Sea Watch droht Italien: „Ihr müsst uns anlanden lassen“

Foto: VoxNews

Es ist aus Sicht vieler Italiener ein äußerst scham­loses Vorgehen.

Nur wenige Tage nachdem drei ille­gale Migranten, die von „Kapi­tänin“ Rackete in Zusam­men­wirken mit Parla­men­ta­riern des links­li­be­ralen Partido Demo­cra­tico (PD) nach Italien gebracht worden waren, wegen Folter und anderer Verbre­chen zu lang­jäh­rigen Haft­strafen verur­teilt wurden, sind die „huma­ni­tären“ Menschen­händler auf der „Sea Watch“ schon wieder in den Gewäs­sern vor Libyen unter­wegs und versu­chen Italien ihre Bedin­gungen zu diktieren.

Così i parla­men­tari PD hanno aiutato Rackete a sbar­care 3 tortu­ra­tori in Italia

Giorgia Linardi, Spre­cherin der „Sea Watch“, erklärte in einem Inter­view mit der Tages­zei­tung Repub­blica, dass ihre NGO nicht die Absicht habe, die italie­ni­schen Gesetze zu respek­tieren. Eine Provo­ka­tion, die mit den übli­chen „huma­ni­tären Erfor­der­nissen“ erklärt wird:

„Wir werden die Flücht­linge sicher­lich niemals an die Libyer auslie­fern, sondern werden uns weiterhin an Italien und Malta wenden, damit diese Länder uns einen Hafen zur Verfü­gung stellen, denn wir haben keine Alter­na­tive. Wir fordern eine Über­nahme der Verant­wor­tung und hoffen, dass wir uns nicht dazu entschließen müssen, die Menschen wochen­lang auf See ausharren zu lassen, wie es Matteo Salvini getan hat, um mit Europa sein Kräf­te­messen zu spielen. Rettung auf Hoher See ist eine Verpflich­tung und endet damit, dass die Opfer in einen sicheren Hafen gebracht werden. Wir haben aller­dings bis jetzt noch keine der von uns erwar­teten Reak­tionen zur Aufhe­bung von der vorhe­rigen Regie­rung verhängten Maßnahmen gesehen. Als zivi­li­siertes Land kann Italien nicht auf Hilfs­auf­for­de­rungen mit gesetz­li­chen Maßnahmen reagieren, die nicht im Einklang mit dem Völker­recht stehen.“

Quelle: VoxNews

7 Kommentare

  1. SCHLUSS mit diesem dämli­chen Pull­ef­fekt!!!! Nur solange die von Soros und weiteren NGO’s illegal finan­zierten Schlepper-Schiffe vor der Küste Afrikas herum­schip­pern, begeben sich die Menschen dort waghalsig auf Schlauch­booten auf die offene See. Wenn sich herum­spricht, dass keine Schlep­per­boote von dieser irren Rackete und anderen krimi­nell agie­renden Schlep­pern dicht vor Lybiens Küste herum­schip­pern, wird sich auch niemand mehr frei­willig mit Schlauch­booten in Seenot begeben. Abge­sehen davon müsste nur der nächst­ge­le­gene sichere Hafen ange­steuert werden, eine Über­fahrt über das gesamte Mittel­meer nach Italien oder Malta muss nicht erfolgen! Sichere Häfen gibt es im wesent­lich näher in Küsten­ge­wäs­sern Nord­afrikas. Aber scheinbar kriegen die Schlep­per­or­ga­ni­sa­tionen nur dann Geld von George Soros und den anderen NGO’s, wenn Sie die ille­gale Migra­tion erfolg­reich nach Europa mögli­chen, ansonsten versiegt ihnen die Geld­quelle!!

  2. Solange hie kein Exempel statu­iert wird, und dies mit aller gebo­tener Härte, wird sich auch nichts ändern. Europa hat selbst genug Probleme, da braucht es nicht noch krimi­nelle Kapi­täne und migrierte Mörder und Folterer. Schiff voll­tanken, Rakete muss zahlen, denn sie ist verant­wort­lich und zurück nach Afrika. Bei Weige­rung 10 Jahre Haft für die Verant­wort­li­chen

  3. Es ist immer dieselbe Argu­men­ta­tion: a) Man ist verpflichtet, Menschen, die auf hoher See in Seenot geraten sind, müssen gerettet werden. (Dabei wird NIE erwähnt, dass diese Menschen sich VORSÄTZLICH, im Vertrauen auf Rettung durch Seawatch u. andere WESTLICHE NGO-Schiffe in diese Lage gebracht haben!! Es ist also eine Art Erpres­sung – huma­ni­täre Erpres­sung! b) Italien aus Gründen des Menschen­rechts verpflichtet sei, diese Erpres­ser­schiffe an Land zu lassen!! Gleich­zeitig wird betont, dass man nicht daran denke, sich an italie­ni­sches Recht bzgl. Einreise oder nicht, zu halten !! Aber Italien müsse sich an UNO-Recht halten.

  4. Kann man nicht die fran­zö­si­schen Minen­tau­cher reak­ti­vieren, die vor 35 Jahren die Rainbow-Warrior in Neusee­land auf Grund geschickt haben? – Natür­lich muss die Besat­zung vorher gewarnt werden; denn Körper­ver­let­zung und Mord­ver­suche über­lassen wir der Antifa. Aber die eine oder andere „Sonder-Abschrei­bung“ würde das Schlepper-Problem nach­haltig redu­zieren.

    Und an die Adresse der Gutmen­schen: Menschen in Seenot müssen gerettet, aber auch in den nächsten Hafen gebracht werden. Und der liegt in den wenigsten Fällen in Europa.
    Was die NGO´s mit der See-Watch und deren krimi­nellen Rackete machen, ist keine Seenot-Rettung, sondern ille­gale Schleu­sung von Wirt­schafts­flücht­lingen in die EU.

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