Sizi­lien: Küsten­wache macht vergeb­lich Jagd auf tune­si­sches „Migranten“-Boot

Foto: VoxNews

Sizi­lien: Die italie­ni­sche Küsten­wache versucht mit „Stop“-Rufen ein Boot anzu­halten, das mit ille­galen Migranten über­laden ist. Doch das Boot igno­riert diese Befehle und beschleu­nigt sogar, wobei es versucht, das Schnell­boot der Küsten­wache zu rammen. In Amerika und Russ­land hätte man geschossen. In Italien sieht man, wie hilflos eine Regie­rung agiert, die ihre Grenzen nicht vertei­digen will…

Quelle: VoxNews

6 Kommentare

  1. Traurig und unglaub­lich! Und so etwas nennt sich Küsten­wache, wer den Waffen­ge­brauch verbietet oder nicht gebietet, gehört ins Gefängnis.

  2. Es ist offen­sicht­lich die Absicht der italie­ni­schen Regie­rung, alle Mittel­meer-Asylanten nach Europa zu lassen und auf die EU-Soli­da­rität zu setzen. Diese unsere Polit­ma­rio­netten in BER schreien in voraus­ei­lendem Gehorsam wieder nach mehr Sozi­al­hil­fe­emp­fänger und zahlen als Gegen­leis­tung an Italien Unsummen von Euronen an „Corona-Aufbau­hilfe“. Der Kontext ist viel­leicht nicht gelungen, aber die Fakten spre­chen für sich.

    • Dumm­heit kennt keine Grenzen.
      Man müßte sie in die Schranken weisen, aber die wenigen Vernünf­tigen kommen gegen die schiere Über­zahl nicht an.

  3. Unter diesen Voraus­set­zungen ist es doch Geld­ver­schwen­dung, über­haupt eine Küsten­wache zu unter­halten. Man sollte sie in einen Tret­boot­ver­leih umor­ga­ni­sieren, dann bringt sie dem italie­ni­schen Staat wenigs­tens noch etwas Geld ein.

  4. Es scheint ein andere Video beschrieben zu werden, als das was hier zu sehen ist. Ich sehe nur verängs­tigte Menschen, die von einem Bot umkreist werden.

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