Spanien: Rechts­partei VOX als klarer Wahl­sieger der Parla­ments­neu­wahl in der Region Kasti­lien und León

SPANIEN| Die regie­rende sozia­lis­ti­sche Partei PSOE des spani­schen Minis­ter­prä­si­denten Pedro Sánchez musste bei der Neuwahl des Parla­ments in der Region Kasti­lien und León eine herbe Nieder­lage einste­cken. Klarer Wahl­sieger des Abends wurde die patrio­ti­sche Rechts­partei VOX. Nach den vorläu­figen amtli­chen Ergeb­nissen verbes­serte sich die Partei von 5,5 auf 17,6 Prozent und damit auf 13 Sitze der 81 Sitze des Parla­ments – zuvor hatten sie nur einen einzigen. Die Sozia­listen kamen nur auf gut 30 Prozent, erster wurde die konser­va­tive Volks­partei (PP) unter Regio­nal­prä­si­dent Alfonso Fernández Mañueco, die nun mit der VOX eine Kolai­tion eingehen muss, will sie weiter an der Macht bleiben.

VON Eduardo García Serrano

In Madrid war es Ayuso und in León und Kasti­lien war es VOX, das die Linke und ihre Hinter­bänkler in die Knie gezwungen hat. Die PP hat die Wahlen in quan­ti­ta­tiver Hinsicht gewonnen. Ein Sieg, der eines Pyrrhus von Epirus würdig ist, mit der kleinen Abwechs­lung von zwei weiteren Sitzen, nur zwei mehr, als die, die es bereits hatte. Ein Sieg ohne Flügel und Lorbeeren, der in seiner Fanfare nicht die Souve­rä­nität trägt, seine Gerichts­bar­keit zu etablieren, egal wie sehr das genue­si­sche Orchester unter der Leitung von Casados Soplag­aitas mit der Partitur von Teodoros Sopla­güitos die Dudel­säcke des Wahl­epos bläst.

Der Sieg von VOX ist nicht nur ein quali­ta­tiver, sondern auch ein quan­ti­ta­tiver, denn er verviel­facht sein Heer in den Cortes von León und Kasti­lien um das Drei­zehn­fache. Ein noch nie dage­we­sener Wahl­sieg, der zudem durch die Unge­rech­tig­keit gegen­über der VOX-Kampagne begüns­tigt wurde: ein unbe­kannter Kandidat, das Schweigen der Medien, das nur durch­bro­chen wurde, um das Vade­mecum der Belei­di­gungen und Beschimp­fungen gegen­über VOX zu eröffnen, und der Ausschluss der Kandi­daten von den Fern­seh­de­batten. Das allmäch­tige System und sein tota­li­tärer Apparat sind dagegen, und das Volk ist dafür. Das ist keine Meta­pher, das ist die spani­sche Realität, die die Linke, die Sepa­ra­tisten und die PP fürchten. Deshalb wollen sie ihn zerflei­schen, weil sie ihn nicht besiegen können, mit ihren dummen anti­fa­schis­ti­schen Alarmen und ihren lächer­li­chen Ekel­schreien über die Ultrarechten.

Der arme Mañueco befindet sich an einem Schei­deweg, für dessen Lösung nur zwei Zutaten nötig sind: persön­li­cher Mut und Loya­lität gegen­über der sozio­lo­gi­schen Rechten in León und Kasti­lien, die ihm das Logbuch hinter­lassen hat, in dem steht, was er mit ihren Stimmen an der Wahl­urne tun soll. Wenn er zurück­kehrt und den Auftrag des Volkes von León und Kasti­lien nicht beachtet, indem er den sozia­lis­ti­schen Frei­schär­lern der PP klein­laut gehorcht, wird Vellido Dolfos an der nächsten Wahl­urne auf ihn warten.

Da die PP weniger wert ist als das Wort eines Sara­zenen und ihre Verpflich­tung weniger Karat hat als die eines barba­ri­schen Piraten, sollte Juan García Gall­ardo in Santa Gadea vor Mañueco knien, nachdem er mit ihm verhan­delt hat, um den Pakt mit dem Kreuz, dem Schwert und dem Pflug zu unter­zeichnen, durch den León Kasti­lien und Kasti­lien Spanien gemacht hat.

Dieser Beitrag erschien zuerst bei EL CORREO DE ESPANA, unserem Partner in der EUROPÄISCHEN MEDIENKOOPERATION.

6 Kommentare

  1. Endlich wachen auch die Spanier auf. Mit ihrer langen Liste von Sozia­lismus und dessen Adepten ist es höchste Zeit, das Land vor Grünen und Linken Spin­nern zu schützen.

  2. Ich bin auf jeden Fall für ethnisch-homo­gene Nationen, vor ein paar Jahr­zehnten traf man in Spanien auf Spanier, Spaniens Bevöl­ke­rung besteht jedoch heute zu einem Fünftel aus Ange­hö­rigen anderer Nationen; Haupt­an­teil bilden die Marok­kaner und Rumänen mit fast 1,4 Millionen Personen – wenn zahl­reiche spani­sche Unter­nehmen nicht so profit­gierig wären und auf die billigen Wander­ar­beiter weitest­ge­hend verzichten würden, hätten spani­sche Jugend­liche und Ältere eine gute Aussicht auf einen Job.
    Denn die allge­meine Arbeits­lo­sig­keit liegt (saison­be­rei­nigt) bei über 26 Prozent, die Jugend­ar­beits­lo­sig­keit bei 40 Prozent.
    Es ist doch offen­sicht­lich, daß das völlig schiefe Rela­tionen sind, ähnlich wie in der BRD. Man hat extrem viele Arbeits­lose, aber Soros und seine Immi­gra­tions-Mafia und Volks­ver­räter in den verschie­densten Ländern sorgen trotzdem für den Import von Millionen Auslän­dern. Idio­ti­scher geht’s nicht.
    Mal sehen ob die VOX daran etwas verändert.

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    • Man sollte davon abgehen, die Lager in rächts oder lönks oder was auch immer zu verorten. – In Doit­sch­land kommt kam das rächst und lönks noch aus Zeiten, wo die Sozen im Parla­ment auf der lönken Seite saßen und die Konser­va­tiven auf der rächten Seite saßen. 

      Man sollte dazu über­gehen, die nach Vernünf­tigen und Unver­nünf­tigen einzu­teilen, nach Ehrli­chen und Unehr­li­chen, nach Aufrich­tigen und Unauf­rich­tigen – m. E..

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    • Wir sollten dazu über­gehen, den Sozia­lismus in all seinen Schat­tie­rungen als ebenso inkom­pa­tibel wie den Islam mit euro­päi­schen Repu­bliken fest­zu­schreiben und seine durch­kor­rum­pierten NWO-Prot­ago­nisten, gleich ob sie Merkel, Stein­meier, Draghi, Mazyek oder Lore i.V. Klima­spinner e.V. heißen, kalt­stellen. Wir brau­chen die juris­ti­sche Verfol­gung aller Post-SEDler, Berufs­ver­bote gegen erklärte Sozia­listen (analog den 70ern) und Ächtung aller GG-widrigen kollek­ti­vis­tisch-globa­lis­ti­schen Einflüsse, d.h. in erster Linie auch Schlei­fung des GEZ-Funkes, der NGO-Tätig­keiten und Volks­ab­stim­mungen auf Bundesebene.

  3. Wahl­sieger ist der, der die meisten Prozente hat oder über 50% kam bzw. die Regie­rung erobern kann. So erfreu­lich auch das Ergebnis von VOX sein mag, ähnli­ches hat es schon immer mal gegeben, siehe Schill-Partei mit 20% in HH und Koali­tion mit der CDU, hielt aber nicht lange. Außerdem ist auch dort die Forma­tion gegen die Vernich­tungs­po­litik nicht stark genug, zumal die PP wie bei uns die CDU und in Fank­reich die Rechts-Konser­va­tiven national und werte­be­zogen unzu­ver­lässig ist.

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