Schande von Italien: Massen­ver­ge­wal­ti­gung an Mädchen in Zug durch 30 (!) Nordafrikaner

Der Kreis um die Bande vom Gardasee, die mindes­tens fünf­zehn minder­jäh­rige italie­ni­sche Mädchen verge­wal­tigt hat, schließt sich. Nach der Anzeige von fünf Mädchen im Alter von 16 und 17 Jahren (drei in Mailand und zwei in Pavia, die am 2. Juni von einem Ausflug nach Garda­land zurück­kehrten) meldeten sich zehn weitere Mädchen, die angeb­lich im Zugkonvoi beläs­tigt worden waren, und beschrieben der Polizei die Klei­dung und einige körper­liche Merk­male der Angreifer. Sehr nütz­liche Infor­ma­tionen, die bald zur Iden­ti­fi­zie­rung und Verhaf­tung der Täter des brutalen Über­falls führen könnten, wobei sich die Ermitt­lungen auf die Lombardei konzen­trieren. Die Polizei bestä­tigte bereits, dass alle bisher ausge­forschten Täter Ausländer bzw. Migranten mit italie­ni­schem Pass sind.
 

Es sind mindes­tens dreißig junge Männer, alle nord­afri­ka­ni­scher Abstam­mung. Sie stiegen am Bahnhof von Peschiera del Garda in den Regio­nalzug nach Mailand ein, nachdem es auf TikTok am Tag der Repu­blik in Peschiera del Garda unter dem Motto „Afrika erobert Peschiera“ zu Hand­greif­lich­keiten, Schlä­ge­reien und Vanda­lismus gekommen war.

Die Ermittler haben die Videos der Bahn­hofs­ka­meras erworben: Sie zeigen nicht die Phasen der Gewalt, aber sie filmen die Menschen­menge im Bahnhof und vor allem im Zug.

Es stellt sich auch die Frage, warum der Zug abfahren durfte und unter welchen Sicher­heits­be­din­gungen, ange­sichts der Über­fül­lung und der Anwe­sen­heit von betrun­kenen und unkon­trol­lierten Afri­ka­nern, die rauchten und auf den Sitzen herumsprangen.

Im Regio­nalzug 2640 Verona-Mailand wurden die Jugend­li­chen umringt, an ihren Geschlechts­teilen berührt und beschimpft: „Weiße Frauen steigen hier nicht ein“. Vor lauter Angst riefen sie nicht die 112 an, sondern ihre Eltern, die den Alarm auslösten, und flüch­teten beim ersten Halt, sobald der Zug anhielt.

Verge­wal­ti­gungen in Peschiera: „Wir fühlen uns afri­ka­nisch, nicht italie­nisch: Wir müssen uns irgendwie Luft machen“

Peschiera wird Afrika:

„Ja, ich fühle mich afri­ka­nisch, marok­ka­nisch und sicher nicht italie­nisch. Ich bin nicht dumm. Ich weiß, wie die Italiener uns sehen, und ehrlich gesagt, ziehe ich es vor, an meiner Herkunft festzuhalten“

Dies ist ein Auszug aus einer beun­ru­hi­genden Repor­tage von Karima Moual in der Repub­blica. Eine Reise unter jungen Nord­afri­ka­nern der zweiten Genera­tion, die für Italiener und Italien nur Schuld­ge­fühle, Ressen­ti­ments und Wut übrig haben. Immer wieder werden Italiener für Aggres­sionen und Schi­kanen verant­wort­lich gemacht. Wenn minder­jäh­rige Mädchen belei­digt und beläs­tigt wurden, sind die Italiener dafür verant­wort­lich. Dies geht aus dieser Unter­su­chung über das Unbe­hagen einer Genera­tion von Einwan­de­rer­kin­dern hervor, die nichts als Ressen­ti­ments gegen­über dem Land hegen, in dem sie leben. Die von schönen Seelen erträumte Inte­gra­tion ist nach­weis­lich gescheitert.

Gewalt an der Peschiera, nord­afri­ka­ni­sche Jungen recht­fer­tigen ihre Altersgenossen

Hier einige Passagen:

„Kann es sein, dass der Schein­werfer nur dann aufleuchtet, wenn das Chaos ausbricht? Werden sie erst jetzt auf die Wut und Gewalt aufmerksam, die viele Jungen ausleben? Aber niemand hat jemals Mitleid mit uns gehabt: von dem Moment an, als man uns in die schlimmsten Viertel warf, um uns mögli­cher­weise alle zusam­men­zu­treiben und uns noch besser als Einwan­derer, Afri­kaner auf Lebens­zeit, zu iden­ti­fi­zieren. Am Ende haben sie es geschafft. Sie haben es geschafft, uns glauben zu machen, dass wir mehr Afri­kaner als Italiener sind. Ich verstehe also nicht, was die ganze Aufre­gung soll“. So spricht ein junger Mann aus Mailand, Stadt­teil San Siro. Er fährt fort: Aber siehst du dich nicht um, Schwester? Wir sind für sie (d.h. die Italiener, Anm. d. Red.) nur der Abschaum, und von diesen verfal­lenen Wohn­blö­cken können sich nur wenige träumen. Klei­nere Raub­über­fälle und Deals sind für viele Jungen jetzt normal“.

Von Mailand bis Rom ändert sich der Diskurs nicht: Ein 18-jähriger Afri­kaner, der in Tor Bella Monica lebt, recht­fer­tigt die Ereig­nisse von Peschiera mit Unbe­hagen. So machen sie ihrer Wut ein wenig Luft, wie es in dem Bericht heißt. Wie in Barriera di Torino:

„Ich bin kein Opfer. Ich weiß einfach, dass ich gehen muss, um das zu bekommen, was mir zusteht. Weil mir hier sowieso niemand etwas geben wird. Wissen Sie, wie oft die Polizei mich ange­halten hat, nur weil ich wie ein Maghre­biner aussehe? Ich könnte genauso gut ein echter Drogen­dealer sein“. 

Das sind erschüt­ternde Worte, und man muss sich vor so viel Wut fürchten, die sich nicht einmal verbirgt: Sie – schreibt Moual – bevor­zugen Afrika, die Realität, in der ihre Eltern geboren wurden; und Afrika haben sie in Peschiera mit dem Wutaus­bruch gegen die italie­ni­schen Mädchen, die belei­digt und schwer beläs­tigt wurden, neu erschaffen. Der Autor schreibt: „Man muss nur mit ihnen reden, sich ein wenig in ihre Köpfe hinein­ver­setzen. Man muss diese Beläs­tiger verstehen, denn „sie stehen im Zentrum eines echten Genera­ti­ons­kon­flikts mit der Kultur und den Tradi­tionen ihrer Eltern; ande­rer­seits befinden sie sich in einem Iden­ti­täts­kon­flikt mit dem Land, in dem sie geboren und aufge­wachsen sind“.

Quelle: VoxNews


Bitte unter­stützen Sie unseren Kampf für Frei­heit und Bürgerrechte.
Für jede Spende (PayPal oder Bank­über­wei­sung) ab € 10.- erhalten Sie als Danke­schön auf Wunsch ein Dutzend Aufkleber „CORONA-DIKTATUR? NEIN DANKE“ porto­frei und gratis! Details hier.



43 Kommentare

  1. Alle zurück nach Afrika und zwar sofort.
    Wo leben wir eigentlich.
    Aber Poli­tiker wie Nancy Faeser u. Claudia Roth werden es mit voller Kraft verhindern .
    Im Gegen­teil sie wollen alle nach Europa holen mit Unter­stüt­zung von “ Kaptitän RACKETE“

    46
  2. Es ist viel zu selten, dass man diese einge­wan­derten Moslems zu Wort kommen lässt.
    Leider. Denn es ist wichtig zu verstehen wie die ticken. Ihr Verhalten ist schlicht irra­tional, aber irgend­eine Logik hat es, und die muss man verstehen. Nicht um es zu entschul­digen, sondern – man muss den Feind verstehen.

    31
    20
  3. Mir wird kotzübel.…Es wurden mindes­tens 15 minder­jäh­rige italie­ni­sche Mädchen verge­wal­tigt und der Autor schreibt:
    „Man muss nur mit ihnen reden, sich ein wenig in ihre Köpfe hinein­ver­setzen. Man muss diese Beläs­tiger verstehen, denn „sie stehen im Zentrum eines echten Genera­ti­ons­kon­flikts mit der Kultur und den Tradi­tionen ihrer Eltern; ande­rer­seits befinden sie sich in einem Iden­ti­täts­kon­flikt mit dem Land, in dem sie geboren und aufge­wachsen sind“.

    82
    4
    • Ich glaub’s ja nicht – ja Stuhl­kreis – reden verstehen – ändern? Nein, keines­falls! Kultur und Tradi­tion der Eltern fort­führen. Genera­tion looser.

      14
      1
  4. Ficki ficki, ist doch normal. Und bist Du nicht willig, so brauch ich Gewalt. Alles Pille­palle, zumin­dest in Buntschland.

    65
    3
  5. Nun ja, unsere Poli­ti­ker­kaste hat diesen Wahn­sinn gesät und wir müssen die Früchte ernten und sind mit diesem Abschaum konfron­tiert. Insbe­son­dere haben das unsere Frauen zu ertragen.

    93
    4
  6. Tja, Freunde, es gibt nur eins, dass Euch hilft, Eure Iden­tität wieder­zu­ge­winnen und als stolze Nord­afri­kaner zu leben: Zurück nach Marokko, Alge­rien und Tune­sien – da ist Eure Heimat und da gehört ihr hin. Packt an und arbeitet für das Wohl Eurer Fami­lien und Eurer Länder! Europa gehört uns Euro­päern, nicht Euch!

    176
    1
  7. und nochwas.…„die noch wenigen gene­tisch übrig­ge­blie­benen Doit­schen“ sind alle­samt 40 bis ‑100+ und deren Nach­kommen bereits ab der 68er Links­lehrer völlig hirn­ge­wa­schen unsere heutigen grün­rot­gelben, „Polito“ und sonstige“..ologen“, die uns heute unab­lässig von den guten Absichten ihrer reinen Gutmen­schelei über die Links­me­dien voll­dröhnen-rheto­risch geschult-nichts im Kopf, gottes­fern zumeist- das ist die Rezeptur der Umvolker immer gewesen ‑als wahrer Christ sich zu „outen“ ist schon lange obsolet und uner­wünscht. .Keiner hilft uns-die „guten AfD„ler mit den rheto­risch so bril­lanten Damen Weidel und von Storch..diese würden unsere zu Unrecht wurzellos einge­volkten vorsitzenden„Dämlichkeiten“
    im Bundestag am liebsten sofort vom Pult jagen!

    77
    1
  8. .…im über­tra­genen Sinne werden wir hier über die in Europa herr­schenden Sippen glei­chen und seit Beginn der 60er ‑schlei­chend einge­schleust – w i l d f r e m d e n Geblüts über­ant­wortet, Namen wie Özdemir, Nouripur, zudem aufmüpfig freche Weiber (daheim mit Maul­korb und Burka) die uns im eigenen Parla­ment (Stutt­gart, Berlin) täglich in arro­gant dreister Form „zur Ordnung“ zu rufen w a g e n …

    119
    1
  9. z.B.asisi1-ottonorma.:Genau das was schon lange(seit Merkels „Unzucht­dul­dungen“ von Grün und Konsorten)-unsere einst noch heile Welt komplett den Hotten­totten u. sons­tigen Affen­hirnen auszu­lie­fern sich erdreistet hat.Ein Kapi­tal­ver­bre­chen der EU-Politik, die davor weiterhin die Augen verschließt.Auch ein Herr Putin beob­achtet all dies seit langem und bereits vor mehr als 10J hörte ich jemanden bei einer solchen Stamm­tisch-Diskus­sion das unaus­sprech­liche zu äußern:„Eines Tages würde uns Herr Putin nochmal „zu Hilfe kommen“ ‑müssen.“??? Mit „Pussy Riot“ und anderen verderbten Hirnen ging es recht schnell-diese hatten wohl in ihren heimat­li­chen Kirchen schänd­liche Altar­tänze zu voll­führen gewagt!

    50
    2
  10. Alle Täter in Frauen umope­rieren und dann in Reiz­wä­sche mit Fall­schirm über Afgha­ni­stan, Saudi Arabien und Iran absetzen.

    124
    3
    • @Alex Lund.
      Jep. – Sie am eigenen Leibe spüren lassen, was sie anderen Menschen antun.

      Wir müssen uns über­haupt nicht in die hinein­ver­setzen – sollen sie nach Öfrika zurück­gehen und sich dort Luft machen.

      Erin­nern wir uns an die Worte dieses anstän­digen Afrikaners:

      lepenseur-lepenseur.blogspot.com/2015/05/serge-boret-bokwango-mitglied-der.html

      So benehmen sie sich und das sind sie auch in meinen Augen und es hat null mit Haut­farbe und Herkunft zu tun – sie sind einfach schwerst­kri­mi­neller Abschäum.

      Wie dieser Mann sagt – die anstän­digen Menschen der Herkunfts­länder diese Mügrünten bleiben in ihren Heimat­län­dern und setzen sich für ihr Land ein und sorgen für sich selbst.

      Die Öfri­ka­ne­rInnen, die hier ankommen, sind keine halb­ver­hun­gerten Skelette und wirk­lich arme Menschen – die sind alle dick und fett gefressen mit dicken Karren und bestens mit allem ausge­stattet und ihrem ganzen kinder­rei­chen vorwie­gend eben auch is lahmi­schen verhüllten Weibern mit bereits dem nächsten Braten im Ofen – wie auch die Pulks aus den aräbi­schen und sons­tigen is lahm-ischen Ländern. 

      Sie alle setzen sich hier als fette Para­siten ‚rein und sie wissen es genau. Sollten dann in wenigen Jahren die echten Dt. und anderen echten Kern­eu­ro­päe­rInnen ausge­störben sein, dann ist die Frage, ob die m. E. sat-AN-ischen NWÖ-Glöb­a­listen, die sie hier einschloisen, sie mit ihren eigenen Einkommen und Vermögen durch­zu­füt­tern beab­sich­tigen – was ich stark bezweifle.
      Eher werfen sie dann auf die hier alle wie die Ölsar­dinen Aufein­an­der­ho­ckenden die Atöm­bömben. – Das scheint mir ohnehin der Plan zu sein.

      Meines Erach­tens.

      48
      3
  11. Das EU-Inte­gra­ti­ons­pro­jekt ist also am Zerbrö­ckeln. Wer hätte das gedacht? Nun, betrachten wir doch die Situa­tion, die sich uns heute bietet, von der nüch­ternen Seite:

    „Brüssel wird heute von denen beherrscht, die an die Stelle des Bünd­nisses der freien Nationen ein euro­päi­sches Reich wünschen. Ein euro­päi­sches Reich, das nicht durch die gewählten führenden Poli­tiker der Völker, sondern durch die Brüs­seler Büro­kraten gesteuert wird. Jene, die aus der Euro­päi­schen Union ein euro­päi­sches Reich machen wollen, sind ausnahmslos Befür­worter der Einwan­de­rung. Sie haben das Herein­lassen der Migranten zum Maßstab des Euro­pä­er­tums erhoben. Die Brüs­seler Avant­garde und die anderen, natio­nal­staa­ten­feind­li­chen führenden Poli­tiker betrachten die Migra­tion auch heute noch als eine Chance und Möglich­keit. Als eine Chance, die Euro­päi­sche Union der Natio­nal­staaten durch ein multi­kul­tu­relles Reich mit gemischter Bevöl­ke­rung, das zur Einheit­lich­keit geglättet werden soll, abzulösen.“
    (Zitat: Viktor Orban)

    Migranten und Asylanten gelten per se als Berei­che­rung, weil man sich ja einbilden kann, dass Kriegs- und Armuts­flücht­linge unsere Kultur positiv beein­flussen. Dass deren Konflikte und Trau­mata zu uns ebenso mit impor­tiert werden, das wird beflis­sent­lich miss­achtet. Soli­da­rität ist keine Einbahn­strasse. Derweilen fällt keine beson­dere Soli­da­rität der Neuan­kömm­linge zu ihren Gast­ge­bern und Erhal­tern auf und wir unse­rer­seits haben nicht den Hauch eines Grundes mit jenen soli­da­risch zu sein, die uns nicht selten ohnehin verachten.

    Es kann einfach nicht sein, dass man Politik für die Welt, aber nicht mehr für die eigene Bevöl­ke­rung macht und man dabei nicht einmal ansatz­weise eine Exit­stra­tegie aus dieser Einstel­lung erkennen lässt. Wie sieht die Stra­tegie für die Zukunft aus? Soll das so weiter­gehen? Und warum soll man als auto­ch­toner Bürger all die Hinter­wäldler aus dem Mittel­alter gut finden, die für uns und für unsere Kultur meist nur Verach­tung empfinden?

    85
    1
    • @Ragnar Loðbrók.

      Die Forde­rung nach Re-Migra­tion muß perma­nent auf die Tages­ord­nung, aber laut­stark. Mindes­tens 5 Millionen müssen mittel­fristig wieder raus. Mindestens.

      64
  12. Die ganze kultu­relle Miss­ach­tung der Christ­li­chen Völker kommt ins solchen Situa­tionen raus.
    Alles Christ­liche nicht musli­mi­sche wird gehasst!!!!
    Das ganze multi­kulti Gequat­sche ist für n Arsch!!! Moslems hassen Christen und Juden und das war in den letzten 1400 Jahren noch nie anders.
    Moslems sind untaug­lich für Multi­kulti, wir sind die weißen Teufel für sie, weil es so im Koran steht.
    Schmeisst sie raus, oder wir sind das nächste Volk dem sie die Köpfe abschneiden.

    123
    • Natür­lich schneiden sie uns die Hälse durch.
      Die sind jung, wir sind meist alt und unsere jungen dumm wie Bohnenstroh.
      Der Bürger­krieg ist unaus­weich­lich und so ist es wohl auch gewollt.
      Bevöl­ke­rungs­re­duk­tion halt auf allen Ebenen.
      Je mehr verre­cken, um so lieber ist es den milli­ar­den­schweren „Phil­an­thropen“.

  13. Auffal­lend ist, daß unter den mehr als 150 Völkern, die in Deutsch­land Fuß gefaßt haben, Araber und Afri­kaner beson­ders und mit Sexu­al­de­likten auffällig sind. Mag sein, daß Afrika diesen jungen Leuten fehlt, aber vor allem fehlt ihnen Anstand und ein Mindestmaß an Mensch­lich­keit. Mögen Sie fried­lich zurück­kehren in den Wunsch-Kral ihrer Savanne.

    107
    • @Abnabomba.

      Das hätten die doch wissen müssen, wenn sie nach Europa kommen. Was erwartet man denn? Sie haben eine völlig andere Menta­lität und man muss nicht sehr schlau zu sein um zu sehen, dass das nicht gut geht. Nirgendwo in Europa.

      66
  14. @Peggy, es fehlt ja nichts, es gibt zu viel bei uns, zu viel Geld, zu viel Zuwen­dung und zu viel Verständnis. Damit muss Schluss sein, wer sich nicht fügen will, ab nach Hause, dort können sie so leben wie sie wollen.

    91
  15. Was wäre wohl für ein Aufschrei in ganz Europa gekommen, wenn auch nur eine zuge­wan­derte Frau von Einhei­mi­schen verge­wal­tigt worden wäre…
    Was muss noch alles erduldet werden, bis für uns Euro­päer wieder ein kulti­viertes Leben kommt.

    112
    • @Angelique Simon.

      Hi Ange­lique Simon,
      dafür ist es zu spät,wir sollten realis­tisch sein,es wird sich nichts mehr ändern.
      Guck dir nur die strafen an wenn die was machen.
      Selbst wenn die morden , werden die noch als unzu­rech­nungs­fähig gehalten.
      Die bekommen also volle Deckung von fast alle Regie­rungen in Europa.
      Ungarn scheint wohl (noch) das einzige Land zu sein,dass da nicht mitmacht.

      79
      2
      • @Schmidt
        Poli­tiker, Justiz und Polizei sind als Volks­feinde zu betrachten und somit überall zu bekämpfen. Das gilt auch für deren Sippen! Jeder müsste doch wissen, wer seine Nach­barn sind!

        37
        1
      • Leider ist das so, Schmidt. Genau das muss geän­dert werden. Es ist unser Land, wir haben es mit unserer Arbeit und Steuern am Leben gehalten und wir sollten bestimmen was hier passiert. Wenn die Justiz versagt und sich mit Poli­ti­kern ins Bett legt, ist Wider­stand Pflicht.

        49
    • @Angelique Simon
      So lange die verblö­deten Menschen immer wieder den Polit­dreck wählen, welcher ihen dieses alles gebracht hat!
      Poli­tiker welche im eigenen Land verbieten Mörder und Verbre­cher zu benennen, sind Volks­feinde und Volks­ver­räter und die gehören an den Galgen!

      68
      • @asisi / Angelique

        Es ist mit Wahlen nicht mehr zu retten – die wahl­be­rech­tigten vor allem mügrün­ti­schen und sons­tigen m.f.ösen Verbre­cher­clans haben sich seit Anfang der Sieb­ziger und dann noch mit den Einge­schloisten seit 2015 massen­haft vermehrt und stellen de facto m. E. bereits mind. 70 % der Wahl­be­rech­tigten hier. – Selbst wenn wir eine gewisse Wahl­fäl­schung berück­sich­tigen, haben sie bereits auch ohne Wahl­fäl­schung die Mehr­heit inkl. auch der eigenen massen­haften Dumpf­ba­cken sie sie in ihrer völligen Verblen­dung wählen.

        Hört Euch mal den Berliner Ex-Müslim an, was der bei der Confe­rence der Ex-Müslime (von Initia­tive an der Basis initi­iert) sagt:

        www.youtube.com/watch?v=KMz2IUMKzt4

        Ggfs. dt. Über­set­zung einstellen – der Berliner Ex-Müslim spricht auf jeden Fall doitsch.

        Hört es Euch genau an und verbreitet es.

        Meines Erach­tens.

        12
    • Ganz ehrlich, Ange­lique – mein Gefühl ist, dass das vorbei ist. Europa und insbe­son­dere Doit­sche­land sind bereits Geschichte.

      Wir können nur noch hoffen, dass wir dann nach unserem Ableben wirk­lich den Himmel erwerben oder erworben haben wie es Chris­tian Fried­rich Hebbel bereits 1860 – also lange vor den beiden m. E. von den SAT-AN-isten insze­nierten WKn – schrieb:

      www.gutzitiert.de/zitat_autor_christian_friedrich_hebbel_thema_deutschland_zitat_6095.html

      „Es ist möglich, daß der Deut­sche doch einmal von der Welt­bühne verschwindet, denn er hat alle Eigen­schaften, sich den Himmel zu erwerben, aber keine einzige, sich auf Erden zu behaupten und alle Nationen hassen ihn, wie die Bösen den Guten. Wenn es ihnen aber wirk­lich einmal gelingt, ihn zu verdrängen, wird ein Zustand entstehen, in dem sie ihn wieder mit den Nägeln aus dem Grabe kratzen mögten.“

      Tage­bü­cher 4. Januar 1860. Sämt­liche Werke: Tage­bü­cher, 4. Band. Hist.-krit. Ausgabe besorgt von Richard Maria Werner. Zweite Abtei­lung. Neue Subskrip­tions-Ausgabe, 3. unv. Auflage. Berlin: Behr, 1905. 5780 S. 158.

      Er schreibt es m. E. wie es ist – die Bösen hassen die Guten und saugen sie oben­drein aus. 

      Die Mr. Hyde-Seite, die böse Seite des ALL-EINEN, ist para­sitär und saugt die Dr. Jekyll-Seite, die gute Seite des ALL-EINEN, als Wirt aus.

      Es ist an der Dr. Jekyll-Seite, sich davor aus Not-wehr und Vertei­di­gung zu schützen, und strickt NEIN dazu zu sagen, damit nicht das ganze ALL-EINE in den Wahn der Mr. Hyde-Seite gezogen wird und dann das GANZE sich seine eigene ewige Hölle bereitet.

      Ich habe aus leid­voller Lebens­er­fah­rung den Spruch geprägt: „Lieben heißt nicht, sich alles gefallen lassen zu müssen.“ – Denn wenn die Liebe sich alles gefallen lässt, dann zieht der sat-AN-ische Anti-Lebens-Hass alles in seinen Abgrund.

      Meines Erach­tens.

      10
      2
    • @Angelique Simon.

      Hallo Ange­lique Simon ‚es wird sich nichts ändern,wenn wir nicht unsere Faul­heit und
      Angst überwinden.ZB jedes Wochen­ende mit paar 100000 Leuten auf die Strasse gehen.

      16
  16. Die EU ist eine Schande, ein deka­dentes shit hole. Ille­gale Araber gehoeren in der Wueste, schuetzt endlich eure Buerger, ihr korrupten Poli­tiker. Sonst wird es das Volk tun

    87
    1
  17. „Ja, ich fühle mich afri­ka­nisch, marok­ka­nisch und sicher nicht italienisch.“

    Ich verstehe das nicht, da muss man den jungen Männern doch mit aller Kraft helfen daß sie schnellst­mög­lich zurück­können in die geliebte Heimat.
    Woran fehlt es, daß das nicht geschieht?

    86
    • Geht nicht, sind sind in Italien geboren und somit Italiener. Er holt sich das „was ihm zusteht“. Das ist schon die anma­ßende Einstel­lung. Und mit dieser Art die Unmut die Unzu­frie­den­heit zu zeigen werden sie noch mehr Abschaum sein noch mehr Ableh­nung erzeugen, vor allem bei den Mädchen, die jetzt erst recht nichts mehr mit denen zu tun haben wollen.
      Aber sie können auswan­dern – nach Marokko z.B. Jeder ist für sich und sein Leben selbst verant­wort­lich was er draus macht. Für niemand ist der Weg gleich

      47
    • @Peggy.
      Weil sie als mensch­liche W.ffe gegen die Doit­schen und anderen Kern­eu­ro­päe­rInnen hier einge­schloist werden und wurden – sie tun, wofür sie hier einge­schloist wurden und mittels der fürst­lichsten Ali Mentes bezahlt werden. Sie tun schlichtweg ihre „Arbeit“, erfüllen ihren „Auftrag“.

      Aber ich muss auch den massen­haften dt. Gutmen­schen dafür die Schuld/Verantwortung geben. Sie verkaufen hier z. B. alle ihre Immo­bi­lien an sie wegen ein paar Euro mehr, mit denen sie die dt. Fami­lien locker ausste­chen können mit ihren fürst­lichsten Ali Mentes neben ihren sons­tigen „Geschäfts“-Einkünften.

      Die Masse der Dt. kriecht ihnen in den Aller­wer­testen. – Bei uns haben die nahezu alle Restau­ra­tionen in ihren Händen und die doofen Dt. gehen hin und lassen sich mit Essen mittel­mä­ßiger bis schlechter Qualität zu völlig über­höhten Preisen abzo­cken und machen noch auf gut Freund mit denen, schuf­feln ihnen die Mitglied­schaft in den Gremien zu und decken sie wo sie können.

      Ganz ehrlich – die Masse dieser m. E. völlig über­ge­schnappten deka­denten Doit­schen hat es nicht anders verdient. – Leider sitzt die Minder­heit der Vernünf­tigen mit auf der absau­fenden Titanic und muss noch aufpassen, was sie wo sagt wegen dem Denünz­i­an­tentum der dööfen Gutmön­schen – und es haben aus verschie­densten Gründen nicht alle die Möglich­keit die Titanic zu verlassen – und genau­ge­nommen – wo willste hin wenn ich so über die Welt schaue, selbst wenn man dazu in der Lage wäre. – Es ist nicht jede/r ein survi­va­ler­probter kern­ge­sunder Typ, der sich auch irgendwo in der Wala­chei der Welt verkrie­chen und als Eremit dort von und mit der Natur selbst versorgen kann.

      Während die anderen para­si­tären Einge­schloisten hier zusam­men­halten, sind doch die meisten Dt. eine/r des anderen Foind. Selbst wenn sie jetzt alle zusam­men­halten würden, wäre vermut­lich der Zug abge­fahren, weil alles von den einge­schloisten Fress­foinden bereits unter­wan­dert ist.

      Meines Erach­tens.

      19
      1
    • @Peggy
      Sie bekommen in ihren Heimat­län­dern keine Sozi­al­hilfe = Gratis­woh­nung und Gratis-Lebens­un­ter­halt. Und es gibt dort keine jungen weißen Frauen, auf die sie alle scharf sind.

      27
      • @Handelsvertreter
        Also ich bezweifle, dass die junge Frau in dem Zug „scharf“ auf ihre 30 Verge­wal­tiger war. 

        Und davon abge­sehen – wenn nicht die Müse­l­mäd­chen und ‑frauen nicht unter der totalen Kontrolle ihrer vor allem männ­li­chen Sipp­schaft stünden, so dass kein dt. Mann an sie rankommt und wenn dann nur unter Lebens­ge­fahr, dann würden auch die hiesigen Männer sich mit den Musel­frauen verbandeln. 

        Meines Erach­tens.

        7
        2

Kommentieren Sie den Artikel

Bitte geben Sie Ihren Kommentar ein!
Bitte geben Sie hier Ihren Namen ein