Stif­tung „Geschützte Gesell­schaft“ (Aktua­li­sie­rung)

Bildquelle: Ungarnreal

Im Juli 2021 wurde in Ungarn eine Nicht­re­gie­rungs­or­ga­ni­sa­tion, namens „Stif­tung Geschützte Gesell­schaft” – Védett Társ­adalom Alapit­vány – gegründet, die Schutz gegen jene Orga­ni­sa­tionen und Ideo­lo­gien bieten will, die die Auflö­sung der physi­schen, biolo­gi­schen und mora­li­schen Grenzen der Gesell­schaft bzw. Familie zum Ziel haben.
Die Gründer der Stif­tung glauben, dass die geschaf­fene Welt nur  durch die Befol­gung und Weiter­gabe der Tradi­tionen unserer Vorfahren erhalten werden kann. Sie vertreten die Auffas­sung, dass die aufgrund der Gesetze des Schöp­fers bestehende Ordnung, die ewigen Werte und die univer­selle mensch­liche Kultur unter allen Umständen beschützt, bewahrt und berei­chert werden müssen. Dass die Gemein­schaften, wie Familie und Nation, sowohl auf indi­vi­du­eller als auch auf gesell­schaft­li­cher Ebene die Grund­lage des zwischen­mensch­li­chen Lebens und unserer Zivi­li­sa­tion sind..

Die Gründer der Stif­tung stellen sich gegen jene ideo­lo­gi­sche Kräfte, die tradi­tio­nellen Werte aggressiv angreifen und die Ordnung in ihren Grund­festen untern­wan­dern wollen. Sie glauben, dass man mit der Kraft des Glau­bens der Liebe, der Rein­heit der Seele und dem aufTra­di­tionen begrün­deten Erfah­rungs­wissen gewappnet ist, um über die mate­ria­lis­ti­schen Kräfte zu trium­phieren. Über jene Ideo­logen, die ihre Herr­schaft aufgrund ihrer wirt­schaft­li­cher, poli­ti­scher und mani­pu­la­tiven Stärke immer offener und gewalt­samer ausbreiten wollen.

Die „Stif­tung Geschützte Gesell­schaft” beruht auf einer Viel­falt von lebens­be­ja­henden, selbst­be­wussten Indi­vi­duen, Fami­lien, Gemeinden und Nationen, die ihren Glauben, ihre Kultur und ihre Tradi­tionen frei ausleben wollen. Die Stif­tung will sich allen auf die Auflö­sung der physi­schen, biolo­gi­schen und mora­li­schen Grenzen abzie­lenden globa­lis­ti­schen Orga­ni­sa­tionen und Ideo­lo­gien entgegenstellen.

Die Stif­tung verteidigt:

  • die auf Gerech­tig­keit und Vernunft beru­hende Rechtsordnung,
  • die mensch­liche Würde und das mensch­liche Leben, von der Empfängnis bis zum natür­li­chen Tod,
  • das auf der Ehe beru­hende natür­liche Familienmodell,
  • das Recht der Eltern, ihre Kinder entspre­chend ihrer mora­li­schen Über­zeu­gung zu erziehen,
  • die Frei­heit von Reli­gion und Gewissen,
  • die Frei­heit der Meinungs­äu­ße­rung und Überzeugung,
  • die Konti­nuität der Moral, der Kultur und der die natio­nale Iden­tität bildenden Traditionen.

Die Stif­tung Geschützte Gesell­schaft will sich welt­weit aktiv für die Bewah­rung der auf der eigenen Tradi­tion begrün­deten, geschützten, sicheren, freien und fried­li­chen Gesell­schafts­mo­delle engagieren.

Der Vorsit­zende der Stif­tung ist László Földi.

Dieser Beitrag erschien zuerst bei UNGARNREAL, unserem Partner in der EUROPÄISCHEN MEDIENKOOPERATION.


Aktua­li­sie­rung vom 3. August 2021:

László Földi hat als Geheim­dienst­ex­perte und ehema­liger „Director of Opera­tions“ des unga­ri­schen Geheim­dienstes bereits vor einiger Zeit zur „Migra­ti­ons­falle“ klare Stel­lung bezogen und vor einem Bürger­krieg in Europa gewarnt:

Vgl. auch unseren Beitrag:

Kritik am Modell der „offenen Gesellschaft“


Hier noch ein ganz aktu­eller Beitrag von László Földi, in dem er die Ziel­set­zung der neuen Anti-Soros-Stif­tung klar beschreibt:

Die Stif­tung „Geschützte Gesell­schaft“ (www.vdta.hu)

DIE UNERWÜNSCHTEN UND ZERSTÖRERISCHEN NEBENEFFEKTE DER GLOBALISIERUNG BEKÄMPFEN

Von László Földi

Die Kunst des Krieges besteht zum einen in der Konfron­ta­tion, zum anderen in der kunst­voll ausge­führten Methodik. Die Konflikte in der Antike und natür­lich auch in unserer Zeit endeten oft in erbit­terten Kämpfen, bei denen es – im mora­li­schen Sinne – um die einfache Wahr­heit ging, zu gewinnen oder besiegt zu werden. Es konnte keinen Kompro­miss geben, denn die Situa­tion eska­lierte gerade deshalb, weil der Konflikt unver­söhn­lich war.

Aus dieser Perspek­tive betrachtet, zeigt unser heutiges Leben, dass die Norma­lität – die grund­le­genden Werte der mensch­li­chen Exis­tenz – durch abnor­male Heraus­for­de­rungen gepeitscht werden und versu­chen, unser Bewusst­sein mit einer Art Entar­tung zu durch­dringen. Wir haben keine Wahl und müssen den Fehde­hand­schuh aufnehmen, der uns hinge­worfen wird. Bisher schien es selbst­ver­ständ­lich, die Norma­lität zu vertei­digen, indem man sie einfach vertei­digt, indem man Gleich­gül­tig­keit vortäuscht, indem man über das, was man für absurd hält, lächelt. Wir, die Mehr­heit, haben bis jetzt einfach normal gelebt. Denn auf diese Weise, so dachten wir, würden wir unsere eigene Welt schützen können. Aber es ist jetzt klar, dass wir unsere eigene Lösungs­formel nach dem Motto „Die beste Vertei­di­gung ist der Angriff“ über­denken müssen, wenn wir unbe­dingt und ohne Alter­na­tive gewinnen wollen.

Zu diesem Zweck nehmen wir, die Gründer und Betreiber der Stif­tung „Sichere Gesell­schaft“, die Vertei­di­gung unserer Werte und der ange­grif­fenen gesell­schaft­li­chen Gruppen auf und sagen der schäd­li­chen Ideo­logie und den inak­zep­ta­blen Prak­tiken der Stif­tung „Offene Gesell­schaft“, die die Grund­werte der Norma­lität leugnet, den Kampf an. Wir, die Mehr­heit der Menschen in unserer Gesell­schaft, tole­rieren den Glauben und das Glau­bens­leben derje­nigen, die andere Reli­gionen als das Chris­tentum prak­ti­zieren. Wir tole­rieren das Anders­sein der Geschlechter, die gleich­ge­schlecht­liche Inti­mität. Aber wir tole­rieren oder dulden die gesell­schaft­liche Akzep­tanz von Perver­sität nicht, da wir sie als persön­liche Tragödie des Einzelnen betrachten, die nicht Bestand­teil eines norma­tiven Systems sein kann. Gleich­zeitig verfolgen wir alle Hand­lungen, die sich gegen Minder­jäh­rige richten, sei es in Worten oder Taten.

Die Stif­tung für eine geschützte Gesell­schaft sieht die Exis­tenz und den Erhalt der normalen, d.h. der akzep­tierten – der tradi­tio­nellen – Gesell­schaft als die zu vertei­di­gende Heraus­for­de­rung. Wir glauben an die Viel­falt, den poli­ti­schen Plura­lismus und die Inter­de­pen­denz der Nationen. Aber wir wehren uns gegen unter­ge­ord­nete Klas­si­fi­zie­rungen – siehe: Doppel­moral – und die Verwi­schung der Kulturen entlang finan­zi­eller Inter­essen, modisch ausge­drückt: eine globa­li­sierte Welt. Alle Versuche, die Nationen zu besei­tigen, sind in der Vergan­gen­heit geschei­tert und werden auch in Zukunft schei­tern. Eine uniforme, „gemischte Welt“ zerstört alles, was die Mensch­heit bisher erreicht hat, insbe­son­dere eine lebens­werte Welt. Die Länder der Verei­nigten Staaten und West­eu­ropas sehen sich mit Krisen konfron­tiert, die in den letzten Jahr­zehnten beispiellos waren. Es zeigt sich, dass die Erhe­bung der globalen Ideo­logie zum gesell­schaft­li­chen Status beispiels­weise Schweden, das eine nahezu perfekte Lebens­weise aufge­baut hatte, in ein Stra­ßen­schlacht­feld für krimi­nelle Einwan­derer­banden verwan­delt hat. In Deutsch­land verschwinden Präzi­sion, Ordnung und Bere­chen­bar­keit im Alltag, während Vertrauen und Glaube aus dem Leben der Deut­schen verschwinden.

Die Absur­dität des offenen Gesell­schafts­mo­dells wird am besten durch die Erklä­rung Tausender fran­zö­si­scher Gene­räle und Offi­ziere in Frank­reich verdeut­licht, die einen Bürger­krieg vorher­sagten. Ausge­löst wurde dieser Hilferuf durch die ausweg­lose Situa­tion eines unkon­trol­lier­baren Multi­kul­tu­ra­lismus, durch die Viel­zahl drama­ti­scher Vorfälle, die sich leider ganz natür­lich aus dem Zusam­men­leben verschie­dener Kulturen ergeben. Wir, die Vertreter und Anhänger der Stif­tung für eine geschützte Gesell­schaft, glauben, dass die Möglich­keit eines Kampfes der Ideen noch nicht ausge­schöpft ist, dass die Zeit der wirk­li­chen Gene­räle noch nicht gekommen ist – obwohl es wichtig ist, zu wissen, dass sie hinter uns liegen – und dass viel­leicht noch der Kampf der Vernunft geführt werden kann, um alles zu vertei­digen, was die Würde der mensch­li­chen Exis­tenz darstellt. Die Kampf­kunst hat immer noch ein Element der Kunst in den Kampf zu bringen. Die Form der Konfron­ta­tion ist Rhetorik und Über­zeu­gungs­ar­beit. Es ist wichtig, dass jeder versteht, dass Gleich­gül­tig­keit nicht den Erhalt von Normen fördert, sondern die Kata­strophe herbei­führt. Schließ­lich steht es ideo­lo­gisch außer Frage, dass eine lebens­werte Welt das Geburts­recht und das Privileg eines jeden ist. Das Konzept der Nation ist auf der Rechten wie auf der Linken dasselbe. Denn in den Fami­lien sind Mutter, Vater und ihre Kinder nicht nach ideo­lo­gi­schen Gesichts­punkten orga­ni­siert, sondern werden durch ihr Verständnis und ihre Wert­schät­zung fürein­ander heraus­ge­for­dert. Genauso wie in unserer heiligen Welt gibt es eine mensch­liche Ewig­keit, unab­hängig davon, welche Kirchen­ver­treter ihren Anhän­gern predigen.

Um dies zu vertei­digen, greifen wir an. Wir bauen ein Netz­werk auf, um dem bereits bestehenden globa­lis­ti­schen Netz­werk einen starken Gegner entge­gen­zu­setzen. Wir mobi­li­sieren gegen dieje­nigen, die aggressiv die Ideen der offenen Gesell­schaft verbreiten. Wir werden nicht zulassen, dass junge Menschen ohne ausrei­chende Lebens­er­fah­rung in die Falle der „Sensi­bi­li­sie­rung“ tappen. Wir werden Demons­tra­tionen orga­ni­sieren und beweisen, dass es nicht notwendig ist, sich in entar­tete Kostüme zu hüllen, um seine Meinung zu äußern. Die Stif­tung für eine geschützte Gesell­schaft wendet sich daher an alle, die das Gefühl haben, dass Norma­lität der einzige Rahmen ist, in dem sie ihre poli­ti­schen Ansichten frei äußern können, unab­hängig von der Mode.

Denn die Stif­tung ist keine poli­ti­sche, sondern eine zivile Initia­tive in einer Zeit, in der die ideo­lo­gi­schen Ausein­an­der­set­zungen immer lauter werden. Wir wissen aber auch, welchen stra­te­gi­schen Wert wir verfolgen wollen. Für uns, die Mehr­heit der Gesell­schaft, ist es eine histo­ri­sche Heraus­for­de­rung, den auf Irrtü­mern beru­henden Extre­mismus, die uner­wünschte Begleit­erschei­nung des Globa­lismus, zu entlarven und ihn dorthin zurück­zu­drängen, wo er hinge­hört, in die Tiefen der Biblio­theken. Von der Gegen­seite ist nur das Geschrei einer winzigen Minder­heit in über­trie­bener Form zu hören. Warum sollten wir das tole­rieren? Warum sollten wir mit gesenktem Kopf hinnehmen, dass wir Provo­ka­tionen ertragen müssen, die unsere Vorstel­lungs­kraft übersteigen?

Um es ein für alle Mal klar­zu­stellen, wir betonen auch heute noch das Element der Kunst in dem Begriff Kampf­kunst, und wir hoffen, dass dies ausreicht, um die mensch­liche Gesell­schaft zu erhalten. Wir zwei­feln nicht daran, dass die Vertreter der absurden Welt alles in ihrer Macht Stehende tun werden, um uns daran zu hindern, unser Ziel zu errei­chen. Aber was auch immer sie tun, das normale Leben ist ohne Alternative.

Quelle: Magyar Nemzet


2 Kommentare

  1. Ob das Netz­werk der „Geschützten Gesell­schaft“ auch ins euro­päi­sche Ausland reicht?
    Ich wär gleich dabei!

  2. Es bleibt zu hoffen und wird auch so sein, dass sich in der gerade instal­lierten welt­weiten Wüste Oasen bilden. Aus denen werden dann wieder Zivi­li­sa­tionen normal tickender Menschen entstehen. Auf der einen Seite hoffent­lich ernst­zu­neh­mende Führungs­kräfte ohne Hochmut und frei jeder Betrugs­ab­sichten, auf der anderen Seite hoffent­lich auch wieder normale Bürger, die keine Angst mehr haben, magne­tisch zu werden.

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