Rekord: „Unbe­glei­teter syri­scher Flücht­ling“ kostete Steu­er­zahler bisher über 5 Millionen Euro!

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Dass ein „minder­jäh­riger, unbe­glei­tete Flücht­ling Flücht­ling“ (Mufl) dem Steu­er­zahler mindes­tens 5.000 Euro im Monat kostet, ist bekannt und auch, dass die meisten dieser Gold­stücke gar nicht minder­jährig sind. Doch dieser Mufl hat es in sich: Der angeb­lich 19-jähriger „Flücht­ling“ Ayman N. aus Syrien kostete dem Steu­er­zahler bisher mehr als fünf Millionen Euro. Alleine an Bewa­chungs­kosten und das in nur drei Jahren.

MAGDEBURG: Den Bewoh­nern eines 2000-Seelen-Dorfes in Anhalt-Bitter­feld bietet sich fast täglich ein skur­riles Bild. Wenn der 19-jährige Syrer Ayman N. im Ort einkaufen will, folgen ihm in Zivil vier Poli­zisten mit zwei Fahr­zeugen in wenigen Metern Abstand. Weiter, als bis zum Super­markt, darf er seine Unter­kunft ohnehin nicht verlassen. Das kontrol­liert auch eine elek­tro­ni­sche Fußfessel an seinem Bein, berichtet volksstimme.de. Und das geht seit 2017 so.

 „Schutz­su­chender“ täglich von 12 (!) Beamtem bewacht

Nach Infor­ma­tionen der genannten Zeitung sollen bereits 95.000 Mann-Stunden für die Bewa­chung ange­fallen sein. Bei einem Stun­den­satz von 52 Euro pro Beamtem macht das knapp fünf Millionen Euro aus. Fahr­zeug­kosten oder andere Sach­mittel noch nicht mit einbe­rechnet. Vier Mann sollen aktuell pro Schicht für die Über­wa­chung einge­setzt sein, pro Tag also zwölf Beamte. Sie reisen meist von Magde­burg an. Grund des Aufwandes: Der junge Mann ist als isla­mis­ti­scher Gefährder einge­stuft und wartet auf die Fort­füh­rung seines Prozesses vor dem Berliner Kammer­ge­richt. Wäre da nicht eine Unter­su­chungs­haft für die Steu­er­zahler „preis­güns­tiger“? Oder anders gesagt: Klein­rentner in des 2000-Seelen-Dorfes würde mit einem derar­tigen Betrage, auf alle aufge­teilt, sicher geholfen werden.

Terror­an­schlag in Berlin geplant

Der IS-Sympa­thi­sant, der als unbe­glei­teter „minder­jäh­riger Flücht­ling“ im Herbst 2015 einge­reist war, wohnte bis Januar 2017 im Oster­ni­en­burger Land und nahm im Internet Kontakt mit Gleich­ge­sinnten auf. Im August 2017 hatte zunächst das Land­ge­richt Halle den Prozess wegen der „Vorbe­rei­tung einer schweren staats­ge­fähr­denden Gewalttat“ eröffnet. Laut Anklage habe er sich eine Bauan­lei­tung zur Herstel­lung eines Sturm­ge­wehres AK 47 (Kalasch­nikow) zusenden lassen und soll in einem Chat erfragt haben, wo man Waffen erhält und wie man einen Spreng­stoff­gürtel herstellen könne. Gegen­über einem verdeckt arbei­tenden Verfas­sungs­schützer behaup­tete der Syrer auch, dass er „etwas Größeres“ plane. Von einem Anschlag in Berlin war die Rede. Das IS-Gold­stück, dessen Frei­heit dem Steu­er­zahler etwa 5.000 Euro pro Tag wert zu sein hat, wörtlich:

„Ich bin nicht nach Deutsch­land einge­reist, um hier zu leben. Auch nicht, um hier mit einem Messer ein oder zwei Menschen zu töten. Ich habe Größeres vor…“


Zur Verhand­lung am Land­ge­richt Halle erschien der Merkel­gast in einem Gebets­tep­pich gehüllt.

Damit so ein illegal einge­reister Asyl­be­trüger, der als „Danke­schön“ für die ihm zuteil gewor­denen Voll­ver­sor­gung in Deutsch­land einen Terror­an­schlag in Planung hatte, nicht im Gefängnis auf seinen Prozess waren muss, muss der Steu­er­zahler Millionen Euro auf den Tisch legen. Und das, während Klein­rentner mit ein paar hundert Euro abge­speist werden. Man wähnt sich dabei in einem Narrenhaus.

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