Syrer-Duo mit Spreng­stoff nach Verfol­gungs­jagd gestellt: gleich wieder auf freiem Fuß

Gesprengter Geldautomat (Symbolfoto)

Während mitte­lose Senioren wegen Nicht­be­zahlen der GEZ-Gebühr wochen­lang inhaf­tiert werden, reagiert die Justiz wesent­lich „sensi­bler“, wenn Geset­zes­bre­cher „Schutz­su­chende“ sind. In unserem Fall sind es zwei Syrer, die beim Versuch einen Geld­au­to­maten einer Bank zu sprengen „gestört“ und  – schon wieder auf der Flucht – auch gestellt wurden.
 

BILD dazu:
„Nach der spek­ta­ku­lären Jagd mit Strei­fen­wagen und Hubschrauber konnte die Polizei die beiden Syrer Ahmed L. (20) aus Aschaf­fen­burg und Rami A. (21) aus Nort­heim in Feldern an der L461 stellen. Auf ihrer Flucht hatten sie zuvor ihren Chevrolet Epica in einen Graben gesetzt. Im Wagen entdeckten die Ermittler Sprengmaterial.“

So weit, so schlecht. Es ist ja nichts Unge­wöhn­li­ches, dass sich unter den Berei­che­rern jede Menge Schwerst­kri­mi­nelle befinden und unge­wöhn­lich ist auch nicht, dass derar­tige Elemente von den Gerichten bevor­zugt mit Glacee­hand­schuhen ange­fasst werden. Warum sollte es ausge­rechnet in diesem Fall anders sein? Eben – und deshalb ließ die Haft­rich­terin die beiden Gold­stücke sofort wieder laufen.

„Unwür­diger Zustand“

Da trat jedoch ein weiteres Unbill ein. Die Klei­dung der beiden Herren wurde zwecks Spuren­si­che­rung sicher­ge­stellt und Geld für die Heim­reise war auch keines da, die Fach­kräfte gaben an, mittelos zu sein. Haben sie das Geld vorher­ge­gan­gener Auto­ma­ten­spren­gungen, die man ihnen anlastet, bereits verju­belt oder bloß wo gebun­kert? No problem – Marcin Raminski, Anwalt von L., stat­tete beide aus: „Sie waren mittellos. So können sie nicht nach Hause fahren. Ein unwür­diger Zustand“.

Um diesen unwür­digen Zustand zu beenden gab der Jurist den beiden Geld für die Heim­fahrt. Zuvor ging man dann noch in provi­so­ri­schen Schutz­an­zügen shoppen.

Die Kripo prüft, ob das Duo auch für die sechs weiteren Geld­au­to­maten-Spren­gungen im Raum Hannover seit Mitte Juni mitver­ant­wort­lich ist. Schaden: mehrere Zehn­tau­send Euro. Spielt ja alles keine Rolle. Haut­sache, alles ist bunt und welt­offen und den „Flücht­lingen“ geht es gut…


12 Kommentare

  1. Abgrund­gü­tiger,
    Ihre Meinung bringt mich auf die Frage: wer ist hier der Ochse, der am Nasen­ring über die Straße geführt wird?
    Ich nehme an, dass Sie es prima finden was diese beiden Syrer gemacht haben. Sie vermuten sie sind „unschuldig“ weil die Rich­terin sie hat laufen lassen. Ihrer Meinung nach begehen die überaus netten „Flücht­linge“ absolut keine Straf­taten – und wenn dann doch mal einer etwas gemacht hat, dann wurde er dazu gezwungen – Notwehr sozusagen.

  2. Radio am 24.08.2021 07:30 Uhr: Bla bla bla, und Deutsch­land braucht jedes Jahr 400.000 Flücht­linge.… bla bal bla…

    Deutsch­land ist NICHT das Konstrukt BRD.

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  3. Ja, die beiden sollten im Knast Wandern und Anschlies­send zurück nach Ihr Herkunfts­land abge­schoben werden. Genau so sollten Richter welche solche ekla­tante Fehl­ent­schei­dungen treffen sofort ausge­schlossen werden. Nur diese Entschei­dungen sind poli­tisch erwünscht um weiterhin Zwie­tracht zu sähen und uns allen ständig gegen einander auf zu hetzen.

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  4. Auf diesen Artikel kann man gar nicht antworten, weil außer Polemik so gut wie keine Fakten genannt worden sind. Was der Verfasser dem Rechts­system vorwirft, kann man in jour­na­lis­ti­scher Sicht ihm selbst auch vorwerfen.

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      • Das ist heute leider oft dasselbe

        „Tue nicht gutes, dann wider­fährt dir nichts schlechtes“

        Einfach mal in der Gegen­wart bleiben

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    • Ja, ich sehe schon, Fakten inter­es­sieren niemanden, z.B. was passiert ist und wo, die Details eben. Statt­dessen wird gleich zum Theken­ge­la­bere übergegangen.

      Aber soll mir ja auch egal sein. Man kann euch Ochsen mit dem Ring durch die Nase über die Straße führen, und ihr merkt es nicht mal. Haupt­sache, man redet dem Ochsen nach dem Maul, der Rest ist egal!

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  5. ich hoffe, es passiert noch mehr .. dass solche Typen in Wohnungen einbre­chen, Morden und verge­wal­tigen, damit der dümmste es am eigenen Leibe spürt … aber bald wird dies Realität .. bei rot grün stehen die Tore weit offen, es können nicht genug werden, sein.
    Sofort einbür­gern .. Wahlen stehen vor der Tür .. 3 Millionen .. denn Dank­bar­keit = ist wählen .. dann dürfen sie auch den Deut­schen berei­chern .. zieht mordend durch die Straße .. die Bullen sind unter­be­setzt .. keine Zeit .. der Plan geht auf .. man macht sich die Hände nicht schmutzig, man lässt schmutzen …

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