Schwab und WEF: Enorme Gefahr für die Menschenrechte

Klaus Schwab, der Gründer und Vorsitzender des Weltwirtschaftsforums · Foto: World Economic Forum / Remy Steinegger

Die sog. „Vierte Indus­tri­elle Revo­lu­tion“ ist verbunden mit einer ekla­tanten Verlet­zung der Menschen­rechte. Nicht von unge­fähr fordert daher der Chef­ideo­loge des WEF, Prof. Dr. Klaus Schwab, die Menschen­rechte und die Grund­rechte durch seine „Ethik“ zu ersetzen. Eine hoch­ge­fähr­liche Entwick­lung, die spätes­tens jetzt alle Menschen­rechts­ak­ti­visten auf den Plan rufen müsste.
 

Von DAVID BERGER |„Wollen Sie in so einer Welt leben?“ fragt Sven von Storch in seinem aktu­ellen News­letter an die Leser der „Freien Welt“.  Der Anlass: Die „Anwälte für Aufklä­rung“ sehen in dem Ziel des Welt­wirt­schafts­fo­rums (WEF) eines „Great Reset“ und der „Vierten Indus­tri­ellen Revo­lu­tion“ die Abschaf­fung des Menschen­rechts­system der UN und fordern die Kündi­gung des Vertrages zwischen der UN und des WEF.

Der Chef­ideo­loge des WEF, Prof. Dr. Klaus Schwab, will daß die Menschen­rechte und die Grund­rechte durch Ethik ersetzt werden. Die kollek­tiven Menschen­rechte der Völker auf Selbst­be­stim­mung und die Souve­rä­nität der Nationen behin­dern die Ablö­sung des Multi­la­te­ra­lismus durch den „Multi-Stake­hol­de­ra­lismus“ des WEF. Die „Vierte Indus­tri­elle Revo­lu­tion“ enthält sehr destruk­tive und sogar trans­hu­ma­nis­ti­sche Inhalte, die viele Menschen­rechte verletzten.

Wir doku­men­tieren hier den Text:

Am 13.06.2019 haben das soge­nannte „World Economic Forum“ (WEF) und die UN einen (explizit nicht recht­lich durch­setz­baren) Vertrag mit dem erklärten Ziel „die Umset­zung der Agenda 2030 für nach­hal­tige Entwick­lung zu beschleu­nigen“ unter­zeichnet. Sie haben sich gegen­seitig einen Part­ner­schafts­status, sogar eine „stra­te­gi­sche und koor­di­nierte Zusam­men­ar­beit“ gewährt und verspro­chen, „sich gegen­seitig zu helfen, ihre Reich­weite zu erhöhen, Netz­werke, Gemein­schaften, Wissen und Fach­wissen auszu­tau­schen, Inno­va­ti­ons­mög­lich­keiten zu fördern und ein breites Verständnis und eine breite Unter­stüt­zung für vorran­gige Fragen zwischen den Ländern zu fördern und niemanden zurück­zu­lassen“. Eine explizit genannte Moti­va­tion der VEREINTEN Nationen für diesen Vertrag ist es, mehr Finanz­mittel für die Umset­zung der Agenda 2030 zu mobi­li­sieren. Eine drei­stel­lige Anzahl von NGOs, darunter Menschen­rechts-NGOs, hat im September 2019 mit einem offenen Brief gegen diese Part­ner­schaft protes­tiert. Sie nannten es „grund­le­gend im Wider­spruch zur UN-Charta“ und „eine Form der Verein­nah­mung durch Unter­nehmen“ und dass es „das Mandat der Vereinten Nationen sowie die Unab­hän­gig­keit, Unpar­tei­lich­keit und Wirk­sam­keit dieses multi­la­te­ralen Gremiums, insbe­son­dere in Bezug auf den Schutz und die Förde­rung der Menschen­rechte, ernst­haft unter­gräbt“. Sie haben gehofft, dass das WEF den Multi­la­te­ra­lismus der Staaten bei der UNO durch „Multistake­hol­de­rism“ schwä­chen will, um „trans­na­tio­nale Konzerne“ in die „globalen Entschei­dungen“ einzubeziehen.

Die Agenda 2030 wurde mit einem Beschluss der UN-Gene­ral­ver­samm­lung vom 21.10.2015 (Akten­zei­chen A/RES/70/1) abge­schlossen. Es enthält 17 Ziele, die auf S. 14 der Reso­lu­tion aufge­zählt sind:

– Armut in all ihren Formen überall beenden (Ziel 1)
– Den Hunger zu beenden, Ernäh­rungs­si­cher­heit und eine verbes­serte Ernäh­rung zu errei­chen und eine nach­hal­tige Land­wirt­schaft zu fördern (Ziel 2)
– gewähr­leis­tung eines gesunden Lebens und Förde­rung des Wohl­be­fin­dens für alle in allen Staaten (Ziel 3)
– Gewähr­leis­tung einer inklu­siven und gerechten hoch­wer­tigen Bildung und Förde­rung von Möglich­keiten des lebens­langen Lernens für alle (Ziel 4)
– Verwirk­li­chung der Gleich­stel­lung der Geschlechter und Stär­kung aller Frauen und Mädchen (Ziel 5)
– Gewähr­leis­tung der Verfüg­bar­keit und nach­hal­tigen Bewirt­schaf­tung von Wasser und Sani­tär­ver­sor­gung für alle (Ziel 6)
– Gewähr­leis­tung des Zugangs zu bezahl­barer, zuver­läs­siger, nach­hal­tiger und moderner Energie für alle (Ziel 7).
– Förde­rung eines nach­hal­tigen, inte­gra­tiven und nach­hal­tigen Wirt­schafts­wachs­tums, produk­tiver Voll­be­schäf­ti­gung und menschen­wür­diger Arbeit für alle (Ziel 8)
– Aufbau einer wider­stands­fä­higen Infra­struktur, Förde­rung einer inklu­siven und nach­hal­tigen Indus­tria­li­sie­rung und Förde­rung der Inno­va­tion (Ziel 9)
– Verrin­ge­rung der Ungleich­heit inner­halb und zwischen den Ländern (Ziel 10)
– Städte und mensch­liche Sied­lungen inklusiv, sicher, wider­stands­fähig und nach­haltig zu gestalten (Ziel 11)
– Gewähr­leis­tung nach­hal­tiger Konsum- und Produk­ti­ons­muster (Ziel 12)
– drin­gende Maßnahmen zur Bekämp­fung des Klima­wan­dels und seiner Auswir­kungen ergreifen (Ziel 13)
– Die Ozeane, Meere und Meeres­res­sourcen für eine nach­hal­tige Entwick­lung zu erhalten und nach­haltig zu nutzen (Ziel 14)
– Schutz, Wieder­her­stel­lung und Förde­rung der nach­hal­tigen Nutzung terres­tri­scher Ökosys­teme, nach­hal­tige Bewirt­schaf­tung der Wälder, Bekämp­fung der Wüsten­bil­dung sowie Eindäm­mung und Umkeh­rung der Boden­de­gra­da­tion und Eindäm­mung des Verlusts der biolo­gi­schen Viel­falt (Ziel 15).
– Förde­rung fried­li­cher und inklu­siver Gesell­schaften für eine nach­hal­tige Entwick­lung, Gewähr­leis­tung des Zugangs zur Justiz für alle und Aufbau wirk­samer, rechen­schafts­pflich­tiger und inklu­siver Insti­tu­tionen auf allen Ebenen (Ziel 16)
– Stär­kung der Umset­zungs­mittel und Wieder­be­le­bung der Globalen Part­ner­schaft für nach­hal­tige Entwick­lung (Ziel 17)

Die Ziele der UNO und damit die Haupt­gründe für die Exis­tenz der UNO sind in Art. 1 UN-Charta veran­kert, darunter Frieden (Art. 1 Nr. 1 UN-Charta), Völker­freund­schaft (Art. 1 Nr. 2 UN-Charta) und Menschen­rechte (Art. 1 Nr. 3 UN-Charta).

„Die Zukunft der Vierten Indus­tri­ellen Revolution“

Im Gegen­satz dazu will Prof. Dr. Klaus Schwab, der Chef­ideo­loge des WEF, dass die Menschen­rechte und die Grund­rechte durch nicht durch­setz­bare Ethik ersetzt werden (S. 29+32 von „Die Zukunft der Vierten Indus­tri­ellen Revo­lu­tion“, Prof. Dr. Klaus Schwab; Paper „A New Social Covenant“ der WEF-Arbeits­gruppe „Global Agenda Council on Values“). Gleich­zeitig will das WEF, dass Stake­holder-Kapi­ta­lismus und Subven­tionen für seine Vierte Indus­tri­elle Revo­lu­tion in die natio­nalen Verfas­sungen aufge­nommen werden (S. 60–62 + Fußnote 11 von „Die Zukunft der Vierten Indus­tri­ellen Revo­lu­tion“, Prof. Dr. Klaus Schwab; Paper „A New Social Covenant“ der WEF-Arbeits­gruppe „Global Agenda Council on Values“).

„Multistake­hol­de­ra­lismus“

Die kollek­tiven Menschen­rechte der Völker auf Selbst­be­stim­mung (Art. 1 IPbpR, Art. 1 CESCR) sowie Art. 1 Nr. 2 UN-Charta und die Souve­rä­nität der Nationen (Art. 2 Abs. 1 UN-Charta) behin­dern die Ablö­sung des Multi­la­te­ra­lismus durch den „Multistake­hol­de­ra­lismus“ des WEF. Darüber hinaus zeigt Prof. Dr. Schwab in seinem Buch „Der Große Umbruch“ einen Mangel an Respekt vor der Souve­rä­nität der Staaten (S. 321 in Abschnitt 1.1.2 „Geschwin­dig­keit“): „Fazit ist, dass Poli­tiken, Produkte oder Ideen und die Lebens­dauer eines Entschei­dungs­trä­gers oder eines Projekts ein kürzeres Ablauf­datum und ein oft jähes Ende haben.“ Die Neuüber­set­zung ins Engli­sche ist wie folgt: „Die Quint­essenz ist, dass Richt­li­nien, Produkte oder Ideen und die Lebens­dauer eines Entschei­dungs­trä­gers oder eines Projekts ein kürzeres Ablauf­datum und oft ein abruptes Ende haben.“

„Great Reset“ durch Revo­lu­tionen und Kriege

Prof. Dr. Schwab meint sogar, dass der „Great Reset“ durch Revo­lu­tionen und Kriege herbei­ge­führt werden könnte und postu­liert, dass die Pandemie ein „seltenes, aber enges Zeit­fenster“ sei, „um unsere Welt neu zu starten“ (S. 3355–3400 von „Der Große Umbruch“, Prof. Dr. Klaus Schwab + Thierry Malleret). Sowohl das Bemühen, Menschen­rechte und Grund­rechte durch Ethik zu ersetzen, als auch die Erwä­gung des Krieges stehen den Zielen von Art. 1 UN-Charta feind­lich gegen­über. In Anbe­tracht dessen sieht der Vertrag vom 13.06.2019 eher wie der Beginn eines anhal­tenden Versuchs einer feind­li­chen Über­nahme des Rufs der UNO aus.

„Der Große Umbruch“

Die Vierte Indus­tri­elle Revo­lu­tion, die Teil des Großen Neustarts ist, enthält konstruk­tive und auch sehr destruk­tive und sogar trans­hu­ma­nis­ti­sche Inhalte, die viele Menschen­rechte verletzen und de facto nur mit der Schock­stra­tegie durch­ge­setzt werden können. Prof. Dr. Schwab hat es vor allem in seinen Büchern „Die Vierte Indus­tri­elle Revo­lu­tion“, „Die Zukunft der Vierten Indus­tri­ellen Revo­lu­tion“ und „Der Große Umbruch“ näher erläu­tert. Die Vierte Indus­tri­elle Revo­lu­tion beinhaltet, vor allem im Namen des „Social Distancing“, u. a., eine beispiel­lose Auto­ma­ti­sie­rung im Dienst­leis­tungs­sektor mit u. a. 47% Stel­len­abbau für die USA (S. 59, „Die Vierte Indus­tri­elle Revo­lu­tion“), 86% in der Gastro­nomie (S. 1254, „Der Große Umbruch“), 75% im statio­nären Einzel­handel (S. 1254, „Der Große Umbruch“), 59% im Enter­tain­ment (S. 1254, „Der Große Umbruch“), 90% Auto­ma­ti­sie­rung der Nach­rich­ten­pro­duk­tion (S. 63+64, „Die Vierte Indus­tri­elle Revo­lu­tion“), Tele­lear­ning, Tele­ban­king (S. 2455, „Der Große Umbruch“), Tele­me­dizin (S. 2446, „Der Große Umbruch“), Ersatz vieler Arbeits­plätze durch Roboter in (S.44, „Die Vierte Indus­tri­elle Revo­lu­tion“) Pflege, Polizei, Armee, private Sicher­heits­firmen. Die Vierte Indus­tri­elle Revo­lu­tion enthält darüber hinaus trans­hu­ma­nis­ti­sche Ziele wie 3D-gedruckte Lebens­mittel und mensch­liche Organe (S. 218–220, „Die Vierte Indus­tri­elle Revo­lu­tion“), gene­ti­sche Mani­pu­la­tion von Embryonen (S. 222–224+240), „Die Vierte Indus­tri­elle Revo­lu­tion“), Schnitt­stellen zwischen Gehirn und Computer (S. 224–228, „Die Vierte Indus­tri­elle Revo­lu­tion“), obli­ga­to­ri­scher Gehirn­scan für inter­na­tio­nale Reisen(S. 254, „Die Vierte Indus­tri­elle Revo­lu­tion“), Chippen des Menschen zur Heilung und zur Verbes­se­rung (S. 124, „Die Vierte Indus­tri­elle Revo­lu­tion“), Einsatz von Nano­ro­bo­tern beim Menschen (S. 173, „Die Vierte Indus­tri­elle Revo­lu­tion“), etc.

Offen­sicht­lich behin­dern Menschen­rechte wie die auf Menschen­würde (Art. 1 AEMR), auf körper­liche Unver­sehrt­heit, auf Gesund­heit (Art. 12 CESCR), auf das Verbot nicht geneh­migter mensch­li­cher Expe­ri­mente (Art. 7 Abs. 2 ICCPR), auf Nahrung (Art. 11 CESCR), auf Arbeit (Art. 6 CESCR), auf Berufs­frei­heit und auf Eigentum (Art. 17 AEMR) die voll­stän­dige Umset­zung der Vierten Indus­tri­ellen Revo­lu­tion. so dass das WEF sie durch nicht durch­setz­bare Ethik ersetzen lassen will.

Trans­hu­ma­nismus

Beim Trans­hu­ma­nismus geht es nicht nur um die Verbin­dung zwischen Mensch und Maschine, es bedeutet auch, sich vom Huma­nismus und vom Chris­tentum zu entfernen. Prof. Dr. Schwab hat postu­liert, dass nichts jemals wieder so sein wird wie vor Corona, und dass die Krise ein sogar „bibli­sches“ Ausmaß hat, so dass es seiner Meinung nach sogar Vorschläge gibt, die Jahre „vor Corona“ und „nach Corona“ statt „vor Christus“ und „nach Christus“ zu zählen (S. 132 von „Der Große Umbruch“). Er pflegt poli­ti­sche Forde­rungen des WEF in Form von Prognosen und (schein­baren) *Sach­zwängen zu präsentieren.

In dem im Januar 2020 veröf­fent­lichten Papier „Unlo­cking Tech­no­logy for the Global Goals“ hat das WEF die Unver­schämt­heit, den Ruf der Vereinten Nationen für die Behaup­tung auszu­nutzen, dass die Vierte Indus­tri­elle Revo­lu­tion die Ziele der UN-Agenda 2030 unter­stütze. In S. 2 auf S. 5 des Papiers ist die trans­hu­ma­nis­ti­sche Behaup­tung des WEF enthalten, dass „die Unter­schiede zwischen dem physi­schen, digi­talen und biolo­gi­schen Bereich zuneh­mend verschwimmen“. Während es wahr­heits­ge­mäße Behaup­tungen gibt, wo Tech­no­lo­gien der Vierten Indus­tri­ellen Revo­lu­tion wirk­lich zur Förde­rung der globalen Ziele der Agenda 2030 genutzt werden können, wird der Ruf der Agenda 2030 in den folgenden Punkten ausgenutzt:

  • Die Robo­ti­sie­rung der Land­wirt­schaft wird als Mittel gegen den Hunger darge­stellt (S. 14, Ziel 2). In Wirk­lich­keit würde es den Hunger auf die bishe­rigen Land­ar­beiter ausdehnen. Vergleichbar ist, dass die Robo­ti­sie­rung der Fischerei als Unter­stüt­zung für das Leben unter Wasser geför­dert wird (S. 18, Ziel 14) und die Fischer arbeitslos machen würde.
  • Synthe­ti­sches Fleisch wird mit den Formu­lie­rungen „kosten­güns­tige, treib­haus­gas­arme synthe­ti­sche Proteine“ und „hoch­gradig maßge­schnei­derte, 3D-gedruckte Lebens­mittel“ als Mittel gegen den Hunger (S. 14, Ziel 2) und für den Klima­schutz (S. 18, Ziel 13) gefördert. –
  • GMOs in der Land­wirt­schaft werden als „biotech­no­lo­gi­sche Lösungen für Pflanzen zur Verbes­se­rung der Wider­stands­fä­hig­keit, der Produk­ti­vität und des Nähr­stoff­ge­halts“ beworben (S. 14, Ziel 2),und des Klima­schutzes (S. 18, Ziel 13).
  • GVO in der Land­wirt­schaft werden als „Pflan­zen­bio­tech­ni­sche Lösungen zur Verbes­se­rung der Wider­stands­fä­hig­keit, Produk­ti­vität und des Nähr­stoff­ge­halts“ (S. 14, Ziel 2) beworben, obwohl die Vereinten Nationen bereits 2001 erklärt haben, dass „Entwick­lungen in der Biotech­no­logie und ihre Auswir­kungen auf den Zugang zu Nahrungs­mit­teln und ihre Verfüg­bar­keit und Sicher­heit“ das dritt­größte Hindernis für die Verwirk­li­chung des Menschen­rechts auf Nahrung sind (Nr. 69 des Berichts vom 07.02.2001 (Akten­zei­chen E/CN.4/2001/53) von Prof. Dr. Jean Ziegler in seiner dama­ligen Eigen­schaft als UN-Sonder­be­richt­erstatter für das Menschen­recht auf Nahrung).

„Intel­li­gente Implan­tate“ zur „Über­wa­chung und Vorher­sage von Gesund­heits­me­triken und Krank­heiten“ gehören zum Trans­hu­ma­nismus und zur totalen Über­wa­chung, werden aber als Förde­rung der Gesund­heit darge­stellt (S. 14, Ziel 3). „Nano­bots“ gehören zum Trans­hu­ma­nismus, werden aber als „zur Verbes­se­rung der chir­ur­gi­schen Leis­tung und des Zugangs“ und zur Förde­rung der Gesund­heit (S. 14, Ziel 3) beworben. – Digi­tale Iden­ti­täten für den Zugang zu Gesund­heits­diensten und für den Zugang zu Dienst­leis­tungen und zu Finanz­mit­teln sind ein Mittel der totalen Über­wa­chung durch Unter­nehmen und darüber hinaus durch den Staat, werden aber mit der Behaup­tung geför­dert, dass sie die Gesund­heit unter­stützen (S. 14, Ziel 3) bzw. die Gleich­stel­lung der Geschlechter (S. 15, Ziel 5) und Ungleich­heiten verrin­gern (S. 17, Ziel 10).

„Echt­zeit-Verar­bei­tung natür­li­cher Sprache zur Analyse der öffent­li­chen Stim­mung, um die Politik zu infor­mieren“ und „KI-fähige ‚Fake News‘-Verifizierung“ dienen der totalen Über­wa­chung durch Unter­nehmen und darüber hinaus durch den Staat und werden als Förde­rung von „Frieden, Gerech­tig­keit und starken Insti­tu­tionen“ geför­dert (S. 19, Ziel 16). „Block­chain-fähige Bürger­bin­dungs- und Beloh­nungs­platt­formen“ sind ein Mittel der totalen Über­wa­chung durch Konzerne und darüber hinaus durch den Staat und exis­tieren heute bereits, z. B. in soge­nannten „Sozi­al­kre­dit­sys­temen“, werden aber als Förde­rung von „Frieden, Gerech­tig­keit und starken Insti­tu­tionen“ beworben (S. 19, Ziel 16).

„Ausbrei­tung von Covid-19 stoppen“

Das WEF unter­stützt nicht ernst­haft die Ziele 1+2 der Agenda 2030, was sein Artikel vom 21.03.2020 „Warum Lock­downs die Ausbrei­tung von Covid-19 stoppen können“ zeigt, in dem es Lock­downs gefor­dert hat, die sich auf die modell­haften Horror­pro­gnosen von Prof. Dr. Neil Ferguson zu den Auswir­kungen von Sars-Cov‑2 mit geschätzten 510.000 Todes­fällen in Groß­bri­tan­nien und 2.200.000 Todes­fällen in den USA beziehen. Die Auswir­kungen der Lock­downs, die viele Länder im Früh­jahr 2020 gemacht haben, wurden vom Welt­ernäh­rungs­pro­gramm auf 130 Millionen zusätz­liche hungernde Menschen und vom Inter­na­tional Food Policy Rese­arch Insti­tute (USA) auf weitere 140 Millionen Menschen geschätzt, die in extreme Armut geraten, und zusätz­lich zwischen 111.193 und 178.510 Kinder, die an Hunger sterben.

Dass das WEF Ziel 3 der Agenda 2030 nicht ernst­haft unter­stützt, zeigt auch sein Papier „3 Taktiken zur Über­win­dung der COVID-19-Impf­stoff­skepsis“ vom 08.06.2021, in dem es sich nicht darauf konzen­triert, ausrei­chend über die Risiken dieser gene­tisch mani­pu­lie­renden und expe­ri­men­tellen Substanzen zu infor­mieren, sondern Empfeh­lungen gibt, wie man Menschen dazu bringen kann, diese „Impf­stoffe“ zu bekommen, nämlich I. a. durch „Tele­fon­an­rufe“ (unter­stützt von lokalen Predi­gern), durch die Instru­men­ta­li­sie­rung von vertrau­ens­wür­digen „medi­zi­ni­schen Anbie­tern, poli­ti­schen und glau­bens­ba­sierten Führern“, durch das Spielen „in die Angst vor dem Verpassen (FOMO), sowohl sozial als auch wirt­schaft­lich“, durch „Anreize“ wie „bezahlte Frei­zeit, kosten­lose Produkte und Lotte­rie­ge­schenke“ und durch „mobile Gesund­heits­ein­heiten“ und „Impf­stoff-SWAT-Teams“. Es hat sogar das Ziel, „die Impf­skepsis auszurotten“.

Eine solche Druck­kam­pagne ist auch unver­einbar mit der infor­mierten Einwil­li­gung, die u. a. im Menschen­recht auf Gesund­heit (Art. 12 CESCR in Verbin­dung mit Nr. 8 allge­meine Bemer­kung 14 zum CESCR) enthalten ist und expe­ri­men­telle Substanzen betrifft, die eben­falls zum Menschen­recht gehören, ohne infor­mierte Zustim­mung nicht menschen­ver­suchs­weisen zu unter­ziehen (Art. 7 Abs. 2 ICCPR). Sowohl der „Great Reset“ mit seiner „Vierten Indus­tri­ellen Revo­lu­tion“ als auch das Verhalten des WEF in der Corona-Krise stehen den Zielen der UN-Charta diame­tral entgegen.

Zur Wahrung der Glaub­wür­dig­keit der UN fordern die „Anwälte für Aufklä­rung“ die Kündi­gung des Vertrages zwischen UN und WEF.

  • UN reso­lu­tion of the 21.10.2015 with the Agenda 2030
  • Contract between WEF and UN of the 13.06.2019
  • NGO protest letter of September 2019
  • WEF paper „Unlo­cking Tech­no­logy for the Global Goals“ from January 2020
  • WEF article „Why lock­downs can halt the spread of Covid-19“ of the 21.03.2021
  • Esti­ma­tions by the Food Policy Rese­arch Insti­tute (USA) in Lancet article „Impacts of Covid-19 on child­hood malnu­tri­tion and nutri­tion-related morta­lity“ of the 22.08.2020)
  • Paper „3 tactics to over­come COVID-19 vaccine hesi­tancy“ of the 08.06.2021

Dieser Beitrag erschien zuvor auf PHILOSOPHIA PERENNIS unserem Partner in der EUROPÄISCHEN MEDIENKOOPERATION


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21 Kommentare

  1. Putin traf WEF-Schwab im Jahr 2019: “Haben Sie immer unter­stützt und werden es weiter tun!”

    Das Treffen vom 27. November 2019 und der Wort­laut der Gespräche ist bis heute auf der Home­page des Kreml abrufbar. Wladimir Putin versi­cherte dem umstrit­tenen Gründer und Anführer des Welt­wirt­schafts­fo­rums WEF volle Unter­stüt­zung. Es ist befremd­lich, dass sich der Präsi­dent einer Welt­macht auf einer Augen­höhe mit dem nicht gewählten WEF-Chef begibt und man sich gegen­seitig “gute Zusam­men­ar­beit” versichert. 

    In der so genannten Zivil­ge­sell­schaft scheint es niemanden zu kümmern, dass Männer wie Klaus Schwab oder George Soros, die sich nie einer demo­kra­ti­schen Wahl stellen mussten, offenbar rund um die Uhr nach Belieben Zugang zu jeder Regie­rung der Welt haben. Dass dies auch in der Welt­macht Russ­land möglich ist, wirft Fragen auf. Das angeb­lich so “dikta­to­ri­sche”, “auto­kra­ti­sche” und von Main­stream-Medien auch “böse” skiz­zierte Russ­land weiß knapp vor Beginn der so genannten Pandemie nichts Besseres zu tun, als faktisch Klaus Schwab die Treue zu schwören?
    Unfass­bare Unter­wür­fig­keit Putins

    Das unter­wür­fige Verhalten Putins ist zutiefst verstö­rend. So fiel offenbar dieser Satz aus dem Mund des russi­schen Präsi­denten gegen­über Schwab: “Wir folgen also Ihrem Beispiel. Ich hoffe, dass wir Sie nicht im Stich lassen und an einem Strang ziehen.” (“So we are follo­wing your example. I hope that we are not letting you down and that we are working in unison.” Origi­nal­quelle kremlin.ru).

    Was soll das bedeuten, “ich hoffe, dass wir Sie nicht im Stich lassen und an einem Strang ziehen”? Geäu­ßert gegen­über einem Privat­mann ohne mili­tä­ri­sche Macht, ohne Befehls­ge­walt – zumin­dest ohne, dass eine solche demo­kra­tisch legi­ti­miert und sichtbar wäre?

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  2. Bei all diesen Gestalten und ihren Vasallen und den ihnen folgenden und mit ihnen koope­rie­renden und kolla­bo­rie­renden m. E. völlig W.hnsinnigen und all den sons­tigen Massen von m. E. Schwerstverbr.chern der M.f.a jegli­cher Couleur, der Massen von Pädös und sons­tigen gefähr­li­chen Irren der Mensch­heit fällt mir nur noch Schiller ein:

    „Gefähr­lich ist’s, den Leu zu wecken, verderb­lich ist des Tigers Zahn, jedoch der schreck­lichste der Schre­cken, das ist der Mensch in seinem Wahn.“

    Fried­rich Schiller (Werk: Das Lied von der Glocke)

    www.zitate-online.de/literaturzitate/verse/19187/gefaehrlich-ists-den-leu-zu-wecken-verderblich.html

    Das können wir m. E. noch ergänzen um eben­solche und schlim­mere nicht­mensch­li­cher Spezies bzw. über­haupt aller Wesen der sog. bösen, bestia­li­schen Mr. Hyde-Seite des ALL-EINEN.

    Meines Erach­tens.

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  3. Es gab mal eine Folge der TV Serie „Twilight Zone“, wo ein 150% Nazi am Ende im Nazi­reich landete, aber nicht so, wie er es sich gedacht hätte. Sondern im KZ.

    Bin ich böse, wenn ich mir wünsche, dass Klaus Schwab und alle seine Unter­stützer in einer Welt landen, wo alle ihre Wünsche umge­setzt sind, sie selber aber als Gegner dieser Maßnahmen aufge­listet sind und sie dann die Schat­ten­seiten am eigenen Leib erfahren?

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  4. „Wenn sich die Welt zerstört, so fängt es so an: Menschen werden zuerst treulos gegen die Heimat, gegen die Vorfahren, treulos gegen das Vater­land, dann gegen die guten Sitten, gegen die Nächsten, gegen das Weib und gegen das Kind.“
    (Peter Rosegger 1843 – 1918)

  5. Klaus Schwab und seine Genossen wissen, dass sie alles sagen und tun dürfen.
    Ihre Verbre­chen werden keine Folgen für sie haben.
    Alles was sie sich erträumen, wird in den nächsten Jahren umge­setzt werden.
    Es hat niemals in der Geschichte ein mäch­ti­geres und bösar­ti­geres Kartell gegeben.

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      • Leider erst, nachdem sie bereits uner­mess­li­ches Leiden erzeugt hatten.

        Ist an der Zeit, dass sie von der Welten­bühne oder über­haupt aus der Welt und dem Leben verschwinden für immer und alle Zeit und Ewig­keit, BEVOR es ihnen wieder gelingen würde, wieder verbrannte Erde, Loichen­berge und uner­mess­li­ches Leid zu erzeugen und ihre m. E. SAT-AN-isch w.hnsinnige Agenda zu voll­enden bzw. zu erfüllen.

        Meines Erach­tens.

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  6. Was sind eigent­lich Stake­holder? Gucken wir mal bei Wicki:

    de.wikipedia.org/wiki/Stakeholder

    Es geht hier also um die Inter­essen von Privat­per­sonen – einzelnen oder einer Gruppe oder eines Privat­un­ter­neh­mens. Hier wollen also Privat­per­sonen Ziele durch­setzen, die einzig ihren Inter­essen, ihren Vorteilen, ihren ideellen und / oder finan­zi­ellen Zielen dient und die dafür mit allen vermut­lich eher unlau­teren Mitteln alles und alles sich zu unter­werfen versu­chen und es leider auch ‑wie wir sehen- sehr erfolg­reich damit sind.

    Bitte alles lesen.

    Warum fällt mir bei dem Begriff „Stake­holder“ nur immer „Steak­holder“ ein? – Viel­leicht weil diese m. E. völlig Über­ge­schnappten sich die teuersten Rinder­steaks einver­leiben, während sie den anderen Menschen / Wesen das Fressen von Insekten schmack­haft machen wollen? – Ist so wie „selbst die teuerste Beeren­aus­lese saufen und anderen die letzte stin­kende Kloake aufzwingen“.

    Meines Erach­tens.

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    • Kurze Ergän­zung:

      Die Lüge, die Täuschung ist des SAT-ANs wich­tigstes Instru­ment, um sein falsches Spiel durchzusetzen.

      Meines Erach­tens.

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  7. Vor allem sind das nicht­ge­wählte Orga­ni­sa­tionen, die sich anmaßen, über RäGIE­Rungen zu herr-schen und über Menschen, die diese nicht­ge­wählten Orga­ni­sa­tionen niemals gewählt haben, die niemals ihr Einver­ständnis zu deren HERR-schaft über sie gegeben haben.

    Das sind einfach daher­ge­lau­fene Privat­leute, die ledig­lich durch ihr Geld sich die Macht über andere und deren Leben und Tod anmaßen in ihrem offenbar höchst­gradig psücho­pa­thi­schen eiskalt empa­thie­freien tech­no­kra­ti­schen Mach­bar­keits- und Größen­wahn, denn kein geistig-seelisch gesunder empa­thi­scher Mensch käme auf solche ver-rückten Ideen.

    Sofern sie keine Nicht­men­schen sind, sondern noch Menschen, sind sie nicht mehr und nicht weniger als jeder andere Mensch – nur mit einem Super­reichtum ausge­stattet, den sie sich auf m. E. u. U. höchst unlau­tere Weise ange­eignet haben durch ihre Machenschaften.

    Es sind m. E. schlichtweg Kr.minelle, Schwerst­ver­brö­cher, Gew.lttäter in Anzügen aus feinstem Tuch, die sich selbst erhöht haben und erhöhen wider jegli­ches mora­li­sches, ethi­sche Recht.

    Erst­lich und letzt­lich sind auch sie nur Teil­wesen des ALL-EINEN in seiner Spal­tungs­krank­heit wie Dr. Jekyll und Mr. Hyde.
    Meines Erachtens.

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  8. Es geht nicht nur umdie Abschaf­fung der Menschen­rechte (und ‑würde), sondern um die Abschaf­fung alles Mensch­li­chen mit Leib, Geist und Seele – statt­dessen soll alles zu Ameisen ohne eigenen Willen umer­zogen werden. In diesem Sinne erklärt sich auch der irrsin­nige Gender­wahn­sinn, denn in einem Amei­sen­staat sind nur die wenigsten Indi­vi­duen an der Fort­pflan­zung beteiligt.

    Schauen wir doch mal was hinter den auf den ersten Blick redli­chen Agenda-Zielen steckt:

    * Armut in all ihren Formen überall beenden (Ziel 1)

    Ergebnis: Umver­tei­lung

    * Den Hunger zu beenden, Ernäh­rungs­si­cher­heit und eine verbes­serte Ernäh­rung zu errei­chen und eine nach­hal­tige Land­wirt­schaft zu fördern (Ziel 2)

    Ergebnis: noch mehr Kontrolle über den Agrarsektor

    * gewähr­leis­tung eines gesunden Lebens und Förde­rung des Wohl­be­fin­dens für alle in allen Staaten (Ziel 3)

    Über­set­zung: Gesund­heits­dik­tatur, Phar­ma­pflicht und Total­über­wa­chung inklusive

    * Gewähr­leis­tung einer inklu­siven und gerechten hoch­wer­tigen Bildung und Förde­rung von Möglich­keiten des lebens­langen Lernens für alle (Ziel 4)

    Über­set­zung: Dauer­hafte Indok­tri­na­tion vom Brut­kasten bis zur Bahre

    * Verwirk­li­chung der Gleich­stel­lung der Geschlechter und Stär­kung aller Frauen und Mädchen (Ziel 5)

    Über­set­zung: Noch mehr Gleich­ma­cherei statt Unter­stüt­zung von Talenten, Zerset­zung von Familie und Gesell­schaft, Frem­der­zie­hung der Kinder

    * Gewähr­leis­tung der Verfüg­bar­keit und nach­hal­tigen Bewirt­schaf­tung von Wasser und Sani­tär­ver­sor­gung für alle (Ziel 6)

    Über­set­zung: Ratio­niertes Wasser wird die Regel

    * Gewähr­leis­tung des Zugangs zu bezahl­barer, zuver­läs­siger, nach­hal­tiger und moderner Energie für alle (Ziel 7)

    Über­set­zung: jeder Ener­gie­ver­brauch wird über­wacht und regle­men­tiert, nix mehr mit freier Fahrt (=Bewe­gungs­frei­heit) für freie Bürger

    * Förde­rung eines nach­hal­tigen, inte­gra­tiven und nach­hal­tigen Wirt­schafts­wachs­tums, produk­tiver Voll­be­schäf­ti­gung und menschen­wür­diger Arbeit für alle (Ziel 8)

    Da fehlt jetzt nur noch der 5‑Jahres-Plan. Das Ergebnis ist bekannt.

    * Aufbau einer wider­stands­fä­higen Infra­struktur, Förde­rung einer inklu­siven und nach­hal­tigen Indus­tria­li­sie­rung und Förde­rung der Inno­va­tion (Ziel 9)

    Über­set­zung: Weiterer Ausbau der Digi­tal­kon­zerne, mehr staat­liche / globale Kontrolle statt freier Wirtschaft

    * Verrin­ge­rung der Ungleich­heit inner­halb und zwischen den Ländern (Ziel 10)

    Erneut: Umver­tei­lung

    * Städte und mensch­liche Sied­lungen inklusiv, sicher, wider­stands­fähig und nach­haltig zu gestalten (Ziel 11)

    Von regional gewach­sener Kultur und privatem Frei- und Gestal­tungs­ruam ist nicht die Rede

    * Gewähr­leis­tung nach­hal­tiger Konsum- und Produk­ti­ons­muster (Ziel 12)

    Über­set­zung: Plan­wirt­schaft statt freiem Markt

    * drin­gende Maßnahmen zur Bekämp­fung des Klima­wan­dels und seiner Auswir­kungen ergreifen (Ziel 13)

    Natür­lich ohne Rück­sicht auf Verluste (Frei­heit und Wirt­schafts­kraft haben hinten an zu stehen, und Wald wie Wal werden Wind­mühlen weichen) 

    * Die Ozeane, Meere und Meeres­res­sourcen für eine nach­hal­tige Entwick­lung zu erhalten und nach­haltig zu nutzen (Ziel 14)

    Über­set­zung: Auch die offene See wird durch­re­gle­men­tiert und kontrolliert

    * Schutz, Wieder­her­stel­lung und Förde­rung der nach­hal­tigen Nutzung terres­tri­scher Ökosys­teme, nach­hal­tige Bewirt­schaf­tung der Wälder, Bekämp­fung der Wüsten­bil­dung sowie Eindäm­mung und Umkeh­rung der Boden­de­gra­da­tion und Eindäm­mung des Verlusts der biolo­gi­schen Viel­falt (Ziel 15).

    Über­set­zung: effektiv Enteig­nung freier Landwirte

    * Förde­rung fried­li­cher und inklu­siver Gesell­schaften für eine nach­hal­tige Entwick­lung, Gewähr­leis­tung des Zugangs zur Justiz für alle und Aufbau wirk­samer, rechen­schafts­pflich­tiger und inklu­siver Insti­tu­tionen auf allen Ebenen (Ziel 16)

    Über­set­zung: Keiner soll den Zielen der Agenda undihren Prot­ago­nisten entkommen können 

    * Stär­kung der Umset­zungs­mittel und Wieder­be­le­bung der Globalen Part­ner­schaft für nach­hal­tige Entwicklung

    Über­set­zung: Noch mehr Einfluß von globa­lis­ti­schen Organisationen

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    • Im Fieber­wahn, im Größen­wahn, im Allmachts­wahn, im Mach­bar­keits­wahn, im HERR-SCHAFTS-Wahn.

      Der wurde vermut­lich nicht nur mit dem Klam­mer­sack gepudert.

      Meines Erach­tens.

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        • ich schrieb: „Nicht NUR !!! mit dem Klam­mer­sack gepu­dert“ – d. h., dass der vermut­lich noch dras­ti­schere Erzie­hungs­maß­nahmen erlebt hat, bei dem er eine solch‘ m. E. hoch­gradig psücho­pa­thi­sche Persön­lich­keit entwi­ckelt hat.

          Meines Erach­tens.

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          • Sorry, ich las zu flüchtig. Sie haben recht, solche „geis­tigen“ Unver­schämt­heiten spre­chen nicht für psychi­sche Normalität.

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