Rühr­selig: Baby-Elefant weigert sich die Seite seiner Mutter zu verlassen (Video)

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Auch auf die Gefahr, dass man uns für rühr­selig halten könnte… Aber hin und wieder sollte man auch etwas Posi­tives posten…

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Unser Ungarn-Korre­spon­dent Elmar Forster, seit 1992 Auslands­ös­ter­rei­cher in Ungarn, hat ein Buch geschrieben, welches Ungarn gegen die west­liche Verleum­dungs­kam­pagne vertei­digt. Der amazon-Best­seller  ist für UM-Leser zum Preis von 17,80.- (inklu­sive Post­zu­stel­lung und persön­li­cher Widmung) beim Autor bestellbar unter <ungarn_​buch@​yahoo.​com>


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26 Kommentare

  1. Redak­tion: Danke für diesen kurzen Ausflug in die Tier­welt! Solche Bilder rühren mich zutiefst.

    Zufolge „Macht euch die Erde untertan“ gelten Tiere als belie­bige Verfü­gungs­masse zur Bespa­ßung von Kindern und nicht Erwach­sen­wer­den­wol­lenden und als kosten­lose Arbeiter, die man totschlägt, sobald sie nicht mehr können. Die übelste Gegend für Tier­quä­lerei auf unserem Konti­nent liegt südlich der Alpen.
    Auf meinem Grund­stück gebe ich gequälten Krea­turen eine Heimat und versuche, sie ihre Quäl­geister vergessen zu lassen. Dafür wird man hier­zu­lande besteuert…
    Es ist ein großes Erlebnis, wenn das geschun­dene Tier sich ‑verarztet und gefüt­tert- nach 2 bis 3 Wochen aufrichtet und seine Würde zurückgewinnt.

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    • Bravo, Abna­bomba!

      „Dem Tier gegen­über sind heute alle Völker mehr oder weniger Barbaren. Es ist unwahr und grotesk, wenn sie ihre vermeint­liche hohe Kultur bei jeder Gele­gen­heit betonen und dabei tagtäg­lich die scheuß­lichsten Grau­sam­keiten an Millionen von wehr­losen Geschöpfen begehen oder doch gleich­gültig zulassen.“
      Alex­ander von Humboldt

  2. …sehr berüh­rend ‚wie uns die Tier­welt insge­samt jeden Tag zeigt, wie sie es mit dem Gottes­ge­schenk ihrer doch zumeist barm­herzig anmu­tenden Reak­tionen hält, d.h. daß deren Instinkte wohl von mehr „krea­tür­li­chem Verstand/Urinstinkten “ geprägt sind, als von manchen als „Krone der Schöp­fung“ benannten- im Zuge defi­nitiv aufrich­tiger Empa­thie eigent­lich doch zu erwarten wäre..

    • „Wer die Tiere kennt“

      Haben sie damit schon gespro­chen mit tiere? Und worüber spre­chen sie mit die tiere? über die ekono­mi­sche lage in Deutsch­land, femi­nismus oder eher über leicht­sin­niger dinge wie das wetter oder Heidi Klum usw? Können sie mir darüber auskunft geben? Ich bin gespannt darüber mehr zu wissen!

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        • Stimmt, das ist Trolls Endsta­dium der Dumm­heit. Von authen­ti­schen Schrei­bern werden hier sach­liche Kommen­tare gelöscht oder eigen­mächtig gekürzt, aber solche Trolls genießen hier regel­mäßig Narren­frei­heit. Sollte sich die Leser­schaft auch mal fragen, was der Zweck dieser Übung ist.

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      • @Theo
        Sie wollten mehr darüber wissen. Auf denn:
        „Die Welt ist kein Mach­werk, und die Thiere sind kein Fabrikat zu unserem Gebrauch. Nicht Erbarmen, sondern Gerech­tig­keit ist man den Thieren schuldig.“ Arthur Scho­pen­hauer in „Über die Grund­lage der Moral“.

        „Mitleid mit den Thieren hängt mit der Güte des Charak­ters so genau zusammen, daß man zuver­sicht­lich behaupten darf, wer gegen Thiere grausam ist, könne kein guter Mensch seyn.“ Arthur Scho­pen­hauer in „Über die Grund­lage der Moral“.

        „Die vermeinte Recht­lo­sig­keit der Thiere, […] daß es gegen Thiere keine Pflichten gäbe, ist gera­dezu eine empö­rende Roheit und Barbarei des Occi­dents, deren Quelle im Judenthum liegt.“ Arthur Scho­pen­hauer in „Über die Grund­lage der Moral“, zitiert von Eugen Drewer­mann in: Die Recht­lo­sig­keit der Kreatur im christ­li­chen Abendland.

        Am 24. November 1933 wurde das erste deut­sche Tier­schutz­ge­setz verab­schiedet. Hermann Göring gab noch 1933 einen Erlaß gegen die Vivi­sek­tion an Tieren. „Für den deut­schen Menschen sind die Tiere nicht nur Lebe­wesen im orga­ni­schen Sinne, sondern Geschöpfe, die ein eigenes Empfin­dungs­leben führen, die Schmerz empfinden, Freude, Treue und Anhäng­lich­keit empfinden“, schrieb Göring. 

        Dr. Kroch­malnik, Dozent an der jüdi­schen Hoch­schule in Heidel­berg, sagte über Tier­schutz im Dritten Reich: „Die Nazis führten gleich nach der Macht­über­nahme eine vorbild­liche Tier­schutz­ge­setz­ge­bung ein.“

    • Sicher ist das Elefan­ten­baby süß – aber alle Tiere sind das m. E. ganz gewiss nicht und ich liebe nicht alle Tiere und ich habe auch keinen Hund, der auf mich ange­wiesen sein würde, den ich an einer Leine Gassi führen müsste und ich habe auch kein Pferd, weil ich garnicht einsehe, warum das arme Pferd mich tragen und mir folgen sollte unge­fragt, ob es das will oder nicht. 

      Und das Leben der wilden Tiere ist auch ein einziger Über­le­bens­kampf – selbst in der Pflan­zen­welt für uns noch unsicht­barer tobt dieser Kampf um’s Leben – denken wir nur an Schling­pflanzen, die ganze Bäume ersti­cken, an die giftigen Pflanzen, etc..

      ich habe Bekannte mit Tieren und sie sind süß und die mögen mich und ich mag sie, aber ich selbst habe aus genanntem Grund kein Tier. Wenn ein Tier frei­willig zu einem Menschen kommt, ist das was anderes – aber ansonsten sind diese meis­tens als Ware gezüch­teten Tiere auch schlichtweg nur unfrei.

      Aller­dings sind wirk­lich viele Tiere heut­zu­tage oftmals die besseren Menschen meiner Beob­ach­tung nach und ich habe den Eindruck, dass sich viele Tiere weiter­ent­wi­ckeln, während sich viele Menschen zurückentwickeln.

      Meines Erach­tens.

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      • Ich habe mein Leben lang Tiere um mich gehabt und alle hatten es tier­ge­recht und gut. Habe Tiere aus schlechter Haltung aufge­nommen, die waren beson­ders dankbar und zeigten mir das auch. Aus Alters- und Platz­gründen geht das heute nicht mehr. Immer wieder habe ich mich aber auch um Tauben geküm­mert, die von Züch­tern der Preise wegen auf Reise geschickt wurden und dann völlig geschwächt auf meiner Dach­ter­rasse stran­deten. Die Züchter wollten die nicht einmal wieder haben, weil sie ja nichts taugten, da sie das Ziel nicht erreichten und es keinen Preis gab.
        Ein Tier ist immer ehrlich und auch dankbar, wenn man es gut mit ihm meint, so jeden­falls meine Erfah­rungen und die waren sehr groß.

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        • Ich finde deine erfah­rungen mit tiere noch berüh­render als die deut­sche tele­no­vela „Sturm der liebe“ das ich nicht weiss welche ich wählen soll wenn ich mal lustig weinen will. Was sollten sie mich anraten? Deine kommen­tare weiter lesen oder mich die tele­no­vela anschauen? Können sie mich über­haupt verstehen? Mein niveau deutsch ist so üble!

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          • Wie kommst du nur darauf, theo, dass du laut eigenem Beklagen als von Frau­en­hass geplagtes Arsch­loch wahr­ge­nommen wirst, obwohl du das doch gar nicht bist? 

            Unser Mittel­eu­ropa steht auf diesen Rotz hier. Freie Bahn für frau­en­has­sende Berei­cherer, die im wahren Leben ausser Watschen nichts abbe­kommen und sich dann auch noch als Opfer sehen. Aber, aber die Islamisierung!

            Fragt euch selber, welchen Kultur- und Zivi­li­sa­ti­ons­ver­lust ihr hier über­haupt noch beklagen wollt, denn etwas, dass man selbst gar nicht mehr besitzt, kann man auch nicht verlieren.

          • Mach Dich mal schlau über Sozio­pa­then und dann schau in den Spiegel…!
            Mich erreichst Du mit Deinen Ergüssen nicht, dazu fehlt Dir so einiges…

        • Ich habe die Erfah­rung gemacht das allein­ste­hende Frauen mit Tieren, speziell mit Hund, domi­nante Frauen sind, weil die Hunde nicht wider­spre­chen im Gegen­satz zum Mann.
          Ein Hund kann man mit gutem Fressen gut dres­sieren. Bei einem Mann hat das gesund­heit­liche Folgen und führt später zur Pfle­ge­be­dürf­tig­keit das dann dem Mann als übles Verhalten ange­kreidet wird.

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          • Und von Männern, die ihre Frauen und Kindern prügeln wie die Hunde, hat so ein perso­ni­fi­zierter Geis­tes­blitz wie du auch noch nie was gehört.

            Das hier entwi­ckelt sich langsam aber sicher zum rich­tigen incel-Forum, ein regel­rechtes Samen­stau­sam­mel­be­cken voller Idiotie.

            Nebenbei bemerkt wird aktuell eine Neue Welt­ord­nung einge­führt, von einer selbst­er­nannten globalen „Elite“, die an der Spitze ausschließ­lich aus Männern besteht, bei der Unter­wer­fung und Vernich­tung der Mensch­heit aber nicht nach Geschlecht unterscheidet. 

            Es gibt eigene Foren für Incels. Dort schreiben im Gegen­satz zu hier keine Frauen, es geht dort nicht um Politik, sondern darum, sich gegen­seitig in seinem Frau­en­hass zu bestärken und anzu­feuern und genau dort gehört ihr hin: Endstation.

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          • Die meisten Tiere werden von männ­li­chen Haltern miss­han­delt und zwar auf’s Übelste.

            Deswegen haben diese Tiere dann auch noch lange nachdem sie zu liebe­vollen Haltern kamen noch Angst vor fremden Männern, die extrem domi­nant und grausam ihnen gegen­über waren.

            Meines Erach­tens.

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          • Und ich habe die Erfah­rung gemacht, dass Männer die wegen ihrer Abscheu­lich­keit keine Frau finden, sich dann als Troll betä­tigen, damit sie über­haupt wahr­ge­nommen werden.
            Bei Elefanten werden Bullen übri­gens von der Herde ausge­stoßen, wenn sie sich nicht benehmen können.

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          • Meine Provo­ka­tion hat gewirkt. Ich werde auf das übelste beschipft natür­lich von ach so fried­li­chen Frauen.
            Die alle Männer als prügelnde Monster und Frauen immer als Opfer darstellen.
            Psycho­terror der Frauen gegen Kinder und Männer sind nicht zu sehen hinter­lassen aber psychi­sche Narben die nicht sichtbar sind.
            Mir ist sogar mal eine Kundin begegnet die erzählte wie sie durch Psycho­terror 2 Männer in die Klapse gebracht hat und damit auch noch geprahlt hat, wie sie die Männer dazu gebracht hat die Wohnung zu zerlegen und der Dorf­po­li­zist zufällig gerade vor dem Fenster stand.
            Ich selbst wurde von meiner Stief­mutter aus der Wohnung geworfen weil ich nicht mit ihr schlafen wollte und gegen meinen Vater vor Gericht aussagen musste, weil er sein Kummer ertränkte. Die Rich­terin roch den Braten bei der Schei­dung und schloss einen finan­zi­ellen Ausgleich aus.
            Ich hab da noch mehr auf Lager aber das würde zu weit führen.
            Von wegen keine Frau finden, bin sogar oft umschwärmt worden so das es mir schon manchmal pein­lich wurde, auch als alter Knochen noch wurde ich aufge­for­dert mal bei ihr, ehema­lige Klas­sen­ka­me­radin, vorbei zu schauen
            Aber wenn die merkten das kein Geld zu holen war war Schluss mit lustig und als Haus und Hofhand­werker mit gele­gent­li­chem Sex zu enden, war ich nicht bereit. Hatte auch einige Kundinnen die sich zur Unter­miete einen jungen Mann nahmen ohne eigene Meinung, sicher­heits­halber, und den ausbeu­teten, Hunde wurden nicht ausge­beutet sondern als Kuschel­tiere benutzt, was dann sicher einige Deppen nicht verstehen konnten. Poli­tisch wird doch von den Frauen den Männern die Hölle heiß gemacht wen die nicht im Sinne der Frauen Politik gemacht haben. Schon die Suffra­getten hatten hatten ihre Männer aus dem Bett geschmissen wenn die Politik nach ihrer Nase war. So nun könnt Ihr Euch wieder austoben Ihr gars­tigen W.… .

          • Meine Provo­ka­tion hat gewirkt. Ich werde auf das Übelste beschimpft natür­lich von ach so fried­li­chen Frauen.
            Die alle Männer als prügelnde Monster und Frauen immer als Opfer darstellen.
            Psycho­terror der Frauen gegen Kinder und Männer sind nicht zu sehen hinter­lassen aber psychi­sche Narben die nicht sichtbar sind.
            Mir ist sogar mal eine Kundin begegnet die erzählte wie sie durch Psycho­terror 2 Männer in die Klapse gebracht hat und damit auch noch geprahlt hat, wie sie die Männer dazu gebracht hat die Wohnung zu zerlegen und der Dorf­po­li­zist zufällig gerade vor dem Fenster stand.
            Ich selbst wurde von meiner Stief­mutter aus der Wohnung geworfen weil ich nicht mit ihr schlafen wollte und gegen meinen Vater vor Gericht aussagen musste, weil er sein Kummer ertränkte. Die Rich­terin roch den Braten bei der Schei­dung und schloss einen finan­zi­ellen Ausgleich aus.
            Ich hab da noch mehr auf Lager aber das würde zu weit führen.
            Von wegen keine Frau finden, bin sogar oft umschwärmt worden so das es mir schon manchmal pein­lich wurde, auch als alter Knochen noch wurde ich aufge­for­dert mal bei ihr, ehema­lige Klas­sen­ka­me­radin, vorbei zu schauen
            Aber wenn die merkten das kein Geld zu holen war war Schluss mit lustig und als Haus und Hofhand­werker mit gele­gent­li­chem Sex zu enden, war ich nicht bereit. Hatte auch einige Kundinnen die sich zur Unter­miete einen jungen Mann nahmen ohne eigene Meinung, sicher­heits­halber, und den ausbeu­teten, Hunde wurden nicht ausge­beutet sondern als Kuschel­tiere benutzt, was dann sicher einige Deppen nicht verstehen konnten. Poli­tisch wird doch von den Frauen den Männern die Hölle heiß gemacht wen die nicht im Sinne der Frauen Politik gemacht haben. Schon die Suffra­getten hatten hatten ihre Männer aus dem Bett geschmissen wenn die Politik nach ihrer Nase war. So nun könnt Ihr Euch wieder austoben.

          • nanu, ich werde mich bei Gele­gen­heit um dich kümmern – und im Gegen­satz zu einer männ­li­chen Ansage ist das keine Drohung.

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          • nanu – meinst Du, physi­sche Prügel von Männern gegen­über Frauen und Kindern würden bei den Frauen und Kindern nicht auch zu psychi­schen Traumen führen bei diesen?

            Das ist immer so ein dämli­ches Argu­ment, dass Männer bringen, von der psychi­schen Gew.lt von Frauen, die dann die Männer dazu bringen, auszu­rasten und auf die Frauen und dann womög­lich auch noch die Kinder einzuschlagen.

            Und glaubst Du, dass prügelnde Männer nicht auch zudem psychi­sche Gew.lt ausüben? – Solche Männer machen die Frauen und Kinder auch psychisch fertig und physisch.

            Wie ich schonmal erwähnte, scheint sich hier dieser Blog zuneh­mend zu einem Frauenh.sser-Blog zu entwi­ckeln. Egal, um welches Thema es geht – sie machen perma­nent das Faß gegen Frauen auf und provo­zieren – das kann ich nur noch als Trollarbeit/Propagandistenarbeit werten.

            Statt einfach sach­lich geschlechts­un­ab­hängig sich mit dem Thema zu beschäf­tigen, wird hier ständig auf Frauen einge­prü­gelt verbal – die pöse pöse EVA, die dem armen unschul­digen ADAM verführt hat, in den ollen Appel zu beißen.

            Das Patri­ar­chat frisst nicht nur seine Töchter – es frisst am Ende auch seine Söhne – sollte es niemand aufhalten bei ihrem Lebensvern.chtungsw.hn – denn wenn sie es schaffen, dass es richtig knall, kann auch noch die Erde ausein­an­der­fliegen – lt. der Physi­kerin Rosalie Bertell und Claudia von Werlhof sind sie schon mit Skalar­wellen, elek­tro­ma­gne­ti­schen Wellen am Erdkern am Experimentieren.
            Auf einem Frau­entee stand mal oder steht noch der wahre Spruch eines Mannes: „Wenn die Gesell­schaft nicht lernt, die Frauen zu achten, wird es keinen Frieden geben.“ – und damit sagt er, was ich die ganze Zeit versuche zu verkli­ckern – wenn die Gesell­schaft nicht lernt, das weib­liche PRINZIP des Lebens, der Weis­heit, der emotio­nalen Intel­li­genz, der Herzens­klug­heit, der Empa­thie und Intui­tion und harmo­ni­schen Verbun­den­heit mit Mutter Erde und Mutter Natur zu achten und diese Harmonie wieder­her­zu­stellen, wird es vermut­lich nicht nur keinen Frieden geben, sondern die Erzpa­tri­ar­chaten mit ihrem erzpa­tri­ar­cha­li­schen lebens­fo­ind­li­chen PRINZIP sind drauf und dran die ganze Erde und alles Leben darauf und darinnen zu zerstören und wenn die Erde wirk­lich ausein­an­der­bre­chen würde, dann hätte das einen Schnee­ball­ef­fekt für das gesamte mindes­tens Sonnen­system und von dieses dann wiederum auf alle weiteren Systeme im All – es könnte zu einer Implo­sion des gesamten Welt­alls kommen – und davon würden dann auch die erzpa­tri­ar­cha­li­schen Verur­sa­cher all dessen nicht verschont.

            Niemand sagt, dass es nicht auch bösar­tige giftige Frauen gibt – aber auch diese sind in vielen Fällen eine Folge dieses das Weib­liche seit der Genesis verach­tenden, unter­wer­fenden, vergew.ltigenden, ausbeu­tenden, ernied­ri­genden, prügelnden Erzpatriarchats.
            ich bin jens­eist der 60 und weißt Du, wieviele junge begabte Frauen wenn es um gute Posten bei der Arbeit ging, um Beför­de­rung, um über­haupt Anstel­lungen ging, zu hören bekamen von den damals noch ausschließ­lich männ­li­chen Chefs: „Wollen Sie heiraten? Wollen Sie Kinder bekommen?“ und wieviele junge begabte Frauen abge­lehnt wurden bei Bewer­bungen, weil es hieß: „Die heiraten ja doch und dann bekom­mense Kinder und dann sindse wieder weg und der junge Mann muss ja mal eine Familie ernähren (auch wenn er noch gar keine hatte) und auch wenn er doof war, bekam er dann bei der Stel­len­ver­gabe statt der jungen Frau die Stelle, die Beförderung.

            Vettern­wirt­schaft nennt man das unter Verwandten – aber es gibt eben diese Art von „Vettern­wirt­schaft auch unter nicht­ver­wandten Männern – Seil­schaften nennt man das und diese sind für Mädchen und Frauen wie eine undurch­dring­liche Abwehrwand.“

            Sie müssen nicht ihre indi­vi­du­ellen Erleb­nisse nun auf alle Frauen projezieren.

            Wäre schön, wenn Sie und die anderen Frauenh.sser hier das mal verstehen würden.

            Meines Erach­tens.

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          • @Ishtar 25. 01. 2023 Beim 2:44
            Gutge­brüllt, wenn sich Quoten­frauen in die Politik einmi­schen dann müssen die auch den Kampf in der Politik ertragen oder in der Wirt­schaft mit machen, normalen Konkur­renz­kamp als Frau­en­feind­lich bezeichnen.
            Mimo­si­täten sind da nicht ange­sagt. Kritik als Frau­en­feind­lich zu bezeichnen ist natür­lich das Übliche.
            Viele Frauen sollten bevor sie den Mund aufma­chen sich mit der Sache beschäf­tigen und nicht ihr Unwissen als das Non plus Ultra hinstellen und sich jede andere Meinung verbeten.
            Übri­gens gibt es auch andere Zitate. Goethe, der Schür­zen­jäger, soll gesagt haben“ wenn du zu dem Weibe gehst dann vergiss die Peit­sche nicht“. Übri­gens inter­es­sant, von Goethe das Buch“ Dich­tung und Wahrheit!.
            Ich habe ganz einfach, natür­lich mit Stress, mein Ehepro­blem gelöst, Tren­nung nicht Schei­dung, in dem ich die Methoden der Frauen ange­wandt habe und das hat sie machtlos gemacht. Die übliche Gier durch Verzicht und Zahlung eines Obolus und schon war Ruhe im Karton. Meine jahre­lange Beob­ach­tung wie Männer von Frauen, die Deppen, behan­delt wurden hat sich ausgezahlt.
            Ishtar immer viele Worte um domi­nant zu sein. Auch eine weib­liche Eigen­schaft, nieder­quat­schen und nicht wissen wann man Schluss machen sollte und einfach mal den Mund halten und nicht so lange provo­zieren bis der Andere ausrastet, nicht körper­lich und dann sagen, ich hatte doch recht, wie meine Schwiegermutter.
            So und nun mache ich Schluß mit dem Thema damit ich da nicht noch Ishtar 25. 01. 2023 Beim 2:44
            die Nacht­ruhe raube.

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        • Dass ist dann wieder was anderes – diese armen Tiere sind wurden ja von anderen als Ware gekauft viel­leicht aus einer Laune heraus oder aus welchen unreifen Gründen auch immer und diese Tiere sind wirk­lich sehr dankbar und sehr lieb – meisten haben sie dann mit fremden Männer ein Problem, weil sie meis­tens von Männern miss­han­delt wurden.
          Die Tauben kamen ja auch frei­willig vermut­lich hilfe­su­chend zu Dir – denn Tiere spüren genau, wer gut und wer schlecht ist.
          Dagegen ist ja null einzu­wenden, damit hast Du ja armen Tieren geholfen.
          Ich finde es nur wirk­lich übel, wenn die Leute aus reinem Egoismus sich ein Tier aus sehr oft immer noch Züch­tungen kaufen und viele gezüch­tete Hunder.ssen z. B. haben extreme Probleme durch ihre Fehl­züch­tung gegen ihre Natur. Da wird dann der Hund gekauft als Moti­va­tion für den Käufer zu seiner eigenen Bewe­gung mit dem Hund – alleine konnte er sich dann nicht aufraffen, spazieren zu gehen?
          Viele pflegen dann ihre Tiere nicht, kaufen ihnen das billigste Dreck­futter aus dem Super­markt, wovon die Tiere dann krank werden, weil in diesem Billig­tier­futter selbst noch die schlech­testen Schlacht­ab­fälle drin sind, die sie selbst dem billigen Menschen­fraß nicht unter­ju­beln können – und dann wird das arme Tier eben auch krank und leidet.
          Die lieben Kinder­lein wollen ein Knud­del­tier­chen und wenn es dann gekauft ist, ist es nach einer Zeit den Kinder­lein zuviel Arbeit, dann müssen die Eltern es versorgen und haben dann oft auch null Zeit und Lust dafür und wieviele Tiere werden dann spätes­tens auf der Urlaubs­fahrt irgendwo ausgesetzt?

          Ich kann mich auch um so ein Tier nicht kümmern und wenn ich mich nicht richtig um ein Tier – auch eines aus schlechter Haltung von Vorbe­sit­zern – kümmern kann, dann hole ich mir kein Tier. Wenn ich das Geld nicht habe, dem Tier gutes Futter zu kaufen oder gar selbst zu kochen, was manche verant­wor­tungs­voll sogar machen und es so zu versorgen, dass es ihm gut geht und wenn ich keine Zeit für ein Tier habe und/oder damit über­for­dert bin, dann lege ich mir kein Tier zu – ein Tier ist nunmal auch keine Ware, sondern ein achtens­wertes Lebewesen.

          Meines Erach­tens.

          • So ist es, man muss es können. Es gibt natür­lich auch Menschen, die Tiere aus krank­haftem Egoismus sammeln. Dort haben es die Tiere aber gar nicht gut, ich kannte so einen Fall, es war furchtbar.

  3. Das ist verständ­lich – das ist ein Baby-Elefänt­chen. – Was glaubt Ihr, was in einem Menschen­kind vorgeht, dessen Mutter stirbt, von der es dadurch getrennt wird – mal von anderen will­kür­li­chen Tren­nungen durch andere abgesehen?!

    Gerade Elefanten haben eine enorme Bindung – nur die männ­li­chen Elefanten sind Einzel­gänger und der männ­liche Nach­wuchs verlässt mit einem gewissen Alter, wenn er fähig ist, alleine zu über­leben, die Erde, die nur aus weib­li­chen Elefän­tinnen und ihrem Nach­wuchs besteht. Die weinen auch regel­recht, wenn ein Herden­mit­glied stirbt und kehren immer wieder zu einem veren­denden Tier zurück bis klar ist, dass es tot ist und sie um ihr eigenes Über­leben weiter­ziehen müssen. Auch stellt sich die gesamte Herde im Falle von Angrei­fern um z. B. ein ange­schla­genes Herden­mit­glied oder ein Baby, dass der/die Angreifer sich als Beute auser­koren haben.

    Meines Erach­tens.

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    • Das ist alles wahr und es sind Menschen, die auch diese Tiere ausrotten.

      Ausrot­tung beudetet, dass am Ende kein einziges Exem­plar mehr übrig bleibt; für immer und unwie­der­bring­lich vom Leben auf Erden getilgt, das bedeutet Ausrottung.

      Wie können Menschen tun, was kein Mensch jemals wollen kann?

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