RKI empfiehlt: Tragen von FFP2-Masken nur nach ärzt­li­cher Vorun­ter­su­chung des Gesundheitszustandes

FFP2-Masken­pflicht – Söder miss­achtet vorsätz­lich Gesund­heits­vor­sorge.  Auch öster­rei­chi­sche Regie­rung pfeift auf gebo­tene Vorsicht bei FFP2-Masken.

Von PETER HAISENKO: Das RKI weist auf seiner Website ausdrück­lich darauf hin, dass vor Tragen von FFP2-Masken eine Vorsor­ge­un­ter­su­chung notwendig ist, ob sich der poten­ti­elle Träger in entspre­chender gesund­heit­li­cher Verfas­sung befindet, diese Masken zu tragen, ohne seine Gesund­heit zu gefährden. Nach Auskunft der Staats­kanzlei gilt das nicht für Gefähr­dete, Alte und Kranke.

Am 22. Januar, also drei Tage bevor die FFP2-Masken­pflicht mit einem Bußgeld durch­ge­setzt wird, habe ich per Mail eine Anfrage an das bayri­sche Gesund­heits­mi­nis­te­rium, Herrn Minister Holet­schek, gestellt im folgendem Wortlaut:

Sehr geehrter Herr Minister,
nachdem das RKI auf seiner Website auf die Arbeits­schutz­ver­ord­nungen bezüg­lich der Anwen­dung von FFP2-Masken hinweist und hier insbe­son­dere auf die obli­ga­to­ri­sche Vorsor­ge­un­ter­su­chung, ob das Tragen dieser Masken im Einzel­fall gesund­heit­lich vertretbar ist, teile ich Ihnen mit, dass ich bei meinem Haus­arzt noch keinen Termin für diese Unter­su­chung bekommen habe.
Siehe hier: www.rki.de/SharedDocs/FAQ/NCOV2019/gesamt.html
So befinde ich mich jetzt in der schwie­rigen Situa­tion eine Abwä­gung zu treffen, ohne diese obli­ga­to­ri­sche Unter­su­chung FFP2-Masken zu tragen und damit mögli­cher­weise meine Gesund­heit zu schä­digen oder ein Bußgeld zu riskieren, wenn ich mit dem Tragen der Maske abwarte, bis ich die Frei­gabe durch meinen Arzt habe. 

Weiterhin stelle ich die Frage, wer die Kosten für diese obli­ga­to­ri­sche Unter­su­chung zu tragen hat, die nicht anfallen würden, ohne die Trage­pflicht für FFP2-Masken.

Ich bitte Sie also, mir hierzu eine rechts­ver­bind­liche Hand­lungs­an­wei­sung zu erteilen.
Ich bin 68 Jahre alt. 

Mit freund­li­chen Grüßen,
Peter Haisenko 

Bis Mitt­woch den 27. Januar habe ich trotz zwei­ma­liger Anmah­nung und Kopie direkt an Herrn Söder keine Antwort erhalten. Also habe ich versucht, direkt mit dem Gesund­heits­mi­nis­te­rium zu tele­fo­nieren. Das habe ich nach 20 Minuten in der Warte­schleife aufge­geben. Bei meinem Anruf direkt in der Staats­kanzlei wurde ich nach wenigen Minuten mit einem Mitar­beiter verbunden. Dieser war offen­sicht­lich mit dem Thema bereits vertraut, denn er antwor­tete mir, obwohl er vorab sagte, dass er nicht vom Gesund­heits­mi­nis­te­rium ist. Die Kurz­form seines Rede­schwalls lautet: Arbeits­schutz­ver­ord­nungen gelten nur für Menschen während der Arbeit. Das empfinde ich als menschen­ver­ach­tend. Seinen Namen wollte der Mitar­beiter nicht nennen.

Die FFP2-Verord­nung ist völlig sinnlos und müsste sofort wider­rufen werden 

Immer wieder wird darauf herum­ge­ritten, dass dem Gesund­heits­schutz der Alten, Kranken und Gefähr­deten beson­dere Aufmerk­sam­keit zu widmen ist. Tatsache ist nun, dass insbe­son­dere die Gesund­heit dieser Bevöl­ke­rungs­gruppe durch das Tragen von FFP2-Masken gefährdet sein kann. Ich musste bereits letzte Woche beob­achten, wie ein alter Mann im Super­markt in erbärm­li­chem Zustand auf einer Kiste hockte, blass, mit Schweiß auf der Stirn und nach Atem ringend. Selbst in diesem Zustand legte er seine FFP2-Maske nicht ab, was mit hoher Wahr­schein­lich­keit zu sofor­tiger Verbes­se­rung seines Zustands geführt hätte. Er ist das Para­de­bei­spiel, was Angst und Panik­mache anrichten. Aber er hat auch demons­triert, dass er ein braver Bürger ist, der alles mitmacht, was von Oben befohlen wird, auch wenn es ihn umbringen könnte.

Dass ich vom Gesund­heits­mi­nister keine Antwort erhalten habe, schon gar keine schrift­liche, verwun­dert mich nicht. Der Punkt ist nämlich, dass sie meiner Bitte um rechts­ver­bind­liche Hand­lungs­an­wei­sung gar nicht nach­kommen können. Spätes­tens während der Beant­wor­tung würde unüber­sehbar werden, dass sie mich entweder zur Gefähr­dung meiner Gesund­heit zwingen oder einen Frei­brief erteilen müssten, die FFP2-Verord­nung straf­frei zu miss­achten – eben bis ich meine Vorsor­ge­un­ter­su­chung absol­vieren konnte. Was aber, wenn diese negativ ausfällt? Wenn mein Haus­arzt fest­stellt, dass er mir keine Frei­gabe erteilen kann, zum ordnungs­ge­mäßen Tragen der FFP2-Maske, ohne meine Gesund­heit zu gefährden. Wohl­ge­merkt, eine FFP2-Maske behin­dert die freie Atmung in erheb­lich stär­kerem Ausmaß als die bislang obli­ga­to­ri­sche „Alltags­maske“.

Meine Beob­ach­tung dazu zeigt, dass kaum jemand die FFP2-Maske so trägt, dass sie ihre angeb­liche Schutz­wir­kung entfalten kann. Das verwun­dert mich nicht. Wer nicht beruf­lich damit zu tun hatte, also Vorsor­ge­un­ter­su­chung und Einwei­sung erhalten hat, wird mit der Trage­pflicht­ver­ord­nung allein gelassen. Ich jeden­falls habe von keiner offi­zi­ellen Stelle eine Anwei­sung oder Einwei­sung erhalten, wie diese Maske anzu­wenden, zu tragen ist. Wird sie aber nicht korrekt getragen, hat sie keinerlei Wirkung. Abge­sehen davon, dass sie in jedem Fall Haut­krank­heiten und Augen­pro­bleme auslösen kann. Von der imma­nenten Gefahr ganz abge­sehen, dass man treppab einer erhöhten Sturz‑, also Verlet­zungs­ge­fahr, ausge­setzt ist, wegen der Behin­de­rung der Sicht nach unten. So ist fest­zu­stellen, dass diese Verord­nung völlig sinnlos ist und sofort wider­rufen werden muss. Sie gefährdet meine Gesund­heit und bewirkt so das Gegen­teil dessen, was angeb­lich ihr Sinn sein soll.

Im Corona-Zirkus passt nichts zusammen 

Nachdem sich die Regie­rung nun darauf heraus­redet, die Arbeits­schutz­ver­ord­nungen gelten für normale Menschen nicht, auch nicht für die Gruppen der Gefähr­deten, ist die einzig zuläs­sige Folge­rung, dass die Regie­rung – und hier insbe­son­dere der Coro­nator Söder – sehr genau wissen, wie weit sie sich mit der FFP2-Verord­nung von Recht und Vernunft entfernt haben. Professor Hockerz hat die Corona-Impfung als Menschen­ver­such und vorsätz­liche Körper­ver­let­zung bezeichnet. Dem stimme ich zu und gehe hier weiter. Auch die FFP2-Trage­pflicht ist vorsätz­liche Körper­ver­let­zung. Eben solange, wie sie nicht den strengen Auflagen der Arbeits­schutz­ver­ord­nungen entspricht. Diese sind nicht ohne Grund erar­beitet worden und ich empfinde es als äußerst perfide, menschen­ver­ach­tend, ausge­rechnet dieje­nigen davon auszu­nehmen, die allent­halben als die Gefähr­detsten und Schwächsten bezeichnet werden. Deren beson­derer Schutz als Argu­ment dient, den Rest der Bevöl­ke­rung einzu­sperren und zu quälen.

So muss ich wieder einmal fest­stellen: Im Corona-Zirkus passt nichts zusammen. Söders unbe­dachter Schnell­schuss mit den FFP2-Masken schadet mehr als er nützen kann. Die vorbe­rei­teten Ausflüchte auf offen­sicht­lich vermehrte Anfragen dazu belegen, dass man in Söders Regie­rung genau weiß, was man da verbockt hat. Blickt man dazu nach Berlin, auf Söders Herrin Merkel, wird es nur noch irrsinnig. Die sowieso gefälschten Zahlen über „nach­ge­wie­sene“ Infek­tionen gehen runter und was ist die Konse­quenz? Die Staats­rats­vor­sit­zende fordert die Einstel­lung des Flug­ver­kehrs. Wie vor einem Jahr, als nach, wieder­hole nach Absinken aller Zahlen der erste Lock­down befohlen wurde.

Vorsätz­li­ches Handeln wider besseres Wissen 

So besteht für mich kein Zweifel, dass der gesamte Corona-Zirkus über­haupt nichts mit der Realität gemein hat. Unsere Wirt­schaft, die Gesell­schafts­ord­nung, ja unser Leben sollen erst zerstört und dann neu so aufge­stellt werden, dass die Bürger einer voll­stän­digen Kontrolle unter­worfen sind. Wir sollen uns mit „Impf­stoffen“ vergiften lassen, die am Menschen selbst erprobt werden und niemand wissen kann, wie sie sich in abseh­barer und fernerer Zukunft auf unser Dasein auswirken werden. Und noch­mals: Niemand kann darüber heute eine verläss­liche Auskunft geben.

Dass hier vorsätz­lich, also wider besseres Wissen gehan­delt wird, steht für mich außer Frage, denn es gibt genü­gend Fach­leute, deren Exper­tise gezielt miss­achtet, ja sogar diffa­miert wird. Es geht keines­falls um den Schutz der „Risi­ko­gruppen“ sondern viel­mehr um den Erhalt der Macht der Merkel­bande. Die kann gar nicht zugeben, dass sie alles falsch gemacht haben, denn dann würde sie der ins Unend­liche anwach­sende Zorn der geprü­gelten Bürger treffen. Ja, das ist das Problem, wenn man einmal mit den Lügen anfängt. Es müssen immer neue drauf gelegt werden, um die ersten und ihre Urheber zu schützen. Oder eben mit der FFP2-Masken­pflicht Gesund­heit und Leben genau derje­nigen in Gefahr zu bringen, die angeb­lich vorrangig geschützt werden sollen. Da kann man nur noch hoffen, dass sich diese Coro­na­toren wenigs­tens am Ende vor dem höchsten Gericht verant­worten müssen. Unsere welt­li­chen Gerichte verwei­gern das ja.

Was sagt der Viro­loge Streek zur FFP2-Trage­pflicht? Sehen Sie hier:
www.n‑tv.de/panorama/Streeck-Rate-davon-ab-dass-jeder-FFP2-Masken-traegt-article22321257.html

Weitere Stimmen und Infor­ma­tionen, wie mit FFP2-Masken umzu­gehen ist, finden Sie hier:
de.rt.com/inland/112345-virologin-kritisiert-ffp2-maskenpflicht-im/

Zum Autor: Peter Haisenko ist Schrift­steller, Inhaber des Ander­welt-Verlages und Heraus­geber von AnderweltOnline.com


10 Kommentare

  1. Es besteht wohl kein Zweifel daran, dass die Mensch­heit über die Corona-Verord­nungen redu­ziert werden soll, unter dem Aspekt, dass es die Coro­na­viren tatsäch­lich gibt und es sich nicht um umge­taufte Grip­pe­viren handelt wurden wir im ersten Schritt dazu gezwungen, schutz­un­fä­hige „Viren­schleu­dern“ zu tragen, damit wir uns mit dem Virus infizieren.
    Parallel dazu hat der deut­sche Gesund­heits­mi­nister Jens Spahn 908.000 geplante Opera­tion auf unbe­stimmte Zeit verschoben, damit ein Teil der nicht operierten Personen in der Warte­zeit auf ihre Opera­tion verstirbt, bei dem Argu­ment, dass die Spezi­al­betten auf den Inten­siv­sta­tionen für Coro­na­pa­ti­enten benö­tigt werden handelte es sich um eine Vortäu­schung falscher Tatsa­chen, weil die Coro­na­pa­ti­enten zu keinem Zeit­punkt in den Kliniken erschienen sind.
    Nachdem sich die Welt­be­völ­ke­rung ein Jahr lang durch das Tragen der schutz­un­fä­higen Masken mit dem Coro­na­virus infi­ziert hatte, wurden die „Viren­schleu­dern“ als untaug­lich erklärt und das Tragen von FFP2 Masken befohlen, die nach Angaben der Hersteller nur von Personen getragen werden dürfen, die vorher ärzt­lich unter­sucht und als kern­ge­sund befunden wurden, zusätz­lich wird darauf hinge­wiesen, dass die Masken nur kurz­zeitig (30 Min.) getragen werden dürfen, weil ein längeres Tragen zu gesund­heit­li­chen Schäden führt.
    Gleich­zeitig wurden genma­ni­pu­lie­rende Impf­stoffe entwi­ckelt, mit denen die Welt­be­völ­ke­rung unver­züg­lich geimpft werden soll, obwohl sich bereits nach den ersten Impfungen heraus stellte, dass die Impf­stoffe nicht nur bei Senioren, sondern auch bei jungen Leuten zeitnah zum Tode führen können, und Männer dadurch zeugungs­un­fähig und die Föten in den Körpern von schwan­geren Frauen geschä­digt, bzw. getötet werden können wurden die Impfungen fort­ge­setzt, die gesund­heits­schä­di­genden und teil­weise auch tödli­chen Neben­wir­kungen werden vertuscht und Todes­fälle werden nicht den Impf­stoffen, sondern den Coro­na­viren, vor denen die Impfung ja angeb­lich schützen soll, ange­lastet. Im Vergleich mit anderen Impf­stoffen sind Gesund­heits­schä­di­gungen und Todes­fälle bei den neu entwi­ckelten Impf­stoffen erheb­lich höher, als bei einer Impfung gegen Grippe, etc. was meines Erach­tens darauf hinweist, dass die Impf­stoffe die Welt­be­völ­ke­rung über Genver­än­de­rungen mani­pu­lierbar machen und redu­zieren sollen, die Impf­stoffe sind die „Treib­stoffe“ für eine Verskla­vung der Welt­be­völ­ke­rung, dass dabei auch die Welt­wirt­schaft ruiniert wird, ist ein vorpro­gram­mierter Nebeneffekt.

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  2. Es wäre auch sinn­voll, wenn empfohlen würde, dass gewisse Leute nur nach psycho­lo­gi­scher Vorun­ter­su­chung ihres Geis­tes­zu­stand in die Politik dürfen.

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  3. Ich habe meine FFP2 so modi­fi­zert, dass es jetzt nur noch eine einfache Maske ist. 2 Lagen von Vlies­stoffen habe ich raus­ge­nommen. Die Löcher sind gut durch­ge­sto­chen, so das jetzt Luft rein­kommt. Fällt nicht auf. Die Nase ist bei mir sowieso immer frei. Äußer­lich ist es aber immer noch eine FFP2, damit mir niemand mit Strafe drohen kann. Mit der echten FFP2 kann ich nicht atmen.

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  4. Ich wurde auch mit Schlag­an­fall nicht recht­zeitig behandelt.
    Jetzt bin ich Berufsunfähig.
    Wir sollten alle kämpfen für unseren Rechte.
    In Argen­ti­nien haben die Bürger mit Massen­de­mons­tra­tion Locke­rungen erreicht.
    Zusam­men­halten statt uns gegen­seitig bespit­zeln, und Anzeigen.
    Die Mitläufer sind mehr Schuld als die Dikta­toren, ohne sie wäre kein Diktatur möglich.

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    • Eine Frage des Verstandes und eben­dort beginnt das Problem! „Betreutes Denken“ gibt es ja schon lange, aber inzwi­schen hat das ein Ausmaß erreicht, dass man nur noch mit den Worten „verant­wor­tungs­lose Idiotie“ umschreiben kann!

      „Bunte“, „Gala“ und andere Papier­ver­geu­dungen aus dem „Fach­be­reich Yellow Press“, sind inzwi­schen gesell­schuft­liche „Trend­setter“ geworden. Tiefer kann eine Gesell­schaft kaum sinken! Linke Gewalt­ratten, sind – obwohl sie das fälsch­li­cher­weise von sich glauben – im Kern ihrer Einfalt, ziem­lich gleich. Krimi­nelle und „Nütz­liche Idioten“ herrschen.

      Wobei ich inzwi­schen die „Nütz­liche Idioten“ für weitaus proble­ma­ti­scher halte, denn diese nutz­losen Luftverdränger*Inninnen ermög­li­chen die vorherr­schende Situa­tion erst.

      Sind wir froh, dass wir nicht zu den „Gleich­ge­machten“ verkommen sind! „Der Gleich­ge­machte ist mora­lisch ruiniert“ – Ernst Jünger

  5. Was die „Wirk­sam­keit“ von Masken angeht, so nenne ich hier mal ein paar Punkte, die jedoch stell­ver­tre­tend auch für andere „Schutz­masken“ stehen! Hier die entschei­denden Aussagen:

    Filter­ma­te­rial und ultra­feine weiche Fasern
    isoliert Bakte­rien und verfügt über eine hervor­ra­gende Belüftung
    Sehr effektiv zum Filtern von Staub und Bakterien

    Was ist mit Viren? 

    Die Größe von Bakte­rien und Viren unter­scheidet sich deut­lich. Bakte­rien haben einen Durch­messer von bis zu einem Mikro­meter und sind damit im Durch­schnitt immerhin bis zu hundert Mal größer als Viren, die 20 bis 300 Nano­meter groß sein können. Unter einem Licht­mi­kro­skop kann man Bakte­rien also noch gut erkennen, während man für Viren schon ein Elek­tro­nen­mi­kro­skop benötigt.

    Viren sind so klein, dass sie in der Luft, die Virus­in­fi­zierte ausatmen, enthalten sein können. Influ­en­za­viren können bis zu 120 Nano­meter groß sein, Coro­na­viren bis zu 160 Nano­meter. Die Viren fliegen nicht verein­zelt in der Luft herum, sondern sind dort immer in größere Tröpf­chen einge­schlossen – in soge­nannten Aerosolen.

    Die durch­schnitt­liche Maschen­dichte beträgt übri­gens 320 Nano­meter! Fällt da was auf?

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