Schweiz: Refe­rendum gegen das Covid-Gesetz

Bildquelle: MPI

Im Juni werden die Schweizer zu einem Refe­rendum (Volks­ab­stim­mung) einge­laden. Sie werden die Möglich­keit haben, mit NEIN zum Covid-Gesetz zu stimmen und sich zu weigern, sich weiterhin der laufenden Covid-Diktatur zu unterwerfen.

«Das Covid-Gesetz ist bis Ende 2031 in Kraft», räumt Michael Buben­dorf, der Medi­en­spre­cher der das Refe­rendum propo­nie­renden „Verfas­sungs­freunde“, mit einer oft verbrei­teten Unwahr­heit auf. So kann es für die kommenden zehn Jahre genutzt werden, um die Grund­rechte der Schweizer weiter einzu­schränken, so wie es die Poli­tiker in den vergan­genen Sessionen getan haben.

Quelle: verfassungsfreunde.ch


7 Kommentare

  1. Inter­es­santes land, die schweiz. Da gibt es noch die wahre Demo­kratie. Wahr­schein­lich aber auch nicht mehr lange.

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  2. In der Schweiz werden die Menschen noch befragt. Was bei uns in Deutsch­land leider nicht möglich ist. Ken Wunder, dass immer mehr Deut­sche sich nicht mehr vertreten fühlen.

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      • @Marion B.

        Jep – das sollte überall publik gemacht werden. – Ich erzähle es ja immer wieder mal den Leuten, aber mit minderem Erfolg – da kann man auch einem Ochsen ins Horn pitschen – die haben die ÖfD als Nözös abge­spei­chert und wenn man ihnen hundertmal erzählt, dass die echten Nözös lönks waren und das mit Belegen.
        Aber dennoch sollte es immer wieder publik gemacht werden – viel­leicht fällt ja irgend­wann der Groschen bzw. der Cent.

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  3. BIONTECH: EU unter­zeichnet Milli­arden-Vertrag über Covid19-Impf­stoff von Biontech/Pfizer I WELT News:

    www.youtube.com/watch?v=L4U1Ae4vHM0

    Das wollen die vermut­lich nicht auf Halde produ­zieren. Wir können davon ausgehen, dass das alles verümpft werden soll – ich bin ja ein fried­lie­bender Mensch, aber hier kann ich nur noch die Mächte und Kräfte der Vernunft der Erde und des ganzen Alls anflehen, diese m. E. bestia­li­schen Krea­turen ‑Menschen kann ich sie nicht mehr nennen- dorthin zu beför­dern, wohin sie gekommen sind und ihnen das ange­deihen zu lassen, was sie verdient haben und verdienen.

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