Schweiz: Behörden bestä­tigen Todes­fall nach Covid-Impfung 

Bild: s-ts / shutterstock

ZÜRICH – In der Schweiz ist eine Person nach einer Impfung gegen das Coro­na­virus gestorben. „Uns ist der Fall bekannt“, sagte eine Spre­cherin des Gesund­heits­de­par­te­ments des Kantons Luzern am Mitt­woch zur Nach­rich­ten­agentur Reuters.

Die Behörden hätten eine Meldung an das Schwei­ze­ri­sche Heil­mit­tel­in­stitut Swiss­medic gemacht, das für die Zulas­sung vom Impf­stoffen zuständig ist. Die Spre­cherin nannte keine weiteren Einzel­heiten. Sie machte keine Angaben zu der Fragen, ob der Todes­fall in Zusam­men­hang mit der Impfung stehe.

Bisher ist in dem Land einzig die Schutz­imp­fung von Pfizer und Bion­tech zuge­lassen. Anläss­lich der Zulas­sung hatte Swiss­medic am 19. Dezember geschrieben, dass die häufigsten in den Zulas­sungs­stu­dien doku­men­tierten Neben­wir­kungen vergleichbar mit jenen nach einer Grip­pe­imp­fung seien. Swiss­medic werde die Sicher­heit des Impf­stoffs genau über­wa­chen und Maßnahmen ergreifen, sollten Sicher­heits­si­gnale auftreten, hatte es damals geheißen. (rtr)

Auch Israeli starb wenige Stunden nach Impfung

ISRAEL – Ein 75-jähriger israe­li­scher Bürger wurde am Montag gegen Corona geimpft und starb wenige Stunden später an einem Herz­in­farkt in seinem Haus. Bislang gäbe es keine Hinweise auf einen Zusam­men­hang zwischen dem Tod und dem Vakzin, so das Gesund­heits­mi­nis­te­rium des Landes. Der Biologe und Buch­autor Clemens G. Arvay schrieb in diesem Zusam­men­hang auf Face­book: „Der 75-Jährige ist natür­lich, wie schon von Wieler vom RKI antizip(i)ert, MIT der Impfung, die er wenige Stunden zuvor erhalten hat, verstorben (…) Umso entlar­vender, dass weiterhin jeder, der einen Monat zuvor positiv getestet wurde, AN Corona stirbt.“

Es versteht sich von selbst, dass es auch bei Schweizer Todes­fall mit ziem­li­cher Sicher­heit keinen „Hinweis“ auf einen Zusam­men­hang zwischen dem Tod und der Impfung geben wird.

11 Kommentare

  1. Das ist erst der Anfang…
    Da die Alten ja zuerst dran sind, wird man sagen: Die wären auch so gestorben und einen Zusam­men­hang mit der Impfung gibt es nicht. Es ist also genau umge­dreht wie bei den positiv Getes­teten, von denen man immer sagte, dass sie an Corona gestorben seien.
    Die Imfpung ist staat­lich ange­ord­nete Ster­be­hilfe, oder besser gesagt Mord an alte Menschen.

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  2. Swiss­medic hat noch vor kurzem die „Impfung“ mangels evidenz­ba­sierten Sicher­heits­daten abge­lehnt, kurz darauf die Impfung dann doch als sicher zuge­lassen, obschon sich die Wissens­lage keinen Deut verbes­sert hat. Somit drängt sich die Frage auf – wieso dieser plötz­liche Gesin­nungs­wandel, wer hat auf Swiss­medic solch enormen Druck ausgeübt?

    Sicher ist, dass diese „Impfung“ alles andere als sicher ist – die Entwick­lungs­zeit entspricht einem Bruch­teil dessen, was andere schnell entwi­ckelte Impfungen benö­tigten. Wenn man dann auch noch bedenkt, dass es einem ganz neuen, bis jetzt an Menschen noch nie erprobten, Impf­prinzip (mRNA-Impfung) entspricht, outet sich deren Zulas­sung und das Pushen seitens der Politik Rich­tung „Impfung“ als hoch­kri­mi­neler Akt, als Verbre­chen gegen die Menschlichkei!

    Die „Impfung“ schütze weder vor eigener Anste­ckung noch andere, ange­steckt zu werden – im besten Fall verlaufe der Ausbruch der Krank­heit milder; ein sehr schlechter „Deal“ mit der eigenen Gesund­heit, wenn man das Sicher­heits­ri­siko der „Impfung“ bedenkt!

    Deshalb ist es maximal verdächtig, dass jegliche Virus-Politik zur „Impfung“ hin forciert und konven­giert wird – ein Schelm, wer Böses dabei denkt!

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  3. Was seriöse Seiten schreiben: Auf Grund der Kran­ken­ge­schichte und des Krank­heits­ver­laufs sei ein Zusam­men­hang zwischen dem Tod der 91-jährigen Person aus einem Pfle­ge­heim im Kanton Luzern und der Impfung mit dem Vakzin von Biontech/Pfizer „höchst unwahr­schein­lich“, erklärte die Gesund­heits­be­hörde Swiss­medic am Mittwoch.

    Laut Swiss­medic litt der oder die Verstor­bene an mehreren schweren Vorer­kran­kungen. Weder die Kran­ken­ge­schichte noch der akute Krank­heits­ver­lauf legten einen direkten Zusam­men­hang mit der Impfung nahe. Es werde von einer natür­li­chen Todes­ur­sache ausgegangen

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    • Ja, ja, nur wenn einer covid-positv ist, den Virus also in sich trägt, und stirbt (egal an was) dann wird er auto­ma­tisch als Corona-Toter gelistet. Mit derselben Logik wäre ja jeder der stirbt und einmal geimpft wurde ein Impfopfer.

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  4. Warum lassen sich die Poli­tiker vehe­ment NICHT impfen?
    Herr Spahn sagt: “ Er ist noch nicht an der Reihe und will keine Privilegien“.
    Frau Merkel spendet ihre Ampulle dem bedürf­tigen Volk.
    Eigent­lich sind Poli­tiker doch system­re­le­vant – oder.
    Wer soll das dumme Volk regieren, wenn die Poli­tiker an der furcht­baren Pandemie erkranken?

    Rolf

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