Samuel Patys Mörder in Tsche­tsche­nien ehren­voll beigesetzt; Einhei­mi­sche benennen eine Straße nach ihm

Telegram Screenshot

Im Distrikt Urus-Martan in Tsche­tsche­nien wurde Abdullah Anzorov ehren­voll beigesetzt. Er hatte in den Vororten von Paris den Lehrer Samuel Paty enthauptet, nachdem der Lehrer während des Unter­richts Kari­ka­turen über den Propheten Mohamed aus der Zeitung „Charly Hebdo“ gezeigt hatte.

Die Leiche Anzorovs, der von der Polizei erschossen wurde, wurde am 5. Dezember aus Frank­reich über­stellt. Insge­samt nahmen an dem Begräbnis etwa 200 Personen teil, darunter Verwandte und Freunde Anzorovs.

Quelle: Baza (Tele­gram)


 

In dem Dorf Scha­la­schi, aus dem Anzorovs Familie stammt, benannten Einhei­mi­sche sogar ein Straße nach dem Mörder:

5 Kommentare

  1. Wie kann man einen Mörder aus reli­giösen Wahn noch „ehren­voll beisetzen“?
    Mir verschlägt es die Sprache.
    So ein Subjekt gehört einge­graben und gut ist. Am besten einen Schwei­ne­kopf aufs Grab.

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    • Eine „Beiset­zung“ im Schwei­ne­stall scheint mir ange­messen, könnte sogar eine abschre­ckende Wirkung in diesen ‚Kreisen‘ haben.

  2. Das ist kein Mörder sondern in der „Reli­gion des Frie­dens“ ein großer Held. Und weil Dumm­heit so weh tut, schreien die den ganzen Tag ihr „kackbar“

    • Nach­trag: Und weil die Mehr­heit der Deut­schen genauso beschränkt ist wie solche Helden, gehört der Islam zu Deutsch­land. Gleich und gleich gesellt sich eben gern.

      • Sie Haben es genau richtig gesagt. Die Menschen sind dermaßen verblödet, dass einem Angst werden kann. Gerade in Deutsch­land singt die Intel­li­gent immer mehr. Dazu kommt noch die Panik­mache wegen einer poli­ti­schen Pandemie und alle laufen wie kopf­lose Hühner schreiend durch die Gegend.
        Das nebenbei die Isla­mi­sie­rung immer schneller voran­schreitet, will niemand merken.

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