Studie: Zweite Coro­na­virus-Welle durch afri­ka­ni­sche Migranten

Noborder Network/flickr (CC BY 2.0)

Eine durch die italie­ni­sche Partei Forza Italia in Auftrag gegeben Studie prognos­ti­ziert einen erneuten verhee­renden Ausbruch von Covid-19 in Italien für Jänner 2021 („Covid-20“), wie auch voxnews.info berichtet. Durch die vor allem von der EU gefor­derte, vermehrte Aufnahme von Asyl­wer­bern, wie von uns bereits berichtet, sagt die Studie ein Wieder­auf­flammen der Epidemie vor allem durch afri­ka­ni­sche Zuwan­derer voraus.

Studie erläu­tert unaus­weich­li­ches Horror­sze­nario

Die Studie geht davon aus, dass bis Jahres­ende rund 1,7 Millionen Klein- und Mittel­be­triebe von finan­zi­ellen Zahlungs­aus­fällen betroffen sein werden. Den darin aufge­führten Zahlen zufolge werden die offi­ziell kolpor­tierten Zahlen deut­lich nach oben korri­giert. Es ist also von 14,7 Prozent Absinken des Brut­to­in­lands­pro­duktes (BIP) und nicht von 10 Prozent aus zu gehen. Von Arbeits­lo­sig­keit betroffen werden rund 6,5 Millionen Italiener sein, was einer Quote von beinahe 20 Prozent entspräche, so die Studie. All das wohl­ge­merkt noch vor Ausbruch einer zweiten, migra­ti­ons­be­dingten Infek­ti­ons­welle.

Dieses Bedro­hungs­sze­nario wurde von Seiten der Forza Italia mit Gouver­neuren südita­lie­ni­scher Provinzen disku­tiert, um ange­mes­sene und zeit­nahe Gesund­heits­maß­nahmen im Ange­sicht der erneut drohenden Gefahr tätigen zu können. Die Studie und ihre erschüt­ternden Erkennt­nisse wurden vom Vize­prä­si­denten der Forza Italia Antonio Tajani bestä­tigt.

30.000 Todes­opfer wegen Zuzug von Afri­ka­nern?

Es mutet an, als hätte man von Seiten der italie­ni­schen Regie­rung nichts aus Fehlern gelernt, indem man nach dem chine­si­schen Neujahrs­fest (25. Januar) nach Italien zurück­keh­renden Chinesen die Einreise gestat­tete und dadurch in Folge 25.000 Todes­opfer riskierte.

In der momen­tanen Situa­tion Italiens gegen­über der EU als Bitt­steller, um nicht zu sagen „Bettler“ um Hilfs­gelder zur Bewäl­ti­gung der Krise, wird man sich wohl auch in der weiteren vermehrten Aufnahme von Asyl­wer­bern, vor allem aus Afrika, dem Diktat aus Brüssel fügen müssen.

Dies wiederum, so prognos­ti­ziert die Studie, werde in Folge des erneuten Aufflam­mens der Epidemie in Italien zum Ansteigen der Todes­opfer auf gut 30.000 führen.

Inter­view mit Antonio Tajani erläu­tert Studie sowie Hand­lungs­be­darf

In einem Inter­view vom 22. April mit dem Vize­prä­si­denten der Forza Italia, Tajani, erläu­tert dieser die erwähnten Erkennt­nisse der Studie sowie den daraus resul­tie­renden drin­genden Hand­lungs­be­darf, vor allem für eine kurz vor der Bank­rott­erklä­rung stehende italie­ni­sche Regie­rung, allen voran Minis­ter­prä­si­dent Giuseppe Conte.

Es bräuchte in jedem Fall einen gezielten Schutz­plan für den Süden des Landes um bei einem erneuten Ausbruch, der zwischen Jänner und Februar 2021 erwartet werde, vorbe­reitet zu sein, so Tajani. Es seien daher vermehrte Kontrollen, sowie Verein­ba­rungen mit den Herkunfts­län­dern der Migranten von Nöten, um eine gang­bare Stra­tegie in der Bekämp­fung des Virus zu finden. Es muss Anderen geholfen werden, die Krank­heit zu iden­ti­fi­zieren und schluss­end­lich zu heilen, um eine Kata­strophe wie in Italien zu verhin­dern; Covid-19 und in der Folge das zu erwar­tende Covid-20 dürfen nicht unter­schätzt werden, solange es noch keinen Impf­stoff gäbe, mahnt Tajani.

Ohne Zweifel sollten laut Tajani einige Sektoren wie die Land­wirt­schaft nun rasch wieder hoch­ge­fahren werden, um weitere verhee­rende wirt­schaft­liche Schäden einzu­dämmen. Abschlie­ßend fordert Tajani einen natio­nalen Stra­te­gie­plan samt medi­zi­ni­scher und wirt­schaft­li­cher Analyse, als weitere Entschei­dungs­grund­lage zur Bewäl­ti­gung der Krise.

Die Migra­ti­ons­ströme, die an den Küsten des italie­ni­schen Mittel­meers anlanden, werden also zur erneuten gefähr­li­chen Heraus­for­de­rung für das krisen­ge­beu­telte Land und damit für ganz Europa.

5 Kommentare

  1. Das ist eine abge­kar­tete Sache zwischen EU-Kommission,Merkel und dem it. Minis­ter­prä­si­denten von Merkels Gnaden.
    Merkel beab­sich­tigt, die Wahl in D. wegen „Gesund­heits­ge­fahren“ vermut­lich nur Brief­wahl zuzu­lassen, die dann von den in ihrer Obhut befind­li­chen Enkel Stalins ausge­zählt werden. Merkel 98,7% Zustim­mung. (Noch) SATIRE !

  2. Ganz einfach die Merkel muss weg nachdem wir schon unzäh­lige Tote durch ihre furcht­bare gesetz­tes­wid­rige Einwan­de­rungs­po­litik hatten und unsere Weih­nachts­märkte sowie Volks­feste mit Beton­pol­lern und Maschi­nen­ge­wehren schützen müssen.
    Wer da anderer Meinung ist soll bitte seine finan­zi­elle Solvenz und den nötigen Platz zur Unter­brin­gung seiner gewünschten Gäste nach­weisen und Sie bei sich aufnehmen.
    Aber bestellen und Andere zahlen lassen, so bitte nicht,volle persön­liche Haftung für die Gutmen­schen .
    Ansonsten wie Kanada Austra­lien Ungarn etc es vorma­chen ‚Grenzen schützen,Einwanderungsgesetzte beachten und keine Voll­kas­ko­will­kom­mens­si­gnale in alle Welt senden

  3. Aber die Sache sollte sich in Kürze von selbst regeln und zwar sehr wahr­schein­lich auf dem in den Herkunfts­län­dern übli­chen Weg.Das wird für viele Deut­sche aber ein harter und unge­wohnter Weg ‚den Gutmen­schen und Einwan­de­rungs­fa­na­ti­kern sei diese Erfah­rung aber gegönnt.

    In Kürze in diesem Theater wenn der Euro inflationiert,die Lebens­mit­tel­preise steigen und staat­liche Hilfen aus der Bank­rot­to­presse nicht mehr den Lebens­un­ter­halt decken.

    Die Frage ist nur ob wir es noch schaffen die uner­wünschten Gäste welche sich in dieser Situa­tion unge­bühr­lich in Deutsch­land verhalten zum flucht­ar­tigem Verlassen des Landes zu bewegen oder ob die einhei­mi­sche Bevöl­ke­rung gegangen wird.

  4. Die Stadt­käm­merer werden jetzt nicht nur stark schrump­fende Gewer­be­steu­er­ein­nahmen fest­stellen, sondern auch noch gewal­tige Rück­for­de­rungen aus den Voraus­zah­lungen erhalten. Mal sehen was passiert, wenn das Spiel­geld zur Ruhig­stel­lung der Ille­galen im Lande ausgeht.

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