Sperr­frist verkürzt: NSU-Akten sollen „schon“ 2104 frei­ge­geben werden

Selbst die Antifa will sich nicht mit den drei Nazis „begnügen“ – Demo in Hamburg | Bild: https://www.flickr.com/photos/rasande/41598701800 / (CC BY-NC 2.0)

Von PETER HAISENKO | Es gab eine erfolg­reiche Peti­tion an die hessi­sche Regie­rung, die die sofor­tige Frei­gabe der Akten um die NSU-Prozesse gefor­dert hat. Die Regie­rung musste sich damit befassen und kam zu dem Ergebnis, dass die Sperr­frist um 30 Jahre verkürzt werden soll. CDU und Grüne haben die Sperr­frist jetzt auf 2104 fest­ge­setzt. Was steht da drin, das wir alle nicht mehr während unseres Lebens erfahren dürfen?
 

Demo­kratie und Geheim­hal­tung sind unver­einbar. Wie soll der Wähler entscheiden, wen er als seinen Regent bevor­zugt, wenn er nicht wissen darf, welche Hand­lungen in seinem Namen durch­ge­führt worden sind? Wie soll er beur­teilen können, wessen Vorgehen dem entspre­chen, was er als Souverän von seinen Abge­ord­neten erwartet? Jegliche Geheim­hal­tung führt Demo­kratie ad absurdum. Oder anders ausge­drückt, muss fest­ge­stellt werden, dass niemand in einer Demo­kratie lebt, solange wich­tige Infor­ma­tionen den Wählern vorent­halten werden. Immer, wenn etwas geheim gehalten wird, hat jemand mit genü­gend Einfluss etwas getan, was bei Offen­le­gung zu lang­jäh­rigen Haft­strafen führen müsste. Wer etwas geheim halten will, weiß, dass man außer­halb von Recht und Moral gehan­delt hat. Geheim­hal­tung schützt niemals den Bürger, sondern nur krimi­nelle Akteure vor den Bürgern.

Der Peti­ti­ons­aus­schuss des Hessi­schen Land­tags soll laut einem Bericht der taz eine Peti­tion für die Veröf­fent­li­chung bisher geheimer Akten zur Terror­or­ga­ni­sa­tion „Natio­nal­so­zia­lis­ti­scher Unter­grund“ (NSU) zurück­ge­wiesen haben, die sich im Besitz hessi­scher Behörden befinden. Entschei­dend für die Ableh­nung sollen demnach die Stimmen der beiden Regie­rungs­par­teien – CDU und Grünen – gewesen sein. Die SPD, Linke und AfD sollen für die Offen­le­gung gestimmt haben, während sich die FDP enthalten haben soll. Eine offi­zi­elle Bestä­ti­gung für diesen Beschluss gibt es nicht. Die Sitzungen des Peti­ti­ons­aus­schusses gelten als vertrau­lich, da in diesen oft viele persön­liche Fragen behan­delt werden. Damit sind wir genau bei dem Punkt, dass es nur um den Schutz zwie­lich­tiger Akteure geht.

Es geht um den Schutz von Akteuren, die sich außer­halb geltenden Rechts bewegt haben 

Die Peti­tion zur Offen­le­gung der NSU-Akten hatte auf der Peti­ti­ons­web­site Change.org mehr als 120.000 Unter­schriften erhalten. Einer ihrer Mitin­itia­toren, Mike Lazar, nannte die Argu­mente der beiden hessi­schen Regie­rungs­par­teien „schein­heilig“. Diese hatten erklärt, dass der Persön­lich­keits­schutz für die in den Akten genannten V‑Leute und sons­tige verwi­ckelte Beamte die weitere Geheim­hal­tung der Doku­mente nötig mache. Bei den hessi­schen NSU-Akten handelt es sich in erster Linie um ein Dossier im Umfang von etwa 300 Seiten, das der dama­lige hessi­sche Innen­mi­nister Boris Rhein im Jahr 2012 in Auftrag gegeben hatte. Die Autoren sollten unter­su­chen, wie groß das Ausmaß der Versäum­nisse und Vertu­schung der Behörden im Zusam­men­hang mit der Terror­or­ga­ni­sa­tion NSU war. Also noch­mals: Es geht um den Schutz von Akteuren, die sich offen­sicht­lich außer­halb geltenden Rechts bewegt haben, und das darf der Bürger/Wähler nicht erfahren. Jetzt nicht mehr bis 2134, sondern nur noch bis 2104. Da muss doch das Herz eines jeden aufrechten Demo­kraten sofort Luft­sprünge machen, ob der neuen Ehrlich­keit, die er aber nicht mehr erleben darf.

Der gesamte NSU-Prozess war eine einzige Farce. Zeugen durften nicht auftreten, weil deren Iden­tität „geschützt“ werden sollte. Die Verur­tei­lung von Beate Tschäpe zu lebens­langer Haft mit beson­derer Schwere spricht jeder Recht­spre­chung Hohn, denn es wurde fest­ge­stellt, dass sie nicht an einem einzigen Tatort zugegen war. Zugegen waren aber Mitar­beiter des Verfas­sungs­schutzes und die wiederum mussten „geschützt“ werden. Da kann es niemanden wundern, dass diese Prozess­akten für mehr als 100 Jahre verborgen bleiben müssen, damit alle diese Unge­reimt­heiten nicht aufge­deckt werden können. Eben um die staat­li­chen Akteure, die daran betei­ligt waren, zu schützen. Und noch­mals nein: Diese Geheim­hal­tung schützt nicht den Bürger, sie schützt den Staat vor den Bürgern.

Der Staat soll, vor dem Bürger geschützt werden 

An dieser Stelle erin­nere ich an Kennedy. Seine Frau Jacky war die einzige Augen­zeugin, die im Umfeld seiner Ermor­dung über­leben durfte. Sie hat einem Jour­na­listen ein ausführ­li­ches Inter­view gegeben, wie sie das Attentat erlebt hat. Sie wusste, was da wirk­lich abge­laufen ist und sie hat bestimmt, dass dieses Inter­view erst nach 99 Jahren veröf­fent­licht werden darf. Und wieder gibt es dafür nur eine Erklä­rung: Der Staat, dieje­nigen, die dieses Attentat ausge­führt haben, sollen vor dem Bürger geschützt werden. Keines­falls dient diese Geheim­hal­tung dem Schutz der Bürger oder gar der Demokratie.

Eine Geheim­hal­tung wie beim Kennedy-Mord oder eben den NSU-Akten produ­ziert aber zwangs­läufig weitere Morde. Jeder, der als „unsi­cherer Kandidat“ gelten kann, der zu viel weiß und dessen man sich nicht sicher sein kann, dass er ewig schweigen wird, ist seines Lebens nicht mehr sicher. Ebenso wie derje­nige, der dann den Auftrags­mord durch­führt. Die große Frage sollte also sein, ob und wie viele Morde es im Gefolge des NSU-Prozesses und der befoh­lenen Geheim­hal­tung darüber noch gegeben hat, um sicher zu stellen, dass die Infor­ma­tionen in den NSU-Akten nicht doch noch vorzeitig den Weg in die Öffent­lich­keit finden. Darüber kann man auch nur speku­lieren und so kann ich nur empfehlen, den hier im Folgenden vorge­stellten Roman zu lesen, der natür­lich rein speku­lativ ist. Oder eben viel­leicht doch nicht? Entscheiden Sie selbst, inwie­weit Sie dieses lesens­werte Buch als Fiktion oder Realität einstufen wollen.
Bestellen Sie Ihr Exem­plar von „Opera­tion GRUSA – oder Verleug­nung“ direkt beim Verlag hier oder erwerben Sie es in Ihrem Buchhandel.

Hier folgt eine Rezen­sion von Peter Haisenko:

Opera­tion GRUSA – oder: Verleugnung

Juli 21, 2021

Die Akten zum NSU-Prozess sind noch für mehr als 100 Jahre zur Geheim­hal­tung wegge­sperrt. Keiner von uns wird sie sichten dürfen. Was ist in diesen Akten enthalten, das für Polit- und andere Größen so gefähr­lich ist, dass es erst im nächsten Jahr­hun­dert offen­bart werden darf?

Die wich­ti­gere Frage lautet aber, wie viele Personen kennen diese brisanten Inhalte und wer sind sie? Wer waren die Akteure, deren Hand­lungen unbe­dingt im Verbor­genen bleiben müssen und warum? Welche Konse­quenzen ergeben sich für die „Wissenden“? Müssen sie nicht eine verschwo­rene Gemein­schaft bilden, die durch ihr Wissen um die wahren Umstände der Vorgänge einander untrennbar verbunden sind, zusam­men­ge­halten durch gegen­sei­tige Erpress­bar­keit? Gibt es unter den Wissenden konkur­rie­rende Gruppen, die einander gar nicht grün sind? Welche Aktionen sind unum­gäng­lich, wenn ein Wissender unzu­ver­lässig erscheint und die Gefahr besteht, er könnte plau­dern? Kann man einer solchen Person über­haupt erlauben, weiter zu leben? Wer führt dann das Todes­ur­teil aus und inwie­weit ist der Mörder einge­weiht in die Rahmen­um­stände? Ist anschlie­ßend sein eigenes Leben in Gefahr, weil er heraus­be­kommen könnte, wer sein Auftrag­geber ist? In welchem Ausmaß sind fremde Geheim­dienste verwickelt?

Brisanter Stoff für einen fulmi­nanten Politthriller

Ist das nicht ein brisanter Stoff für einen fulmi­nanten Polit­thriller? Das hat sich Robert B. Thiele auch gedacht und er hat aus dem Stoff einen Roman gemacht. Nur einen Roman und so kann offen bleiben, wie viel Wahr­heit in dem Buch steckt, versteckt ist. Ein Roman ist ein modernes Märchen, ohne Anspruch auf Reali­täts­nähe. Aber wie jedes Märchen ist es ein Lehr­stück das aufzeigt, wie das Leben spielen könnte und das dem Leser die Wahl lässt, wie reali­tätsnah er die Geschichte einstuft. Selbst­ver­ständ­lich kann Thiele seinen Prot­ago­nisten nur Phan­ta­sie­namen geben, aber Orte der Hand­lung kann er minu­tiös beschreiben. Die Hand­lung selbst hat ein gut wech­selndes Tempo und die Abläufe leiden nicht wie sonst so oft unter uner­klär­li­chen Zeit­sprüngen. Ja, dieser Roman ist so gut durch­kon­stru­iert, dass man meinen könnte, es wäre die Chro­no­logie eines histo­ri­schen Geschehens.

Wer den Roman, den Polit­thriller „Der Staats­streich“, von Thiele gelesen hat, weiß, wie Thiele seine Figuren entwi­ckelt und wie er mit Humor und Liebe zu char­manten Details die Leser treff­lich unter­hält. Aber anders als im „Staats­streich“ gibt es bei „Opera­tion GRUSA“ gleich zum Einstieg Leichen und wer sich in diesem Umfeld bewegt, kann sich seines Lebens nicht mehr sicher sein. Und das Umfeld ist weit gefasst. GRUSA ist die Abkür­zung für Russ­lands Geheim­dienst GRU und USA, wobei das „G“ am Anfang auch für „Germany“ steht und das ist der Hinweis, wer und in welchem Ausmaß betei­ligt ist – auch als Mitglied auslän­di­scher Geheim­dienste. Oder sein könnte, denn es ist ja nur Fiktion, ohne Anspruch auf Wahr­heit. Ob es ein schönes Märchen ist, mit einem Prinz, der zum Schluss mit seiner Prin­zessin glück­lich wird und wenn er nicht gestorben ist, so lebt er noch heute? Das würde diesem Stoff nicht ganz gerecht, aber ein biss­chen was davon zieht sich doch durch diesen Triller.

Opera­tion GRUSA ist ein Roman. Mehr nicht. Ich will aber an dieser Stelle an Robert Ludlum erin­nern, den ameri­ka­ni­schen Best­sel­ler­autor, der viel zu früh, mit 70 Jahren, eines uner­war­teten Todes gestorben ist. Er hat auch Romane geschrieben, Polit­thriller. Er hat aber auch ein beson­deres Werk verfasst, unter Pseud­onym. Darin beschreibt er einen Autor, der eine unge­heu­er­liche Wahr­heit aufge­deckt hat und als Enthül­lungs­buch Verle­gern anbietet. Alle lehnen ab, weil es zu brisant ist. Dann gibt ihm ein erfah­rener Lektor den Rat, aus seinen wahr­heits­ge­mäßen Enthül­lungen einen Roman zu machen, Personen zu anony­mi­sieren und eben alles als Fiktion darzu­stellen. Dieser Roman konnte gedruckt werden.

Ein tief­grün­diger Roman – mitrei­ßend bis zur letzten Seite 

Wie viel Wissen Robert B. Thiele über Details zu den Umständen um den NSU-Prozess tatsäch­lich hat und ob wirk­lich Mitwisser aus dem Weg geräumt worden sind, kann ich nicht beur­teilen. Aber das ist auch neben­säch­lich, denn es ist ja nur ein Roman. Ein span­nender Roman, der den Leser schon manchmal schau­dern lässt, mit welcher Leich­tig­keit über Leben und Tod von zwie­lich­tigen Personen entschieden wird. Stellen Sie sich der Frage, wie viel Wahr­heit Sie in Thieles Werk erkennen wollen und sichern Sie sich Ihr Exem­plar von „Opera­tion GRUSA – oder: Verleug­nung“. Bestellen Sie es direkt beim Verlag hier oder erwerben Sie es in Ihrer Buchhandlung.

Einen kurzen Blick auf den Hand­lungs­strang gibt der Rück­sei­ten­text, den ich Ihnen hier zitiere:

„Die Bundes­re­pu­blik Deutsch­land wird zuneh­mend desta­bi­li­siert. Doch wer steckt hinter den Atten­taten und den Mordanschlägen?
Das fragt sich auch der Prot­ago­nist selbst, ein gedun­gener Profi­killer, ehemals KSK-Soldat und SEK-Poli­zei­be­amter, als er sich mit seinen anonymen Auftrag­ge­bern über­wirft. Seine Recher­chen, bei denen ihn seine ehema­lige Freundin, eine Poli­zistin, und ein früherer Kamerad unter­stützen, reißen ihn in den Strudel einer inter­na­tio­nalen Verschwö­rung – der Opera­tion GRUSA –, deren Opfer, die bunte Repu­blik Deutsch­land, es ihren Toten­grä­bern durch Verleug­nung natio­naler Inter­essen zusätz­lich leicht macht.
Unver­se­hens gerät das ermit­telnde Trio in das Konflikt­feld deut­scher und inter­na­tio­naler Sicher­heits­be­hörden, auslän­di­scher Nach­rich­ten­dienste wie der ameri­ka­ni­schen CIA und dem russi­schen Mili­tär­ge­heim­dienst GRU, dem expan­die­renden IS und der sich selbst zerset­zenden Politik Deutschlands.
Ist ihr maro­die­rendes Vater­land noch zu retten? Können die drei Freunde wenigs­tens sich selbst noch in Sicher­heit bringen? Zu welchem Zeit­punkt, wie und wo?“
Diese Fragen beant­wortet der Autor dem gespannten Leser erst auf den letzten Seiten dieses mitrei­ßenden und tief­grün­digen Polit­thril­lers, der sowohl durch sorg­fäl­tige Recherche wie auch durch seine atem­lose Erzähl­weise überzeugt.



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15 Kommentare

  1. Alles, was im Geheimen geschieht, ist verbre­che­risch, sonst könnte man es offen­legen. Alle Akten, die verschlossen sind, schützen die Verbre­cher. Ist doch logisch.
    Ich bin traurig, daß die Verbre­cher Kohl und Genscher bereits gestorben sind, ohne daß ihre Verbre­chen bei der „Wende“ aufge­deckt wurden.

  2. Hans seine Verschwö­rungs­theorie lautet (in Kurz­fas­sung): Der Geheim­dienst hat (auf Anwei­sung der System-Politik) vermeint­liche „rechte Morde“ auf „Vorrat“ produ­ziert, und nebenbei die unwis­senden NSU-Hansels aus der NS-Szene als Sündenböcke/Opferlämmer über V‑Leute geführt, um diesen schluss­end­lich bei gege­bener Zeit die Morde in die Schuhe zu schieben. Womög­lich waren auch einige der Morde aus dem Mafia-/Schutz­geld­mi­lieu, die man sich vom Geheim­dienst dann auch gern „nutz­brin­gend“ zu eigen gemacht hat.
    Wozu das Ganze? Um den Dumm­schafen ein neues/weiteres „schlechtes Gewissen“ einzu­impfen („Wir Deut­schen sind ja alle böse rechte Naht­zies, wir ermorden Ausländer!“), damit die Schafe weiter still­halten und nicht aufmu­cken gegen die Umvol­kung und den natio­nalen Selbst­mord, und weiter die „guten“ Parteien wählen. Das Ganze konnte natür­lich nur funk­tio­nieren, wenn man die vermeint­li­chen NSU-Täter am Ende liqui­dierte bzw. mundtot machte und die Ermitt­lungs­akten auf ewig sperrte. Bei den beiden Uwes ist Ihnen das gelungen (die Liqui­die­rung), bei der Zschäpe nicht mehr, deshalb mussten sie sie lebens­lang wegsperren (wenn sie redet wird sie mit Sicher­heit auch schnell „verun­fallen“ bzw. „verselbst­mordet“).
    Ist eine Theorie, aber oft bewahr­heiten sich Theo­rien. Ein beson­derer Akteur bei der dama­ligen „Aufar­bei­tung“ war der hessi­sche CDU-Innen­mi­nister bzw. Minis­ter­prä­si­dent Bouf­fier, eine durchweg sympa­thi­sche und glaub­wür­dige Gestalt.

  3. der bnd hat die gleiche aufgabe wie die bild…

    den besatzer abzuschirmen,
    und dass mit aller und letzter konsequenz.

    solange die grösste partei (nicht­wähler) ruhig bleibt
    schleift die sache so hin…wenn wir dann aber die
    70% marke errei­chen wirds unge­müt­lich für die
    deut­sche demo­kratie show, made in usa.

  4. Wem deut­sche Sicher­heits­beho­erden wegen Politik und Contergan, man lese sehr gruend­lich, das Leben zur Hoelle gestal­teten, wird umfas­sende Akten­frei­gabe vergeb­lich erwarten duerfen und muessen, aus den Gruenden:
    1.NSU heisst VS am Ende, Toetung von Menschen zur Recht­fer­ti­gung der besseren eigenen Legi­ti­ma­tion, dazu erschuf man eigens sonst eher harm­lose Boesewichter!
    2.Made in Germany ist Quali­ta­ets­pro­dukt, womit Unfa­elle ausge­schlossen zu sein haben, als Zeit­ge­nossen oder gar Menschen unmoe­g­lich zu sein haben, Akten haben demge­maess pficht­schul­digst und staats­tra­gend zu verschwinden!
    3.Ich bin gegauckt, Stasi negativ, nur ich sollte als Ref.jur.Infos ueber Rechten Terror in MVP ablie­fern, das als eher infor­meller Leiter eines Gespraechs­kreises ‑Lektuere von Geis­te­spornos wie :Der Spiegel, Welt oder Ostsee­zei­tung etc.,nur streng oeffent­lich- von eher natio­nalen Intel­lek­tu­ellen in HRO das natu­er­lich in aller Diskre­tion! Fuer solcherart geleis­teter sicherte ein gewisser Willi Bossman einem Rechts­re­fe­randar dienst­liche Vorteile zu, A.D.1994, wobei ein Refe­rendar letzt­lich keine Entschei­dungen zu treffen hat, das erle­digt sein Vorgesetzter!
    Ich perso­en­lich habe mich oeffent­lich gewei­gert, das als Berufs­ja­eger mit Waffen befasster Mann, wobei ich auf Quit­tung nicht zu warten brauchte ich hatte fix und prompt ein Ermitt­lungs­ver­fahren wg.Gruendung einer terris­ti­schen Verei­ni­gung am Hals ‑bei der Gene­ral­staats­an­walt­schaft bei dem OLGRos­tock, einge­stellt weil kein hinrei­chender Tatver­dacht, nur der juris­ti­schen Lauf­bahn das Ende gesetzt, das ALLES SCHON zu Zeiten des vers­see­ligten Helmut, diesmal Kappes wie Kohl aus Oggersheim…
    Den Fall N.Grigalla bitte zu solchen Dingen quer­lesen, dazu auch sicher hoechst unver­daechtig Aust „Maus ein Deut­scher Agent“, weitere Anfragen erle­digt sicher die „Welt“ Buero Aust…
    Nach diesen Erleb­nissen vor NSU darf behauptet werden, dassmit der NSU eine Orga­ni­sa­tion des VS geschaffen wurde zur Eigen- und staats­le­gi­ti­ma­tion der BRD und so werden Deut­sche um Frei­heit, Recht und Ehre geprellt
    Alf v.Eller Hortobagy
    Auslands­deut­scher Patriot, Jurist
    und
    Berufsjaeger

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    • Alf v. Eller: Nix für ungut, aber ein aus meiner Sicht etwas wirrer u. schwer lesbarer/verständlicher Kommentar von Ihnen!? MfG, H. Meiser.

  5. Na, da sind wir ja alle glück­lich, denn da sind die Verant­wort­li­chen schon alle unter der Erde!
    Selbst wenn die Akten heute frei gegeben würden, dann sind sie bestimmt zu 90% geschwärzt. Es sollen die korrupten Poli­tiker damit geschützt werden!

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  6. Akten für x Jahre sperren bedeutet immer ein nega­tives Geständnis dessen, was die Täter ableugnen! Immer! Niemals sperrt jemand Akten auf x Jahre, in denen das steht, was offi­ziell kund­getan wird.
    Ergo darf es dafür nur eine Bestra­fung geben: Knast. Und zwar exakt die Zahl an Jahren, die die Akten gesperrt werden sollen! Ohne Bewäh­rung, versteht sich.
    Um kurze Beispiele zu nennen:
    Kennedy wurde nicht von Oswald erschossen, die stän­dige Sper­rung beweist das.
    Den NSU hat es nie gegeben, die 120 Jahre Sper­rung beweisen das.
    Die Sumpf­suppe ist tödli­ches Gift und das ist bekannt, also Vorsatz. Die versuchte Geheim­hal­tung der Akten über Jahr­zehnte beweist das!
    Es gibt keinen schlüs­si­geren Beweis für die Rich­tig­keit der abge­strit­tenen „Theo­rien“ und die Falsch­heit der offi­zi­ellen Version, als diese Sperrungen.

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  7. Was wird da anderes heraus­kommen als damals in der Türki­schen Hürryet zu lesen war. Der TR-Geheim­dienst hatte ermit­telt, das es sich bei allen, bis auf den Poli­zis­ten­mord um Schutz­geld­erpres­sung gehan­delt haben soll.
    Das Thema war ideal, genau so wie der angeb­liche Amok­schütze von Hanau, um weiter den „Kampf gegen Recht(s) und Gesetz zu führen. Die Machen­schaften von Nancys Clique im Hessi­schen Landtag und Freund Al Wazir (Grüne) , der als bester Mann der Rocke­feller-Stif­tung beti­telt wird, sind da groß­artig geeignet.
    Fehlt nur noch die Aufklä­rung über den angeb­li­chen Freitod des Finanz­mi­nis­ters Schäfer und dessen Mitar­beiter, der im Amt tot aufge­funden wurde. Dürfte zwar ein anderes Kapitel sein, sollte m.M. alles als Hilfs­tä­tig­keiten für Schwabs Davos-Mafia anzu­sehen sein.

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  8. Wofür brauchte es V‑Leute, wenn der NSU dann doch jahre­lang sein Unwesen treiben konnte? 9 Morde später wird den Innen­mi­nis­tern endlich klar: das kann nur eine rassis­ti­sche Terror­or­ga­ni­sa­tion sein?

    Terror­or­ga­ni­sa­tionen wollen das Licht der Öffent­lich­keit. Die tun alles, damit die Presse aufmerksam wird, schließ­lich wollen die Angst und Schre­cken verbreiten. Die wollen ihre „Gegner“ einschüchtern. 

    Im Dunkeln schüch­tert man niemanden ein. 

    Die Geschichte stellt sich ganz anders dar. Dahinter steckt eine gelenkte Diski­mi­nie­rungs­kam­pagne, die im Stillen vorbe­reitet worden ist, um sie, wenn sie reif ist, aus dem Hut zu zaubern, sie mit den entspre­chenden Adjek­tiven zu schmü­cken, Motive zu erfinden, Gesetze zu verab­schieden und als fertiges Produkt durchs Dorf treiben zu können. 

    Mit den E‑Mails läuft das ja ganz ähnlich. Faktisch weiß niemand, woher die E‑Mails kamen, aber sofort ist allen klar, das waren Nazis. 

    Die ganze Orga­ni­sa­tion des NSU war auf Selbst­schä­di­gung angelegt. 

    Nach dem Ablauf sieht die Geschichte völlig anders aus.

  9. Schade, ich hätte einige „Anmer­kungen“ für den Autoren gehabt.

    Ich habe mir die Beschrei­bung durch­ge­lesen. Wieso wird immer wieder der erfolg­reichste Geheim­dienst in Deutsch­land über­gangen? Der türki­sche Geheim­dienst MIT. (der israe­li­sche Geheim­dienst ebenso)

    Fakt ist, dass nach 2011 die Wellen der Anti-Rechts Demos so richtig losgingen. Als Vorbe­rei­tung für die Wellen die danach kamen. Die Grünen und einige andere Prot­ago­nisten im Hintergrund.

  10. Hab neulich ein Foto aus alten Tagen gesehen, darauf war unser (damals noch nicht so) fetter Bundes­ho­sen­anzug zu sehen, mit einem der beiden Uwe´s, Uwe Böhn­hardt, oder Uwe Mundlos.
    Psst…sicher nur ein Zufall, oder Foto­mon­tage. Wo kämen wir da hin, schließ­lich leben wir ja in einer lupen­reinen Demokratie.

    Wir werden hier ganz lecker über den Tisch gezogen und von vorn bis hinten belogen, dass sich die Balken biegen. Ach, ja und umlegen wollen sie uns auch noch. Verbrecherpack!

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  11. „Am aller­er­drü­ckendsten sind doch die Leute, die Gesetze erlassen und ständig erneuern, stets im Glauben, den Betrü­ge­reien in Politik und Wirt­schaft Schranken setzen zu können ohne zu ahnen, daß sie in Wirk­lich­keit einer Hydra Köpfe abschneiden.“ Platon

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