Schlepper-NGO „Sea Watch“ hisst erneut Antifa-Flagge und will nun gegen „Faschismus“ kämpfen

Mehr­mals berich­teten wir bereits über die Schlepper-NGO „Sea Watch“ und ihre provo­kante Geste, auf den teil­weise von der deut­schen evan­ge­li­schen Kirche finan­zierten Schiffen bei ihren Fahrten im Mittel­meer die Fahne der links­ra­di­kalen anti­fa­schis­ti­schen Aktion zu hissen. Nun tat dies der italie­ni­sche Ableger der Schlepper erneut, ergänzt mit einem Kampfaufruf.

„Der Kampf hört niemals auf!“

In gera­dezu drohenden Worte wurde betont, dass der Kampf der anti­fa­schis­ti­schen Aktion „niemals aufhören“ dürfe. Damit dürfte vor allem gemeint sein, dass die Links­ra­di­kalen unter dem Schutz der EU und der italie­ni­schen Regie­rung weiterhin Ille­gale aus Nord­afrika nach Europa bringen werden, ohne jegliche Konsequenz.

Neu ist auch, dass sich die „Seenot-Retter“ nun auch dem Kampf gegen den Faschismus (offenbar ein Phänomen auf hoher See) und für ein „huma­neres Europa“ verschrieben haben. Auf Twitter schrieb man unter dem Foto der Antifa-Flagge auf dem Schlepper-Schiff:

„Glück­li­cher 25. April! Heute wie jeden Tag lassen wir von #SeaWatch die Flagge der anti­fa­schis­ti­schen Aktion hoch­halten, um uns daran zu erin­nern, dass der Kampf niemals aufhören darf. Vergessen wir nicht, was Faschismus ist, und kämpfen wir weiter für ein gerech­teres, verant­wor­tungs­be­wuss­teres und huma­neres Europa.

7 Kommentare

  1. Unfassbar frech, diese Provo­ka­tionen. Einfach mal einen Flam­men­verfer auf diese verfluchte Flagge richten – weg damit!

  2. Was es mit BÄLM wirk­lich auf sich hat:

    www.anti-spiegel.ru/2021/blm-gruenderin-kauft-millionen-teures-anwesen-und-facebook-loescht-berichte-darueber/

    Und wer steckt wieder dahinter? Sörös. – Und auch diese Bläääck People lassen sich benutzen. – Das ist das eigent­liche Phänomen bei all dem was wir an schierem Wohn­sinn in dieser Zeit erleben: wie leicht sich die Massen mani­pu­lieren und benutzen lassen durch alle Gesell­schafts- und Bildungs­schichten hindurch. Es muss vermut­lich von den Menschen­ma­chern ein entspre­chendes Programm in ihnen instal­liert worden sein, das die gesamte Mensch­heits­ge­schichte hindurch immer wieder abläuft. Eine gewisse Klientel ‑viel­leicht die Menschen­ma­cher selbst- drückt die ihnen bekannten Knöpfe und die Massen folgen auf Knopfdruck.

  3. Die Kirchen sind zu Hand­lan­gern und Orte für Links­fa­schisten geworden!!!
    Raus aus diesem Psuedovereinen!

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    • Das hat zumin­dest – verdient – seinen Preis, den auch die linken Main­stream­m­edien bezahlen müssen. Hier sind es die – ins boden­lose – fallenden Leser­zahlen, dort sind es die sinkenden Mitgliederzahlen.

      Beides braucht kein Mensch! Weder ein Instru­ment der Unter­drü­ckung, noch die zum System dazu­ge­hö­rigen Propa­gan­da­me­dien sind in irgend­einer Weise positiv zu bewerten und völlig obsolet! 

      „Wer mit dem Teufel – hier in Form der AntiFa­Fa­schisten – ins Bett steigt, muss sich nicht wundern, wenn er bald die Englein singen hört!“

      Auch wenn ich so was immer geahnt hatte, ist diese linke Geste der Beweis dafür, mit WEM wir es bei diesen „huma­nis­ti­schen Aktionen“ in Wirk­lich­keit zu tun haben, zudem beweist das wieder, dass dieses präkom­mu­nis­ti­sche System, längst mit linken Gewalt­tä­tern kolla­bo­riert! Die AntiFa­Fa­schisten sind die 2. Exeku­tive dieses Ratten­sys­tems, die auch „gerne“ Gewalt­taten gegen die 1. Exeku­tive ausübt, die für ihren Verrat an den Deut­schen u.a. damit „bezahlen“ werden, dass sie zum „Verheizen“ frei­ge­geben werden!

      „Poli­zei­dings­bums“? Nur vorder­gründig! Die linken Schläger- und Zerstö­rungs­trupps stellen jene „Macht“ im System dar, die an anderen Stellen bereits bröckelt. Einschüch­te­rung gehört inzwi­schen zum poli­tisch-verrä­te­ri­schen Alltag!

      „Alles neu mach der Mai“ und wir sollten dafür sorgen, dass er – auch poli­tisch – zum „Wonne­monat“ wird…

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    • Ange­lique, das haben wir schon vor fast 45 Jahren als Jugend­liche der nach den Alt-68ern gekom­menen Generation/en gesagt. Wir waren dann wieder eine Genera­tion mit Boden­haf­tung und Vernunft – jeden­falls mehrheitlich:

      „Wenn Dumm­heit weh täte, wären die Menschen taub vom ohren­be­täu­benden Geschrei.“

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