„Stalin­graz“: Öster­reichs zweit­größte Stadt wird künftig von Kommu­nisten regiert

Haeferl/Wikimedia (CC BY-SA 3.0)

In Öster­reichs zweit­größter Stadt, Graz (knapp 300.000 Einwohner), gab es am Wahl­sonntag ein poli­ti­sches Erdbeben. Denn die Gemein­de­rats­wahlen in der Landes­haupt­stadt der Stei­er­mark gewannen die tradi­tio­nell starken Kommu­nisten mit ihrer Partei KPÖ (Kommu­nis­ti­sche Partei Öster­reichs). Die regie­rende ÖVP wurde mit herben Verlusten auf den zweiten Platz verwiesen und muss nun das Bürger­meis­teramt an die 59-jährige Kommu­nistin Elke Kahr abtreten. Die KPÖ kam fast auf 29 Prozent der Stimmen.
Graz droht links-linke Koalition

Nun droht der Stadt eine ultra­linke Koali­tion aus KPÖ, SPÖ und den Grünen (die ebenso stark zulegten), das signa­li­sierten die Kommu­nisten bereits. Bisher regierte die ÖVP gemeinsam mit der FPÖ in einer Koali­tion. Letz­tere musste eben­falls Verluste einste­cken, mit Minus 5 Prozent jedoch weit weniger als die ÖVP.

Das Wahl­pro­gramm der Kommu­nisten setzt seit Jahren auf leist­bares Wohnen als Aufhänger nach Außen (neben der unbe­grenzten Aufnahme ille­galer Migranten, siehe Beitrags­bild einer Pro-Flücht­lings­demo). Zudem spenden die Manda­tare der Partei 2/3 ihres Gehaltes an Bedürfte und das schon seit dem Jahr 1998. Das dürfte den meisten Grazern genügt haben, um ihre Stimme nun einer kommu­nis­ti­schen Partei zu geben, deren Historie – ganz abge­sehen vom Gedan­kengut – in Öster­reich mehr als umstritten ist.

Kommu­nisten in Stei­er­mark seit Jahr­zehnten stark

Die Kommu­nisten in Öster­reich blicken auf eine lange und frag­wür­dige Vergan­gen­heit zurück. In der Ersten Repu­blik plante man noch eine bewaff­nete und blutige Revo­lu­tion in Öster­reich nach dem Vorbild der Bolsche­wiken in Russ­land und der Münchner Räte­re­pu­blik, da man den Zwerg­staat als über­le­bens­un­fähig ansah (auch ein Anschluss an Deutsch­land wurde gemeinsam mit den Sozia­listen kurz befür­wortet). Ausgangs­punkt der Planungen damals vor allem die Stei­er­mark, als tradi­tio­nell stark von Arbei­tern geprägtes Bundes­land. Die Umsturz­ver­suche, die Unter­stüt­zung von bewaff­neten Arbei­ter­auf­ständen und eine anti­zi­pierte Anglie­de­rung an die Sowjet­union konnten letzt­lich verhin­dert werden, vor allem durch den heute viel­fach geschol­tenen Bundes­kanzler des dama­ligen Stän­de­staates, Engel­bert Dollfuß.

Auf Druck der Sowjet­union wurden die Kommu­nisten in Form der KPÖ jedoch nach dem zweiten Welt­krieg ein erzwun­ge­ner­maßen fester Bestand­teil der poli­ti­schen Land­schaft Öster­reichs. Und nicht nur das: sie verfügen seit dem über eines der größten Geld­ver­mögen aller Parteien im Land. Nun scheinen sie, zumin­dest in Graz, am Ziel ihrer Bestre­bungen. Wer weiß, wohin die Reise der Austro-Kommu­nisten noch geht, wenn es in anderen Bundes­län­dern und bundes­weit Wahlen zu schlagen gilt.


38 Kommentare

  1. Gerade die Grazer bzw. die Steirer sollten sich schämen, eine solche Partei gewählt zu haben. Offen­sicht­lich wurden die Gräu­el­taten der Russen nach dem 2. Welt­krieg in der Stei­er­mark bereits vergessen. Es gab nicht nur den Holo­caust, es gab auch die brutale Gewalt der Russen gegen die Bevöl­ke­rung in der Stei­er­mark. Wer das vergisst, ist ein Heuchler.

  2. Was soll eigent­lich die Aufre­gung. Ganz Deutsch­land wird seit Jahren kommu­nis­tisch regiert, und (fast) niemand stört sich daran.

    • Tja – nun dank all der vermut­lich Millionen poten­ti­ellen ölternativen/könservativen Nicht­wöh­lerInnen in Doit­sche­land jetzt direkt auch mit einem röten Cüm-ex-Konzler, einem röten Lauten­schreier-Gesund­heits­mi­nister und einem gift­grönen Vize-Könzler.

      „Wählen nützt nix – Nicht­wöhlen nützt garnichts, wie es sich jetzt wieder gezeigt hat“.

      Ich könnte all diese m. E. Nicht­wöh­len­i­diöten an die Wand klatschen.

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    • Das Burgen­land ist da gerade nebenan – da können die Burg­ver­liese vermut­lich wieder ihrem ursprüng­li­chen Zweck zuge­führt werden. 😉

  3. KPÖ-Manda­tare spenden Teil des Gehalts
    Seit 17 Jahren legen die Manda­tare der KPÖ ein Teil ihres Gehalts zur Seite, um einen Sozi­al­fonds zu unter­stützen. Allein im heurigen Jahr konnten so mehr als 123.000 Euro gesam­melt werden. Das Geld kommt Fami­lien zu Gute.

    Ein Poli­tiker, der jedes Monat rund 5.000 Euro auf sein Konto bekommt, verliert leicht den Blick für die Sorgen der Bevöl­ke­rung, meinten die KPÖ-Manda­tare Elke Kahr, Claudia Klimt-Weithaler und Werner Murgg bei einer Pres­se­kon­fe­renz am Montag. Sie erklärten, warum sie nur einen Teil ihres Gehaltes – jeweils rund 2.000 Euro – für sich selbst behalten und den Rest in einen Sozi­al­fonds spenden.

    Kautionen, Makler­ge­bühren und Mieten
    „So lange der Groß­teil der Menschen so wenig verdient und mit so wenig auskommen muss ist es eigent­lich ein Wahn­sinn, dass Poli­tiker so viel mehr verdienen. Unsere Idee war daher, dass wir uns eine eigene Gehalts­ober­grenze schaffen und mit dem Rest Menschen zu helfen, denen es nicht so gut geht“, sagt Claudia Klimt-Weithaler.

    Insge­samt haben die Grazer KPÖ-Stadt­rätin Elke Kahr und die KPÖ-Land­tags­ab­ge­ord­neten Werner Murgg und Claudia Klimt-Weithaler alleine im Jahr 2015 mehr als 123.000 Euro für Bedürf­tige gegeben. Dieses Geld wurde vor allem für das Wohnen verwendet. Kautionen, Makler­ge­bühren und Mieten seien laut den Manda­taren mit dem gesam­melten Geld bezahlt worden.

    1,7 Millionen Euro in 17 Jahren
    Bei vielen Menschen habe auch Geld für das tägliche Leben gefehlt. „Darunter fällt sehr vieles. Nicht nur der Einkauf von Lebens­mit­teln, sondern auch der gesamte Gesund­heits­be­reich, wenn es zum Beispiel um Zahn­arzt­kosten geht“, so Elke Kahr. Immer wieder seien auch Schul­kosten zu über­nehmen. Vor allem Allein­er­zie­hende werden hier unterstützt.

    Zusätz­lich arbeiten die Manda­tare laut eigenen Angaben auch mit staat­li­chen Sozi­al­ein­rich­tungen oder Caritas zusammen. Bei Problemen mit Rechts­an­wälten, Vermie­tern oder Maklern werde versucht, zu vermit­teln. Insge­samt wurden im heurigen Jahr 1.077 Menschen unter­stützt. Die seit 1998 durch­ge­führte Aktion hat bereits mehr als 1,7 Millionen Euro eingebracht.

    Link:
    KPÖ Steiermark
    Publi­ziert am28.12.2015mehr Steiermark-News
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    Da muß Berlin noch viel von Graz lernen!

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    • Die „Bedürf­tigen“ werden aber vermut­lich vor allem oder ausschließ­lich die ach so armen Mügrünten/Flöchtlinge sein – m. E..

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    • sie werden aber wohl nicht annehmen, dass den „Spen­dern“ ihre Spende von der Partei nicht ersetzt wird. Tarnen und Täuschen war schon immer die Spezia­lität der Linken.

    • Von Kommu­nisten kann man nur eines lernen, dass sie ihre Verspre­chungen nicht halten und die Mensch­heit ins Elend führen.

  4. Es ist nicht mehr zum aushalten!!!
    Die bekloppten scheinen überall zu sein. Die Menschen,die solches Kommu­nis­ten­pack wählen sind wahr­schein­lich als Kind zu heiß gebadet worden.
    Es ist überall das selbe, die Menschen sind total verblödet und wählen ihre eigenen Schlächter.
    Die Irren dieser Welt scheinen immer mehr zu werden.
    In Deutsch­land ist es nicht anders. Die Mehr­heit findet es anschei­nend toll von den Polit­clowns schi­ka­niert zu werden und sich aller Rechte zu entle­digen. So wählen die Dummen ein weiter so und geben damit der Politik das Gefühl ihre Verbre­chen noch weiter forcieren zu können, weil das Dumm­volk es auch noch honoriert.

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    • Wundert Sie das? Seit Jahr­zehnten wird unser Bildungs­system gezielt unter­mi­niert, die Jugend verblödet total (schon vor 15 Jahren war ich über den kata­stro­phalen Bildungs­stand unserer Lehr­linge erschüt­tert). Diese Jugend hat nie schlechte Zeiten erlebt – aber die sind jetzt im Anmarsch.….leider.….!

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    • Naja, es sind nicht nur die jungen Leute welche nicht aufwa­chen. Gerade die Genera­tion 50+ ist von sich so dermaßen über­zeugt dass einem nur noch der Hut platzen kann.
      Wie sagte neulich ein Leut zu mir: Ich bilde mir meine Meinung.
      Meine Antwort „Ja, ich bilde mir meine eigene Meinung.“ Konnte und wollte es einfach nicht verstehen.
      Soll und muss man sich mit diesen Id..ten noch abgeben?

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    • Und die vermut­lich Millionen ölternativen/könservativen Nicht­wöh­lerInnen habense auch wieder in ihrer m. E. gren­zen­losen Dümm­heit gewöhlt und damit in Doit­sche­land jetzt einen röten Cüm-ex-Könzler, einen röten Lauten­schreier-Gesund­heits­mi­nister und einen gift­grönen Vize-Könzler.

      Ist es das, was sie mit ihrem Nicht­wöhlen errei­chen wollten? – jeden­falls haben sie das erreicht, weil den Ölternativen/Könservativen genau diese Millionen an Stimmen gefehlt haben, die nicht alle hätte wegge­schred­dert werden können.

      Ich habe mir die Finger wund­ge­schrieben, um das zu erklären, aber leider gibt es auch auf den ölter­na­tiven Seiten massen­haft Dümme – m. E..

      Ich könnte die wirk­lich an die Wand klat­schen. – Leider sitzen die Vernünf­tigen mit in dem Boot, dass nun vermut­lich gänz­lich versenkt werden soll mit dieser neuen RöGIERung.

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  5. Wenn man sich dem Grazer Stadt­kern nähert, dann kommt man an Ener­gie­spar­häu­sern vorbei. Anno 1930 gebaut, klein niedrig mit Kriech­kellen. Da lebten die kinder­rei­chen Arbei­ter­fa­mi­lien teil­weise mit Eltern und Enkeln. Das war bezahl­barer Wohn­raum. Aber der steht inzwi­schen meist leer!

    Mein „Alter Herr“, Diplom Archi­tekt, baute in Graz viele Wohnungen. Die waren neu, 120 qm groß und kosteten jeweils 350.000 Euro als er 2015 (hoch­ver­schuldet) starb.

    Der Grazer Student mit IQ-110 und hat gelernt, sein Leben genau zu planen. Da ist der viel weiter als seine Großl­tern. Die Omas und Opas mußten noch schufften und hatte für Lebens­pla­nungen keine Zeit!

    Der mathe­ma­ti­sche Analphabet, der verzichtet auf Formeln samt Zahlen. Der schreibt einfach: „Gehts den Flücht­lingen gut, dann geht es uns allen gut!“ Diese Sprache verstehen alle! Und so gewinnt man Wahlen!

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  6. Ich konnte mir nicht vorstellen, daß irgend­eine Stadt in Europa blöder ist als Berlin.
    FAZIT: MAN SOLL SICH NICHT TÄUSCHEN !
    Liebe Steirer ! Wenns dick kommt, bitte nicht beklagen – wie bestellt, so geliefert !

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  7. I’d suggest to all europeans,the real ones,to move to Middle East. We should leave commu­nists to rule over muslims.
    We’d build Middle East in cca 100 years and ‚at the end, it’s warmer there than here in Europe.

    • Tja – dachte ich auch schon. Wenn die alle dann hier sind, ist dort Platz. – Mein verstor­bener Vater ist nach seiner medialen deut­li­chen Nach­richt an mich offenbar schon vorsichts­halber als Törke wieder­ge­boren und lebt in der Törkei nahe dem Schwörzen Meer. Meine lange verstör­bene Schwester ist nach meiner Vermu­tung jetzt seine kleine Schwester. – Ich hab‘ sie mal gesehen als sie hier zu Besuch waren, das Mädel sieht aus wie meine Schwester in dem Alter aussah.
      Kann man natür­lich nicht beweisen – aber ich schätze, dass vermut­lich einige „Ongläu­bige“ dann in den Islöm bzw. in den dortigen Ländern re-inkar­nieren werden.

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      • Wer in diesen Ländern neuge­boren wird, hat hier nicht richtig gespurt, sagt man. Deswegen ist es eigent­lich unchrist­lich, Menschen aus z.B. afri­ka­ni­schen Ländern zu uns zu holen. Damit wird dem Gott sozu­sagen ins Hand­werk gepfuscht. Die Strafe dürfte lauten: Wer Afrika & Co impor­tiert, wird selbst zu Afrika.

        • Nun – es gibt auch Seelen, die jetzt im Islöm geboren werden, um mit ihrem Bewusst­sein den Islöm von innen heraus aufzu­bre­chen. – Das sind m. E. uralte Seelen, die dort aus diesem Grunde frei­willig re-inkarnieren.

          Dass es wider die Natur ist, die aus ihren Ländern jetzt hierher zu verfrachten, ist ja klar – ich bin ja auch strikt dagegen und würde die alle wieder in ihre Länder zurück­schi­cken und hinter ihnen die Grenzen Tore pickel­fest schließen und bewachen.

          Was hier durch wen und vom wem initi­iert und warum dies­be­züg­lich geschieht wissen wir ja und dass es in übelster Absicht getan wird – m. E..

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    • Graz soll einen enorm hohen Anteil an vor allem funda­men­ta­lis­ti­schen Möslems haben, die wie hier auch dort Wöhl­recht haben. – Was glaubst Du wohl, welche Portei/en die gewöhlt haben? – Natür­lich die, die ihnen weiterhin den Weg zu ihrem Dschöhöd des Öbend­landes bereiten und diesen auch noch finan­zieren. – Ist in Doit­sche­land nicht anders.

      Die SPDö hier hat m. E. ihre Stimmen durch all die mösle­mi­schen Mügrünten bekommen. – Hinter mir im Wöhl­lokal gestern kam direkt ein offenbar erst kürz­lich hier einge­trof­fenes aräbi­sches Ehepaar mit Klein­kind im Schlepptau, die Frau aräbisch verhüllt und wählten,

      Ich war geschockt und dachte: „Wieso dürfen die hier wöhlen?“ – Entweder bekommen die direkt nach Einreise hier die St.atsbörgerschaft geschenkt oder klamm­heim­lich hat man ihnen mit Aysl- und/oder Duldungs­status wie auch immer das heißt das Wöhl­recht von lönker Seite geschenkt.
      So ergau­nern sich die Lönken ihre Stimme von dieser zuneh­menden Klientel m. E. – und das wird in Austria nicht anders sein – m. E..

      Es ist alles Quatsch m. E., dass die Wöhler­geb­nisse schon vorher fest­stehen. – Es gehen einfach viel zu wenige der vor allem ölter­na­tiven Seiten nicht wöhlen in dem Irrtum, damit das Süstem störzen oder ändern zu können – das Gegen­teil ist jedoch der Fall, wie wir sehen. Das begreifen die aber nicht in ihrer Verna­gelt­heit. – All diese Millionen Stimmen fehlen dann den ölter­na­tiven Porteien und im Gegenzug wächst die Wöhler­schaft von grön und röt durch die Gröt­a­jün­ge­rInnen, die Regen­bo­gen­typen, die Önti­fanten, die Ommas und Oppas gegen Rääächts und eben die ganze immer mehr werdende wöhl­be­rech­tigte Müse­l­schaft, die natür­lich die wöhlen, die sie weiterhin pimpern und an die Macht bringen in ihrer m. E. voll­kom­menen Beklöpptheit/Idiötie – m. E..

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  8. Dort, im Grazer Becken, sammelt sich so viel Smog dass die Stadt die schlech­teste Luft Öster­reichs hat – das verne­belt natür­lich die Sinne.
    Dazu leben dort nicht nur jede Menge Einwan­derer sondern auch noch ein ganzer Haufen Studenten, die ja immer schon aus Tradi­tion Revo­lu­tion machen wollen.
    Wenn denen die Kummerln (die ja von ihrem Einkommen etwas an Bedürf­tige – von denen dort offen­sicht­lich sehr viele leben – spenden) ein paar Euro auf ein Bier spen­diert haben die schon gewonnen.

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  9. verehrte Grazer, gratu­liere Euch zu dieser weisen Wahl­ent­schei­dung, die einmal mehr euren geis­tigen Nieder­gang beweisen. Das die Vorgänger und ideo­lo­gi­schen Vorbilder eurer nunmeh­rigen Stadt­führer Massen­mörder waren dürfte mangels Geschichts­wissen nicht mehr bekannt sein. Wünsche Euch auf alle Fälle viel Spaß für die Zukunft und bitte verlässt die Stadt nicht und genießt die Wahl.

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    • Kann ich (als gebür­tige und lang­jäh­rige Grazerin) nur unterstreichen.
      Wenn die Sonne der Kultur niedrig steht, werfen selbst Zwerge lange Schatten
      und
      Wer sich nach allen Seiten verneigt, zeigt jedem den Hintern.
      (Sponti-Sprüche aus den 80ern).
      Aller­dings ist u.a. die Stadt­ver­schan­de­lung der letzten Jahr­zehnte auch bemer­kens­wert. Ein Fremder würde das Stadt­bild (nicht nur archi­tek­to­nisch) nach 20 Jahren nicht mehr wieder­erkennen, sollte er mit offenen Augen durch die Straßen gehen.

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  10. WAS habt ihr alle erwartet? In Deutsch­land ist es doch nicht anders. Es gibt hier nicht mehr viel zu schreiben und nicht mehr viel zu sagen außer “ weiter die Kisten packen und raus hier “

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    • Nur wohin, wenn man nicht mehr so jung und fit ist, um irgendwo in der Pampa mit komplett anderer Wort- und Schrift­sprache neu anzu­fangen und wo zudem quasi die gesamte Welt in den Krallen der C.-Düktatür und dem Schlümpf­wöhn­sinn zu sein scheint oder gar ist?

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  11. Also hat die KPÖ einfach ihren Erfolg gekauft. Anderswo kauft man den Partei­füh­rern, hier das Wahl­volk. Das ist Politik. Darum weg mit alle Politik.

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