„Sexis­ti­sche“ Abbil­dungen auf Schau­steller-Buden | Teil2: „Ein klarer Fall von Titten­neid“ links-grüner Spießerinnen

Ganz im Sinne der „neuen Deut­schen“ aus dem Morgen­land und ihrer kultu­rellen Gepflo­gen­heiten (oder Forde­rungen), wollen die Stutt­garter Grünen nämlich keine blanken Busen oder „stereo­type Frauen“ auf den Buden der Schau­steller, die auf dem Wasen ausstellen, sehen, berich­tete  UNSER MITTELEUROPA vor wenigen Tagen im Beitrag „Grüne Puri­taner schlagen wieder zu: Waffen und Krieg „toll“, aber blanker Busen und Indianer No-Go“.
 

Lesen Sie dazu auch das Essay von MARIA SCHNEIDER, die in diesem Fall einen „klaren Fall von akutem Titten­neid“ links-grüner Spie­ße­rinnen erblickt:

Die Mann­heimer Stadt­rätin und frau­en­po­li­ti­sche Spre­cherin der Mann­heimer Grünen, Angela Wendt, hat sich über die Barbu­sig­keit von Schieß­buden- und sons­tigen ‑figuren auf den Buden der Mann­heimer Messe („Maimess”) mokiert: „Als frau­en­po­li­ti­sche Spre­cherin der Grünen-Gemein­de­rats­frak­tion bin ich über solche Darstel­lungen auf den Einrich­tungen der Mann­heimer Messe mehr als verär­gert. Man sollte eigent­lich meinen, dass solcherart Sexismus dort nicht vorkommt.“ Weiter wettert die nicht­er­nannte Retterin der Frauen mit Holz vor der Hütte: „Die Stadt muss dafür sorgen, dass zukünftig solche billigen Darstel­lungen nicht mehr zuge­lassen und vertrag­lich ausge­schlossen werden.”

Mei, haben wir Frauen im Dirndl gelacht! In meiner Jugend bezeich­neten wir den nicht vorhan­denen Vorbau von Frauen wie Frau Angela Wendt als „zwei Erbsen auf ein Brett gesteckt”.

Was ist eigent­lich mit den Grünen los, dass sie sich immer über die unwich­tigsten Dinge der Welt echauf­fieren müssen, während fast zeit­gleich in exakt derselben Stadt (Neu-Istanbul, vormals bekannt als Mann­heim) ein Mann bei einer Poli­zei­kon­trolle von Poli­zisten mit Faust­schlägen bewusstlos geschlagen wird und anschlie­ßend im Kran­ken­haus verstirbt? Ach so, sorry – ich vergaß: Dabei handelte es sich ja nur um einen weißen Deut­schen, also quasi Müll, der weg kann und sowieso Platz wegnimmt  denn unser grüner Blau­strumpf Angela Wendt meint schließ­lich auf ihrer eigenen Webseite:

„Mann­heim ist eine viel­fäl­tige und bunte Stadt – dies gilt es zu bewahren. Dafür bedarf es einer starken grünen Fraktion.“

Dann ist ja alles klar! „Bunt” bedeutet im Klar­text, dass Frau Wendt mit dem sauer­töp­fi­schen Lächeln aus Mann­heim anschei­nend endgültig eine rein völki­sche Sied­lung für Türken machen will, die nach Angaben der Stadt Mann­heim immerhin 18,7 Prozent, gefühlt jedoch eher 80 Prozent der Einwohner ausma­chen, jeden­falls wenn man durch die Stadt geht. Hier passt ins Bild, dass Frau Wendt 2015 Mitin­itia­torin der Initia­tive „Mann­heim sagt ja“ war und so die Massen­mi­gra­tion züch­tiger, tradi­tio­nell verhüllter Frauen in Kopf­tü­chern und Burkas unter­stützt – während sie jetzt strikt gegen tradi­tio­nelle, „billige Darstel­lungen“ auf Schau­buden ist. Ich habe zumin­dest noch nicht beob­achtet, dass sich Frau Wendts schmaler Brust­korb ange­sichts von Zwangs­ver­schleie­rung, Zwangs­heirat, Geni­tal­ver­stüm­me­lung, Ehren­morden, Analsex vor der Ehe zur Bewah­rung der Jung­fräu­lich­keit oder minder­jäh­riger Import­bräute vor Empö­rung aufge­plus­tert hätte.

Kommen wir nun zum Geld: Wie die meisten „Grün*Innen” hat Frau Wendt Germa­nistik, Medien- und Kommu­ni­ka­ti­ons­wis­sen­schaften und Fran­zö­sisch an der Univer­sität Mann­heim „auf Arbeits­lo­sig­keit” studiert und dann noch einen nutz­losen Doktor in Germa­nistik oben­drauf gesetzt. So steht es jeden­falls auf ihrer Webseite geschrieben. Danach war sie wissen­schaft­liche Hilfs­kraft, orga­ni­sierte die „Schiller-Tage” am Natio­nal­theater Mann­heim und jobbte als wissen­schaft­liche Volon­tärin in den Reiss-Engel­horn-Museen der Quadra­te­stadt. Es ist Frau Wendt – trotz ihres fehlenden Dekol­letés – sogar gelungen, einen Lehr­auf­trag in Germa­nistik an der Univer­sität Mann­heim zu ergat­tern. Auch als Schul­leh­rerin war Frau Wendt (sicher­lich züchtig gekleidet) von 2007 bis 2011 an Gymna­sien in Ludwigs­hafen tätig. Es folgten weitere kultu­relle und thea­ter­be­zo­gene Stationen. Es sind die typi­schen grünen Selbst­ver­wirk­li­chungs­themen, die so lange tragen, bis man fest­stellt, dass das Leben auf Dauer auch Geld kostet.

Jagd auf voll­bu­sige Frauen?

Hierzu nun meine persön­liche Speku­la­tion. Für eine Habi­li­ta­tion, einen festen Lehr­auf­trag oder gar eine Verbe­am­tung als Lehrerin hat es bei Frau Wendt wohl nicht gereicht. Lag es womög­lich an der mangelnden Körb­chen­größe? Wer weiß das schon? Viel­leicht war ihr aber auch der Job als Lehrerin in Ludwigs­hafen schlicht zu anstren­gend. Da kommt doch die kommu­nal­po­li­ti­sche Lauf­bahn bei den Grünen (nebst abfal­lender Pöst­chen) gerade recht: „Von 2012 bis 2015 war ich Kreis­spre­cherin, 2014 habe ich zur Kommu­nal­wahl kandi­diert und über das Kumu­lieren und Pana­schieren 16.505 Stimmen erhalten.“ Ich weiß nicht, wie es meinen Lese­rinnen mit guten und weniger gut ausge­stat­teten Büsten geht: Wenn ich „Kumu­lieren“ und „Pana­schieren“ lese, wird mir in der Brust ganz eng – und mich beschleicht das Gefühl, dass sich damals alle flach­brüs­tigen Frauen Mann­heims zusam­men­getan haben, um ihre Favo­ritin Angela Wendt zu wählen, die nun auf Jagd gegen voll­bu­sige Frauen geht.

Eine weitere Speku­la­tion: Hat Frau Wendt even­tuell nicht selbst zur Jagd geblasen, sondern wurde von den frommen türki­schen Sied­lern (mit einem ganz eigenem Verständnis von „Bunt­heit“) dazu aufge­for­dert, derlei sünd­hafte Male­reien entfernen zu lassen? Hat Frau Wendt sich womög­lich den Forde­rungen der türki­schen Gemeinde oder deren Moschee­ver­einen gebeugt? Wir wissen es nicht.

Unmensch­lich­keit und Hybris

Ich stelle mir jeden­falls gerade vor, wie es mir wohl als Buden­be­sitzer nach zwei Jahren Corona Pandemie, Herum­krebsen am Exis­tenz­mi­nimum und Betteln um Coro­na­hilfen gehen würde, wenn mir eine grüne bebrillte Ober­leh­rerin mit verknif­fenem Lächeln und krisen­si­cher-festen Bezügen vorhalten würde, dass eine frivole Bema­lung meiner Buden, an der sich seit Jahr­zehnten noch nie jemand gestört hat, „sexis­tisch” sei, während tagaus tagein verschlei­erte Frauen in Zwangs­be­glei­tung ihrer Männer, Brüder oder Söhne an eben­dieser Bude vorüberziehen.

Wie würde es mir wohl gehen, wenn ich nach zwei Jahren Zwangs­pause endlich hoffe, wieder aufatmen zu dürfen, und ich mir nun ohren­krebs­er­zeu­gende Belei­di­gungen anhören und sogar Geld für die Über­ma­lung meiner Buden ausgeben soll, obwohl ich ohnehin an der Armuts­grenze lebe?

Wider Spaß und Lebenslust

Wie nennt man eigent­lich Frauen wie Frau Wendt, die völlig empa­thielos durchs Leben tram­peln und darauf erpicht sind, die Exis­tenzen anderer Menschen für ihre eigene verblen­dete Ideo­logie ruinieren, während zeit­gleich die nächsten Import-Zwangs­bräute in Deutsch­land landen, das nächste deut­sche Mädchen grup­pen­ver­ge­wal­tigt wird oder Poli­zei­ge­walt gegen Einhei­mi­sche verübt wird? Mir persön­lich fehlen bei dieser Hybris, bei einer derar­tigen Unmensch­lich­keit, Infan­ti­lität und Hart­her­zig­keit tatsäch­lich ausnahms­weise einmal die Worte.

Das Einzige, was mir noch bleibt, sind Satire und Zynismus: Wenn ihnen nicht irgend­welche dezi­dierten Forde­rungen der völki­schen, türki­schen Siedler zugrunde lagen, dann muss es sich bei Frau Doktor Angela Wendts schlichtweg über­flüs­sigen und gedan­ken­losen Aussagen um eine typisch weib­liche Reak­tion handeln, die der Anblick der lebens­lus­tigen, körper­li­chen, necki­schen Figuren bei ihr ausge­löst haben muss. Denn porträ­tierten Menschen empfinden unbe­küm­mertem Spaß und Lebens­freude einschließ­lich fleisch­li­cher Lust; also all das, was den meisten verhärmten und verbit­terten grünen Sitten­wäch­te­rinnen abzu­gehen scheint, wenn man nur einen flüch­tigen Blick in ihre Gesichter wirft, ihre erotik­feind­liche Klei­dung betrachtet und sich ange­wi­dert von ihren wahl­weise verfet­teten oder ökolo­gisch-dyna­misch ausge­mer­gelten Körpern abwendet. Die „sexis­ti­schen“ Illus­tra­tionen auf Buden scheinen wohl gerade poli­tisch korrekte Frauen mit maximal zwei winzigen Holz­scheiten vor der Hütte an das zu erin­nern, was ihnen fehlt: Lebens­lust, Flei­sches­lust und: schöne, große, runde, eroti­sche Brüste.

Mein Fazit daher: Frau Doktor Angela Wendt leidet mutmaß­lich an akutem Tittenneid!


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31 Kommentare

  1. Dann bist du sicher immer noch eine alte verbit­terte Jung­frau um die 66 J. , wenn dem so ist, dann brauchst Du (!) sicher auch keine Angst haben vor den sooo „bösen Männern“ ? Im Gegen­satz zu Dir, mag ich !! rich­tige Weiber !! mit Herz und Verstand – Gott sei Gedankt ‚fuer mein (noch) normales Empfinden gege­nu­eber dem weiblichen.

  2. Nur noch eine Frage der Zeit. bis die Sitten­po­lizei klin­gelt und die Wohnungen kontrol­liert! Und wehe, es hängt ein Bild von der Monroe überm Bett.…

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  3. @Ishtar 09. 05. 2022 Beim 18:08

    Danke, liebe Ishtar – ich unter­schreibe jedes Wort! Ergänzen möchte ich nur noch, dass ich solche Abbil­dungen sehr wohl sexis­tisch finde, was auch ein fatales Signal an Kinder ist.
    Dieses ewige sich mit seinen prallen (unechten…) Brüsten und nackter Haut medi­en­wirksam zu brüsten, dieser falsche Körper­kult, der Männer geil macht und machen soll (vor allem die, die’s nicht so mit Hirn haben…). Auch Frauen, die sich so präsen­tieren müssen, haben kein Hirn.
    Das hat mit natür­li­cher Sexua­lität rein garnix zu tun – das sind eher Auswüchse einer im Grunde prüden, sexual- und massiv frau­en­feind­li­chen Gesellschaft…

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    • Ein rich­tiges Weib, hat rich­tige Brueste und ein gebär freu­diges Becken. Dege­ne­rierte haben eben diese Attri­bute nicht. Und: man muss ich nicht „Sexgeil oder sonst was sein; nur kommt es immer darauf an, wie ich mich als Weib präsen­tiere. Aber wie heißt es schon wieder in einem altes Sprich­wort dazu : Das ist der Neid der Besitz­losen Möch­te­gern Frau­chen, Lesben und Trans­gen­der­freaks (Bueb­chen u. Girlis usw.).Aber natu­er­lich nach jahr­zehnter langer Vermi­scherei kommt auch nichts mehr Gscheites dabei raus außer Misch­masch. Nur eine weiße Frau versteht einen weißen Mann, dies sage schon der dama­lige Boxer Mohammed Ali in 70er als er von einem briti­schen Reporter gefragt wurde; was er von multi­kulti hält. Seine Aussage: Nur eine Schwarze Frau versteht einen schwarzen Mann. So isses und nicht anders.

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  4. Ein klarer Fall von patho­lo­gisch-hyste­ri­scher Über­re­ak­tion, vermut­lich ausge­löst durch „die Kunst, sich selber das Denken zu verbieten“, gemeinhin auch „poli­tical correctness“.

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  5. Das Mädel auf dem Bild sieht eher aus wie eine minder­jäh­rige Jugend­liche. – Beachtet das Pferd, das Hinweise auf ein Kinder­ka­rusell gibt und den offen­sicht­lich erwach­senen Mann mit dem Helm. Meines Erach­tens ist das nicht nur ein söxis­ti­sches Bild, sondern ein Bild mit pädö­philer Botschaft.

    Genau hinschauen und ich bezweifle, dass es so ein Bild auf den Buden oder Fahr­ge­schäften der echten Schau­steller gibt. 

    Meines Erach­tens.

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    • Tja – vor allem hat der auf dem Bild schon die Hosen halb herun­ter­ge­lassen und man fragt sich, wozu ein erwach­sener Mann mit einem kleinen Jungen auf den Klo rennen muss oder will. Der Schweiß scheint nicht vom Rennen zu kommen – vermut­lich Vorfreude auf die Verge­wöl­ti­gung des kleinen Jungen, den er mit der Bitte, ihm den Weg zum Klo zu zeigen, dorthin gelockt hat. 

      So kommt das bei mir an.

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  6. Wir haben so viele Probleme im Land aber die Grünen sind nur mit Neben­säch­lich­keiten beschäf­tigt um von Ihrem nichts Können abzu­lenken. Hat denn dieser gren­zen­lose Blöd­sinn mit dem Gender­wahn, mit dem nicht finan­zier­baren Klima­wandel, der Frau­en­quote, den Ampel­männ­chen usw. nicht schon gereicht. Damit haben sie doch die Bevöl­ke­rung schon genug genervt, oder können die meisten von denen kein deutsch und müssen deshalb diesen Zirkus bringen damit keine von der Dumm­heit etwas merkt? Wann fangen die eigent­lich mal an etwas wirk­lich sinn­volles und Vernünf­tiges fürs Volk zu entwi­ckeln, außer !!!! Kriegs­trei­berei unserer ach so wahn­sinnig tollen Minis­terin Baerbock?
    Gut ich sehe ein, wo kein Verstand, kein Wissen und kein Hirn vorhanden ist muss man solche unsag­baren Neben­säch­lich­keiten bringen.
    Mit gefallen als Frau übri­gens die Figuren bei den Schau­stellen gut! sehen doch lustig aus. Bitte lassen!!

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    • Gib´ ja eh keine rich­tigen Weiber (von weib­lich!) mehr, was wir sehen sind Bueb­chen, Girlis, Mädchen, Lesben, trans­gender vermischte Halb­wesen zwischen mänchen und weib­chen. – auch bei Männer Fehl­an­zeige . Viele von denen haben auch keine Brueste mehr; eher sowas wie Bienen­stiche links und rechts der „Ober­weite“. Es gibt nur mehr sehr wenige, die einem rich­tigen Weib gleich sehen, und solche wollen Kinder kriegen und aufziehen ? Hahaha 🙂

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    • Wenn’s nur lustige Figuren sind, dann isses mir als Frau auch egal, aber hier dürfte wohl die Botschaft klar sein – m. E..

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  7. Ja mei, wer solch eine Odel­fass zur Vorsit­zenden hat, muss gegen Bilder schnei­diger Dirndl abhold sein.

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  8. Naja ‚der Pommes­panzer R.Lange von den Grünen würde wohl auch nicht passen. Der ist ja eher in den unteren Regionen wohl gepols­tert, das war jetzt aber wohl sexistisch?

  9. Die Grünen und Grüna (neue weibl. Form der Grünen – analog Muslima) :

    Sind das nicht DIE Sorte von „Aufklä­rern“, die für Kindersex in einer „freien Gesell­schaft plädieren, DIE Kinder schon im Vorschul­alter sexuell über alle Sexprak­tiken und einge­bil­deten Geschlech­tern indok­tri­nieren wollen? etc etc

    Und ausge­rechnet diese hirn­kranken „Mora­listen“ wollen jahr­zehn­te­altes Jahr­markt- und Kirch­weih­kul­turgut übermalen?

    Bild­chen, über die sich nicht mal der konser­va­tivste Pfarrer in den prüden 1950 ern Jahren echauf­fiert hatte …

    Diese verklemmten, mora­lin­sauren Weiber mit ihren Magen­ge­schwür­ge­sich­tern sollten in den Keller gehen und sich schämen! ( aber das Licht ausma­chen, es könnte ein Spiegel in der Nähe sein)

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    • Ja, das sind die „Grünen“ Egal wen man von denen nimmt, alles eine Einheit, eben größen­wahn­sinnig und selten dämlich. Mit Verbes­se­rungs­vor­schlägen die uns nur Geld kosten und für nichts!!! gut sind.

    • Nun – unab­hängig davon, was ich zu dem Bild schrieb, haben Sie natür­lich recht. – Es macht sich hier der gröne Böck zum Gärtner. 

      Meines Erach­tens.

  10. Tali­ba­ni­sie­rung des oeffent­li­chen Lebens unserer Kultur sogar! Gruen wie giftig Gruen, wie Fahne des Propheten.…..
    Natu­er­lich oben auf der Liste Wilhelm Busch -„fromme Helene“, „Balduin Baeh­lamm“- Goya etc.….
    Zwangs­burkha fuer unsere mehr oder weniger holde Weib­lich­keit, Maske ist ja ein Schritt in die “ rich­tige“ Richtung.……
    Alf v.Eller Hortobagy
    diesmal nur als Mann
    als unfrei­wil­liger Junggesselle

  11. Puh, noch mal Glück gehabt, dass die Stadt keine anderen Probleme hat.

    Ich gehe jede Wette ein, dass es im weiteren Sinne um Isla­mi­sie­rung geht und die hoch­in­tel­li­genten Anhänger dieser Fried­hofs­re­li­gion den Anblick „anstößig“ finden könnte.

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  12. Die von ihren sämt­li­chen eins­tigen Idealen abge­fal­lenen unsäg­li­chen Grünen wollen sich nicht nur unter ihrem uner­träg­li­chen perma­nent aufge­setzten Empö­rungs­gehabe über völlig bedeu­tungs­lose, trivial anmu­tende Dinge echauf­fieren, sondern sie wollen fest­legen und darüber bestimmen, was inner­halb des zwischen­mensch­li­chen Umgangs zuge­lassen, erlaubt oder auszu­schließen ist, sofern es nicht ihrem abstrakt verklärten Welt­bild im Sinne ihrer ins Gegen­teil perver­tierten „woken“ Moral­be­griffe entspricht. 

    In diesem Zusam­men­hang ist es allge­mein anzu­pran­gern, wie die von Deka­denz und ideo­lo­gi­scher Verbrämt­heit gezeich­nete Poli­ti­ker­kaste, die sich inner­halb der vergan­genen 20 bis 30 Jahre heraus­bil­dete, zuneh­mend in unge­hö­riger Weise als selbst­ge­fäl­liges Volks­er­zie­hertum hervor­tritt, um den mündigen Bürger auf alle Lebens­lagen bezogen mit ideo­lo­gisch abge­lei­teten Vorschriften zu regle­men­tieren und mit destruk­tiven, von jeder Natür­lich­keit entkop­pelten gesell­schafts­po­li­ti­schen Wahn­ideen syste­ma­tisch zu zersetzen. Deshalb lautet mein Fazit: Die sollen uns endlich in Ruhe lassen mit diesem ganzen Mist!

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  13. Salo­mo­ni­sche Lösung:
    Das zeigt keine zu Objekten herab­ge­wür­digte weib­liche Minder­heit sondern selbst­be­wußte Mensch*X0-9A‑Z#_Innen die sich als „Mann mit Gebär­mutter“ identifizieren!

    Schon ist alles wieder gut im Bunten-Woken­berg Neuschlandistans!

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  14. Die Natur hat nun mal über milli­arden Jahre, (fast) immer und überall, männ­liche und weib­liche Spezies so entwi­ckelt, wie sie zur best­mög­li­chen Vermeh­rung und Erhal­tung der Popu­la­tion beitragen können. Dabei ist „Balzen“ in allen Formen ein wich­tiges Ritual. Meis­tens, aber manchmal, mit Neid und Mißgunst in allen erdenk­li­chen Formen und „alle Kanäle“, völlig sinnlos.
    Es heißt, daß Neid die höchste Form der Aner­ken­nung ist. Bei den letzten Talk­shows von Illner, Will, Plas­berg und Maisch­berger, könnte man die Vermu­tung haben, daß sie der Schau­stel­ler­ver­band für, zumin­dest dem Namen nach, die weib­li­chen Personen in der Schau­spieler-Runde gespon­sert hatte, um neue „Geister“ für die entspre­chenden „Bahnen“ zu suchen. Andere weib­liche VIP´s, die über „die Quote“ zu ihren poli­ti­schen Posten gekommen sind, nennt man freund­lich „Dick und Doof“. Neid mit Zicken­krieg, daß sie mit ihren „Medien“ gegen angeb­li­chen „Sexismus“ aufbe­gehren, was sie selbst nie darstellen können: den eigenen und ständig selbst prak­ti­zierten Sexismus von (fast allen) Frauen, die sich als Erstes über ihre „Weib­lich­keit“ defi­nieren und „präsen­tieren“. Bei mindes­tens einer Genannten würde das „Ergebnis“ nach dem übli­chen Ritual „Aufbret­zeln im Toilet­ten­raum“, mit der rechten Hand „Links ange­hoben“, mit der linken Hand „Rechts ange­hoben“, nur zu unde­fi­nier­barem Durch­ein­ander mit dem Rest des fass­ar­tigen Körpers führen. Sinnlos. Bei den anderen „Damen“ ist nichts zum „Aufbret­zeln“ vorhanden und „die beste Verhü­tung ist das Gesicht“ (angeb­lich Oskar Lafon­taine). Würde ein Mann „seine Männ­lich­keit“ auf diese Art „aufbret­zeln“ und als Erstes beim „Erscheinen“ nach Vorn und Oben stre­cken, wie das Frauen zu ihrer „Defi­nie­rung als Frau“ (fast) immer und überall tun, wäre er sofort Macho, Sexist und „die alte Sau“ – für Frauen gilt dieser Maßstab nicht – die dürfen das nicht nur – es ist gern gesehen. Außer bei bei der Konkur­renz, die eigent­lich Keine ist, denn dann geht der Zoff und die Hetze los.

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    • Männer bret­zeln sich auch auf – Männer stehen breit­beinig da, greifen sich in den Schritt, machen sich mit sexis­ti­schen Witzen über dabei­ste­hende Frauen lustig. Männer gehen in Bordelle, selbst wenn sie wissen, dass dort zwangs­ver­schleppte Frauen dazu gezwungen werden, sich von diesen Männer gegen Geld verge­wal­tigen zu lassen.

      Die meisten Männer auf der Welt sind schwanz­ge­steu­erte trieb­ge­steu­erte repti­li­en­stamm­hirn­ge­steu­erte Monster und ich blicke dabei über die ganze Erde.

      Man darf in dieser patri­ar­cha­li­schen Gesell­schaft ja nicht sagen, weil dann genau diese Typen aufheulen – aber es ist so. – Männer sind es, die Frauen und Kinder verge­wal­tigen – es sind zu fast oder eher ganz 100 % Männer, die sich an Kindern vom Baby ange­fangen, vergehen.

      Es sind Männer, die Frauen einzeln und in Gruppen verge­wal­tigen. Es gehen die meisten Morde aus schierer Bruta­lität auf das Konto von Männern. Männer sind es vor allem, die häus­liche Gewalt bis zum Mord ausüben an Frauen und Kindern. Männer sind es vor allem die sich zu Söld­nern verdingen, wo sie unge­straft Frauen und Kinder verge­wal­tigen und andere Männer brutalst foltern und ermorden können – es ist das Problem der Welt der MANN – ermäch­tigt seit der brutalen Einfüh­rung des Patri­ar­chats zur Willkür-HERR-schaft über das Weib­liche inkl. Mutter Erde, Mutter Natur und ihre brutalste Ausbeu­tung, Verge­wal­ti­gung, Körper­ver­let­zung bis hin zum brutalsten Mord.

      Hör‘ mir auf – es ist einfach so. – Ja – es machen auch Mann­weiber, psycho­pa­thi­sche Weiber, deka­dente Weiber mit – aber nach mindes­tens zig Tausenden von Jahren, in denen Männer dem Weib­li­chen beigebracht haben, dass es nichts wert ist, dass Männer klüger seien und das Recht hätten, Frauen und Kinder zu behan­deln wie sie wollen, ihnen ihre Würde zu nehmen, sie zu miss­achten und brutalst zu behan­deln wie es ihnen beliebt aufgrund ihrer muskuilären Über­le­gen­heit, haben einige Frauen gelernt, sich dem Männ­li­chen anzu­dienen – haben einige Frauen gelernt, dass sie in dieser brutalen Männer­welt nur über­leben können, wenn sie sich eben­falls männ­lich machen, sich dem Männ­li­chen andienen oder gar männ­li­cher als das Männ­liche sind und das, auch ihr eigenes Weib­li­ches, verraten und verkaufen.

      Warum sind auf solchen Bildern nicht nackte Männer in verlo­ckenden Posen gezeigt? – Warum werden immer dieser Frauen und Mädchen, die halbe Kinder sind, auf solchen Bildern nackt oder halb­nackt darge­stellt zum Aufgeilen von Männern? – Weil Männer das wollen – weil Männer mehr­heit­lich so sind. Sie sind, wenn sie sich nicht im Griff haben, die wahren Tiere, die Bestien.

      Es heißt nicht ohne Grund: „Wer hat Angst vorm bösen Mann“ statt „wer hat Angst vor der bösen Frau“?

      Warum fluchen die Menschen, wenn alle über ihnen zusam­men­bricht, nicht „Oh Frau oh Frau“, sondern „oh Mann oh Mann“?

      Warum fluchen sie nicht „Maria nee“, sondern „Jesses nee“?

      Weil es das Männ­liche ist, dass vom Weib­li­chen abge­spal­tenen bestia­li­sche repti­li­en­stamm­hirn­ge­steu­erte Männ­liche, dass die Welt zu einem Sumpf gemacht hat und macht.

      Gehen Frauen hin in Discos und kippen Männern Viagra und Extasy oder was auch immer heim­lich in den Drink, um sie dann nachher in Gruppen zu verge­wal­tigen, zu schlagen, womög­lich zu töten?

      Verschleppen Frauen Männer und Kinder, um sie dann als Sexob­jekte zu verkaufen an trieb­ge­steu­erte brutale Männer?

      Die gesamte M.f.a jegli­cher und schlimmster Couleur sind nahezu durch­gängig von der Spitze bis zum untersten Mafiösi brutalste Männer.

      Die Frau­en­häuser sind auch hier­zu­land voll und zu wenig – warum wohl?

      Gute Männer, die sich mit solchem Dreck nicht abgeben, sondern anständig und achtungs­voll gegen­über allem Weib­li­chen, gegen­über Frauen und Kindern und über­haupt dem Leben selbst sind, brau­chen sich nicht ange­spro­chen zu fühlen – brau­chen sich diesen Schuh nicht anzu­ziehen und würden auch niemals aufheulen, wenn man diese grau­en­vollen Zustände anpran­gert und diese brutalen Taten.

      Es hat mit grön oder röt oder sons­tiger Farbe null und nichts zu tun. – Es war schon seit Beginn der patri­ar­chalen Macht­über­nahme so als es das alles noch garnicht gab.

      Wenn eine Frau abends im Dunkeln viel­leicht von einem Besuch nach Hause geht und hört Schritte hinter sich: wovor hat sie Angst? – Dass da eine Frau oder einige Frauen sie über­fallen und ins Gebüsch zerren, verge­wal­tigen und womög­lich ermorden würde?

      Nein – sie hat Angst, dass es so ein oder solche Männer sind.

      Schon in meiner Jugend in den Sieb­zi­gern sagten wir Mädchen: „Wieviel Feinde hat eine kluge Frau?“ – Die Antwort: „Millionen dummer Männer“.

      ich hätte als Mann in meinem Leben schon viele schöne Wälder alleine durch­wan­dert – aber als Frau habe ich mich das nie getraut. – Mir sind auch im Wald zusammen beim Wandern mit anderen teils Männer begegnet, wo ich dachte: „Dem hätte ich nicht alleine hier begegnen wollen.“

      Die größte Gefahr für Frauen und Kinder in dieser Welt sind eben solche Männer und es gibt sie leider massen­weise überall.

      Das ist schlichtweg Fakt.

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