SeaWatch warnt: „Corona-Infi­zierter an Bord“

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Porto Empe­docle (Provinz Agri­gento), heute morgen. An Bord des „huma­ni­tären Menschen­han­dels­schiffs“ der deut­schen NGO Sea Watch befindet sich offenbar eine „sympto­ma­ti­sche Person“, lies: ein Coro­na­virus-Infi­zierter. Die übrigen Mitrei­senden inklu­sive „Kapi­tänin“ Rackete wurden jedoch (vorerst?) keinem Corona-Test unter­zogen.

Quelle: VoxNews

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Anlan­dungen außer Kontrolle: über 400 ille­gale Migranten inner­halb weniger Stunden

VoxNews schreibt: „Die NGOs verspotten uns Italiener. Die Häfen sind weit geöffnet. Für die NGOs, die jetzt unsere Küsten als ihre Heimat betrachten.“

Anlan­dungen in Sizi­lien / Quelle: VoxNews

Gestern legte das Schiff Mare Jonio der italie­ni­schen NGO Medi­ter­ranea Saving Humans an: sie kam mit 67 Personen in Pozzallo an, nachdem diese am Vortag in malte­si­schen Hoheits­ge­wäs­sern fest­ge­halten worden waren.

Heute kamen 211 ille­gale Migranten auf der Sea Watch in der Provinz Agri­gento an, die von der deut­schen NGO in liby­schen Gewäs­sern im Zuge dreier verschie­dener Opera­tionen aufge­nommen worden waren. Die ille­galen Migranten wurden dann direkt zum Schiff Moby Zazà gebracht, das im Hafen von Porto Empe­docle fest­ge­macht hat. Dort verbringen sie eine luxu­riöse Quaran­täne und warten auf ihr nächstes Ziel in einem Resort mit Swim­ming­pool.

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Matteo Salvini: „Während italie­ni­sche Unter­nehmen und Fami­lien immer noch auf Antworten auf Entlas­sungen und Fristen für die Zahlung von Steuern warten, zeigen sich hier die ersten großen „Erfolge“ der Regie­rung. Schmuggler und Menschen­händler danken.“

Paolo Grimoldi, Abge­ord­neter der Lega, Mitglied der Auswär­tigen Kommis­sion der Kammer und Präsi­dent der italie­ni­schen Dele­ga­tion bei der OSZE, erklärt: „Die Justiz, in diesem Fall einer der sizi­lia­ni­schen Staats­an­wälte, wird gegen die Schiffs­ka­pi­täne wegen Beihilfe zur ille­galen Einwan­de­rung ermit­teln. Es geht um die Sea Watch 3, die früher unter hollän­di­scher, jetzt unter deut­scher Flagge fuhr und die deut­sche NGO, die sie betreibt, und es geht um Anlan­dung von 211 ille­galen Migranten, die aus liby­schen Hoheits­ge­wäs­sern nach Porto Empe­docle gebracht wurden. Die nächsten sicheren Häfen wären Malta oder Tune­sien gewesen. Warum fahren auslän­di­sche Schiffe unsere Häfen an, um ille­gale Migranten zu entladen? Wir haben Gesetze, welche die Einwan­de­rung regeln und gegen die verstoßen wurde: straf­recht­liche Ermitt­lungen sind somit zwin­gend!“

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Doch damit nicht genug:

Segel­schiffe entladen binnen wenigen Stunden Hunderte ille­gale Migranten

Foto: VoxNews

Ein regel­rechter Angriff auf Italien, nicht nur durch NGOs mit ihren „Rettungs­schiffen“, sondern auch durch Segel­schiffe:

Eine Gruppe von 21 ille­galen iraki­schen und irani­schen Migranten traf gestern an Bord eines Segel­schiffs an der Küste von Santa Maria di Leuca (Apulien) ein und wurde von Patrouil­len­booten des Hafen­meis­ter­amtes abge­fangen.

Quelle: VoxNews

Dann gestern Abend eine weitere Anlan­dung von 43 ille­galen Migranten in Crotone (Kala­brien) an Bord eines Segel­schiffs, das einige zehn Meilen von der Küste entfernt von einem Patrouil­len­boot der Küsten­wachse entdeckt wurde. Zwei Moldauer, die das Boot navi­gierten, wurden als mutmaß­liche Menschen­schmuggler von der Küsten­wache fest­ge­nommen. Auf dem Schiff befanden sich ille­gale Migranten paki­sta­ni­scher, irani­scher und iraki­scher Herkunft, darunter sieben Frauen und ebenso viele Kinder unter 4 Jahren sowie weitere 7 Minder­jäh­rige. Nach den Erste-Hilfe- und Gesund­heits­kon­trollen wurden sie zur Iden­ti­fi­zie­rung und Quaran­täne in das „Empfangs­zen­trum“ von Sant’Anna gebracht.

Quelle: VoxNews

1 Kommentar

  1. Das ist aus meiner Sicht kein Migran­ten­pro­blem sondern ein Inva­si­ons­pro­blem.
    Die Schiffe der Inva­si­ons­helfer würde ich beschlag­nahmen und anschlie­ßend versenken.
    Fertig.

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