Südtirol: „Neger­hütte“ fällt deut­scher Anti­ras­sismus-Kampagne zum Opfer

Die (ehem.) "Negerhütte" bei Bozen / Foto: Facebook

Das Schutz­haus „Neger­hütte“ bei Bozen landete nun eben­falls im Faden­kreuz der Anti­ras­sismus-Fana­tiker. Eine Online-Peti­tion mit 7.000 Unter­schriften aus Deutsch­land verlangte, den Namen des bekannten Schutz­hauses im ladi­ni­schen Gadertal bei Bozen zu ändern.

Die Betreiber verwiesen zunächst auf die fast hundert­jäh­rige Geschichte der „Neger­hütte“ und erklärten, dass sich der Name auf das für den Bau verwen­dete schwarze Holz bezog und sich vom latei­ni­schen und auch im Ladi­ni­schen verwen­deten Wort „niger“ (schwarz) und nicht vom deut­schen „Neger“ ableite, mussten aber zuletzt resi­gnie­rend einlenken.

Sie schreiben im „poli­tisch korrekten“ Stil auf Face­book:

Nach den unzäh­ligen Mittei­lungen; die wir in den letzten Tagen erhalten haben – für die wir allen, die sich für eine gerechte Sache einsetzen und uns auf den Unter­schied zwischen Inten­tion und Wirkung aufmerksam gemacht haben, dankbar sind – haben wir uns zu einem Schritt entschieden, der schon seit einiger Zeit fällig war: Wir werden den deut­schen Namen unserer Skihütte ablegen, um fortan nur noch den italie­ni­schen zu verwenden nämlich „Capanna Nera“.

Deut­sche Anti­ras­sisten haben also durch­ge­setzt, was selbst dem fana­ti­schen Propa­gan­disten der Italia­ni­sie­rung Südti­rols Ettore Tolomei nicht gelungen ist…

 

20 Kommentare

  1. Diese soge­nannten Anti­ras­sisten sind in Wirk­lich­keit die größten Rassisten; gegen die eigene Rasse.

    Abspülen bitte!

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  2. Was geht deut­sche Deppen diese Hütte an? Die waren sicher noch nie in Südtirol.
    Man fasst es nicht dass sich die Betreiber von denen haben verar­schen lassen und den Namen geän­dert haben. Bin immer wieder über die Dumm­heit der Deut­schen erstaunt
    Man kann sich für solche Lands­leute nur noch schämen.

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    • Diese Leute betrachte ich weder als Lands­leute, noch als Deut­sche, weil sie nur Übles und Schande über das deut­sche Ansehen bringen.
      Diese Leute gehören aus meiner Sicht auch nicht zum Volk, und wenn jedervon ihnen 100 deut­sche Pässe hätte. Ein Unvolk geben sie ab. Mehr nicht.

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  3. Jetzt reicht’s. Soll doch jeder „Gutmensch“ einen, oder mehrere aufnehmen, sie versorgen und vor allem für sie haften. Dann haben sie genug zu tun und müssten sich nicht um so einen Mist kümmern.
    Irgend­wann wird aus dem Schwarz­bach der Weissbach.…oder????? Geht’s noch.

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  4. Wie weit gehen denn die Deut­schen noch? Und was geht es denn die Deut­schen an, wie eine Hütte in Südtirol zu heißen hat? Und warum knicken die Verant­wort­li­chen der Neger­hütte wegen 7000 Idioten ein? Millionen, und da gehöre auch ich dazu, verbringen jedes Jahr ihren Skiur­laub in Südtirol und kehren gerne in der Neger­hütte ein. Und kein Mensch von diesen vielen Besu­chern denkt da an Rassismus. Die Neger­hütte gehört einfach zum schönsten Skige­biet der Welt: Nämlich Alta Badia. Ich kann den Deut­schen nur empfehlen bei der Wahl 2021 die rich­tigen Parteien zu wählen. Denn die, die jetzt gegen die Neger­hütte demons­trien, demons­trieren demnächst auch gegen die Gitter in den Gefäng­nissen, mit dem Argu­ment, ein Gitter vor den Fens­tern wäe Menschen ünwürdig.

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  5. Ich als Südti­ro­lerin, werde nicht dulden, dass die Neger­hütte nurmehr die italie­ni­sche Bezeich­nung führt. Eine Ausnahme: sofern alle 7000 Persön­lich­keiten, die diese Peti­tion unter­schrieben haben, jeder 2 Afro­ame­ri­kaner auf eigene Kosten bei sich zu Hause aufnimmt.
    Dann reden wir weiter. Ihr Gutmen­schen wisst gar nicht was ihr anrichtet, zahlen sollen immer die anderen. Es reicht!

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  6. Da das Wort „Niger“ in der ladi­ni­schen Sprache „schwarz“ heißt, müsste man ja eigent­lich nur das erste „e“ der Neger­ehütte mit einem „i“ austau­schen. Dann würde die Hütte „Niger­hütte“ heißen, also auf ladi­nisch „Schwarz­hütte“ und da kann doch kein Deut­scher etwas dagegen haben, wenn man der Hütte einen ladi­ni­schen Namen gibt.

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  7. Was denken denn die 7000 deut­schen Rassis­mus­hys­te­riker? Glauben denn die, der Name Neger­hütte wäre verschwunden, wenn man das Wort Neger­hütte entfernt? Diese Hütte heißt seit hundert Jahren Neger­hütte und wird noch weitere 100 Jahre Neger­hütte heißen. Die Millionen Skifahrer die jedes Jahr nach Alta Badia reisen und die Neger­hütte besu­chen, werden sich von den 7000 „Deut­schen“ nicht beein­flussen lassen und weiterhin das Wort Neger­hütte benutzen.

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  8. Die Gutmen­schen sind nicht wirk­lich gut sondern nur dumm und außerdem sind sie Anhänger des „Tiefen Staates“, also jener Krimi­nellen, welche die abscheu­lichsten Verbre­chen begehen, Kinder grau­samst ermorden, ihr Blut trinken etc..
    „Neger“ ist in der deut­schen Sprache kein Schimpf­wort, die engli­sche Über­set­zung „Nigger“ hingegen schon! Für mich bleibt die „Neger­hütte“ die „Neger­hütte“ und die „Gutmen­schen“ sind weiterhin die „Dummen“ oder „Dummköpfe/Schwachköpfe“.

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  9. An die 7000 deut­schen Rassis­ten­wahn­sin­nigen, ich habe einen Vorschlag für Euch:
    Es gibt in West­afrika einen Fluss, der heißt in der Landes­sprache „Niger“ und bedeutet Schwarzer Fluss und ist ca. 4200 km lang. Jetzt mein Vorschlag an die 7000 Wahn­sin­nigen: Fliegt nach Nigeria und demons­triert in den Anrai­ner­staaten vor dem jewei­ligen Parla­ment gegen dieses „böse“ Wort. Dann werdet Ihr mal sehen was mit Euch passiert würde. Einsperren wäre noch das kleinste Übel. Ein Gutes hätte dies aber für Europa: 7000 Unru­he­stifter wären weg vom Fenster.

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  10. Dass man Nigger nicht sagen soll, das ist verständ­lich, da es dirkri­mi­nie­rend in den USA benutzt wurde und wohl auch wird. – - -
    Aber eine Schwarz­hütte oder Nigrin-Hütte wäre doch eine Möglich­keit gewesen, oder ?

  11. Viel­leicht liest der ein oder andere von den 7000 Terro­risten die Kommen­tare mit. Und denen erzähle ich jetzt mal was. Auf der Geträn­ke­karte der NEGERHÜTTE! ist ein Getränk gelistet, welches, aus Sicht der Terro­risten, 1000mal rassis­ti­scher ist als der Name der Hütte. Und es sieht auch noch so aus. Und ihr wollt wissen wie das Getränk heißt? Das sage ich euch aber nicht. Müßt ihr schon selber gucken.

    Also entweder im Winter per Ski (zunächst nimmt man in La Villa die Gondel zum Piz La Ila und fährt probe­halber zum Warm­werden zweimal schnell die ‚A‘ runter. Dann geht es, hoffent­lich unver­sehrt, weiter Rich­tung Corvara und man kommt fast von selbst zur NEGERHÜTTE! Alter­nativ von Corvara mit den Liften zur Pralongia-Kuppe und runter zur NEGERHÜTTE! Schöne Piste.) oder im Sommer mit den Berg­schuhen (lächer­liche 220 Höhen­meter ab Talsta­tion Col Alto. Leichte Wanderung).

    Wir haben die NEGERHÜTTE! schon in den 70ern bear­beitet. Der Gast­raum war seiner­zeit im OG mit Kachel­ofen. Da haben die Mädchen, also ich meine jetzt die voll eman­zi­pierten selbst­be­wußten Skihasen, mit Skistie­feln auf dem Tisch getanzt (War total sexis­tisch 🙂 Jagertee, Glüh­wein in rauen Mengen. Hut ab, Hut ab, Eier­kopp, Eier­kopp…) Schade, daß man hier kein Foto posten kann. Ich freue mich auf Alta Badia und die NEGERHÜTTE! Ski Heil! (Ups, darf man das sagen?) Gruß nach Südtirol.

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  12. 7000 voller Probleme steckender Schwach­maten, die ihre eigene Krisen­be­wäl­ti­gung im Außen suchen und dafür Millionen von gesunden, leiden­schaft­li­chen Skiläu­fern und viel schlimmer: den Einhei­mi­schen, die stolz sind auf ihre ladi­ni­sche Kultur und Sprache, ihr krankes Welt­bild aufzwingen wollen!

    Ich wünsche mir meine geliebte Neger­hütte samt Getränk! Sie soll ihren Namen behalten! Ich komme immer wieder und freue mich darauf! Bleibt tapfer liebe Südtiroler…

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