Schöne neue Multi-Kulti-Welt (2) – New York: War Messer­at­tentat auf Rushdie ein isla­mi­sches Hass-Verbre­chen? (VIDEO)

Bild: Screenshot Youtube

Von ELMAR FORSTER | Nachdem Salman Rushdie gestern  mit 10 – 15 Messer­sti­chen schwer verletzt wurde, wurde er in einem New Yorker Kran­ken­haus not-operiert und ist an ein Beatmungs­gerät ange­schlossen. Der in Indien gebo­rene britisch-ameri­ka­ni­sche Schrift­steller wurde während eines Podi­ums­ge­sprä­ches von einem Mann vor einem großen Publikum atta­ckiert und dabei durch Messer­stiche in Kopf und Bauch gestochen.
 

Dabei erlitt der 75-jährige Schrift­steller schwere Leber‑, Nerven- und Augen­ver­let­zungen, wobei ein Auge wahr­schein­lich verloren gehen könnte, wie Andrew Wylie, Rush­dies Agent mitteilte. Trotz der Schwere der Verlet­zungen dürfte Rushdie aber überleben.

Angreifer fest­ge­nommen

Der Angreifer wurde als Hadi Matar iden­ti­fi­ziert, ein 24-jähriger Mann aus dem Bundes­staat New Jersey. Das Motiv für die Wahn­sinnstat, bei der auch der Mode­rator der Podi­ums­dis­kus­sion, Henry Reese, verletzt wurde, ist noch nicht bekannt. Reese erlitt Gesichts­ver­let­zungen, konnte das Kran­ken­haus aber bereits verlassen.

Isla­mi­sches Hass­ob­jekt seit 1989

Vieles deutet aber bereits jetzt darauf hin, dass Rushdie zu einem weiteren Opfer der isla­mis­ti­schen Rache­justiz geworden ist. Auch das Thema der Podi­ums­dis­kus­sion, nämlich: die Rolle der Verei­nigten Staaten bei der Unter­stüt­zung von verfolgten Schriftstellern.

Zur Erin­ne­rung: Im Jahr 1989 erließ der dama­lige reli­giöse Führer des Iran, Ayatollah Ruhollah Khomeini, ein isla­mi­sches Todes­ur­teil, eine Fatwa gegen Rushdie. Der Grund war dessen Buch, „Sata­ni­sche Verse“, welches ein Jahr zuvor veröf­fent­licht worden war und im Iran wegen Blas­phemie verboten wurde. Zur Umset­zung der Fatwa wurde ein Multi-Millionen-Dollar-Blut­preis ausge­setzt. Rushdie musste damals jahre­lang unter Poli­zei­schutz unter­tau­chen. Mitt­ler­weile versucht zwar der irani­sche Staat, sich von Fatwa-bezo­genen Fällen gegen Rushdie fern­zu­halten. Trotzdem aber bleibt der Autor im Land ein Staats­feind: Denn  eine halb­staat­liche reli­giöse Stif­tung hat den Blut­preis von 2,8 Millionen Dollar auf 3,3 Millionen Dollar im Jahr 2012 erhöht.  (AP-News, mandiner)

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12 Kommentare

  1. Der Verbre­cher ist „nicht schuldig“ :
    „Nicht du hast getötet, Allah hat durch deine Hand getötet“ – S 9 vers xy – ist doch klar, der Junge ist frei laufen zu lassen – der Junge hat noch viel vor – seine Eltern haben gute Vor- Arbeit geleistet

  2. Die Islam­pudel aus dem women Europa sind an diesem Verbre­chen schuld. Seine Sicher­heits­leute haben wohl geschlafen. Nicht Mal einen mutigen Mann kann man schützen, aber will es mit Russ­land aufnehmen. Snowden ist dort 100% geschützt

  3. Man mag vom Islam halten was immer man will, aber die Mehr­zahl der Menschen respek­tiert eine Ideo­logie, die mit Gewalt vertei­digt wird. Respekt beruht auf Furcht vor Konsequenzen.

    „Es ist viel sicherer, gefürchtet als geliebt zu sein.“
    ―Niccolò Machiavelli
    gutezitate.com/zitat/248152

    „Starke Staaten und ausge­zeich­nete Männer bewahren in allen Wech­sel­fällen des Schick­sals die gleiche Gesin­nung und die gleiche Würde.“
    ―Niccolò Machiavelli

    „Nicht wer zuerst die Waffen ergreift, ist Anstifter des Unheils, sondern wer dazu nötigt.“
    ―Niccolò Machiavelli

    „Starke Menschen bleiben ihrer Natur treu, mag das Schicksal sie auch in schlechte Lebens­lagen bringen, ihr Charakter bleibt fest, und ihr Sinn wird niemals schwanken. Über solche Menschen kann das Schicksal keine Gewalt bekommen.“
    ―Niccolò Machiavelli

    „Stolze und feige Menschen sind dreist, solange ihnen das Schicksal günstig ist, in der Not aber werden sie plötz­lich klein­laut und bescheiden.“
    ―Niccolò Machiavelli

    „Nichts ist so hoff­nungslos, dass wir nicht Grund zu neuer Hoff­nung finden.“
    ―Niccolò Machiavelli

    „Die Menschen gehen fast immer auf Wegen, die andere bahnten, und ihr Tun ist Nachahmung.“
    ―Niccolò Machiavelli

    „Mit einem schlechten Allein­herr­scher aber kann niemand spre­chen, gegen ihn gibt es kein anderes Mittel als das Eisen.“
    ―Niccolò Machiavelli

    „Eine Verän­de­rung bewirkt stets eine weitere Veränderung.“
    ―Niccolò Machiavelli

    „Was man auch immer für Vorkeh­rungen treffen mag, es kommen, wenn die Einwohner nicht zerstreut und getrennt werden, immer der alte Name und die alte Verfas­sung wieder zum Vorschein.“
    ―Niccolò Machiavelli

    „Das Ziel des Volkes ist viel sitt­li­cher als das der Großen: Diese wollen unter­drü­cken und jenes nur nicht unter­drückt werden.“
    ―Niccolò Machiavelli

    „Ändere deine Pläne, sobald der Feind sie durch­schaut hat.“
    ―Niccolò Machiavelli

    „Denn auch der Mäch­tigste bedarf der Gunst der Einhei­mi­schen, um in ein Land eindringen zu können.“
    ―Niccolò Machiavelli

    „Gewalt und Notwen­dig­keit, nicht Verord­nungen und Verpflich­tungen halten die Fürsten an, ihrem Wort nachzukommen.“
    ―Niccolò Machiavelli

    „Es ist besser, den Feind durch Hunger zu besiegen als durch Eisen.“
    ―Niccolò Machiavelli

    „Man muß wissen, daß es zwei Arten zu kämpfen gibt: mit den Gesetzen und mit der Gewalt. Die erste Art ist dem Menschen eigen, die zweite den Tieren; da aber die erste oft unzu­läng­lich ist, muß man zuweilen auf die zweite zurückgreifen.“
    ―Niccolò Machiavelli

    „Nationen, die man unter­worfen hat, muss man entweder glück­lich machen oder vernichten.“
    ―Niccolò Machiavelli

    „Nichts gelingt so leicht als das, was dich der Feind zu wagen außer­stande hält.“
    ―Niccolò Machiavelli

    „Aus keiner Gefahr rettet man sich ohne Gefahr.“
    ―Niccolò Machiavelli

    archive.org/details/SunTzuDieKunstDesKrieges

    Sun Tzu:
    „Große Ergeb­nisse können mit kleinen Kräften erreicht werden.“

    „Sich … nicht vorzu­be­reiten, ist das größte aller Verbre­chen; auf jede Even­tua­lität vorbe­reitet zu sein, ist die größte aller Tugenden.“

    „Die höchste Kunst des Krieges ist es, den Feind zu unter­werfen, ohne zu kämpfen. 

    „Alle Kriegs­füh­rung beruht auf Täuschung.“ 

    „Deine Pläne sollen dunkel und undurch­dring­lich wie die Nacht sein, und wenn du dich bewegst, sollst du wie ein Donner­schlag fallen.“

    „Wenn der Geist willig ist, kann das Fleisch ohne viele Dinge auskommen.“ 

    Bester Ratgeber in schwie­rigen Zeiten
    Baltasar Gracian – Kunst Der Weltklugheit:
    archive.org/details/handorakel_weltklugheit_0905_librivox

    Zitate aus dem Werk der Weisheit:
    „Wer nichts auf Morgen ließ, hat viel getan.“

    „Der Aufmerk­same begreife, daß keiner ihn sucht, sondern jeder seinen Vorteil in ihm oder durch ihn.“
    „Man darf nie dem klei­neren Übel die Tür öffnen; denn hinter ihm werden sich stets viele andere und größere einschleichen.“

    „Am Klange erkennt man das Metall, an der Rede den Menschen.“
    „Die Offen­her­zigen werden geliebt, aber betrogen.“
    „Ohne Mut ist das Wissen unfruchtbar.“

    „Frei­heit ist kost­barer als jedes Geschenk, das dich dazu verleiten mag, sie aufzugeben.“
    „Die Liebe führt die Vertrau­lich­keit ein, und mit jedem Schritt, den diese vorwärts macht, geht die Hoch­ach­tung um einen zurück.“

    „Unter­nehme Leichtes, als wäre es schwer, und Schweres, als wäre es leicht: jenes, damit Selbst­ver­trauen uns nicht sorglos, dieses, damit Zaghaf­tig­keit uns nicht mutlos mache.“
    „Die Hand­lungen sind die Frucht der Gedanken. Waren diese weise, so sind jene erfolgreich.“

    „Wir haben mehr Tage als Freuden zu erleben. Man sei langsam im Genießen, schnell im Wirken: denn die Geschäfte sieht man gern, die Genüsse ungern beendet.“
    „Die Liebe ist eine ewige Unbefriedigtheit.“

    „Das Geheim­nis­volle hat einen gewissen gött­li­chen Anstrich.“

    „Man muß in allen Dingen stets etwas in Reserve haben.“
    „Es ist eine große Kunst zu wissen, wie man Wind verkauft.“
    „Viele haben den Beinamen der Großen, der dem Caesar und dem Alex­ander gehört, ange­nommen, aber vergeb­lich, da ohne die Taten das Wort ein bloßer Hauch ist.“

    „Man lerne, ein Gesicht zu entzif­fern und aus den Zügen die Seele heraus­zu­buch­sta­bieren. Man erkenne in dem, der immer lacht, einen Narren, in dem, der nie lacht, einen Falschen.“
    „Das meiste wird nicht erlangt,
    weil es nicht unter­nommen wird.“

    „Wenige sind Freunde eines Menschen an sich, viele die seines Glücks.“

    „Toten Löwen zupfen sogar die Hasen an der Mähne.“
    „Dem Klugen nutzen seine Feinde mehr als dem Dummen seine Freunde.“

    „Nichts erfor­dert mehr Behut­sam­keit als die Wahr­heit: sie ist ein Aderlaß des Herzens. Es gehört gleich viel dazu, sie zu sagen und sie zu verschweigen zu verstehen.“
    „Seinen heutigen Freunden traue man so, als ob sie morgen Feinde sein würden, und zwar die schlimmsten.“

    „Hab in deinem Leben immer zwei Eisen im Feuer. Alles muß zwei­fach sein und beson­ders die Quellen des Vorteils, der Gunst und des Genusses.“

    „Sich alles zu Herzen zu nehmen, ist die größte Dummheit.“
    „Ein Wort nach­zu­schi­cken, ist immer Zeit,
    nie, eins zurückzurufen.“

    „Das mühsam erlangte Glück wird doppelt genossen.“
    „Gegen die List ist die beste Vormauer die Aufmerksamkeit.“
    „Ein gutes Ende über­goldet alles, wie sehr auch immer das Unpas­sende der Mittel dagegen spre­chen mag. “

    Lest auch folgendes um zu wissen, woher der Wind kommt:
    Pedro Baños: So Beherrscht Man Die Welt Die Geheimen Geostra­te­gien Der Weltpolitik
    archive.org/details/pedro-banos-so-beherrscht-man-die-welt-die-geheimen-geostrategien-der-weltpolitik

    archive.org/details/gerhard-buzek-das-grosse-buch-der-uberlebenstechniken_202111

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  4. Alle MSM schreiben zu diesem Ereignis exakt dieselben Sätze im Chor:

    „Dennoch sieht er sich unbe­dingt der Wahr­heit verpflichtet. Diese sieht er zuneh­mend in Gefahr, was auch im Zentrum seiner jüngsten Veröf­fent­li­chung von Essays steht, die in Deutsch­land unter dem Titel „Spra­chen der Wahr­heit“ herauskamen.

    Der seit vielen Jahren in New York lebende Schrift­steller stemmt sich darin gegen Trumpisten und Corona-Leugner.“

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  5. Was macht man mit Tieren, die sich nicht vertragen? Man trennt sie vonein­ander. Aber da ist eine Clique auf der Welt, die alles vermi­schen will, Rassen, Reli­gionen, der Mensch wird selbst zum Misch­wesen, weiß angeb­lich nicht, welches Geschlecht er hat. Nur sitzen diese Irren nicht da, wo sie hinge­hören, sondern an der Macht.

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  6. Natür­lich niemals nicht! Der Islam ist doch die Reli­gion des Fried­helms! Da wollte ledig­lich ein trief­gläu­biger Moham­me­daner Haltung zeigen und ein Zeichen setzen gegen die welt­weite Unter­drü­ckung und Verfol­gung seines Glau­bens, und Salman Rushdie rannte durch eine unglück­liche Verket­tung von Ereig­nissen in ein parkendes Küchenmesser!

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  7. Eine isla­mi­sche Hass-Fatwa läuft niemals ab, wie die expe­ri­men­telle Genbrühe. Allahs Kämpfer lauern und nutzen jede sich bietende Gele­gen­heit zum Töten…

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  8. 1. Wie war es möglich, daß der Araber / Perser da mit Messer in die Veran­stal­tung kommt. 

    2. Wieso nennen Sie das „isla­mi­sche Rache­justiz“? „Justiz“ kommt in dem ganzen Spiel nicht vor. 

    3. Anderes Thema, passend zum heutigen „Corona-Wahn in Bildern – Update täglich“ mit „Manche behaupten das die Spritz­gifte nicht sicher sind“

    report24.news/cdc-geben-zu-versprochene-analysen-zu-sicherheitsrisiken-der-impfung-begannen-erst-im-maerz-2022/

    CDC: „Analysen zu Sicher­heits­ri­siken der Impfung begannen erst im März 2022“

    „In den letzten Wochen häuften sich Berichte über Wider­sprüche und Falsch­aus­sagen, in die die US-ameri­ka­ni­schen Centers for Disease Control and Preven­tion (CDC) sich verstrickt hatten. Thema war dabei stets die Sicher­heit der Covid-Vakzine – genauer gesagt: deren Über­wa­chung. Nach mehreren kriti­schen Nach­fragen gab die Behörde nun zu: Nein, die Sicher­heit der Vakzine wurde nicht wie verspro­chen kontrol­liert. Die ange­kün­digten Analysen zu auftre­tenden Neben­wir­kungen begannen im März 2022 – mehr als ein Jahr nach Beginn der Massenimpfungen.“

    • Justiz ist, wenn ein Staat dahintersteht.
      Was hier in Form der Fatwah der Fall ist.
      Man hätte auch schärfer schreiben können: …verletzte im Auftrag des irani­schen Regimes…

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      • Nicht alles, wo „ein Staat dahin­ter­steht“, ist auto­ma­tisch „Justiz“. Sonst wäre jeder Lehrer (staat­li­cher), der dem Kind eine 6 gibt, ja auch ein „Jurist“ und jede Poli­tesse oder Bademeister. 

        Google
        „Eine Fatwa (arabisch فتوى , DMG fatwā, pl. فتاوى fatāwā) ist eine von einer musli­mi­schen Auto­rität auf Anfrage erteilte Rechts­aus­kunft, die dem Zweck dient, ein reli­giöses oder recht­li­ches Problem zu klären, das unter Ange­hö­rigen des Islam aufge­treten ist.“

        Bunte­zen­trale für poli­ti­sche Indoktrination
        „, arab. für Rechts­gut­achten, in dem der Interner Link:Mufti ein bestimmtes Problem unter Berück­sich­ti­gung des islam. Interner Link:Rechts beant­wortet. Das Gewicht eines derar­tigen Gutach­tens beruht grund­sätz­lich auf der persön­li­chen Auto­rität seines Ausstel­lers. Die vertre­tene Rechts­auf­fas­sung ist deshalb im Unter­schied zu einem Gerichts­ur­teil nur für denje­nigen bindend, der diese Auto­rität aner­kennt. Heute werden Fatwas in vielen Zusam­men­hängen als prak­ti­sche Lebens­be­ra­tung erlassen. Sie erscheinen auch in beson­deren Kolumnen reli­giös orien­tierter Zeitungen oder werden in Rund­funk und Fern­sehen verbreitet. Der Tötungs­aufruf gegen den Schrift­steller Salman Interner Link:Rushdie wurde vom dama­ligen Ayatollah Interner Link:Khomeini in Form einer F. erlassen. Die große Beach­tung, die dieser Aufruf fand, rührte daher, dass Khomeini zu Lebzeiten eine hohe Stel­lung im schiit. Islam einnahm.“

        Wikilügia
        „Reli­giöse Auto­ri­täten in Saudi-Arabien und die Scheiche der berühmten ägyp­ti­schen Azhar-Moschee verur­teilten die Fatwa als illegal und dem Islam widersprechend.[4][5] Dies begrün­deten sie anhand der Tatsache, dass die Scharia es nicht gestatte, einen Menschen ohne ein Gerichts­ver­fahren zum Tode zu verur­teilen, und es außerdem außer­halb der isla­mi­schen Welt (bzw. Staaten, in denen die Scharia ange­wandt wird) sowieso keine Rechts­kraft habe. Auf der Isla­mi­schen Konfe­renz im März 1989 haben alle Mitglieds­staaten der Orga­ni­sa­tion der Isla­mi­schen Konfe­renz (Iran ausge­schlossen) der Fatwa widersprochen.[4][5]“

        Es ist und bleibt dabei, eine Fatwa ist nicht iden­tisch zu Justiz!

        Ist Herr Rushdie ein Ange­hö­riger der „Reli­gion“ des ewigen Frie­dens? Seine Familie war/ist es, aber er selbst? Nein, er ist Abtrün­niger, also Atheist (und damit im Islam des Todes, sollte er ergriffen werden und abge­ur­teilt, in einem isla­mi­schen Land, welches gemäß der isla­mi­schen Lehren handelt).

        • In isla­mi­schen Landern gibt es keine Tren­nung zwischen Staat und Reli­gion, der Koran und die Hadi­then SIND das Gesetz.

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