Schwarzer Gewerk­schafter: „Die Italiener, die uns nicht wollen, sollen Italien verlassen“

Gewerkschafter Aboubakar Soumahoro · Foto: VoxNews

Der aus der Elfen­bein­küste stam­mende und jetzt in Italien wirkende Gewerk­schafter (USB) und linke Akti­vist Abou­bakar Soum­ahoro tritt mit dem Selbst­ver­ständnis eines Vertre­ters der ille­galen Einwan­derer auf („der schwarze Führer der afri­ka­ni­schen Arbeiter“) und lässt sich auch gerne mal zwecks Stei­ge­rung seiner Publi­zität mit dem Papst und mit Premier­mi­nister Conte fotografieren.

In einem Inter­view erklärte er nun ganz unge­niert: „Die Italiener, die uns nicht wollen, sollen Italien verlassen!“

Ob diese Tonart auch hier­zu­lande bald Schule machen wird?

Auch sonst scheut Soum­ahoro keine „harten Bandagen“, wenn er etwa die Wähler von Salvini pauschal als Mafiosi bezeichnet:

Il leader nero dei brac­ci­anti afri­cani: “Chi ha votato Salvini è mafioso”

Seine „Bekannt­schaft“ mit dem Papst hindert den Afro-Syndi­ka­listen offenbar auch nicht daran, die Basi­lika von Bari durch seine Gefolgs­leute besetzen zu lassen; diese selbst für italie­ni­sche Verhält­nisse äußerst provo­kante Protest­ak­tion lief unter der Bezeich­nung „Initia­tive der Land­ar­bei­ter­ko­or­di­na­tion der Gewerk­schaft USB“, persön­lich gezeichnet von Abou­bakar Soumahoro:

Afri­cani abusivi occupano la Basi­lica di Bari guidati dall’estremista nero

Kommentar von VoxNews: Wer hat sie eigent­lich gezwungen, Menschen­händler dafür zu bezahlen, dass sie nach Italien gebracht werden, um hier letzt­end­lich für ein paar Lire Tomaten zu pflücken?

Quelle: VoxNews

9 Kommentare

  1. Passender Kommentar von VOXNews !

    Jaaa, so ist das „schöne“ neue Europa, die „schöne“ neue Welt.
    Da kann man doch eigent­lich den Italie­nern nur raten : “ Kommt zu uns. Über­lasst denen zunächst das Feld. Mal sehen, was die tun, wenn es keine Steu­er­zahler mehr gibt.“
    Natür­lich wäre die reale Umset­zung fatal, wer weiß, welche barm­her­zigen Spender deren Okku­pa­tion dann finanzieren !?

    Die „hilfs­be­dürf­tigen“ „Gäste“ zeigen uns deut­lich, dass sie der festen Über­zeu­gung sind, bereits Herr im Haus zu sein.
    Verwun­dert aller­dings auch wenig bei all den fehl­ge­steu­erten EU-Regierungen.
    Oder sollte man sagen, den ganzen fehl­ge­steu­erten Wählern ?

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  2. „Gewerk­schafter“ „Abou­bakar Soumahoro“, 

    wahr­schein­lich geboren an einem 01.01, wie eine Mehr­heit der Eindring­linge und Eingeschleppten,
    dieses Gewerk der Priester- und Polit-Scharlatane,
    ist im Übrigen ein Mörder! 

    Bergo­glio kann man nur zurufen: Wie der Herr, so das Gescherr.

    Die Tage dieser Importe sind aller­dings gezählt, und jede weitere freche Äuße­rung und Tat beschleu­nigt das Abzählen.

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  3. Sind keine Weißen da, werden die Schwarzen verhun­gern, da die Schwarzen ohne Weiße noch nie n Plan hatten. Glaubt ihr nicht? Ist defi­nitiv so.

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    • Stellt euch nur mal vor, das würde ein Euro­päer in einem afri­ka­ni­schen Land sagen.…. Wenn ihr die Weißen nicht wollt, dann verlässt euer eigenes Land.…

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  4. Der Bursche hört sich ja an, wie der Dr. Lübcke: Wem das nicht paßt (mit der ille­galen, gewalt­tä­tigen Migra­tion), der soll halt gehen.…

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  5. Schafft sie einfach wieder zurück auf ihren Konti­nent – gilt auch für die Neger in diversen anderen Ländern, die sich dort danebenbenehmen!

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  6. Das wird auch bald in Deutsch­land so sein. Ich wohne in Aachen, in unserer City sind fast nur noch Afri­kaner. Ein sehr schönes Bild. Beim betreten vom Geschäft muss ich einen Maul­korb tragen, unsere Afri­kaner, da sagt niemand was. Mal schauen wie lange dieses Land uns noch gehört.

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  7. sorry, aber was dern herr da von sich gibt gehört verboten. die kommen illegal nach europa, betteln, stehlen, morden, verge­wal­tigen und benehmen sich sonstwie daneben. ok es gibt auch viele die das eben genannte nicht tun. aber diese ach so armen männer die hier frauen beläs­tigen und das auch in anbderen ländern europas die gehören soifort nach hamu­di­stan zurückgeschickt.

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