Sieben­bürgen: Face­book diskri­miert die unga­ri­sche Minderheit

Foto: www.wikiwand.com

Das soziale Netz­werk Face­book hat beschlossen, die Verwen­dung unga­ri­scher Namen für Sieben­bürger Orts­namen aufzugeben.

Beispiels­weise darf Maros­vá­sá­r­hely (deutsch: Neumarkt am Mieresch) auf Face­book künftig nur mehr Târgu Mureș (ältere Schreib­weise: Tîrgu Mureș) heißen.

Face­book-Nutzer der unga­ri­schen Minder­heit in Sieben­bürgen protes­tierten nach­drück­lich gegen diese Maßnahme.

Quelle: Visegrád Post

2 Kommentare

  1. Wer benö­tigt Fratzenbuch?
    Schon die Nutzungs­be­din­gungen erachte ich für unan­nehmbar. Bei mir hat so etwas keine Chance.

  2. Die Viel­falt der Spra­chen und Ethnien in Europa muss unbe­dingt erhalten bleiben, solange es Christen sind. Es kann nicht sein, dass jahr­hun­derte langer Kampf gegen die musli­mi­schen Türken umsonst gewesen sind. Stirbt unser Chris­tentum, die christ­li­cheEhe und Familie, verlieren wir den Glauben an einen Schöp­fer­gott und die Wieder­kunft Christi, wird die Geissel des Islam oder der Kommu­nismus aber­mals über uns kommen. Es hängt alles von unserem eigenen Verhalten ab. Deutsch­land, Frank­reich und England sind ein sehr schlechtes Beispiel.

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