Flücht­lings­krise eska­liert +UPDATE v. 04.10.+ Unga­risch-öster­rei­chisch-serbi­scher Krisen-Gipfel in Budapest

„Flüchtlinge“ vor dem Erstaufnahmezentrum in Traiskirchen (Österreich). Man beachte die vielen Frauen, Kinder und alte Menschen unter den „Schutzsuchenden“. | Bild: twitter

Von ELMAR FORSTER

+++UPDATE v. 03.10.2022+++

Folge­treffen in Belgrad und Wien geplant

Der unga­ri­sche Minis­ter­prä­si­dent Orban wies darauf hin, dass dieses erste Eröff­nungs­treffen eines von mehreren sein wird. Alle drei Länder, Ungarn, Öster­reich und Serbien, wären sehr stark von ille­galer Migra­tion betroffen und würden darunter „leiden“. Indem diese drei Länder ihre eigenen Grenzen schützen, tun sie das auch für ganz Europa. Ungarn würde alle Verpflich­tungen aufgrund seiner Schengen-Mitglied­schaft erfüllen. Ein zweites Treffen soll in Belgrad statt­finden, zur Reali­sie­rung konkreter Schritte. Das dritte Treffen findet dann in Wien statt.

Grenz-Schutz­wall möglichst weit nach Süden verschieben

Außerdem müsse die Grenz-Vertei­di­gungs­linie so weit wie möglich nach Süden verschoben werden, welche sich jetzt aber noch an der serbisch-unga­ri­sche Grenze befindet. Obwohl die ganze Welt zur Zeit zwar andere Probleme hätte – wie etwa Ener­gie­krise, Ukraine-Krieg und ‑Sank­tionen – werde aber „viel Energie, Vita­lität und Geld im Kampf gegen die Migra­tion verbraucht“, was er als „hero­isch“ bezeich­nete. Weil aber nach wie vor trotzdem das Problem Migra­tion nicht genü­gend beachtet werde, hätte Ungarn dieses Gipfel­treffen initi­iert. Außerdem wäre Ungarn von zwei Seiten betroffen: aus dem Osten aufgrund des Ukraine-Krieges und aus dem Süden aufgrund der „konti­nu­ier­li­chen Bela­ge­rung der Grenze“.

Laut Orbán ist die Situa­tion entlang des West­bal­kan­route die erns­teste aller euro­päi­schen Migra­ti­ons­routen, wo bereits „Schmuggler scharfe Waffen gegen­ein­ander und gegen Grenz­schutz­be­amte einsetzen“.

Drei Forde­rungen

  1. Verschie­bung des Vertei­di­gungs-Walls so weit wie möglich nach Süden. Zuerst an die serbisch-maze­do­ni­sche Grenze.
  2. Alle ille­galen Migranten müssen wieder in ihre Herkunfts­länder abge­schoben werden. Was die EU umsetzen müsse.
  3. Soge­nannte Flücht­lings-Hotspot sollten außer­halb Europas einge­richtet. Was aber aufgrund einer Geset­zes­än­de­rung schwierig wäre, weil die Debatte dies­be­züg­lich zum Still­stand gekommen ist.

Vucic: „Wollen kein Flücht­lings-Hotspot werden“

Der serbi­sche Präsi­dent Alek­sandar Vucic dankte Orban für den „außer­ge­wöhn­li­chen Empfang“ und sagte: Orban habe immer den Mut und die Kraft, wich­tige regio­nale Fragen anzu­spre­chen. Außerdem kämen viele russi­sche Flücht­linge nach Serbien, zurzeit bereits 17.000. Sie sollen eine einjäh­rige Aufent­halts­er­laubnis erhalten.

Öster­rei­chi­scher Bundes­kanzler: „Ich unter­stütze die Abschie­bung durch die EU“

Laut Karl Nehammer ist auch Öster­reich sehr stark betroffen, auch wenn es selbst keine EU-Außen­grenze hat. So seien bereits 70.000 Paki­staner und 80.000 Ukrainer aufge­nommen worden. Migra­tion ist für Öster­reich ein Sicher­heits­thema, das auch die soziale Stabi­lität bedroht. Deshalb solle eine enge Zusam­men­ar­beit mit der serbi­schen Polizei gegen die Menschen­schmuggler aufge­baut werden. Deshalb müssten also die nord­ma­ze­do­ni­schen Behörden unter­stützt werden, die aber über die Kompe­tenz und das Fach­wissen in dieser Frage verfügen. Nehammer betonte: Er unter­stütze nach­drück­lich die Abschie­bung durch die EU.

+++UPDATE v. 30.09.2022+++

Unga­risch-öster­rei­chisch-serbi­scher Migra­tions-Krisen-Gipfel in Budapest 

Dieser soll am kommenden Montag in Buda­pest statt­finden: Das Haupt­thema ist das gemein­same Vorgehen gegen ille­gale Migra­tion – wie Bertalan Havasi, stell­ver­tre­tender Staats­se­kretär für die Pres­se­stelle des Premier­mi­nis­ters, am Donnerstag gegen­über MIT bestätigte

Laut Nach­rich­ten­agen­turen gab der öster­rei­chi­sche Bundes­kanzler Karl Nehammer am Mitt­woch gegen­über Repor­tern bekannt, dass er sich nächste Woche mit dem unga­ri­schen Minis­ter­prä­si­denten Viktor Orban und dem serbi­schen Präsi­denten Alek­sandar Vucic treffen werde, um über Migra­tion zu disku­tieren. Er sagte, alle drei Länder wollten das orga­ni­sierte Verbre­chen und den Schmuggel bekämpfen, um so den und den Migra­ti­ons­druck an den Grenzen zu verringern.

+++UPDATE v. 28.09.2022+++

Hilf­lose Placebo-Panik: Öster­reich vor Grenz­kon­trollen zur Slowakei

Das öster­rei­chi­sche Innen­mi­nis­te­rium macht es Tsche­chien nach: Ab Donnerstag-Mitter­nacht Null Uhr werden an der öster­rei­chisch-slowa­ki­schen Grenze wieder Grenz­kon­trollen durch­ge­führt. Begrün­dung: Anhal­tende und eska­lie­rende Schlepperaktivitäten.

Tsche­chien hat bereits heute Mitt­woch mit Kontrollen zur Slowakei begonnen. Deshalb möchte – oder besser: kann nun – wohl auch der öster­rei­chi­sche  Innen­mi­nister Gehard Karner (ÖVP) nicht mehr nach­stehen, indem er daraufhin im ORF-Staats­fern­sehen (gegen Brüssel immer als unan­ge­nehm geltende) Grenz-Aktion ankündigte.

„Reagieren, bevor die Schlepper reagieren“: „Weiße Kastenwägen“

Des Minis­ters Satz offen­bart blanke Hilf­lo­sig­keit. Die Maßnahme: In erster Linie sollen dabei soge­nannte Schlep­per­fahr­zeuge – „das sind meist weiße Kasten­wägen“ – über­prüft würden – ist natür­lich völlig grotesk und wirkungslos. Denn die Migranten werden ja umge­hend ins öster­rei­chi­sche Asyl­system weiter gereicht. Trotzdem hält der öster­rei­chi­sche Innen­mi­nister die Bevöl­ke­rung weiterhin zum Narren: „Wir haben bereits an der Grenze zu Ungarn und zu Slowe­nien umfang­reiche Maßnahmen gesetzt. Jetzt wird die Polizei auch an der Grenze zur Slowakei kontrol­lieren. Wir müssen schneller sein als die Schlepper.“ (Karner).

Vorbild Ungarn

Slowe­ni­sche Links-Regie­rung baute Grenz­zaun bereit im Juni ab

Darob verliert frei­lich der Brüssel-servile Innen­mi­nister kein Wort. Zur Auffri­schung der geostra­te­gi­schen Grenz­lage seien dem Innen­mi­nister geogra­phi­sches Schul­wissen inklu­sive einer Land­karte beigeschoben: Ungarn hat Außen­grenzen zu folgenden Staaten, die auf der soge­nannten West-Balkan-Flücht­lings­route liegen, insge­samt nämlich 2009 km. Davon grenzen an Öster­reich 366, an die Slowakei 515, an die Ukraine 103, an Rumä­nien 443, an Serbien 151, an Kroa­tien 329 und an Slowe­nien 102 km.

Hier die Lage­be­ur­tei­lung durch UM an der slowe­ni­schen Grenze vom 15.7.2022:

Die slowa­ki­sche Innen­mi­nis­terin Tatjana Bobnar sagte zum Auftakt des Abrisses: „Der Zaun kann Migra­tion nicht stoppen. Aber er hat viele Tragö­dien verur­sacht, als die Flücht­linge versuchten, ihn zu umgehen. Und viele starben im Kolpa-Fluss.“Bobnar bekräf­tigte damit Slowe­niens Kehrt­wende in der Migra­ti­ons­po­litik hin zu mehr Soli­da­rität mit Migranten. Der Zaun wäre nur eine Über­gangs­lö­sung gewesen und nunmehr inak­zep­tabel, ein fester Bestand­teil des Grenz­schutzes des Landes zu werden.

2015 als Schutz gegen Flüchtlingsmassen

Der Zaun sollte 2015 als Reak­tion auf die Flücht­lings­krise verhin­dern, dass ille­gale Einwan­derer aus Kroa­tien nach Slowe­nien gelangten. Der 51 km lange Teil des Zauns wird nun von der slowe­ni­schen Armee demon­tiert, während die rest­li­chen 143 km von einer Privat­firma abge­baut werden.

„Schwerer Fehler“

Die rechte Oppo­si­tion sieht darin einen schweren Fehler: Wäre doch der Entschei­dung weder eine Analyse der Sicher­heits­lage noch eine Bewer­tung durch Experten vorausgegangen.

Öster­reichs Grenz­schutz bedroht

Allein ein kurzer Über­blick über die Grenz­si­tua­tion zeigt, dass sich durch den Abriss vor allem der Migra­ti­ons­druck auf Öster­reichs Grenzen massiv verstärken wird.

Serbi­sche Polizei beschlag­nahmt Waffen von Flüchtlingen

Und alles zu einer Zeit, wo etwa die serbi­sche Polizei am Donnerstag im Rahmen einer groß ange­legten Opera­tion große Mengen an Waffen, Muni­tion und Messern von Migranten beschlag­nahmt hatte – wie das serbi­sche Innen­mi­nis­te­rium mitteilte. (vadhaj­tasok) Insge­samt wurden drei Maschi­nen­ge­wehre, ein Gewehr, vier Pistolen, 12 verschie­dene Messer sowie Macheten, Äxte, Boxer und 182 Schuss verschie­dener Kaliber konfis­ziert. Weiters Drogen und sechs gefälschte Ausweise.

Der serbi­sche Innen­mi­nister Alek­sandar Vulin kündigte ein entschie­denes poli­zei­li­ches Vorgehen an:

„Serbien wird nicht zulassen, dass Krimi­nelle aus Asien auf seinem Terri­to­rium operieren. Serbien ist kein Park­platz für Migranten und wird nicht zulassen, dass unser Leben in irgend­einer Weise von Krimi­nellen bedroht wird, die mit dem Elend der Menschen handeln.“

Nach offi­zi­ellen Angaben halten sich derzeit etwa 6.000 ille­gale Einwan­derer in Serbien auf. Diese werden nun versu­chen, die EU über Öster­reich zu errei­chen – unter Umge­hung Ungarns, das für seine massiven Grenz­schutz bei den ille­galen Migranten gefürchtet ist.

Ungarn verstärkt Grenzregime

Ungarn errich­tete als erstes Land 2015 einen Grenz­zaun  zu Serbien und Kroa­tien. Laut Minis­ter­prä­si­dent Viktor Orbán bela­gern weiters Hundert­tau­sende von Migranten die unga­ri­sche Grenze. Und das Land sieht sich zur Selbst­hilfe ermächtigt:

„Da die Euro­päi­sche Union uns weiterhin nicht hilft, muss Ungarn allein seine Südgrenze schützen. Die Regie­rung hat somit beschlossen, eine Grenz­jagd­truppe bis September einzurichten.“

+++UPDATE v. 22.09.2022+++

Burgen­län­di­sche Sozia­listen: Öster­rei­chi­sche Regie­rung soll mit Orbán über  drama­ti­sche Migra­ti­ons­si­tua­tion verhandeln

„Sie kommen in Gruppen !“

Die Lage ist so drama­tisch, dass langsam auch die ehema­ligen sozia­lis­ti­schen Welcome-Klat­scher nicht mehr weiter wissen: Allein letzte Woche wurden 3.000 ille­gale Migranten aufge­griffen, sodass die burgen­län­di­sche Bevöl­ke­rung verun­si­chert wäre. An Spit­zen­tagen sollen sogar bis zu 700 Aufgriffe statt­finden. Auch der öster­rei­chi­sche Boule­vard schlägt langsam pani­sche Töne an, die an Alien-Filme erin­nern: „Flücht­linge: Sie kommen in Gruppen über die Grenze.“ (oe24) Am besten ziehen in der Alpen­re­pu­blik dann immer noch katho­li­sche Vergleiche: So sei „es zuge­gangen wie bei einer Fron­leichnam-Prozes­sion. Gruppen von 40 bis 60 Menschen marschieren in der Dunkel­heit unge­stört über die grüne Grenze“ – so der entsetzte oe24-Reporter.

„Über­raschte Ösi-Soldaten“

Doch „trotz der konstanten Belas­tung“ blieben „die Bundes­heerler moti­viert“. Obwohl jeder weiß: Mit der Heeres­taug­lich­keit ist es nicht weit her: „Nach einer gewissen Zeit setzt selbst bei den sehr enga­gierten Soldaten Erschöp­fung ein, da der Ansturm einfach nicht abnehmen will.“ (oe24) Die Realität: In den veral­teten Bundes­heer-Pfad­finder-Zelten schlafen Grund­wehr-Bubies, die am frühen Morgen Ener­giedrinks eintanken. Vermut­lich fürchten sie sich vor den durch­trai­nierten Über­le­bens­künst­lern aus dem Nahen und Mitt­leren Osten…

„Bewohner verzwei­felt“

Beson­ders in den Grenz­be­zirken Neusiedl, Ober­pul­len­dorf und Ober­wart wären „Anrainer und Regio­nal­po­li­tiker immer verzwei­felter“: Oft würden „sich die Geflüch­teten in Garagen oder Gärten verste­cken, Bushal­te­stellen werden als Schlaf­stellen genutzt.“

„Von der Politik im Stich gelassen“

In einem offenen Placebo-Brief forderten nun 55 sozi­al­de­mo­kra­ti­sche Lokal­po­li­tiker, dass sowohl ÖVP-Chef Nehammer als auch das ÖVP-geführte Innen- und Vertei­di­gungs­mi­nis­te­rium endlich wirk­same Maßnahmen gegen die ille­gale Migra­tion ergreift sollen. Doch die die Regie­rung würde den Kopf in den Sand stecken – wie Neue Kronen Zeitung berichtete.

„Orban solls richten !“

Wien solle sofor­tige Verhand­lungen mit Orbán aufnehmen… Selt­same Töne sind nun plötz­lich aus den Mündern der ehema­ligen SPÖ-Welcome-Partei zu vernehmen: Ungarn hätte nämlich auf einmal die Pflicht, die EU-Außen­grenze zu sichern. Eben­falls ein linkes Tabu wird nun gebro­chen: Die Einrich­tung von Asyl­zen­tren außer­halb der EU.

Die Forde­rung zusätz­li­cher Polizei- und Mili­tär­kräfte zum Schutz der öster­rei­chi­schen Grenze ist lächer­lich und sinnlos: Fungieren diese ja nicht anders als eine Will­kom­mens- und Verteilerbehörde.

Natür­lich hindert die femi­nis­tisch-ange­hauchte Vertei­di­gungs­mi­nis­terin Tanner niemand daran, ein paar Tausend gut ausge­bil­dete Soldaten mit ein paar Dutzend Schüt­zen­panzer an den unga­ri­schen Grenz­wall Rich­tung Serbien zu schicken…

ÖVP gibt Schwarzen Peter zurück

Typisch für die öster­rei­chi­sche Asyl­po­litik: Wären es ja gerade die  Sozi­al­de­mo­kraten auf natio­naler und euro­päi­scher Ebene, die Verfah­rens­zen­tren außer­halb der EU verhin­dern. Demnach solle „SPÖ-Landes­haupt­mann Doskozil seine Partei­freunde in Wien und Deutsch­land davon über­zeugen, dass es in der Asyl­frage eine härtere Linie braucht“, erklärte ÖVP-Poli­tiker Fazekas.

+++UPDATE v. 21.09.2022+++

Welco­merin SPD-Innen­mi­nis­terin Faeser „in Sorge“

„Deut­lich mehr Flücht­linge auf der Balkanroute“

Der ultra­linken deut­schen SPD-Innen­mi­nis­terin Nancy Faeser „bereitet die deut­lich stei­gende Zahl an Flücht­lingen, die über den Balkan nach Deutsch­land kommen, Sorge“  (Welt) – wie die radi­kalen Welco­merin über diverse System-Medien venti­lieren ließ: So hätte die Migra­tion über Serbien nach Deutsch­land wieder deut­lich zugenommen.

„Hilferuf aus Sachsen“

Gleich­zeitig bestä­tigte sie auch einen Hilferuf aus dem Bundes­lands Sachsen – und kündigt Gespräche mit der serbi­schen Regie­rung an, frei nach der Devise. Wenn du nicht mehr weiter weißt, gründe einen Arbeitskreis.

„Warum auf einmal jetzt ?“

Was sie aber seit 2015 immer noch nicht versteht: „Warum die Migra­tion auf einmal so zuge­nommen hat“. (Welt) – Aha… Langsam scheint sich Faeser der Weis­heit eines Hamlets zu bedienen: „Die Welt ist aus den Fugen…“

Faeser reali­täts­be­wusst: „Wir sehen verstärkte Migra­tion über Tsche­chien, über Öster­reich – auch nach Deutsch­land.“ Hamlet: „Und Schmach und Gram, dass ich sie einzu­richten kam: „Ich habe mit meinen beiden Kolle­ginnen und Kollegen darüber schon gespro­chen, was wir gemeinsam auch tun können.“ (Faeser)

„Wir beob­achten schon seit zwei Wochen.“

Immerhin beob­achte Faeser das unge­bühr­liche Verhalten ille­galer Migranten schon länger, nämlich „schon seit zwei Wochen. Und wir sind schon am Handeln, um dort die Bewe­gung auch umzu­lenken.“ Aha… Bisher galt doch immer: „Kein Mensch ist illegal.“

Leider wird aber die Volks­weis­heit „Heiliger Sankt Florian. Verschon‘ unser Haus, zünd andere an.“ – nicht funk­tio­nieren… Das schwant auch Faeser: „Wir haben bislang noch ausrei­chend Kapa­zi­täten, aber es ist sehr knapp.“ Die Arbeits­kreise tagen also munter weiter: „Deswegen habe sie auch die kommu­nalen Spit­zen­ver­bände in ihr Minis­te­rium einge­laden, um über das weitere Vorgehen zu spre­chen.“ Viel Erfolg also noch beim Umleiten der Migrantenverbände…

+++UPDATE v. 18.09.2022+++

Schwe­di­sche Studie: 8 von 10 Flücht­linge uraub(t)en im Heimatland

Das, worüber schon relativ schnell nach der Flücht­lings­krise-2015 viele Medien berich­te­teten: Dass nämlich die Schutz­su­chenden dort „Urlaub machen, wo sie angeb­lich verfolgt werden“ (Welt oder krone)..,

…hat jetzt eine schwe­di­sche Studie belegt: Denn 79 Prozent von ihnen kehrten in ihr Geburts­land zurück, um dort Urlaub zu machen. Die Novas-Umfrage rich­tete sich an 1050 im Ausland gebo­rene Personen, die Befra­gung fand zwischen dem 18. und 24. August statt. (bulletin.nu)

Werfen wir eine Blick nach Deutsch­land, wo natür­lich „Flücht­linge“ sich eben­falls von der ansträn­genden Schutz­suche trotz all-inklu­sive-Versor­gungspa­cket in ihrer Heimat erholen wollen:

Seit Jahren geduldet: Urlaub in Syrien und Afghanistan

Wie die deut­sche Bundes­agentur nach Recher­chen der Welt am Sonntag bereits 2016 (!) bestä­tigte, gab es damals schon bekannte Fälle, wo aner­kannte Asyl­werber, die sogar eine Arbeits­lo­sen­un­ter­stüt­zung (Hartz-IV) erhalten, einfach so in ihr Heimat­land fahren, um sich dort mit deut­schem Geld einen schönen Lenz zu machen. Also Personen aus Ländern wie Syrien oder Afgha­ni­stan, die in Deutsch­land Asyl erhalten hatten, fliegen in ihre alte Heimat, verbringen dort ein paar schöne Wochen und kehren erholt und entspannt wieder nach Deutsch­land zurück um weiter und mit neuer Kraft „Schutz zu suchen“.

Aus „Daten­schutz­gründen“ bleibt Urlaubsort geheim

Die Rege­lung für Deutsch­land ist schon seit jahren folgende: Hartz-IV-Empfänger (Arbeits­lose) dürfen drei Wochen pro Jahr orts­ab­we­send sein, ohne dass das Arbeits­lo­sen­geld gekürzt wird. Wo man sich während dieser Orts­ab­we­sen­heit (Urlaub) aufhält, braucht man dem Staat nicht bekannt­zu­geben.  Man müsse nur sagen, dass und wie lange man fort ist. Für eine Orts­an­gabe, wo man sich während des Urlaubs befindet, fehlt in Deutsch­land die gesetz­liche Grundlage.

Selbst wenn ein Betreuer einer Arbeits­agentur heraus­finden würde, dass sein Klient etwa eine Urlaubs­reise nach Syrien plane, müsste der Betreuer aufgrund des Daten­schutzes diese Infor­ma­tion geheim halten. Doppelter Schutz für Schutz­su­chende sozusagen.

+++ ERST-Artikel vom 15.9.2022 +++

Flücht­lings­krise eska­liert erneut

16.9.2022: Ungarn gewinnt die „Schlacht bei Röszke“

Manchmal sind „Jubi­läen“ uner­bitt­lich und beängs­ti­gendes Mene­tekel zugleich. Der unga­ri­sche Minis­ter­prä­si­dent Orban erin­nerte gestern auf face­book an den Höhe­punkt der gewalt­samen Flücht­lings-Inva­sion an der serbisch-unga­ri­schen Grenze – und an den Wende­punkt aus unga­ri­scher Sicht: Am 16.09.2022, „vor sieben Jahren fand die Schlacht von Röske statt. Die Südgrenze unseres Landes wurde von Tausenden ille­galer Einwan­derer bela­gert. Wir haben die unga­ri­schen Grenzen vertei­digt und tun dies seither jeden Tag.“

Hier ein youtube-Video zum Grenz­sturm… Und meine Analyse „Fake-News und Flücht­lings­krise-Krise

„Demnächst wird hier alles belegt sein, und was dann?“ (Spiegel)

Selbst das Pro-Flücht­lings-Blatt, der Spiegel, sorgt sich: „Rund eine Million Ukrai­ne­ver­trie­bene wurden seit Kriegs­aus­bruch in Deutsch­land regis­triert, zusätz­lich kommen wieder mehr Geflüch­tete aus anderen Staaten. Insbe­son­dere der Blick nach Öster­reich lässt die Behörden bangen. (Spiegel) Mit anderen Worten: „Die Länder warnen vor den Grenzen der Aufnahmefähigkeit.“

„Die Lage hoff­nungslos, aber nicht ernst.“

Aufgrund dieser geheimen öster­rei­chi­schen Staats­dok­trin ging einst schon das mäch­tige Habs­bur­ger­reich den Bach der Geschichte hinunter. Doch halten sich Menta­li­täten hart­nä­ckig… Denn seit 2015 gibt es von öster­rei­chi­scher Seite keinen Willen, etwas dies­be­züg­lich zu ändern…

„Polizei schickt Asyl­su­chende quer durchs Land, viele stranden oder verschwinden“ (Stan­dard)

Die Reak­tion öster­rei­chi­scher Behörden auf den erneuten Flücht­lings­an­sturm, ist ein parti­elles Staats­ver­sagen und erin­nert an das berühmte Zitat des Jour­na­listen Peter-Scholl-Latour: „Wer halb Kalkutta aufnimmt, retten nicht Kalkutta. Sondern wird selbst Kalkutta.“ – Derzeit erlebt man das in Inns­bruck, wo „Geflüch­tete um Essen und warme Klei­dung betteln. Sie wurden ohne Versor­gung von Ostös­ter­reich für ihre Erst­be­fra­gung in den Westen geschickt.“ (Stan­dard)

Bekannt geworden ist aus der Habs­bur­ger­mon­ar­chie auch die typisch öster­rei­chi­sches Staats-Agenda des „Weiter­wursch­telns“: „Eine Gruppe junger Männer … aus Syrien, Afgha­ni­stan und Indien, wurden vor wenigen Tagen im Burgen­land von der Polizei aufge­griffen, mit einem Zugti­cket ausge­stattet“ und nach Inns­bruck „zu einem Gebäude im Wald direkt hinter dem Gefängnis geschickt.“ (Stan­dard) – Entgeis­tert fragt sich nun selbst das öster­rei­chi­schen Will­kom­mens-Blatt, der Stan­dard: „Aber wieso?“

Bundes-Asyl-Quar­tiere überfüllt

Aus einem einfa­chen Grund: Seit Anfang des Jahres explo­dieren die Asyl­an­trags­zahlen mit mehr als 60.000. Die Entlas­tungs-Stra­tegie der burgen­län­di­schen Behörden im Osten des Landes, mit seiner Grenze zu Ungarn, greift auf eine weitere altbe­kannte Habs­burger-Agenda zurück: Für soge­nannte Erst­be­fra­gungen kutschiert man die aufge­grif­fenen Flücht­linge (per behörd­li­chem Erlass von Anfang August) nun „nicht mehr mit Bussen zur Befra­gung“, sondern erlaubt ihnen die eigen­stän­dige Anreise“. (Stan­dard) – Wohl weil es weniger Aufsehen um häss­liche Bahn­hofs­bilder produziert.

„Wohl­tem­pe­rierte Unzufriedenheit“

Und so wie damals in der Habs­bur­ger­mon­ar­chie wird das Problem nun also einfach igno­riert und über das ganze Land verteilt. Damals lautete nämlich die offi­zi­elle Staats­dok­trin zur „Lösung“ des Natio­na­li­ten­kon­fliktes: Man müsse diese Natio­na­li­täten nur in einer „wohl­tem­pe­rierten Unzu­frie­den­heit“ halten. Der Rest ist bekannt…

Bettelnde Flücht­linge auf Inns­brucks Straßen

Benach­barte Wohl­stands­bürger-Anrainer der Justiz­an­stalt Inns­bruck berichten Schau­er­li­ches: So seien Flücht­linge „zu ihren Häusern gekommen und hätten um ein Stück Brot oder eine warme Jacke gebet­telt…“ (Stan­dard) Die umge­hend alar­mierte Polizei verhielt sich hilflos: Denn weil Campieren  auf dem Gelände ja behörd­lich verboten ist, hätten die hoff­nungslos Schutz­su­chenden u.a. “in der Unter­füh­rung vor dem Gefängnis geschlafen und gegen die Kälte ein Feuer gemacht.“ – Ist verständlich…

Die Aussage des Chefs der Tiroler Frem­den­po­lizei, Harald Baum­gartner, ist eine Mischung aus Zynismus und Resi­gna­tion: Würden doch die „Menschen bei der Befra­gung mit Wasser versorgt“ und könnten „bei Bedarf auch ein Essen anfor­dern“ – es wäre aber „keine regu­läre Verpfle­gung vorge­sehen“. Denn bis zur Aufnahme in die Grund­ver­sor­gung sind sie tage­lang auf sich selbst verwiesen, welches sie in Eigen­ver­ant­wor­tung mit Gratis-Zugti­cket ansteuern müssen. Fahren sie dann aber zum nächst­ge­le­gene Aufnah­me­zen­trum in Salz­burg, werden sie von dort wieder zurück in den Osten, nach Trais­kir­chen oder Baden, verschickt.

„Erts­auf­nah­me­zen­trum Trais­kir­chen überfüllt“

Hier ange­kommen, erwarten dann die Schutz­su­chenden  „Riesen­schlangen vor der Essen­aus­gabe“, Befund: „Die Asyl­lage in Öster­reich spitzt sich zu.“ (oe24) Somit frei­lich ist  „Asyl­zen­trum an der Kapa­zi­täts­grenze“ ange­kommen: Flücht­lings­helfer spre­chen mitt­ler­weile von 2.500 Unter­ge­brachten – laut halb­of­fi­zi­ellen Zahlen sind es mindes­tens aber 1.800. (ORF) Mitt­ler­weile soll es keine Schlaf­plätze mehr geben.

Der Trais­kirchner Bürger­meister nimmt das häss­liche Wort „Massen­lager“ in den Mund: „Menschen werden wie Zahlen behan­delt“, und: „Menschen müssen auf dem Gehsteig schlafen, und Kinder sind in der Früh am Schulweg mit Obdach­lo­sig­keit konfron­tiert.“ (ORF) Beson­ders skan­dalös seiner Meinung nach: „Neuan­kom­mende, die eigent­lich Plätze in anderen Bundes­län­dern hätten, werden mit Taxis nach Trais­kir­chen gebracht.“

Inder kommen per Flugzeug

Auffällig viele Inder sollen vor Ort sein. Der Grund: Per Flug­zeug können sie visums­frei nach Serbien einfliegen. Den Rest der Reise in den gelobten Westen orga­ni­sieren Schlepper und rekru­tieren gewal­tige Profite (inklu­sive Flug­ti­cket kostet alles um die 10.000.- EUR)

Viele Refju­gees tauchen einfach unter

So wurden in den vergan­genen zwei Wochen rund 7000 Asyl­an­träge gestellt, aber nur etwas 500 zusätz­liche Aufnahmen für Grund­ver­sor­gungs­be­zieher regis­triert. Eine beun­ru­hi­gende Zahl in Hinblick auf die öffent­liche Sicher­heit…: Sind die Chancen auf Asyl etwa für Migranten aus Nord­afrika oder Indien gleich Null… Öster­reich hat also die Kontrolle über die Flücht­linge einfach aufgegeben.

Hilf­lose Tiroler Behörden vor dem erwar­teten ÖVP-Landtagswahl-Desaster

Ein Teufels­kreis des jahre­langen Wegschauens schließt sich: Die Bundes­quar­tiere sind über­füllt sind, die Länder kommen aber ihren Flücht­lings-Aufnah­me­ver­pflich­tungen aus popu­lis­ti­schen Gründen nicht nach. Für die in Tirol (mit den Grünen regie­rende) ÖVP zeichnet sich ein Wahl­de­saster für der 25. September ab: Sie soll nunmehr auf 26 % zurück­fallen (Minus 18%) fallen. Und auch der rege Revival-Will­kom­mens-Akti­vismus der Grünen (Wahl­um­frage: Minus 3% auf insge­samt 8%) ist längst geschei­tert – nämlich am „Vorschrift-ist-Vorschrift“-Bürokratismus:  Etwa die rührigen Sama­riter-Versuche des Grünen Inns­bru­cker Gemein­de­rats Mesut Onay, nämlich seine Schutz­su­chenden in einem Flücht­lings­heim unter­zu­bringen…: Diesen fehlt nämlich der offi­zi­elle Status. Dann bleibt nur noch die (über­füllte) Notschlafstelle.

Staat­liche Verschwö­rungs­theo­rien machen die Runde

So streute Trais­kir­chen SPÖ-Bürger­meister Andreas Babler auf Twitter in einem Video an ÖVP-Innen­mi­nister Karner den „Verdacht“, dass jener die Situa­tion aus reinem partei­po­li­ti­schem ÖVP-Kalkül heraus eska­lieren“ gelassen hätte: Nämlich um das Thema Flucht und Migra­tion in Öster­reich hoch zu treiben und von Regie­rungs­ver­sagen … abzu­lenken.“ – So hilflos wie 2015 blieb dann auch des Bürger­meis­ters Forde­rung zur „bessere Umver­tei­lung der Flüch­tenden“ – und hilflos auch des Innen­mi­nis­ters Begrün­dung:  Nämlich der „aktuell hohen Zahlen an ille­galer Migra­tion aus wirt­schaft­li­chen Gründen“.

UM warnte seit Monaten

Immerhin ist sich der Innen­mi­nister aber mitt­ler­weile des Ernstes der Lage bewusst: Dass nämlich doch derzeit „die Lage an der EU-Außen­grenze Ungarn-Serbien beson­ders schlimm“ wäre. Von dort sickern nämlich beun­ru­hi­gende Nach­richten durch: Weil „immer mehr Migranten aus Rumä­nien kommen, beschloss die rumä­ni­sche Grenz­po­lizei, die opera­tiven Einheiten zu verstärken.“ (vadhaj­tasok)

Die öster­rei­chi­schen Maßnahmen zur Eindäm­mung der erneuten Flücht­lings-Inva­sion muten frei­lich immer noch lächer­lich-rührend an: Man habe – so Innen­mi­nister Karner – zusätz­liche 20 Poli­zisten aus Öster­reich an die Grenze entsendet“. Grotesker Befund: „Weil wir sehen, dass das erfolg­reich ist“. (oe24)

Hier unsere Serie „Migra­ti­ons­druck an Öster­reichs Grenze eska­liert“ auf UM.

„Ungarn – Der Vertei­diger der christ­li­chen Zivi­li­sa­tion“ (Papst Pius II, 1456)

________________________________________________________________________

Unser Ungarn-Korre­spon­dent Elmar Forster, seit 1992 Auslands­ös­ter­rei­cher in Ungarn, hat ein Buch geschrieben, welches Ungarn gegen die west­liche Verleum­dungs­kam­pagne vertei­digt. Der amazon-Best­seller  ist für UM-Leser zum Preis von 17,80.- (inklu­sive Post­zu­stel­lung und persön­li­cher Widmung) beim Autor bestellbar unter <ungarn_​buch@​yahoo.​com>


Bitte unter­stützen Sie unseren Kampf für Frei­heit und Bürgerrechte.
Für jede Spende (PayPal oder Bank­über­wei­sung) ab € 10.- erhalten Sie als Danke­schön auf Wunsch ein Dutzend Aufkleber „CORONA-DIKTATUR? NEIN DANKE“ porto­frei und gratis! Details hier.


 


.

92 Kommentare

  1. die us-stra­tegen haben schon darüber gesprochen.
    studebten an harward und stan­ford lernen darüber
    bücher sind darüber geschrieben worden.
    worüber?
    “ MASSENMIGRATION IST EFFEKTIVE KRIEGSWAFFE!“
    nur die dumme europa lässt mit sich geschehen.
    und nicht nur das.

    16
    2
  2. Aus dem System­sprech­le­xikon Neuropas:
    Grenz­schutz, der: neuer Name für Empfangs­kom­mi­tees für einwan­de­rungs­wil­lige „Fach­kräfte“

    17
    2
  3. Liebe Volks­ge­nossen,

    was in EU, USA und dem gesamten Westen passiert ist in Wahr­heit ein Genozid an den Weißen!

    Eine Regie­rung und eine Medi­en­land­schaft aber, die den Auto­ge­nozid billigen bzw. sogar aktiv betreiben sind nichts weiter als hoch­kri­mi­nelle Völker­mörder und müssen weg, und zwar sehr bald oder es wird zu spät sein!

    Unsere Schein-Demo­kratie ist sowieso längst nichts mehr wert, patrio­ti­sche Kandi­daten haben doch keine reale Chance. Patrioten sitzen grundlos im Gefängnis, während Staats­feinde grundlos in Regie­rungen sitzen!

    Unser poli­ti­sches System ist längst verkommen und verderbt, es ruiniert Europas Wohl­stand, Fami­lien, Kultur, Wett­be­werbs­fä­hig­keit, es hinkt nur noch von einer unge­lösten Krise zur nächsten und vor allem: ES TÖTET SEIN EIGENES VOLK!!!

    DIESES SYSTEM MUSS WEG und seine radi­kalsten Vertreter müssen zur Verant­wor­tung für die Zerstö­rung ihrer Heimat gezogen werden!

    REVOLUTION!!!

    47
    3
    • „Das System“ hat es nach 1945, nachdem die Nazis Deutsch­land in’s Verderben gestürzt hatten, geschafft, dass Deutsch­land eines der wohl­ha­bensten und lebens­wer­testen Ländern der Welt geworden ist. Es muss also ganz sicher NICHT weg. Weg müssen viel­mehr Neonazis, die das fordern. Die Nazis haben schon gezeigt, was sie können, die Geschichte muss sich nicht wieder­holen. Die paar Dumpf­ba­cken, die das dennoch wollen, sollen meinet­wegen nach Tsche­tsche­nien auswan­dern. Aber hier haben sie nichts zu melden.

  4. Die Verne­ge­rung der Deutschen

    1923: Rhein-Ruhr-Beset­zung durch fran­zö­si­sche schwarze Kolo­ni­al­truppen zwecks Demü­ti­gung der Deut­schen und Umzüch­tung – ein Fehlschlag.(nur 450 Misch­kinder im Rheinland)

    1925: Couden­hove-Kalergi, PRAKTISCHER IDEALISMUS (negroide Misch­be­völ­ke­rung für Europa!)

    1940 bis 1945: Hooton, Kauf­mann, Nizer und Morgenthau planen die Vernich­tung der Deut­schen durch Verne­ge­rung im Detail.

    1945: Die Fran­zosen jagen ihre schwarzen Kolo­ni­al­truppen erneut über die deut­schen Frauen in Südwest­deutsch­land. Massen­ver­ge­wal­ti­gungen-Zwangs­be­sa­mung. General Eisen­hower flutet sein Besat­zungs­ge­biet mit schwarzen Besat­zungs­sol­daten um das Umzüch­tungs­pro­gramm Morgenthau‘ und Hooton‘ sowie Anderer durch­zu­führen. Aus unter­schied­li­chen Gründen schei­tern Fran­zosen und Ameri­kaner und brechen ihre Verne­ge­rungs­pro­gramme ab.

    1960: Anato­li­sche Bauern und Ziegen­hirten werden nun in Massen in die Besat­zungs­zonen geschickt um das Umzucht­pro­gramm durch­zu­führen. Ein totaler Fehl­schlag weil die deut­schen Frauen nicht mitma­chen. Noch entzündet sich ihre Lust nicht an den Anato­liern. Das kommt später nach einer gründ­li­chen psycho­lo­gi­schen Vorbereitung.

    1965: Das Programm zur sitt­li­chen Verwahr­lo­sung auf den unter­schied­lichsten Ebenen wird gestartet um die Deut­schen für einen Groß­an­griff im Sinne ihrer Verne­ge­rung vorzu­be­reiten. Rocke­feller finan­ziert die Durch­set­zung des Femi­nismus um die deut­schen Fami­lien zu zerschlagen, die sexu­elle Befreiung der deut­schen Frauen bereitet sie auf das Zucht­pro­gramm mit Negern in der Zukunft vor. Dieses Vorbe­rei­tungs­pro­gramm erweist sich als voller Erfolg. Die sexu­elle Verwahr­lo­sung ist nach einer Genera­tion bereits umfassend.

    2011: Nach der Zerschla­gung Libyens ergießt sich ein gewal­tiger, ständig anwach­sender Strom von Negern und Magre­bi­nern über die deut­schen Besat­zungs­zonen. Die deut­sche Bevöl­ke­rung ist begeis­tert, unzäh­lige deut­sche Frauen auch. Die sitt­liche Verwahr­lo­sung ist durch­grei­fend gelungen. Die Umvol­kung kann beginnen. Sie ist nun zum Erfolg verdammt. Dem Unter­gang der Deut­schen steht nun fast nichts mehr im Wege.

    2015: Die Inva­sion erreicht einen ersten Höhe­punkt zum Ende des Jahres. Rund 1,3 Mio Fremd­linge dringen in die Besat­zungs­zonen ein. Auslöser ist die Kanz­lerin Merkel selbst. Finan­ziert werden diese Inva­so­ren­ströme durch Soros.

    2018: In diesem Jahr beginnen die Fami­li­en­nach­züge der Inva­soren, welche in den Jahren 2015 bis 2017 in alle Besatzer­zonen des Gesamt­landes strömten. Die Krimi­na­lität nimmt unge­ahnte Maße an. Erste Morde nach mosle­mi­schen Gewohn­heiten werden verübt (Frauen, die sich vom Mann abwenden oder ihn nicht ehren, werden ermordet.)

    44
    1
    • Alles korrekt, bloß würde ich auch 1965 nicht als vollen Erfolg im Sinne des Erfin­ders werten… die „sexuell befreiten“ Frauen lassen sich zwar gerne von Afri­ka­nern und Orien­talen begatten, haben aber kein Inter­esse an Fort­pflan­zung. Statt­dessen wird jetzt auf Import­bräute („Fami­li­en­nachzug“) zurück­ge­griffen. Ich sehe in meiner Stadt mitt­ler­weile mehr Scho­ko­lade als Vanille, aber keine Mischlinge!

      34
      3
    • Man muss nur etliche Gebiete in Afrika ansehen wie da die Neger brutal mit den Weißen umgehen, sie plün­dern, legen Feuer, erschlagen Weiße grundlos und führen das Kommando. Sie sind in vielen Gebieten sehr wohl­ha­bend und lassen Weiße für sich arbeiten.
      Und so ein Gesindel hat unsere ach so tolle Regie­rung unter „Mutter Merkel“ als „Fach­kräfte“ nach Deutsch­land rein gelassen und geholt. Es sind ja auch kaum welche wieder abge­wiesen worden. Wo gibt es denn so etwas dass die nicht Willens sind das Land zu verlassen, in allen mögli­chen Bundes­län­dern abkas­sieren können und unsere Verant­wort­li­chen nicht fähig sind dagegen vorzu­gehen. Alles Nieten, Nichts­könner und Selbst­ver­sorger am großen Geld­topf. Alles wohl bedacht, wie sie uns schneller vernichten können. Was in den letzten 17 Jahren bei uns abgeht ist unbe­schreib­lich, teuf­lisch und nur noch verbrecherisch.

      23
      2
      • Welche „etli­chen“ Gebiete sollen das sein? Du warst noch nie in Afrika. 

        Was dein „grundlos“ betrifft: dir ist schon klar, dass u.a. Kill Bill in Afrika schon seit Jahr­zehnten an der Bevöl­ke­rung herum­ex­pe­ri­men­tiert?! Hast du eine Ahnung, was unter den ganzen angeb­li­chen Entwick­lungs­hilfen auf diesem Konti­nent alles veran­staltet wird? Warlords werden groß gemacht, Gewalt wird gesät und unter­stützt, massivste Menschen­rechts­ver­bre­chen durch auslän­di­sche Mächte inklu­sive. Schau dir doch einmal an, was zB in Ruanda, im Sudan, in Libyen etc. ange­richtet wurde. Leg deine welt­fremden Scheu­klappen aus dem hinter­wäld­le­ri­schen Schre­ber­garten ab und sieh dir an, was auf dem schwarzen Konti­nent alles zerstört wurde und zwar jenen Teil, den sich nicht die Einhei­mi­schen unter­ein­ander gegen­seitig antun, sondern den, der von aussen indu­ziert wurde, das ist nämlich der größte und verhee­rendste von allen und das aus purer Absicht. 

        Nach Europa werden im Zuge der Migra­ti­ons­waffe die Krimi­nellen und Mittel­losen, die nichts mehr zu verlieren haben, geschleust und genau das soll auch so sein. Stell dir mal vor, es gibt einige Menschen mit schwarzer Haut­farbe, die mehr Hirn haben, als du hier zeigst.

        Richte deinen Blick auf die wahren Täter, wenn du noch denken kannst, anstatt über einen ganzen Konti­nent herzu­ziehen, alle Menschen dort zu verachten, es ist pein­lich, eine einzige Schande für Deutsch­land, zum Fremdschämen.

        12
        12
        • Südafrika: „Weiße Menschen werden das erste Ziel sein“
          Südafrikas Julius Malema warnt vor drohender „Gewalt“, weil „die Armen immer ärmer werden

          Der Vorsit­zende der marxis­tisch-leni­nis­ti­schen Partei Economic Freedom Figh­ters, Julius Malema, ruft zur Gewalt gegen die weiße Minder­heits­be­völ­ke­rung Südafrikas auf: „Wenn die unge­führte Revo­lu­tion kommt, werden die Weißen das erste Ziel sein.“ „Die Gewalt, die in Südafrika passieren wird, ist, weil die Elite verschwindet und die Armen immer ärmer werden.“ (Daily Mail)

          Das ist Südafrika
          www.altcensored.com/watch?v=DgpJl_IQBmk

          11
          2
          • Das weiß ich und Südafrika ist ein Land an der Südspitze des afri­ka­ni­schen Konti­nents und nicht „etliche Gebiete“ in Afrika.

            6
            4
    • Könnte hier Bücher schreiben, wie uns die Zuge­reisten seit 40 Jahren Betrügen. Das alles mit Billi­gung der Poli­tiker und Beamten!

      3
      2
    • Kapier ich nich. Können sich die Rassen nicht mehr auf natür­li­chem Wege vermi­schen, wie das von Couden­hove-Kalergi ange­dacht war?

      4
      2
  5. Don’t feed the trolls! Dass einige Mitfo­risten sich zur Verwen­dung des N‑Worts haben hinreißen lassen, ist vor dem Hinter­grund der begin­nenden Kampagne der „System­lords“ gegen UM eher unge­schickt. Die Pseu­do­fo­ristin mit dem „fishy“ Nick tauchte sicher­lich nicht zufällig gerade jetzt auf.
    (Ich habe keine Angst, para­noid zu sein. Ich habe Angst, nicht para­noid genug zu sein.)

    5
    15
    • ach Sören-Malte…
      bis vor kurzen war Neger noch die ganz normale Bezeich­nung für Neger.
      Bis dann so ein Paar Links­ge­störte auf die Idee kamen, dass man wegen „alle Menschen sind gleich und so“ den Neger nicht mehr Neger nennen darf.
      Und nun spielen die Links­kranken Sprach­po­lizei und wollen Wörter verbieten die gegen ihre krank­hafte Ideo­logie verstoßen.

      34
      1
      • Ja die blöden sterben eben nicht aus. Für mich sind es weiterhin Neger, Neger­küssen, Indianer, Rothäute und, und, und.
        Ich wüsste nicht wer mir das verbieten soll. Wir haben doch noch ! die Meinungs- und Sprech­frei­heit und da kann auch eine Frau Faeser nichts dagegen machen.
        Steht endlich auf, lasst euch nichts mehr gefallen. Wir wurden seit 16 Jahren syste­ma­tisch Mundtod gemacht, wurden von den „Eliten“ als Rechts­ra­di­kale beschimpft, ins Eck gestellt und damit muss jetzt Schluss sein. Die uns das alles verbieten wollen sind selbst so dumm und bringen nichts auf die Reihe. Sie hätten mit den haus­ge­machten Problemen der Regie­rungen genü­gend zu tun und aufzu­ar­beiten und somit sollten sie die Bevöl­ke­rung, deren Steuern sie fröh­lich einkas­sieren hofieren und nicht angreifen. Oder viel­leicht ist Deutsch­land bald wieder von dem ganzen Gesindel befreit, wenn diese die Gelder erbringen müssten, die uns jetzt gestohlen werden. Oder glaubt einer der Poli­tiker dass all die jetzt abkas­sie­renden Ausländer für sie arbeiten würden, die wären schneller aus Deutsch­land als die schauen könnten. Aber soweit reicht sicher der Verstand nicht, darüber mal nachzudenken

        23
        1
      • Die Scheixx von Alle sind gleich höre ich schon 55 Jahre die ich arbeite.
        Die die am lautesten schreien, die arbeiten alle nicht!
        Siehe Poli­tiker, Beamte, Faule, Süch­tige, Gender verstrahlte Grüne und Sozis etc.

  6. Migra­ti­ons­de­saster – Jo Conrad unter­hält sich mit Holger Strohm über den zerstö­re­ri­schen Migra­ti­ons­pakt, die Rolle Merkels und die alten Pläne dahinter. Video (04.01.19):
    bewusst.tv/migrationsdesaster/

    Holger Strohm, Autor vieler Bücher, hat ein Buch zur Asyl- und Flücht­lings­the­matik heraus­ge­geben und unter­hält sich mit Jo Conrad über die Absichten und Folgen. Video (11.02.16):
    bewusst.tv/holger-strohm-ueber-migration/

    12
    2
  7. Hier können einige es nicht ertragen, wenn eine BIPOC-Frau Selbst­be­wusst­sein zeigt, anstelle zu kuschen und „Yes massa“ zu hauchen.

    4
    25
  8. Die Massen­ein­wan­de­rung ist nichts anderes als die Verwirk­li­chung eines seit 1925 exis­tie­renden Plans zur Zerstö­rung der weißen Völker durch Vermischung.
    Flan­kiert wird diese Politik durch eine Reihe von Maßnahmen, die eine weitere Vermin­de­rung der einhei­mi­schen Gebur­ten­rate bewirken sollen: fami­li­en­feind­liche Gesetz­ge­bung, Förde­rung der Abtrei­bung, Propa­gie­rung der Homo­se­xua­lität und des „Gender Mainstreaming“.
    Das Endziel der Akteure hinter den Kulissen besteht in der Schaf­fung einer gemischt­ras­sigen Bevöl­ke­rung ohne Tradi­tionen und Ideale, die zum orga­ni­sierten Wider­stand unfähig ist und sich von den herr­schenden Cliquen nach Belieben mani­pu­lieren läßt.

    46
    1
    • Die Vermi­schung ist noch harmlos gegen die bereits weit ausgeuferte Verblödung.
      Letz­tere aller­dings Voraus­set­zung um erstere reibungslos voran­treiben zu können.

      20
      3
    • Es sind alles Wirt­schafts­mi­granten zum einen und für die Musels ist es noch die Aussicht auf bezahlte Is lahm-isie­rung des Abend­landes im Auftrage Öllahs.

      Für die, die sie alle hier herein­schleusten und ‑schleusen sind sie mensch­liche W.ffen gegen die echten Dtschn. und sons­tigen KerneuropäerInnen. 

      Erin­nern wir uns an das Zitat von Jöschka Füscher:

      Joschka Fischer, Bündnis90/Die Grünen (Quelle: Pflas­ter­strand 1982; zitiert“Nation & Europa, Mai 1999, Seite 7):

      “Deut­sche Helden müsste die Welt, toll­wü­tigen Hunden gleich, einfach totschlagen.”

      Joschka Fischer, Bündnis90/Die Grünen, Rezen­sion zu seinem Buch „Risiko Deutsch­land“, Die Welt 07.02.2005:

      “Deutsch­land muss von außen einge­hegt, und von innen durch Zustrom hete­ro­ge­ni­siert, quasi verdünnt werden.”

      Joschka Fischer, Bündnis90/Die Grünen:

      „Deutsch­land ist ein Problem, weil die Deut­schen flei­ßiger, diszi­pli­nierter und begabter als der Rest Europas (und der Welt) sind. Das wird immer wieder zu ‘Ungleich­ge­wichten’ führen. Dem kann aber gegen­ge­steuert werden, indem so viel Geld wie nur möglich aus Deutsch­land heraus­ge­leitet wird. Es ist voll­kommen egal wofür, es kann auch radikal verschwendet werden – Haupt­sache, die Deut­schen haben es nicht. Schon ist die Welt gerettet.“

      rennicke.de/deutschfeindliche-zitate-von-brd-politikern-und-anderen-einflussreichen-personen/

      Um nichts anderes geht es und ich frage mich wirk­lich, woher dieser tief­sit­zende Dtschn.-Hass kommt. – Selbst wenn es auf dem 2. WK beruhen sollte, so sind die damals lebenden Dtschen. schon verstorben oder sie waren kleine Kinder und auch schon alt.

      Ist für mich unfassbar.

      Meines Erach­tens.

      16
      3
  9. zusätz­liche 20 Poli­zisten aus Öster­reich an die Grenze entsendet…
    Wieso nur 20 Poli­zisten und nicht das gesamte, schwer bewaff­nete Bundesheer ?
    Anders ist der Asylanten-Inva­sion nicht Herr zu werden.

    24
    2
    • Schickt die Wirt­schafts­flücht­linge weiter nach Deutsch­land, dort werden sie mit Teddy­bären empfangen und groß­zügig vom Staat alimen­tiert. Deutsch­land schafft das! Öster­rei­cher und Ungarn verzichten gern auf die Zugewanderten.

      4
      1
    • Da hätte ich jetzt doch fast den Gedan­ken­strich “ – “ übersehen…
      „17-Jährige Deut­sche verge­wal­tigt Guineer (19) in U‑Haft“
      Ohne dieses Inter­punk­ti­ons­zei­chen wäre die Schlag­zeile sogar mainstream-tauglich.

      20
      4
    • Der hat wahr­schein­lich ein Straf­re­gister wie eine Klorolle. Der wirk­lich Schul­dige ist hier der grün versi­ffte Richter!

  10. Der UN-Migra­ti­ons­pakt istbe­kannt­lich KEINE „Flücht­lings­krise“, SONDERN EINE AGENDA, die Merkel und die Merkel-Wähler (mit-)beschlossen haben ! ! !
    Außerdem handelt es sich dabei um VÖLKERMORD, wenn die einhei­mi­sche Bevöl­ke­rung durch die „Migranten“ lang­fristig ausge­tauscht bzw. ersetzt wird. REPLACEMENT MIGRATION ist eine MASSENMORD-WAFFE (der Globalisten).
    Buch (2016):
    Kelly M. Green­hill: „Massen­mi­gra­tion als Waffe: Vertrei­bung, Erpres­sung und Außenpolitik“
    ISBN-13 ‏ : ‎ 978–3864452710
    www.amazon.de/gp/product/3864452716/ref=dbs_a_def_rwt_bibl_vppi_i3

    30
    1
    • - Erbgut-zerstö­rende unfruchtbar machende Spritzen, als Lügen-„Impfung“ getarnt
      – Gentech­nisch verän­derte nahrungsmittel
      – Austausch-/Erset­zungs­mi­gra­tion
      – Zell­schä­di­gende 24/7‑Mikrowellen(be-)strahlung durch 5G
      – NATO-Uran-Munition
      – Perma­nente Kriege durch die USA und deren Vasallen und Geheim­dienst-Armeen weltweit
      – Chem­trai­ling, Versprühren von Alumium, Barium etc
      siehe z.B.: unter:
      unser-mitteleuropa.com/spanien-chemtrail-programm-gegen-covid-19-aufgedeckt/

      ALL DAS sind Elemente EINER AGENDA der Mensch­heits-zerstö­renden Globa­listen-Terro­risten, die im Auftrag der Besitzer des Welt„geld„systems handeln.

      33
  11. die eu besat­zungs­mächte brau­chen den indigen
    ausge­lutschten idioten nicht mehr…alle gottes
    und diktat­staaten die mit den ölnazi geschäften
    sind in u.s. kontrol­lierten eu zone herz­lichst will
    kommen, ein garant für den verbleib der hier
    statio­nierten u.s. und brexit truppen.

    also rein mit den frischen konsumsklaven sonst
    gibts von der FED zweig­stelle EZB keine luft€’s mehr.

    14
    1
  12. Mit ihrem Mangel an Empa­thie diskre­di­tieren Sie nur sich selber!!
    Notlei­denden Menschen Hilfe zu versagen ist einfach das Letzte!!!

    1
    49
    • Dem kann ich nur beipflichten. Der rechte Rand schreckt offenbar vor gar nichts zurück, um seine Privi­le­gien noch ein klein wenig langer zu bewahren.

      42
      • @fotzi
        mit dem rechten rand meinen sie woll die
        dämli­chen einhei­mi­schen die nach 40jähriger
        pensi­ons­kassen und steu­er­aus­beu­tung auf dem
        asyl sozi­alamt landen oder hinter illegalem
        gesocks an der suppen­küche anstehen müssen…

        sie kleine hirn­blonde drecksfresse

        44
        2
        • Damit meine ich die weißen Männers, die weinen wenn Autos verschrottet werden und lachen wenn MitMen­schen umge­bracht werden. Zum Glück ist es damit bald vorbei.

          1
          39
          • Ach je – wer auch immer da „oben“ sitzt – lasst bitte Hirn regnen.

            Wie gesagt, wenn man nichts gelernt hat und vermut­lich wahl­weise in der Gosse sitzt, dann bleibt wohl nix anderes, als sie bei SAT-AN zu verdingen als Troll. – Für Euch wäre es dann aller­dings auch vorbei – glaubt ja nicht, dass SAT-AN Euch verschont. Ihr seid auch nur nütz­liche Idi.ten für ihn und seine Vasallen.

            Aber um das zu raffen fehlt es Euch vermut­lich an funk­tio­nie­render Hirnmasse.

            Meines Erach­tens.

            18
          • Bitte die Kontrast­ein­stel­lung am Bild­schirm korrekt setzen!

            Die „lachenden Männer“ im Ange­sicht von Gefol­terten und Getö­teten haben auf den mir bekannten Aufnahmen durch­ge­hend prophe­ten­an­hän­ge­ri­sches Aussehen und entspre­chend dunk­leren Teint.

      • Der angeb­lich rääächte Rand war schon immer und ist noch immer in Wahr­heit LINKS – es gibt keinen rääächten Rand – die echten Nat.-SOZIALISTEN waren schon immer links – es gibt keinen räääächten Sozialismus.

        Wann schnallt Ihr das endlich?

        16
        1
      • Vom rechten Rand lebt der ganze versi­ffte Poli­tiker Apparat, denn in der freien Wirt­schaft würden alle diese Leute im HARZT4 landen!

    • Die wirk­lich Notlei­denden sind in der Heimat geblieben, weil sie das Geld für die Schlepper gar nicht aufbringen konnten. Die, die nach Europa drängen, sind Wirt­schafts­flücht­linge. Jede Hilfe für diesen Perso­nen­kreis ist unnütz, weil sie immer mehr fordern.

      24
      • Sie sollten wirk­lich nicht alles beden­kenlos nach­plap­pern, was die rechts­ge­rich­teten Medien Ihnen erzählen, das wirkt sehr einfältig.

        „Wirt­schafts­flücht­linge“ – echt jetzt? Nachdem die Indus­trie­na­tionen unsere Länder durch Abhol­zung, Raubbau an Boden­stoffen, Gift­müll­de­po­nien, Leer­fi­schen der Meere, Eingriff ins Klima und endlose Stell­ver­tre­ter­kriege mit zügel­losem Einsatz von Agent Orange, Uran­kern­mui­tion etc. in weiten Teilen unbe­wohnbar gemacht haben? Sie verdienen wirk­lich den Marie-Antoinette-Preis.

        26
        • Ach Amina, dann schauen Sie sich mal um. Die kommen her, bekommen sofort Unter­stüt­zung, Unter­künfte die sie völlig über­for­dern, sie voll koten, auf Induk­ti­ons­herden die Lebens­mittel ohne Pfannen o.ä. braten, alles verdre­cken, Heiz­köper, Mobi­liar usw. zerstören usw. Ich habe es selbst gesehen weil ich es nicht glauben konnte. Sie fordern auf unseren Ämtern mit Drohungen, sollte die völlig über­zo­gene Hilfe abge­lehnt werden und vieles mehr. Was seit 2015 bei uns abgeht ist unbe­schreib­lich und das Märchen von den armen Flücht­lingen können Sie sonst wem erzählen, mir nicht. Sie sind provo­kativ, fordern direkt Ärger heraus, beson­ders Frauen gegen­über und die wenigen die anständig sind und hier wirk­lich arbeiten und bleiben wollen erkennt man sofort. Die fügen sich in die Gesell­schaft ein, sind höflich und willig mit zu helfen und lernen deutsch und die wenigsten davon konnten ihre Flucht selbst bezahlen und sind z.T. wochen­lang unter­wegs gewesen.
          Sie sollten auch mal seriöse Berichte lesen, da erfahren Sie noch mehr!

          18
        • dann hast du ausage verpasst, wie -“ wir sind nicht gekommen, um uns zu inter­grieren, wir sind gekommen, um zu erobern! alle schwache staaten müssen erobert werden!“
          bist du mal veege­wal­tigt von “ schutz­su­chenden“ und polizei sag dir -“ wir können da nicht mehr tun, befehl von oben“, was würdest du dann sagen? oder – du wartest hubgrug auf das essen in der reihe und die “ schutz­su­chenden “ drängen dich weg und beschwerden sich noch über ihr essen, was dann? und was wenn die “ flücht­linge“ mit gelder hier kommen, aber die schlaf­plätze demol­lieren?- warum geht ihr nichr gegen kriegs­treiber dieser welt vor und gross­ka­pi­ta­listen hin, als elend verur­sa­cher, warum hasset ihr ihre eigenen völker, warum verbreitet ihr das elend? ihr spielt in die hände den gross-kapi­ta­lismus und menschen hasser und welt- zerstörer hin!
          “ sweden hat kein recht auf ihre kultur“! “ deutsch­land verrecke!“. “ öster­reich verschwinde!“ ist DAS ihre lösung von irgendwas?
          böse und hirnlos!

    • Und weil sie so notlei­dend sind, vergew.ltigen sie hier lustig drauf los und machen quietsch­fidel Urlaub in ihren Herkunfts­län­dern, aus denen sie angeb­lich vor Verfol­gung geflohen sind?

      Naja – die linken Trolls müssen hier ja auch ihre Kohle verdienen und ab und zu mal Troll-Schw.chsinn absetzen.

      Wer solchen Job macht, hat entweder kein Gewissen und/oder pfeifft auf dem letzten Loch.

      Meines Erach­tens.

      20
    • Du gehörst wohl auch zu den Menschen, welche auf fremde Kosten leben.
      So wie die Grünen und Sozis eben sind. Ich kenne nicht einen aus dieser Rich­tung, welcher ein Firma hat!

  13. Es gibt nur noch einen Ausweg: Alle EU LÄnder bestimmen einen Tag x, nehmen wir den 1. Oktober, dann müssen alle Fremden von euro­päi­schem Boden verschwunden sein. Läßt sich danach einer auf unseren Straßen blicken, wird er umge­hend in seinen Erdteil geschickt. In seine Heimat findet er von alleine.
    Wer hat sich diesen gigan­ti­schen Völker­mord ausgedacht?

    52
    1
    • Es gibt keinen Völker­mord, und Sie sollten sehr vorsichtig sein, wenn Sie hier mit straf­recht­lich rele­vanten Anschul­di­gungen um sich werfen. Die Zeit des alten weißen Mannes mit seiner Gewalt, Geil­heit und Dumpf­heit ist einfach vorbei, das ist eine ganz natür­liche Entwick­lung, wie dass auf den Sommer der Herbst folgt. Jetzt kommt die Zeit der Frauen, der farbigen und indi­genen Nationen, der Zart­heit und Sensi­ti­vität, der Heilung und der Wieder­ver­ei­ni­gung mit der Natur.

      47
      • „Es gibt keinen Völkermord…“
        „Jetzt kommt die Zeit der … farbigen und indi­genen Nationen“

        Nur weiße Länder werden mit Fremd­völ­kern überschwemmt.
        Es gibt welt­weiten anti­weißen Rassismus.
        Offen­sicht­lich gibt es also den Völker­mord an Weißen.

        43
        • Wir holen uns nur zurück, was uns gestohlen wurde. Jahr­tau­sen­de­lang haben die Weißen uns BIPOCs verfolgt, abge­schlachtet, versklavt und ausge­raubt, jetzt kommen wir zurück, stärker als je zuvor. Tut ganz schön weh, auf einmal auf der falschen Seite zu sein, gell?

          43
          • Holt ich eure wert­vollen Neger­tech­no­lo­gien zurück in eure Kotloch­länder, oder die Milli­arden an Spendengelder.
            Es waren übri­gens Neger die Neger versklavten und verkauften.

            27
          • Hätten euch die Weißen nicht die Segnungen der Zivi­li­sa­tion gebracht (z. B. die Eisen­bahn) würdet ihr heute noch auf Bäumen hocken.

            21
          • @VL: Machen ihre Anhänger doch heute noch – zumin­dest solange sie sich das nicht aufgrund „kultu­reller Aneig­nung“ selbst verbieten lassen.

            13
          • @Amina Tinki-Fotsi

            Was Sie „Zurück­holen, was uns gestohlen wurde“ nennen, haben Sie reich­lich durch kultu­relle Aneig­nung in Besitz zurück­ge­nommen. Wenn Sie nicht der weißen Rasse ange­hören, sollten Sie kein digi­tales Gerät benutzen, kein Fahrrad, Auto oder öffent­liche Verkehrs­mit­tel­be­nutzen, auch keine Uhr, keine usw. und so fort. Wir lassen Sie aber gewähren und erhalten als den übli­chen Dank der „Piepl off Kaller“ Tote, Geschlach­tete und Verge­wal­tigte Frauen von 1 bis 99 Jahren.

            16
          • ach je? guck dir dann dies­be­züg­liche ausage v noch jungen kissinger. wenn schon c calegri dir nicht genug ist.
            und a bissale logik dazu: wo gab es die meisten “ covid mass­nahmen“ mit“ impfung“?
            wo gibt es gende­rismus, klima- agenda mit verbote und steuern – am meisten? wo gibt es massen­mi­gra­tion am meisten? geschaltet?

        • Da spricht wohl ein sehr schlechtes Gewissen?
          Keine Angst vorm schwarzen Mann: Afri­kaner haben Respekt vor dem Leben; Gewalt war in Afrika unbe­kannt, bevor die weißen Skla­ven­jäger kamen.
          Dass die Weißen weg müssen, ist ihre eigene Schuld und kein Völker­mord. Sie können es den Schwarzen wohl kaum zum Vorwurf machen, dass Sie Weißen sich benommen haben wie die Akst im Walde, alleine durch Indus­trie­ab­gase +100 Mio Tote im 20Jh.

          34
          • @ Mittel­eu­ropa
            Hier scheint sich eine Anfänger – Troll­gruppe im Provo­zieren zu üben.

            26
          • „Die weißen Skla­ven­jäger“ kauften den gierigen schwarzen Stam­mes­fürsten die kräf­tiger Männer für viel Geld ab.
            Wen sollte man also mehr verurteilen?
            Übri­gens wurden Sklaven schon ganz früh von Moslems gehalten.

            27
          • Efun­roye Tinubu, später auch Madam Tinubu genannt, gehörte zum Volk der Egba, einer Unter­gruppe der Yoruba. 1833 heira­tete Tinbu den Oba (König) von Lagos, Adele, der aus seinem Amt verbannt worden war. Die Eheleute zogen in die Küsten­stadt Badagry, einen Hafen für den Skla­ven­handel, wo Tinubu mit Hilfe der Verbin­dungen ihres Mannes ein Unter­nehmen aufbaute.
            Vor allem tauschte sie mit euro­päi­schen Händ­lern Sklaven gegen Salz und Tabak.

            de.wikipedia.org/wiki/Efunroye_Tinubu

            15
          • Weiste, ich habe keinem Afri­kaner und keiner Afri­ka­nerin was getan. – Geht alle in die USA – da seid Ihr richtig. – Die haben aus Afrika die Menschen verschleppt und versklavt, haben die eigent­li­chen Ameri­kaner, die sog. Indianer bis auf wenige abge­met­zelt und in Reser­vate auf schlechten Böden gesteckt.

            DA ist die Wurzel allen Übels. 

            Und trotzdem ist die Vergan­gen­heit nicht mehr zu ändern. – Ich plädiere dafür, dass alle !!! Weißen sofort Afrika, Arabien und andere sog. nicht­weiße Länder verlassen und in ihre Herkunfts­länder zurück­gehen und alle Afri­ka­ne­rInnen, Arabe­rInnen, Törken und Törkinnen, Balka­nesen etc. ebenso Dtschld. und die anderen euro­päi­schen Länder wieder verlassen und in ihre Herkunfts­länder zurückgehen.

            Nie hätte auch nur ein Weißer jemals afri­ka­ni­schen Boden betreten dürfen – damit fing es an und jetzt muss es eben wieder in Ordnung gebracht werden. – Die Afri­ka­ne­rInne etc. sollen in ihren Ländern in die eigenen Hände spucken, dort selbst ihre Boden­schätze ange­messen im Einklang mit der Natur fördern und dort leben wie sie eben leben wollen und wir hier leben wie wir hier leben wollen.

            Das als Vorschlag der Vernunft.

            Meines Erach­tens.

            14
            2
      • Ihre feuchten Träume finde ich in allen Medien wieder, einschließ­lich der Werbung. Könnte es sein, daß dort ein Teil der Verur­sa­cher sitzt?
        Schon mal was von Couden­hove Call­ergi gehört? Von der negro­iden Mischrasse der Zukunft als Arbeiter für eine Herren­rasse? Warum gibt es strenge Gebur­ten­kon­trolle nur bei uns?

        24
        • 1. Ja. 2. Nein, nur von Couden­hove-Kalergi. 3. Ja. 4. Weil die Weißen auf der Welt nur Schaden anrichten. Ohne die von uns geklauten Bronzen wüsstet ihr doch noch nicht mal, was ihr in eure Museen stellen solltet.
          Und wenn ihr euch so viel auf eure umwelt­zer­stö­rende Technik einbildet… selbst die Glüh­birne wurde von einem Schwarzen Mann entwi­ckelt, auch wenn Edison das dann (natür­lich) geklaut hat.

          2
          23
          • „die von uns geklauten Bronzen“
            SPITZE!!! Diese neue Boka­novsky-Gruppe von Trollen hat sogar Humor.

            22
          • @Steinzeitnecher:
            Ja, auch wenn Sie das lustig finden – wir besaßen bereits Kern­re­ak­toren, als die Hoch­tech­no­logie der Weißen noch Hufe hatte.
            en.wikipedia.org/wiki/Oklo_Mine

            2
            16
          • @Oklo: Guter Punkt – zeigt aller­dings daß es selbst nach jahr­tau­sen­denden funk­tio­nie­render Ener­gie­frei­set­zung den dortigen Einhei­mi­schen ohne fremder Hilfe nicht möglich war auch nur im Geringsten einen Nutzen daraus zu ziehen.

            Die einzige Ketten­re­ak­tion die auf dem dortigen Konti­nent erfolg­reich beherrscht wird ist die Bevölkerungsexplosion.

            13
            1
          • Du bist eine astreine Rassistin mit dem Hori­zont einer Unter­tasse. Kannst du das Schreiben bitte bleiben lassen, bis du das Denken erlernt hast? Danke.

            11
      • @Feministische Heul­suse

        Sie müssen Grün sein. Tatsäch­lich ist der weiße Mann gewalt­tätig, geil und dumpf. Bitte nennen Sie mir ein entwi­ckeltes Land auf diesem Planeten, dessen Bevöl­ke­rung zart und sensitiv ist und sich mit der Natur verei­nigt statt nach ihrer Natur zu leben.
        Gerade unsere „Gäste“ aus dem schwar­z­is­la­mi­schen Völkern sind uns schlechtes Beispiel genug. Nachdem sie mit weißer Hilfe selb­ständig wurden, fielen sie inner­halb weniger Jahre in ihre alten Verhält­nisse zurück. Die schwarze Korrup­tion ist größer noch als die weiße.
        Im übrigen ist in Europa bekannt geworden, wie der Islam „die Zeit der Frauen“ begrüßt und täglich durch Verge­wal­ti­gungen und Morde bestätigt.

      • Die Zeit der Frauen haben uns in jedem Bereich nur Chaos gebracht.
        Bestes Beispiel sind die Schulen. Bei ca. 80% weib­li­chen Lehr­kräften kommen nur noch Voll­idioten aus der Schule.
        Von Poli­tiker will ich gar nicht schreiben. Jeder kann sehen was uns da geboten wird. Abbre­cher überall.

Kommentieren Sie den Artikel

Bitte geben Sie Ihren Kommentar ein!
Bitte geben Sie hier Ihren Namen ein