Söldner des „Schächter-Massa­kers“ an russi­schen Soldaten nun im Gefecht „elimi­niert“

Kriegsverbrecher des "Schächter-Massakers" von russ. Aufklärungseinheit "eliminiert" Bild: screenshot

Das Video über die „Schäch­tung“ russi­scher, im Rückzug aus der Gegend um Kiew befind­li­cher, Soldaten aus dem März dieses Jahres, ging um die Welt.

Erstaun­li­cher Weise hatte selbst die New York Times, die Echt­heit des Videos und damit des Massa­kers und Kriegs­ver­bre­chens durch die Ukraine, bestä­tigt, auch wir hatte berichtet.

Die US-Zeitung New York Times hatte die Echt­heit des Videos am 6.4.2022 bestä­tigt, das die Ermor­dung von vier russi­schen Kriegs­ge­fan­genen durch ukrai­ni­sche Natio­na­listen zeigt. Es war dort zu lesen:

„Ein Video, das am Montag (4.4.2022) online veröf­fent­licht und von der New York Times veri­fi­ziert wurde, scheint eine Gruppe ukrai­ni­scher Soldaten zu zeigen, die gefan­gene russi­sche Truppen vor einem Dorf west­lich von Kiew töten.“

Söldner durch russi­sche Aufklä­rungs­ein­heiten „ausge­schaltet“

Geor­gi­sche Söldner, die russi­sche Kriegs­ge­fan­gene bei Kiew im März dieses Jahres durch Schächten gefol­tert und ermordet hatten, wurden auf dem Staats­ge­biet der Volks­re­pu­blik Lugansk getötet.

Berichten des russi­schen Vertei­di­gungs­mi­nis­te­riums zu Folge, wurden die, an Hand des damals durch die Söldner erstellten „Sieges­vi­deos“ iden­ti­fi­zierten geor­gi­schen Söldner, nun durch russi­sche Aufklä­rungs­ein­heiten, „elimi­niert“.

„Am 26. Juni vernich­teten russi­sche Aufklä­rungs­ein­heiten, im Zuge von Gefechten nahe dem, drei Kilo­meter vom Lissit­schansker Petro­che­mie­werk, der Volks­re­pu­blik Lugansk, zwei Aufklä­rungs- und Sabo­ta­ge­gruppen, insge­samt 14 Söldner“.

„Die erste der Gruppen hatte eine „kunter­bunte inter­na­tio­nale“ Zusam­men­set­zung, präzi­sierte das russi­sche Vertei­di­gungs­mi­nis­te­rium, auf Tele­gram.  Die zweite hingegen bestand ausschließ­lich aus Söld­nern aus Geor­gien, die der soge­nannten „geor­gi­schen Legion“ ange­hörten und in „ukrai­ni­schen Diensten“ standen. In den Reihen dieser Einheit kämpfen über­wie­gend Straf­täter“, erklärte man seitens des russi­schen Verteidigungsministeriums.

„Die ausge­löschten geor­gi­schen Miliz­kämpfer nahmen an bestia­li­scher Folter und Mord an russi­schen Soldaten bei Kiew im März dieses Jahres teil. Russ­lands Vertei­di­gungs­mi­nis­te­rium ist im Besitz von Infor­ma­tion zu jedem Söldner, der an Folter, Schi­kane und Mord an unserem Mili­tär­per­sonal betei­ligt war. Wir haben die Gruppe gefunden und Vergel­tung geübt“, so das State­ment von offi­zi­eller russi­scher Seite.

Geor­gi­sche Söldner als „Kriegs­ver­bre­cher“ identifiziert

Im März 2022 war das  Video­ma­te­rial kursiert, das zeigt, wie vier auf dem Boden, in ihren Blut­la­chen liegende russi­sche Soldaten (teil­weise mit gefes­selten Händen), per Kopf­schuss hinge­richtet werden.

Anfang März tauchte selbiges Video­ma­te­rial in einer „umfang­rei­cheren“  Version auf. Klar zu hören ist, wie die verblu­tenden russi­schen Soldaten röcheln, bevor sie mit Kopf­schuss getötet werden.

Auf diesem Video­ma­te­rial zeigt unter anderem Teimuras Chisa­nischwili sein Gesicht. Er war Leib­wächter und Freund des ehema­ligen geor­gi­schen Präsi­denten Michail Saaka­schwili, der den Krieg in Südos­se­tien am 8. August 2008 ausge­löst hatte.

Ukrai­ni­sche Natio­na­listen schämen sich offenbar selbst abscheu­lichster Taten nicht. Hinrich­tungen und Folter werden bis ins grau­samste Detail gefilmt und die Videos dann öffent­lich verbreitet.

Etwas Ähnli­ches kannte die Welt bislang nur vom „Isla­mi­schen Staat“ (IS). Diese Art von Videos tauchten bereits im Zuge des „Euro­maidan“ 2013/2014 und in Zeiten danach auf, aber nun in Zeiten des Krieges erhöht sich dieses Aufkommen massiv.

Rück­blick auf die dama­ligen „Video-Aufnahmen“ (wir haben es bewußt vermieden diese Gräuel erneut zu zeigen).

Zu Beginn wird die Kamera auf einen, auf einer Land­straße liegenden Unifor­mierten mit einer weißen Armbinde fokus­siert. Der Körper, vermut­lich männ­lich, liegt bereits in einer Blut­lache. Das Blut, hat sich schon in zwei Rich­tungen ausge­breitet, bereits mehrere Meter weit in die Rich­tung, in die die Kamera blicken lässt. Vor dem Körper liegt ein Helm, hinter ihm, mit dem Rücken zur Kamera, ein weiterer Körper, leblos, eben­falls in einer Blutlache.

Der, im Vorder­grund liegende Körper scheint „keinen Kopf zu haben“. Der Kopf ist vermut­lich abge­knickt, irgendwo in der Tiefe der gelb­grünen Mili­tär­jacke verborgen. Doch der russi­sche Soldat lebt offenbar noch. Er versucht, sich auf dem Arm mit der weißen Binde abzu­stützen, sich zu erheben. Man hört lautes Röcheln.

„Schau mal, er lebt noch, er röchelt schon“, spricht eine männ­liche Stimme im Hinter­grund. Wieder hört man ein Röcheln, fast wie einem Schnarchen.

„Das war’s, er röchelt schon, hört man die Stimme des „Filmers“ erneut.

Von rechts schiebt sich ein Gewehr­lauf ins Bild, dann ein Schuss. Noch ein Schuss.

Der Körper zuckt und röchelt erneut laut auf. Die Kamera schwenkt weiter nach links, man sieht die Füße des Körpers, gefesselt.

Die Blut­lache ist breit, sie nimmt fast ein Drittel des Bildes ein.

„Aber seine  Hand­schuhe sind gut“, sagt eine andere Stimme im Hintergrund.

Wieder ist Schnar­chen, Röcheln, Krächzen zu vernehmen. Der Körper zuckt im Todes­kampf. Noch ein Schuss, der Gewehr­lauf springt kurz durch das Bild und verschwindet wieder oben rechts.

„Das war’s, verdammt.“ Stille.

Die Kamera schwenkt nach links. Nun sieht man noch zwei Körper auf dem Asphalt, auf der Gegen­fahr­bahn. Der eine Körper liegt auf dem Bauch, mit dem Gesicht nach unten, von der Kamera abge­wandt. Die Arme sind auf dem Rücken zusam­men­ge­bunden. Dunkel­grüne Uniform. Vom Gesicht aus breitet sich auch hier eine Blut­lache aus, ergibt eine Pfütze von gut einem Meter Durchmesser.

Der dritte Körper liegt auf dem Rücken, mit dem Gesicht nach oben, den rechten Arm über den Kopf gestreckt. Als würde er schlafen. Doch er schläft nicht, er ist bereits tot. Unter ihm eben­falls eine Blut­lache. Auch die Uniform ist im Bereich des Bauches von Blut durchtränkt.

Die Kamera schwenkt über beide Körper: „Da sind sie, die Beschüt­zer­lein. Russi­sche Armee“, sagt  die Stimme, die ganz am Anfang zu hören war.

Ein Motor heult auf. Wahr­schein­lich der einer Motor­säge. Die Kamera schwenkt in die andere Rich­tung, man sieht etwas brennen und die Stimme hinter der Kamera bestä­tigt dies.

Die Kamera schwenkt runter und hoch auf ein bärtiges Gesicht, schwarze Augen, kauka­si­sche Gesichts­züge: „Ruhm der Ukraine, Ruhm den Helden!“

Schwenk nach links, im Fokus der Kamera ist nun ein gepan­zerter Trans­porter. Links in der Mitte und am Heck links ist jeweils ein großes „V“ mit weißer Farbe aufge­malt. Auf dem Trans­porter steht ein blauer Wasser­ka­nister, noch voll. Die Stimme hinter der Kamera:

„Und das sind unsere Trophäen, erklärt einer der „Helden“, stolz.

Wieder heult ein Motor auf, die Kamera schwenkt über die Land­straße, die Bäume am Stra­ßen­rand, dahinter ein weites Feld. Sie verharrt für ein paar Momente bei diesem fast idyl­li­schen Land­schafts­bild. Schwenkt unsi­cher hin und her. Dann nach links, zurück zum Ort des blutigen Gesche­hens. Man sieht nun die vier leblosen Körper, links vom Stra­ßen­belag hat sich eine frische Spur des Panzer­wa­gens in die Erde gebrannt. Über den Leichen drei, vier, fünf, viel­leicht sechs bewaff­nete Figuren, Gewehr­läufe nach unten. Der Motor heult, brummt, röchelt. Kame­ra­schwenk über die gesamte Szenerie, noch ein Schwenk, wieder ein Schwenk: Brand im weiteren Stra­ßen­ver­lauf, grüner Panzer­wagen mit dem aufge­malten weißen „V“ und der Wasser­ga­lone darauf, ein mann­großer Baum­stumpf, drei, vier, fünf Bewaff­nete, vier Leichen auf dem Asphalt.

Einer der Bewaff­neten hält in der linken Hand Hand­schuhe hoch. In der Rechten ein Smart­phone, offenbar die „begehrten“ Trophäen.

„Sanja, Huch! Ruhm der Ukraine!“ „Sanja“ läuft auf den Filmenden zu, tritt in die drei Meter lange Blutlache:

„Schau mal was ich bekommen habe.“ „Sanja“ lacht.

Die Kamera schwenkt wieder zu den leblosen Körpern. Nun kann man das Gesicht desje­nigen sehen, der vor zwei Minuten noch röchelnd mit dem Rücken zur Kamera lag. Kurzer Haar­schnitt, helle Haut, spitze Nase. Jung. Am rechten Arm eine weiße Binde.

Jetzt löst sich ein weiterer Mann aus der Gruppe, geht auf die Kamera zu. Grau­grüne Stoff­mütze, kurzer grauer Bart, schmale Augen: „Kommt nicht zu uns.“

Was, doku­men­tiert durch das Video, hier „nach zu lesen ist, liest sich dann in der nüch­ternen Sprache der Beamten der russi­schen Ermitt­lungs­be­hörde so:

„Im Internet wurde ein Video veröf­fent­licht, das die Tötung russi­scher Kriegs­ge­fan­gener durch ukrai­ni­sche Natio­na­listen zeigt. Auf dem Video ist auch die Erschie­ßung eines ster­benden russi­schen Gefan­genen zu sehen. Einem der Verstor­benen waren die Hände auf dem Rücken gefes­selt, was darauf hindeutet, dass der Soldat nicht während eines Kampf­ein­satzes, sondern bereits in Gefan­gen­schaft starb. Das Video wurde in der Region Kiew gefilmt.

Infolge dieser krimi­nellen Hand­lungen haben die Soldaten der Ukrai­ni­schen Streit­kräfte und anderer ukrai­ni­scher Mili­tär­ver­bände ekla­tant gegen die Genfer Konven­tion über die Behand­lung von Kriegs­ge­fan­genen verstoßen.

Der Vorsit­zende des Unter­su­chungs­ko­mi­tees der Russi­schen Föde­ra­tion beauf­tragte die Ermittler des Unter­su­chungs­ko­mi­tees der Russi­schen Föde­ra­tion mit der Einlei­tung eines Straf­ver­fah­rens zu diesem Sach­ver­halt, mit der Ermitt­lung des genauen Ortes und Zeit­punkts des oben erwähnten Videos, mit der Durch­füh­rung einer gründ­li­chen und umfas­senden Unter­su­chung der Umstände des Gesche­hens, mit der Aufzeich­nung von Beweisen für die Verbre­chen der ukrai­ni­schen Natio­na­listen und mit der Iden­ti­fi­zie­rung der, an dem Verbre­chen Beteiligten.“

Mitt­ler­weile recher­chierten die russi­schen Ermittler einige Details. Die Tat ereig­nete sich „hell­lichten Tag“ des 30. März 2022, noch während des Abzugs der russi­schen Truppen aus dem Groß­raum Kiew. Die Besat­zungen von zwei gepan­zerten Trans­por­tern der russi­schen Luft­lan­de­truppen waren in einen Hinter­halt geraten. Getötet wurden einige der Besat­zungen ganz im Stil der Isla­misten des IS, durch Durch­schneiden der Kehle.

Inzwi­schen sind die drei Täter, die ihr Gesicht im Video gezeigt haben, auch nament­lich iden­ti­fi­ziert. Es handelt sich (in der Reihen­folge ihres „Auftritts“ im Video) um den Kämpfer der „Geor­gi­schen Legion“ Teimuras Chis­an­schwili, den Kiewer Aleksei Antonjuk („Sanja“) und einen gewissen Aleksei Kuzirin.

Beob­achter erschau­dern und stehen vor zwei Fragen: Werden die Täter je der verdienten Strafe zuge­führt? Und würden diese drei auch nur eine Sekunde zögern, auf Zivi­listen zu schießen, wenn sie weiße Armbänder tragen?

Diese damals im Raum gestan­denen Fragen, haben sich schluss­end­lich durch den „Einsatz“ der russi­schen Aufklä­rungs­ein­heiten, erledigt.



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12 Kommentare

  1. Und für DEN ukrai­ni­schen Schweinekot
    sollen wir Deut­sche KAPUTTGEMACHT,
    KAPUTTGESPART werden?

    Nein! Ich VERFLUCHE die dafür verantwortlichen
    BRD-Verbrecher-Politiker!

  2. Was ich mich immer frage: Das waren doch alles auch mal Babies. – Was hat sie zu diesen Bestien gemacht? – Oder war die Bestie schon als Baby in ihnen ange­legt, keimte in ihnen und brach dann im spätes­tens Erwach­se­nen­alter oder bereits schon in der Pubertät in ihnen auf?

    Ich bin ja nach wie vor über­zeugt, dass diese Bestia­lität in den Raub­tier­men­schen durch gene­ti­sche und sons­tige Program­mie­rung von den AN-UNNA-KI bei der Menschen­ma­chung ange­legt wurde wie auch in den Raub­tieren, die sie eben­falls gemacht haben. 

    Die einen Menschen zu Raub­tier­men­schen, die anderen Menschen zu Opfer­tier­men­schen. – Die einen Tiere zu Raub­tieren, die anderen Tiere zu Opfer­tieren. – Und das mit voller Absicht. – Auch haben sie sie so gestaltet, dass sie nicht von Energie, von Licht, von Photo­syn­these leben können, sondern dass sie (fr)essen müssen, was das Töten von anderem Leben um selbst leben zu können beinhaltet – selbst Pflanzen sind Lebe­wesen, die auch Schmerzen/Leid empfinden. (Sh. Buch „Das geheime Leben der Pflanzen“ von Tomp­kins und Bird).
    Doch insbe­son­dere was die Raub­tier­men­schen und Raub­tiere angeht, so sorgten sie eben dadurch dafür, dass die Mutter Erde, der Inbe­griff der Weib­lich­keit, des LEBENS selbst, stetig mit Blut aus Angst, Leid, Qual, H.ss, R.che und dem entspre­chend mit Adre­nalin getränkten Blut getränkt wurde und wird und so die einst enorm hohe Schwin­gung der Mutter Erde, der Weib­lich­keit, des LEBENS, immer weiter herun­ter­ge­schraubt wurde und wird auf das niederste Schwin­gungs­ni­veau der AN-UNNA-KI, weil die Schwin­gung des Planeten inner­halb enger Band­breiten mit der Schwin­gung der Lebe­wesen auf ihm über­ein­stimmen müssen, damit die Lebe­wesen auf ihm exis­tieren können. 

    Weil die Erde seit all den Äonen schon durch diese Mani­pu­la­tion der AN-UNNA-KI mit diesem nieder­schwin­genden Blut aus all den Grau­sam­keiten der Menschen gegen-ein-ander bereits viel nied­riger schwingt als zuvor und die Schwin­gung durch all diese m.rderischen Maßnahmen der AN-UNNA-KI und ihrer Vasallen und Schergen und Helfers­hel­fe­rInnen nun immer weiter rapide abnimmt, werden die darauf lebenden Menschen auch immer mehr in dieser m.rderische Niederst­schwin­gung gezogen, so dass die ganze Abscheu­lich­keit immer schlim­mere Ausmaße annimmt. 

    Es ist immer das niederst­schwin­gende absolut sog. „Böse“, dass die Konfron­ta­tion sucht, das provo­ziert, das Kr.ege anzet­telt und grau­samst agiert und dieses „Böse“ hat sich offenbar in solchen wie diesen ukr. Söld­nern manifestiert/inkarniert. Die sog. vernünf­tige weise gute Seite hat alles Recht, sich mit allen Mitteln zu wehren und zu verhin­dern, dass solche Bestia­li­täten alles Vernünf­tige, Weise, Gute ALL-ES in ihre Bestia­lität und damit eigene Hölle reißen und damit alles Vernünf­tige, Weise, Gute des ALL-EINEN vernichten.

    Meines Erach­tens.

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  3. Zum Artikel: Jeden­falls tun diese ukr. Söld­ner­bes­tien jetzt niemandem etwas an. Im Jenseits werden sie dann hoffent­lich für immer und ewig in die Büchse der Pandora zurückverfrachtet. 

    Die haben jede Mensch­lich­keit in sich selbst getötet, jedes Mitge­fühl, jegliche Skrupel, jegli­ches Gewissen – selbst die schlimmste tieri­sche Bestie tötet gewöhn­lich nur aus Hunger – doch diese Abscheu­lich­keiten töten bewusst aus schierer Lust am Töten und solche haben m. E. jegli­ches Lebens­recht verwirkt. 

    Meines Erach­tens.

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  4. Aber die Ukrainer sind doch die Guten und Demo­kra­ti­schen, denen wir bis zum letzten Tropfen unseres Bluts beistehen müssen?
    Versteh ich jetz nich.

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  5. NYT = Gründer und Besitzer früher brutalste Skla­ven­händler und ihre Nach­fahren sind halt heute woke-geschä­digt, die Milli­arden aus dem Skla­ven­handel wurden mitnichten etwa an Nach­fahren der Sklaven verteilt.

    Andere Menschen­feinde machen es mit Klima. 

    Familie Reem­tsma: wie Reem­tsma früher Sklaven beschäf­tigte, so ist Nach­fahrin Neubauer heute Klima­sekten Vertre­terin mit Kopfschaden…

    Die denken alle mit Geld könnten sie sich woke und mora­lisch besser stellen erkaufen, aber sie führen nur ihre menschen­feind­liche und ‑verach­tende Fami­li­en­tra­di­tion fort!

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  6. Jeder Nazi kommt dran und wird elimi­niert. Die Westler sind groes­sere Nazis als die Ukrainer. Stuermer Fans, eure Zeit kommt auch noch.

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    • ******** Sage mir, mit wem du umgehst und ich sage dir, wer du bist.*********
      Schauen wir doch mal auf das Handeln und die Ziele der Grünen und Co. in Deutschland.
      Sie schlit­tern immer weiter auf die Ziele der Nazi­ver­bre­cher zu. EU? Groß­wirt­schafts­raum Europa, natür­lich nicht unter deut­scher Führung; Deutsch­land und alle anderen Natio­nal­staaten werden abge­schafft. Über­wa­chung und Denun­zi­an­tentum. Ausgren­zung und Diffa­mie­rung von Anders­den­kenden. Indok­tri­nie­rung von jungen Leuten, obskure und teil­weise perverse sexu­elle Machen­schaften. Ich hoffe, dass Putin und seine Verbün­deten den Vorgang stoppen können. Und WIR sollten bereit sein, um auf der rich­tigen Seite zu kämpfen, das wird auf keinen Fall die USA und die Nato sein.

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      • Genauso ist es, den Nagel auf den Kopf getroffen! Nur wie können wir Putin entspre­chende Signale senden, dass wir ihn keines­falls als Kriegs­ver­bre­cher wie die NATO einstufen und ihn wissen lassen, dass wir auf seiner Seite sind? Sieht hier jemand einen Weg?

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        • Ich glaube das Putin das weis.Es gibt Initia­tiven die schon am Arbeiten sind.Schon lange.Man muß suchen aber ich werde hier nichts reinstellen.Feind liest mit.

    • Kostas, wenn Du Grieche bist, bist Du auch Westler. – Ich sage es Dir immer wieder: Hör‘ auf zu pauschalisieren. 

      Was bei mir hoch­sen­si­tivem Wesen aus Deinen Zeilen und auch dem dazwi­schen ankommt ist, dass Du selbst voller H.ss bist auf die Dt., die sog. Westler (zu denen Du als evtl. Grieche eben­falls gehörst) – viel­leicht h.sst Du Dich ja selbst und proje­zierst Deinen Selbsth.ss auf andere. Das ist meis­tens so.

      Meine Empfeh­lung: Gehe in Dich ergründe in Selbst­re­flek­tion, woher Dein H.ss auf Menschen, die Dir nichts getan haben, rührt. Ich frage Dich: WAS bitte­schön, habe ICH Dir getan?

      Erkenne die wahren Verant­wort­li­chen hinter all dem m. E. wirk­lich pauschal menschen­feind­li­chen Geschehen, die die Spal­tung der Menschen von-ein-ander, den H.ss der Menschen gegen-ein-ander initi­ieren, damit sie in ihrem ideo­lo­gi­schen und/oder reli­giösen und/oder sons­tigem forcierten Wahn einander vernichten.

      Falls Du weiterhin solche m. E. verkappten pauscha­li­sie­rende H.sskommentare gegen Dt., gegen Westler ablässt, gehe ich mal davon aus, dass Du entweder wirk­lich in einem solchen irra­tio­nalen H.ss fest­steckst oder ein bezahlter Troll/Propagandist bist. 

      Meines Erach­tens.

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