Stra­te­gie­wechsel stellt CO2-Wahn bloß: Corona-Hysterie statt Klimaschwindel

Bild: Pixabay / Montage UNSER MITTELEUROPA

Die Corona-Pandemie hat in der Main­stream­presse den Klima­schwindel zumin­dest teil­weise abge­löst. Offenbar wird das Ziel des Klima­schwin­dels, nämlich die Real­wirt­schaft im Inter­esse der Hoch­fi­nanz zu ruinieren, durch die Corona-Hysterie viel effek­tiver erreicht. Nur verein­zelt fordern noch unent­wegte Klima­hys­te­riker jetzt erst recht mehr Mittel für den Ausbau vor allem der umwelt­schäd­li­chen Windenergie.

Tatsäch­lich stellt der welt­weite Lock-Down infolge dieser Pandemie eine Art unbe­ab­sich­tigten globalen Groß­ver­such in Sachen Auswir­kung einer Reduk­tion der CO2-Emis­sionen auf den CO2 Gehalt der Atmo­sphäre dar.

Die anthro­po­genen CO2-Emis­sionen spielen keine Rolle!

Es ist allge­mein bekannt, dass nur  etwa 3% des CO2-Gehaltes der Atmo­sphäre durch mensch­li­chen Akti­vi­täten verur­sacht werden und deshalb erwar­tungs­gemäß eine Reduk­tion dieses Beitrags auf die Entwick­lung des CO2-Gehaltes der Atmo­sphäre auch keine Rolle spielen kann.

Viel­mehr steigt der CO2-Gehalt der Atmo­sphäre trotz unfrei­wil­liger Reduk­tion des anthro­po­genen Beitrags um teil­weise bis zu einem Viertel (siehe Artikel in der Neuen Züri­cher Zeitung) unver­drossen weiter.

Die „Experten“ verstehen den Verlauf des CO2-Gehaltes der Atmo­sphäre nicht!

Die Prozesse der natür­liche CO2-Quellen und CO2-Senken sind zwar groß­teils bekannt, jedoch nicht ihre Dynamik. Dementspre­chend gibt es auch keine Erklä­rung für die lang­fris­tigen Schwan­kungen des CO2-Gehaltes der Atmosphäre.

Das Diagramm zeigt die altbe­kannte Tatsache, dass der CO2-Gehalt der Atmo­sphäre der Tempe­ra­tur­ent­wick­lung nach­hinkt und nicht umge­kehrt, wie die Klima­hys­te­riker uns weis machen wollen.

Dieser Zusam­men­hang, für „Experten“ uner­klär­lich, ist für jeden Chemie­stu­denten im zweiten Semester plau­sibel: Die Geschwin­dig­keit jeder chemi­sche Reak­tion steigt mit der Tempe­ratur. Als Faust­regel gilt, dass eine Tempe­ra­tur­er­hö­hung um 10 °C eine Verdopp­lung der Reak­ti­ons­ge­schwin­dig­keit nach sich zieht. Somit ist auch klar, dass die Prozesse, die CO2 gene­rieren und absor­bieren, bei höherer Tempe­ratur beschleu­nigt ablaufen. Die umge­setzte CO2-Menge ist dabei plau­si­bler Weise höher.

Im Gegen­satz dazu versucht man uns seit etwa  30 Jahren davon zu über­zeugen, dass der stei­gende CO2-Gehalt der Atmo­sphäre auf unsere Akti­vi­täten als moderne Menschen zurück­zu­führen sei.

Gott hat den CO2-Gehalt der Atmo­sphäre nicht festgelegt!

Der CO2-Gehalt der Atmo­sphäre wird so darge­stellt, als ob er von Gott selbst fest­ge­legt worden wäre und diese gött­liche Ordnung durch unsere sünd­haften Akti­vi­täten aus dem Gleich­ge­wicht geraten würde.

Tatsäch­lich ergibt sich der CO2-Gehalt  aus natür­li­chen Regel­kreisen. Eine höhere Produk­tion von CO2 aus welchen Gründen auch immer führt auch zu einer höheren Absorp­tion desselben, z.B. durch die Vege­ta­tion (Photo­syn­these), die  mit mehr CO2 einfach schneller wächst.

Die Vege­ta­tion leidet unter CO2-Mangel!

Tatsache ist beispiels­weise, dass der CO2-Gehalt der Luft für das Wachstum vieler Pflanzen bereits grenz­wertig ist:

In realen Treib­häu­sern soll durch die höhere Treib­haus­tem­pe­ratur das Pflan­zen­wachstum beschleu­nigt werden. Das funk­tio­niert aber nur, wenn gleich­zeitig mit CO2 gedüngt wird (etwa mit 600ppm CO2, also dem einein­halb­fa­chen des derzei­tigen CO2-Gehaltes der Luft) . Ande­ren­falls wird durch den im Tages­ver­lauf sich einstel­lende CO2-Mangel das Wachstum gebremst.

Dies gilt insbe­son­dere für soge­nannte C3-Pflanzen, wie z.B. Weizen, Roggen, Hanf, Hafer oder Reis. Der derzei­tige CO2-Gehalt der Atmo­sphäre ist also für das Pflan­zen­wachstum bereits grenzwertig.

Ohne CO2 würden wir alle verhungern!

Wer also den CO2-Gehalt der Atmo­sphäre mit Gewalt redu­zieren möchte, will dass viele Menschen einfach verhungern!

Dabei gibt es einen einfa­chen Prozess, der den CO2-Gehalt der Luft sowieso lang­fristig reduziert:
Jedes Lebe­wesen bindet nach seinem Absterben durch seine Knochen lang­fristig CO2:
Der Kalk der Knochen wird nämlich durch CO2 aufge­baut (CaO+CO2-> CaCO3).

Der CO2-Gehalt der Atmo­sphäre redu­ziert sich von selbst!

Über Jahr­mil­lionen haben sich deshalb in den Meeren Muschel­bänke gebildet, deren geolo­gi­sche Auffal­tung letzt­lich zu den Kalk­ge­birgen dieser Welt geführt hat. Sämt­liche Kalk­ge­birge dieser Welt bestehen daher aus CO2, das einmal in der Atmo­sphäre war.

Dementspre­chend war der CO2-Gehalt der Atmo­sphäre vor etwa 500 Millionen Jahre etwa 20 Mal so hoch wie heute:

Die Grafik zeigt die Entwick­lung des CO2-Gehaltes der Atmo­sphäre während der letzten 570 Millionen Jahre. Der Para­meter RCO2 bezeichnet den CO2-Gehalt der Atmo­sphäre im Verhältnis zu vorin­dus­tri­ellen Werten (300 ppm). Die Graphik stammt von W.H. Berger von der Univer­sity of Cali­fornia San Diego aus einem Online­kurs, der von dieser Univer­sität ange­boten wurde.

Wenn also der Planet Erde einen zwanzig Mal höheren CO2-Gehalt wie heute verkraftet hat, fragt man sich, wieso dieser Planet wegen, sagen wir 100 ppm mehr CO2-Gehalt, den Hitzetod erleiden soll?

Beim Klima­schwindel geht es also genauso wie bei der Corona-Hysterie darum, den Menschen Angst zu machen und sie einzu­schüch­tern. Der poli­ti­sche Main­stream versucht in beiden Fällen als Retter der Welt seine Herr­schaft zu legi­ti­mieren, die sowieso laufend am Bröckeln ist!

Der Autor ist diplo­mierter Physiker und Experte auf dem Gebiet für alter­na­tive Energiegewinnung

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