So hält man uns zum Narren: 250 Poli­zisten helfend bei Araber-Clan-Groß­be­er­di­gung

Polizei und Trauergäste auf dem Weg zum Friedhof gestern (Screenshot:Youtube)

BERLIN –  Sicher­heits­vor­keh­rungen, wie sonst nur bei Groß­ver­an­stal­tungen üblich, flan­kierten gestern ein Berliner Araber-Clan-Begräbnis: 250 (!) Poli­zisten waren mit 50 Poli­zei­fahr­zeugen vor Ort, als es galt, den reibungs­losen Ablauf einer Groß­be­er­di­gung des arabi­schen Remmo-Clans über die Bühne zu bringen. Und über allen kreiste noch ein Hubschrauber – das alles selbst­ver­ständ­lich auf Kosten der Steu­er­zahler.

Service statt Strafen

Wer jetzt annimmt, dass die Polizei deshalb ausge­rückt ist, um die Corona-Maßnahmen durch­zu­setzen oder um bei Zuwi­der­han­deln entspre­chende Strafen zu verhängen, liegt weit daneben. Denn das findet höchs­tens dann statt, wenn dieje­nigen, die „schön länger hier leben“ (Merkel), sich wo versam­meln würden. Dann wird sogar ein Opa mit Mund­schutz abge­führt, wie man unlängst in einem Video sehen konnte. Bei Leuten, die „jetzt halt mal da sind“ (Merkel), also bei den Bürgern 1. Klasse im „tole­ranten“ Bunt­land, ist dann eine andere Vorgangs­weise ange­sagt.
Hier heißt es dann „helfen statt strafen“. Und das war auch gestern der Fall, als für die Polizei galt, die Groß­be­er­di­gung helfend zu flan­kieren anstatt dafür zu sorgen, dass der Vorgang corona-maßnah­men­kon­form statt­zu­finden hat.

  • Stra­ßen­sperren und Posten­ketten riegelten die Durch­fahrts­routen ab. Freies Feld für den Trau­er­marsch war ange­sagt.
  • Statt der jetzt erlaubten 10 Personen gestat­tete die Polizei den Remmos, 60 Trau­er­gäste auf den Friedhof zu lassen. Das ist das Sechs­fache dessen, was bei Beer­di­gungen bei uns Normal­sterb­liche gilt. Die Grup­pie­rung der Leute zu je 20 Personen wurde eben­falls von der Polizei orga­ni­siert.
  • Ein „Ersatz­kon­zept“ wurde erar­beitet und der Clan­fa­milie über­mit­telt. Denn man wolle „Trauer ermög­li­chen, es geht aber auch darum, das Infek­ti­ons­ri­siko zu mini­mieren“, zitiert der Tages­spiegel Berlins Poli­zei­spre­cher Thilo Cablitz; man habe eigens zuvor mit der Familie Kontakt aufge­nommen, sie „auf die bestehenden Abstands- und
    Versamm­lungs­re­geln hinge­wiesen und das Einsatz­kon­zept vorge­stellt“.

Ruhige verhal­tene Atmo­sphäre

„Wir haben uns gut vorbe­reitet“, sagte Berlins Poli­zei­prä­si­dentin Barbara Slowik beinahe stolz im Innen­aus­schuss zum Einsatz am Montag: „Es war eine ruhige, verhal­tene Atmo­sphäre.“ Zwischen­fälle gab es keine, außer dass zwei Jour­na­listen ange­spuckt wurden. Selber schuld, viel­leicht hatten sie zu wenig „Respekt“ vor den neuen Herrn im Land.

5 Kommentare

  1. Bio-Deut­scher und die nicht­staat­liche BRD-Bevor­mun­dung.
    Wer ist hier der „Trottel“ der Nation? (Über­set­zung: Wer hat hier die Arsch­karte?)
    Kernige Wort­wahl ist gewollt.

  2. Einen dreck … regeln wie für alle und keine Diskus­sion, wo kommen wir da hin dem Volk noch Geleit zu geben.…. Zuwi­der­hand­lungen gehören aufs Äußerste bestraft dann wüssten die Vögel wo der Hammer hängt

  3. Leider wird in diesen Fällen Kompro­miss­be­reit­schaft und Hilfs­be­reit­schaft als Schwäche ausge­legt.
    Leider dürfen deut­sche Poli­zisten heute keine Haltung mehr zeigen, da ihnen ja sonst dienst­recht­liche Schritte drohen.
    Lasst euch nicht rumschubsen,jeder Milli­meter ist zuviel und wird von den Falschen ausge­nutzt.

  4. Wenn dies alles so zutref­fend ist wie hier geschrieben, dann bleibt nur noch tiefe Verach­tung für unsere “ Volks­ver­treter “ übrig.
    Wir werden verarscht und gegei­ßelt.

    • Vergessen Sie das nicht wenn Sie wieder wählen.
      NmM kann nur AfD Deutsch­land noch retten.

      Aber wenn Sie nicht gestört werden möchten beim Fuss­ball oder Glot­sche gucken, bitte wählen Sie bequem Mutti Merkel wieder. So sind wir sicher kein Deutsch­land mehr zu haben.
      Alles aus dem Fenster geworfen. Alles für unser Deutsch­land-Wechsel. Alles für die Migranten, jawohl Mutti Merkel.
      Bye, bye my Good Old Germany!

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