Rich­tungs­än­de­rung?

Illegale Migranten · Foto: MTI / Paqui Sánchez

Von Zoltán Kottász
 

„Es ist sehr wahr­schein­lich, dass dieje­nigen, die mit Gummi­booten nach Groß­bri­tan­nien gekommen sind, sich vor ihrer Ankunft in einem sicheren EU-Land befanden, wo sie einen Asyl­an­trag hätten stellen können.“ „Es gibt mehr als zehn sichere Länder auf der Flücht­lings­route.“ „Bei den Migranten aus Weiß­russ­land handelt es sich nicht um Menschen, die vor Krieg, Epide­mien oder Hungers­nöten fliehen, sondern um Studenten, die mit einem Lang­zeit­visum im Nach­bar­land in völliger Sicher­heit leben.“

Dies sind die Worte des briti­schen Innen­mi­nis­te­riums, des öster­rei­chi­schen Innen­mi­nis­ters und des litaui­schen Außen­mi­nis­ters. Drei Länder in drei verschie­denen Ecken Europas und doch klagen sie im Juli 2021 über dieselbe Sache: Menschen, die illegal ihre Grenzen über­schreiten, die illegal in ihr Land eindringen und Asyl verlangen, obwohl mehr als zu vermuten ist, dass ihr bishe­riger Wohnort nicht von Krieg, Tsunami oder Verfol­gung heim­ge­sucht wurde.

Sechs Jahre nach dem Ausbruch der Migra­ti­ons­krise scheint Europa endlich zur Vernunft zu kommen. Die Litauer, die bisher in Frieden gelebt haben, erleben am eigenen Leib die Absur­dität und Poli­ti­sie­rung des Asyl­sys­tems der Euro­päi­schen Union. Syri­sche Staats­bürger fordern Asyl in Deutsch­land, obwohl sie bereits außer­halb Europas in der Türkei Sicher­heit gefunden haben. Italien lässt wegen der Seuchen­si­tua­tion nur wenige euro­päi­sche Touristen einreisen, hat aber kein Problem damit, afri­ka­ni­sche Migranten einzu­lassen, die ohne Pass reisen und die Dienste von Menschen­schmugg­lern in Anspruch nehmen. All dies im Namen der poli­ti­schen Korrekt­heit, unter dem Druck der bürger­li­chen poli­ti­schen Elite und der sakro­sankten NGOs.

Groß­bri­tan­nien macht jetzt natür­lich, was es will: Befreit von der EU-Mitglied­schaft, hat es eines der härtesten Migra­ti­ons­ge­setze Europas einge­führt, mit harten Strafen sowohl für Menschen­schmuggler als auch für ille­gale Migranten. Öster­reich hingegen tritt in die Fußstapfen Ungarns: Auf der West­balkan-Migra­ti­ons­route herrscht wieder reger Verkehr, allein am vergan­genen Wochen­ende wurden in Öster­reich ein halbes Tausend ille­gale Grenz­gänger fest­ge­nommen. Und Litauen greift – in Erman­ge­lung anderer Mittel – auf den Bau von Zäunen zurück, wird aber nicht allge­mein bewun­dert, und niemand wirft ihm vor, „keine Mauern zu bauen, sondern sie einzureißen“.

Diese Worte mögen vertraut klingen, da sie vor sechs Jahren an Ungarn gerichtet wurden, als es der einzige EU-Mitglied­staat war, der einen Stopp der ille­galen Einwan­de­rung anord­nete. Damals wurden Angela Merkels Politik der offenen Tür und das huma­ni­täre Enga­ge­ment Deutsch­lands gelobt. Seitdem wurde die Donau über­flutet, Hundert­tau­sende von Einwan­de­rern strömten nach Europa, und die Wahr­neh­mung der Migra­ti­ons­frage hat sich verän­dert. Als Zeichen dafür reisten die Staats- und Regie­rungs­chefs der EU im letzten Früh­jahr nach Grie­chen­land, um der Regie­rung in Athen Unter­stüt­zung beim Schutz der Grenze anzu­bieten, und in den letzten Wochen besuchten sie Litauen, um Hilfe zu verspre­chen. Der öster­rei­chi­sche Bundes­kanzler sagte, man werde weiterhin Menschen aus Afgha­ni­stan zurück­führen, unab­hängig davon, wie sicher das asia­ti­sche Land sei. Die däni­sche sozi­al­de­mo­kra­ti­sche Regie­rung kann Syrer, die sie aufge­nommen hat, unge­straft zurück­schi­cken und arbeitet bereits mit Groß­bri­tan­nien zusammen, um Asyl­an­träge in Flücht­lings­zen­tren in Ruanda zu bearbeiten.

Die dies­jäh­rigen Einwan­de­rungs­zahlen zeigen, dass Europas Migra­ti­ons­krise nicht vorbei ist – man vergleiche nur die Zahl der Grenz­ver­let­zungen in Ungarn mit dem letzten Jahr. Europa hat jedoch die Rich­tung geän­dert, sowohl explizit als auch implizit. An die Stelle der Will­kom­mens­kultur ist eine Ära des Zaun­baus und der Abschie­bungen getreten. All das könnte bedeuten, dass nach der Bundes­tags­wahl im September nicht nur Angela Merkel geht, sondern wir uns auch von Merkels Politik verab­schieden werden.

Quelle: Magyar Nemzet.


25 Kommentare

  1. Daß R. v. Weiz­sä­cker die Verbre­cher­liste anführt, halte ich für ange­bracht Aber der lieder­liche Sozilump und BRD-Vertei­di­gungs­knecht Rudolf Schar­ping, der wurde leider vergessen!

    Die gezeigten Bilder decken sich mit den Fotos von 38/39 an massa­krierten Deut­schen durch Polen

    Die gezeigten Bilder decken sich mit den Fotos von 45/46 an massa­krierten Deut­schen, Kroaten, Italiä­nern und Ungarn durch Tiotwpartisanen

    • Ich greife nur Tiotw­par­ti­sanen auf. Was du vermut­lich meinst, sind die Usta­schi. Ja, da fand das schon mal statt, nur in weit größerem Umfang. Aller­dings hat die Deut­sche Wehr­macht bei den „Säube­rungs­ope­ra­tionen“ mit den Usta­scha-Verbänden zusam­men­ge­ar­beitet. Doch selbst denen von der SS waren die Usta­schi zu grausam, so dass sie beim Dolf gebeten haben, den „Unsitten“ ein Ende zu machen [die Leute mussten lebendig ins den Verbren­nungs­ofen steigen, weil die Usta­schen keine Gaskam­mern hatten]. Der Dolf hat abge­lehnt und so sind dann, mitten im Europa des letzten Jahr­hun­derts, Szenen entstanden, die der Inqui­si­tion des Mittel­al­ters in nichts nachstanden. 

      Die Bilder, die sich mit Fotos von 38/39 bzw. 45/46 decken sollen – was sach­lich korrekt ist – sind Farb­fotos. Daher gehe ich davon aus, dass sie aus den 90er Jahren stammen. Ob das nach­ge­färbte SW-Fotos mit Behaup­tung der 90er Jahre sind, weiß ich aber natür­lich nicht. Die Fotos stammen von verschie­denen Seiten, das weiß ich noch. Sollen alle Fotos nach­ge­färbt sein? Das ist doch wohl eher unwahr­schein­lich. Wenn man Google auf kroa­tisch oder serbisch bedienen muss, ist nicht viel Spiel­raum für Nach­fragen. Da ist man froh, wenn man über­haupt was findet. Sucht man auf Deutsch oder Englisch, findet man so gut wie gar nichts.

  2. Freu­den­städter Leidens­tage anno April 1945

    FREUDENSTÄDTER LEIDENSTAGE
    17., 18. und 19. April 1945

    Mord. Plün­de­rung. Brandschatzung.
    Und massen­hafte Schän­dung von Frauen und Mädchen.

    Augen­zeugen berichten

    In der amtli­chen Bonner Samm­lung „Doku­mente deut­scher Kriegs­schäden“ (1. Beiheft, Bonn 1960)
    wird ein Freu­den­städter Augen­zeuge zitiert, der die „Befreiung“ seiner Heimat­stadt wie folgt schildert:
    „Nach einer mehr­stün­digen Feuer­pause, in welcher die Fran­zosen bei Besen­feld auf die Über­gabe der Stadt warteten,
    setzte das Artil­le­rie­feuer von neuem an, dauerte die ganze Nacht über und legte die ganze Innen­stadt in Schutt und Asche.
    Den Rest besorgten tags darauf die einzie­henden Truppen. Weiße Fran­zosen, Frem­den­le­gio­näre, Marokkaner
    und Alge­rier besetzten die Stadt und errich­teten ein Schre­ckens­re­gi­ment, welches einmalig in der Kriegs­ge­schichte ist.“

    (… ) „Es wurde 3 Tage lang gemordet, geplün­dert, verge­wal­tigt und Häuser angezündet.
    Frauen von 16 bis 80 Jahren waren Freiwild.“

    „Väter und Mütter, die sich schüt­zend vor ihre Ange­hö­rigen stellten, wurden
    nieder­ge­schossen; die Schreie der gequälten Menschen hallten durch die Nächte.“

    „Zirka 800 geschän­dete Frauen meldeten sich zur ärzt­li­chen Unter­su­chung im Krankenhaus.“

    „Alle Männer von 16 bis 60 Jahren wurden einge­sperrt, nachts kamen die besof­fenen Wachmannschaften
    von der nahen Wein­hand­lung und schlugen im Lager Zivi­listen und Soldaten blutig. Der Abtrans­port der Gefangenen
    begann, die Soldaten kamen nach Frank­reich, die Freu­den­städter Zivi­listen wurden nach Lindau befördert.

    Auf der Fahrt dorthin gab es einen Auto­un­fall, hervor­ge­rufen durch den betrun­kenen schwarzen Fahrer.
    Einige Männer mussten hierbei ihr Leben lassen. Nach einigen Wochen mussten die Freu­den­städter zu Fuß
    von Lindau nach Freu­den­stadt zurück, wurden hier wieder einge­sperrt und dann einzeln allmäh­lich entlassen.“

    Die Luft­an­griffe der Ameri­kaner mit Phos­phor-Muni­tion hatten seit dem 9. April schon beträcht­liche Schäden angerichtet.
    Doch es sollte noch schlimmer kommen: Am 16. April setzte fran­zö­si­scher Artil­lerie-Beschuss mit Brand­gra­naten die Innen­stadt in Brand.

    Die „Perle des Schwarz­walds“ zählte damals 11.500 Einwohner. In Teil­la­za­retten und Kran­ken­häu­sern lagen 1.200 Verwundete.
    Dazu kamen Evaku­ierte und Flücht­linge in unbe­kannter Zahl. Man hatte die Stadt als Laza­rett-Bezirk deklariert,
    was aller­dings Kriegs-recht­lich ohne Auswir­kungen blieb, da es im Umkreis Abwehr-Stel­lungen (Anm.: „nur“ FLAK!) gab.
    (Anm.: Völlig zurecht, nachdem sich die anglo-ameri­ka­ni­schen Terror-Bomber nur selten um Rot-Kreuz-Beflag­gung scherten – s.a. Heilbronn!)
    Gene­ral­major Alberti wollte Freu­den­stadt mangels ausrei­chender Kräfte und mit Rück­sicht auf die Bevöl­ke­rung keines­falls verteidigen.
    Er befahl am 17. 4. 1945 – entgegen höherer Weisung – die Front zurück­zu­nehmen. Zu spät.
    Die fran­zö­si­sche Gene­ra­lität igno­rierte den Rückzug bzw. ging weiter von einer starken „Vertei­di­gung“ aus.

    In den „Freu­den­städter Heimat­blät­tern“ (Heimat­ge­schicht­liche Beilage zum „Schwarz­wälder Bote“, Band XXVI. Nr.5, Mai 1995)
    schreibt der Histo­riker Klaus M. Heckmanns :

    „Die Stadt hat die ganze Nacht hindurch gebrannt. Löschen war kaum noch möglich.“ (…)

    „Die Truppen rückten in eine bren­nende Stadt ein, in der sie mit Vertei­di­gung gerechnet hatten.
    Es wurde zwar nicht vertei­digt, aber die psychi­sche Anspan­nung bei der Truppe hatte trotzdem einen Punkt erreicht,
    an dem sie nur noch den Wunsch hatten, dieses „wunder­schöne Feuer­werk“ wenn möglich noch zu vergrößern.
    Abge­sehen davon, dass die Wehr am Löschen gehin­dert wurde, haben die Fran­zosen in noch unbeschädigte
    Häuser Brand-Plätt­chen hinein­ge­worfen, oder diese auch mit Hilfe von Benzin­ka­nis­tern in Brand gesetzt.
    Die Brand­herde vergrö­ßerten sich wieder und gegen Mittag traten sogar Feuer-Stürme auf.
    Das Werk der Vernich­tung nahm seinen Lauf.“ (…)

    „Die fran­zö­si­sche Truppe, die jetzt in Freu­den­stadt stand (17. 4. 1945) setzte sich aus marok­ka­ni­scher Infanterie,
    aus marok­ka­ni­schen Panzer­truppen und aus Alpen­jä­gern zusammen.
    Insge­samt dürften es etwa 3 Batail­lone gewesen sein, die nun inner­halb von nur einer Stunde die Stadt „säuberten“.
    Es ging deshalb so schnell, weil ja auch keine Truppen da waren, die sie hätten ausheben müssen.“ (…)

    „Die Szenen, die sich beim Einmarsch und danach in der Stadt abge­spielt haben, lassen sich kaum in Worte fassen,
    und sie werden den Freu­den­städ­tern, die sie miter­leben mussten, ewig im Gedächtnis bleiben.“

    Wir wollen Frieden und Freund­schaft mit allen Völkern.
    Und das Recht, auch deut­scher Opfer zu gedenken.

    Danke für diese „Befreiung“ ?

    Schröder feiert.
    Kanzler Schröder und mit ihm SPD, GRÜNE, PDS, Gewerk­schaften, Antifa-Straßen-Terrorgruppen
    und sons­tige Gutmen­schen werden am 8. Mai 2005, dem 60. Jahrestag des Kriegsendes,
    die „Befreiung“ feiern und den Sieger­mächten über­schwäng­liche Dank­bar­keit demonstrieren.

    … andere t r a u e r n.
    Deut­scher Opfer will man nicht gedenken; sie sind nach linker Lesart selber schuld an ihrem Schicksal.
    „No tears for Krauts“ („Keine Tränen für Sauer­kraut­fresser“) las man auf den Spruchbändern
    der „Antifa“ am 13.2.2005 in Dresden. Dagegen protes­tierten die „anstän­digen“ SPD-Genossen nicht …

    Auszugs­weise Wieder­gabe aus den „Freu­den­städter Heimatblättern“:

    „Gleich­zeitig fanden schwerste Über­griffe auf die Bevöl­ke­rung in Form von Plün­de­rungen und Verge­wal­ti­gungen statt.
    Bekannt ist, dass die Truppe am Morgen vor dem vermeint­lich scharfen Einsatz pro Mann einen Vier­tel­liter Schnaps zu trinken bekam. ( … )
    Bei den darauf­fol­genden Plün­de­rungen verschwanden uner­mess­liche Werte.
    Die Plün­de­rung hatte zum Ziel, dem Feind zu nehmen, was er ganz persön­lich für wert­voll hielt.
    Ähnlich ist es auch mit der Verge­wal­ti­gung – um den verhassten Feind
    (Anm.: Was haben die Deut­schen wohl diesen Nord-Afri­ka­nern an Hass-würdigem ZUVOR an-getan ?),
    an seiner empfind­lichsten Stelle zu treffen, wird genau hier das Mittel der Schän­dung eingesetzt.

    Hinzu kommt hier noch ein anderes Motiv, nämlich dies, dass viele Marok­kaner eine andere Einstel­lung zu Frauen haben als wir Europäer.

    Die Fran­zosen und die Marok­kaner waren aber nicht die einzigen, die sich so verhielten.
    Es gab im Raum Freu­den­stadt eine ganze Anzahl polni­scher Fremd­ar­beiter, die sich durch die Fran­zosen plötz­lich befreit fühlten
    und sich nun eben­falls das Recht nahmen, zu plün­dern und zu verge­wal­tigen. In Freu­den­stadt sind in jenen Tagen 600 Frauen vergewaltigt
    worden. Dies ist jeden­falls die offi­zi­elle Lesart des Kran­ken­hauses, weil sich dort 600 Frauen zur Behand­lung einge­funden haben.“ ( … )
    (Anm.: … und wie viele konnten oder wollten (= die sog. Dunkel­ziffer) sich auch nicht im Kran­ken­haus melden ?)

    „Wenn man nun davon ausgeht, dass einige Frauen sich über­haupt nicht zur Behand­lung begeben haben und
    andere wiederum ihren Arzt oder ihre Hebamme vor Ort aufsuchten, so spricht dies dafür, dass die Dunkelziffer
    mit Sicher­heit weit höher ist (…) Etwa 10% der verge­wal­tigten Frauen sind schwanger geworden.
    Ein Teil davon hat die Schwan­ger­schaft abbre­chen lassen, wiederum ein weiterer Teil hat die Kinder
    durch Fehl­ge­burt verloren und der vermut­lich kleinste Teil hat die Schwan­ger­schaft ausgetragen.“ ( … )

    In dem Buch „Die Zerstö­rung von Freu­den­stadt“ von Gerhard Hertel (Geiger-Verlag, Horb a. N., 3.Auflage 1995)
    wird auf den Seiten 65 – 87 der Vorwurf erhoben, dass die Brand­stif­tungen und die schlimmen Ausschrei­tungen gegen
    die wehr­lose Bevöl­ke­rung unter den Augen der franz. Offi­ziere und Gene­räle statt­fanden, ohne dass diese ein-schritten.

    Auf Vorhal­tungen hörte man:
    „Das ist Krieg, Freu­den­stadt muss drei Tage brennen!“

    Auch sollen Fran­zosen vor den kommenden Nächten gewarnt haben.
    Das lässt auf plan­mä­ßige Mord­bren­nerei schließen, an der auch die berüch­tigte Sonder­ein­heit F.F.I. * Klick * mitge­wirkt haben soll.
    Insge­samt wurden 649 Gebäude zerstört.

    70 Menschen­leben waren zu beklagen.
    Darunter auch das von Karl S., der am 17.4.45 von farbigen Soldaten einen Genick­schuss erhielt, als er Frauen schützen wollte.
    Oder das Schicksal von Sofie H., die in der Nacht zum 23.4. durch Kopf­schuss starb, als sie ihre Kinder gegen Soldaten schützen wollte,
    oder der Tod der 20 jährigen Studentin Gertrud H., die noch am 28.11.45 von Marok­ka­nern erwürgt wurde.

    Aufsehen erregte auch das Schicksal der schwer Verletzten, wie das einer jungen Ärztin, der ihre Mutter entgegen eilte, um sie zu warnen.
    Der verfol­gende Soldat gab aus nächster Nähe mehrere Schüsse aus der Maschi­nen­pis­tole auf das Mädchen ab.
    Auch die Sani­täts­sol­daten, die sie auf der Bahre weg trugen, wie auch andere Frauen in der Nähe, wurden beschossen.
    Der Tochter musste das Bein abge­nommen werden.

    „Verge­wal­ti­gung war kein Privileg der Roten Armee“

    Professor Dr. Hans Peter Duerr:
    „In Bruchsal und Umge­bung wurden schät­zungs­weise 30 bis 40 Prozent der Frauen und Mädchen Opfer fran­zö­si­scher Armee-Angehöriger.“
    („Obszö­nität und Gewalt. Der Mythos vom Zivi­li­sa­tions-Prozess. Frank­furt, 1993)

    Colonel Charles Lind­bergh, Amerikas Flie­ger­held, berich­tete in seinem Kriegs­ta­ge­buch vom 23. Mai 1945
    von „drei­tau­send deut­schen Mädchen und Frauen aus dem Raum Stutt­gart“, die in Kran­ken­häu­sern behandelt
    worden seien, weil fran­zö­si­sche Kolo­nial-Soldaten aus dem Senegal sie verge­wal­tigt hatten.
    Lind­bergh in seinem Kriegs­ta­ge­buch vom 19. Mai 1945:
    „Daheim bringen unsere Zeitungen Artikel, wie wir die unter­drückten Länder und Völker ‚befreien‘.
    Hier verstehen unsere Soldaten unter dem Ausdruck ‚befreien‘ soviel wie sich Beute verschaffen.
    Alles, was man einer feind­li­chen Person abnimmt oder aus dem Haus trägt, wird der Sprache der GIs zufolge ‚befreit‘.
    Leicas werden ‚befreit‘, Waffen, Proviant, Kunst­werke, einfach alles. Ein Soldat, der eine Deut­sche verge­wal­tigt hat, hat sie befreit.“

    Kurz nach dem Einrü­cken der fran­zö­si­schen Truppen tele­gra­phierte der ameri­ka­ni­sche General Devers an den fran­zö­si­schen General de Lattre:
    „Ich konnte gerade fest­stellen, dass die Lage in Stutt­gart chao­tisch ist: Verge­wal­ti­gungen können unge­hin­dert geschehen.
    Güter, die für die Alli­ierten etwas bedeuten, werden geplün­dert und zerstört. Ihre Truppen sind über­haupt nicht mehr im Griff!“

    Unsere „Befreier“ – üble Maro­deure und Schänder!

    Wir fragen die feiernden „Volks­ver­treter“ in Berlin und die phari­sä­er­haften Ober­hirten der Kirchen:
    Wie tief seid ihr mora­lisch gesunken, wenn ihr ange­sichts der grauenvollen
    „Befreiung“ noch Dank­bar­keit empfinden und mit den Siegern feiern könnt ?

    Wir wissen:
    „Geschichte ist die Lüge, auf die sich die Sieger geei­nigt haben.“
    Wir können Vergan­genes nicht ändern. Aber sollen wir es feige verdrängen ?

    Wir wollen Versöh­nung im geeinten Europa.
    Aber müssen wir unser Gedächtnis löschen und deut­sche Opfer verraten ?
    (Anm.: Nein, sich schuldig für andere ihre Verbre­chen zu fühlen reicht jenen schon!)

    Quelle: FREUDENSTÄDTER LEIDENSTAGE * Klick-PDF *

    www.swg-hamburg.de/Geschichtspol … nstadt.pdf (poli­tisch korrekt usw)

    • Na ja das war im Krieg, was will man da erwarten.

      Anders im Jahr 1961, 15 Jahre nach dem Krieg. Unter de Gaule wurde mitten in Paris ein Massaker unter der Zivil­be­völ­ke­rung ange­richtet. Der Vertu­schung wegen hat die Polizei die Toten einfach in die Seine geworfen. Ja, ich weiß, das waren Alge­rier, aber so geht das trotzdem nicht.

      Was die Schröder-Regie­rung Ende der 90er Jahre in Jugo­sla­wien ange­richtet hat, sprengt alle Vorstel­lungen. Dagegen ist der Bericht in dem langen Kommentar kalter Kaffee. Schröder ist in unserem Land die Nummer drei und kommt gleich nach Dolf. Nur weiß das komi­scher­weise niemand. Ich habe mir mal die Arbeit gemacht, das Internet in anderen Spra­chen zu durch­forsten, kroa­tisch, serbisch und noch ein paar spra­chen. Was da zum Vorschein kommt – von Schröder ausge­löst – glaubt kein normal tickender Mensch. Bilder so grausam, dass man sich ins Mittel­alter zurück­ver­setzt fühlt. Nein, von den Bombar­de­ments rede ich nicht. Ich rede von den maro­die­renden Milizen, die sich immer dann und dort in Bewe­gung setzen, wo die Menschen schon vor Kriegs­aus­bruch in Armut und ethnisch kriti­schen Verhält­nissen gelebt haben. Was sich dann in Bewe­gung setzt, wenn solche Menschen eine Uniform an und Gewiss­heit des öffent­li­chen Zusam­men­bruchs haben, will kein Mensch wissen, denn das sind Faktoren, aus denen sich Albträume zusammensetzen.

      Das Bild­ma­te­rial zeigt Frauen (bzw. deren Leichnam), welche zur Belus­ti­gung oder aus anderen Gründen mit bren­nenden Köpfen nachts durch die Straßen gejagt wurden, bis der Tod sie erlöste, oder lebendig auf einem Metall­rost gegrillt wurden, bis der Tod sie erlöste 

      Dies alles geschah im Europa der 1990er Jahre, von Milizen, Para­mi­li­tärs oder Soldaten der jugo­sla­wi­schen, serbi­schen oder kroa­ti­schen oder damit verbun­dener Streit­kräfte, unter den Augen vor allem der UNO und der BRD.

      Zwischen 1992 und 1995 starben bei diesem Genozid mindes­tens 150.000 Menschen, einge­kes­selt und im Stich gelassen bis heute. Bosnien, das die größten Opfer im Jugo­sla­wi­en­krieg zu beklagen hatte, wird bis heute von Europa links liegen gelassen, schlimmer noch, sie haben eine „Mauer der Schande“ um Bosnien gelegt. Das Land ist einge­kes­selt und geteilt zwischen Serbien, serbisch besetzten Gebieten und Kroa­tien. Der Kriegs­ver­bre­cher Ratko Mladic wurde bis heute nicht an das Kriegs­ver­bre­cher­tri­bunal in Den Haag ausge­lie­fert. Es folgte zwar eine Entschul­di­gung von Serbien, dabei wurde aber tunlichst das Wort Genozid vermieden.

      Hier einige Hinter­grund­in­for­ma­tionen zu Bosnien-Herze­go­wina: Es gab mehr als 100 Konzentrations‑, Internierungs‑, und Verge­wal­ti­gungs­lager mit über 200.000 gefangen gehal­tenen Zivi­listen. Mehrere tausend Gefan­gene wurden in den Konzen­tra­ti­ons­la­gern , wie Omarska, Manjaca, Kera­term, Trno­polje, Luka Brcko, Susica und Foca, ermordet. Die poli­ti­schen und intel­lek­tu­ellen Eliten wurden gezielt ausge­wählt und ermordet. Flucht und Vertrei­bung von über 2,2 Millionen Bosniern, die in die ganze Welt zerstreut wurden. Viele tausend unauf­ge­zeich­nete und der Anzahl nach unbe­kannte Tote unter den Kindern, den Alten, den Kranken und auf der Flucht gestor­benen Menschen. Blockade, Hunger, Grana­ten­be­schuss und teil­weise Vernich­tung von 500.000 Bosniern in den UN-„Schutzzonen“ von Tuzla, Gorazde, Srebre­nica, Zepa und Bihac.

      Wem meine gesto­chen scharfe Anti­pa­thie gegen diese schein­hei­ligen Insti­tu­tionen aufge­fallen ist, Kirche & Co gehören auch dazu, sollte den Grund verstehen. Aus den zahl­losen Doku­menten und Fotos, die ich aus dem „auslän­di­schen Internet“ ans Licht gezogen habe, entstand eine kleine Zusam­men­fas­sung. Wer sich das wirk­lich antun will, wird Fotos zu sehen bekommen, die er viel­leicht sein Leben lang nicht mehr vergisst. Aber ohne das glaube man es nicht. Denkt weiter, wir leben in einer Ausnah­me­si­tua­tion und es würde morgen schon wieder besser werden. IRRTUM !

      workupload.com/file/Ju4qgqZwf8y

      Warum ich Schröder an dritte Stelle einstufe, gleich nach Dolf, sollte anschlie­ßend klar sein. An erster Stelle, noch vor Dolf, steht übri­gens R. v. Weiz­sä­cker. Aber das ist wieder eine andere Geschichte.

      • Daß R. v. Weiz­sä­cker die Verbre­cher­liste anführt, halte ich für ange­bracht Aber der lieder­liche Sozilump und BRD-Vertei­di­gungs­knecht Rudolf Schar­ping, der wurde leider vergessen!

      • Ich dachte, dafür sei Jöschko Föscher an vorderster Frönt vermut­lich gemeinsam mit den VSA verant­wort­lich gewesen.

        Jeden­falls wurde der Mensch und vorwie­gend der männ­liche Mensch – auch wenn jetzt wieder alle aufschreien mögen, aber es ist nunmal so – zu einer Raub­tier­bestie gemacht und diese in die Physis einge­bauten und einpro­gram­mierten Mecha­nismen treten immer wieder zutage wenn sie entspre­chend getrig­gert werden, wenn die Hemm­schwelle wegbricht, die Selbst­be­herr­schung wegbricht. – Die einen zu Raub­tieren, die anderen zu Opfer­tieren gemacht von den Menschen­ma­chern und m. E. ganz gezielt und bis heute mind-controlled und immer wieder auf’s Neue getrig­gert. – Man wirft dem Raub­tier einen Knochen hin und schon geht es los.

        • Wenn du es genau wissen willst. Deutsch­land hat die jugo­sla­wi­schen Völker erpresst. „Jeder, der den Frie­dens­ver­trag [gemeint ist der Vertrag von Rambouillet] unter­schriebe, würde bombar­diert“. Daraufhin hat sich natür­lich niemand mehr getraut, den vertrag zu unter­schreiben. Und genau aus diesem Grund – Verwei­ge­rung der Unter­schrift – wurden dann die Bomben geworfen. 

          Zur Jahr­tau­send­wende wurde die Sache aufge­deckt, in einer Live­sen­dung. Hieß glaube ich „Berlin Mitte“. Poli­tiker der Kriegs­länder waren einge­laden, und auch ein paar deut­sche Poli­tiker. Eine Über­set­zerin (eine Alba­nerin) hat sich selb­ständig gemacht und den serbi­schen Poli­tiker bei seiner Mannes­kraft provo­ziert, auf serbisch. So konnte anfangs niemand was verstehen. Vor allem das nicht. „Wenn Ihr Serben rich­tige Männer mit Pimmel wärt, hättet ihr den Frie­dens­ver­trag unter­schrieben, und nichts wäre passiert!“.

          Daraufhin ist der Serbe aufge­sprungen und Amok gelaufen. Er schrie: „Wir wollten alle unter­schreiben. Ihr Deut­schen habt es uns verboten. Ihr wolltet den ersten bombar­dieren, der unter­schreibt! Ihr Deut­schen seid die Verbrecher!“

          Die Sendung wurde vorzeitig abge­bro­chen, die Zuschauer mussten den Raum verlassen. Am nächsten Tag taucht ein Repor­ter­team bei der Über­set­zerin auf, es blieb das einzige. Danach passierte Dinge, die man seit dem Mauer­fall für unmög­lich gehalten hätte, incl. Nach­stel­lung des Kindes der Über­set­zerin durch (wahr­schein­lich von der Polizei admi­nis­trierten) Pädophilen.

          Offi­ziell hat die Sendung nie statt­ge­funden und wird von der Sende­an­stalt verleugnet. Wenn ich es nicht besser wüsste, würde ich sagen, das ist VT. Ist es aber nicht, dafür verbürge ich mich als dama­liger Insider.

      • „Köszönöm“ heißt auf Unga­risch „Danke“ ist ist im allge­meinen auch Nicht­un­garn verständlich… 😉

          • LOL! Das hatte ich jetzt eigent­lich auch gar nicht erwartet, das geht mir übri­gens ganz genauso!

            Grazie, merci, thank you, viel­leicht noch tak, danke, spazieba oder so, aber „Köszönöm“? Nö.

            Es ist zwar sicher­lich nicht reprä­sen­tativ, aber von den durch mich befragten 30 Personen, kannte niemand das Wort „Köszönöm“.

            Da ich – sofern mit bewusst und möglich – Angli­zismen vermeide, werde ich jetzt halt „Köszönöm“ benutzen. Ich wette jetzt schon mal, dass ich Nach­fragen hinsicht­lich der Bedeu­tung des Wortes erhalten werde. So schafft man dann Kontakt… 😀

            Das polni­sche „Dzię­kuję Ci“ konnte ich mir auch nur deshalb ange­wöhnen, weil mir von meinen Verwandten „Prügel ange­droht wurde. „Nie, dziękuję“…

      • Der Komentar ist ja nicht verkehrt.

        Aber dass er ausge­rechnet von dir kommt
        ich lach mich schlapp … 😀

  3. Die Verne­ge­rung mit der einher gehenden Absen­kung des IQ von 110 auf 90 ist das Endziel der EU-Satata­nisten. Und ist dieses Endziel erreicht, dann gibt es nur noch Verlierer; denn es ist niemand mehr da, mit IQ 110, der an den spenden kann, mit IQ 90. — Aber Eltern wollen nun mal keine doofen Kinder. Und das ist das Problem der Satanisten.

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    • Die Verne­ge­rung , ha ha ha 🙂
      Mein Humor ist auch schon ganz schwarz – hoffe, dass nicht noch mehr schwarz wird

    • IQ 90? Aber nur im „Wurst-Käs“ – äh „worst case“.

      Ein „Wunsch­traum“ von Richard Niko­laus Couden­hove-Kalergi, der inzwi­schen sogar – deut­lich – unter­schritten wird, was nicht nur an der „Verne­ge­rung“ liegt – obwohl hier ja „Experten™“ mit einem IQ einfallen, den man bereits als milden Schwach­sinn bezeichnet – sondern eben auch, weil die „Eigen­leis­tung“ selbst, bereits die Ziel­vor­gaben von „Couden­hove-Kalergi“ unter­schritten haben.

      Würde man seiner Theorie folgen, wären maro­die­rende „Fach­kräfte™“ also bereits gar nicht mehr nötig. Die „Kraft der Dumm­heit“ – gerade in „Schland“ – ist sehr stark, man findet sie z.B. in der „Verschwu­lung“, den „Geschwätz­wis­sen­schuften“, auch in den Sekten, wie der „Co²- oder der „C(l)orona-Sekte“… Im posi­tiven Fall, würde man von der „Kraft der Selbst­hei­lung“ spre­chen, im umge­kehrten Fall – wie es ja der Fall ist – handelt es sich um die „Kraft der Dummheit“.

      Die „Verne­ge­rung“ ist also eigent­lich nur noch eine „flan­kie­rende Maßnahme“. „Man“ will eben auf „Nummer sicher“ gehen…

      Um die Herab­sen­kung des IQ geht es also längst nicht mehr. „Posi­tive Effekte“ finden wir hingegen noch in der hohen Gewalt­be­reit­schuft „unserer“ – größ­ten­teils – männ­li­chen „Dauer’­gäste‘ “…

      • Wenn ich mir die Typen auf dem Photo nur ansehe… – es geht ja nichtmal um die Häut­förbe – der Ausdruck von denen, deren gesamte Aura ist schlichtweg beängs­ti­gend bis einfach nur schwerst­k­rö­mi­nell – jeden­falls höchste Alarm­stufe in meinem intui­tiven Warn­system. – Die wirken komplett empa­thie­frei – man hat den Eindruck, die mürksen einen ab ohne mit der Wimper zu zucken.

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