Szij­jártó: LGBTQ-Akti­visten dürfen unga­ri­schen Kindern nicht den Kopf vollreden

Péter Szijjártó, Minister für auswärtige Angelegenheiten und Handel · Foto: MTI / Zsolt Szigetváry

Der libe­rale Main­stream hat eine Art Meinungs­terror geschaffen: Wenn jemand in einer Frage nicht mit ihnen über­ein­stimmt, schließen sie ihn sofort aus, und sie verwenden Epitheta, die die gege­bene Posi­tion und ihren Vertreter absolut undar­stellbar machen, sagte der unga­ri­sche Außen- und Handels­mi­nister Péter Szij­jártó in der Sendung Vasár­napi újság von Kossuth Radio.

Ein großes inter­na­tio­nales Lobby­netz­werk stecke hinter dem Angriff auf das unga­ri­sche Kinder­schutz­ge­setz, sagte der Außen- und Handels­mi­nister in der Sendung Vasár­napi újság von Radio Kossuth. Péter Szij­jártó wies darauf hin:

die Euro­päi­sche Kommis­sion hat im Grunde nur ein großes Problem mit dem betref­fenden Gesetz, nämlich dass von nun an klar ist, dass LGBTQ-Akti­visten keine Schulen und Kinder­gärten betreten und nach Belieben über die Köpfe der unga­ri­schen Kinder hinweg reden dürfen.

Szij­jártó sagte, das Problem mit dem Gesetz sei, dass die Euro­päi­sche Kommis­sion und der libe­rale Main­stream keine Propa­ganda äußern können, die auf die Verän­de­rung des Geschlechts oder die Förde­rung der Homo­se­xua­lität abzielt.

- Der Außen­mi­nister machte deut­lich, dass der libe­rale Main­stream längst entlarvt ist und dass sie unter ihrer Defi­ni­tion von Demo­kratie verstehen, dass alles so geschieht, wie sie es wollen. Szij­jártó sagte auch, dass in den letzten Jahren deut­lich geworden ist, dass sie keine Demo­kraten sind, denn ein Demo­krat akzep­tiert, dass, wenn jemand eine andere Meinung hat, er diese respek­tiert, versucht, sie zu verstehen und für seine eigene Posi­tion zu argumentieren.

- Der libe­rale Main­stream dagegen strebt nach abso­luter Meinungs­he­ge­monie, sie haben eine Art Meinungs­terror geschaffen: wenn jemand in einer Frage anderer Meinung ist als sie, schließen sie ihn sofort aus, sie verwenden die Art von Epitheta, die diese Posi­tion und ihren Vertreter absolut undar­stellbar machen

- Er fügte hinzu: Wenn du mit ihnen über­ein­stimmst, akzep­tieren sie dich, wenn du nicht einver­standen bist, schließen sie dich aus.

„So viel zu ihrem Konzept von Demo­kratie und ihrem Konzept von Tole­ranz“, fügte Péter Szij­jártó hinzu.

Sie erpressen Sie mit EU-Geldern

In dem Radio­in­ter­view sagte er auch, dass die Brüs­seler Insti­tu­tionen es nicht wagen, EU-Gelder für Erpres­sungen zu verwenden, weshalb wir alles tun müssen, um sicher­zu­stellen, dass euro­päi­sche Finanzen und euro­päi­sche poli­ti­sche Ange­le­gen­heiten niemals verwech­selt werden.

- Das ist auch deshalb verwerf­lich, weil diese euro­päi­schen Finanz­mittel nicht das Werk von Brüs­seler Büro­kraten sind, sie fallen nicht einfach vom Himmel, sondern werden auf der Grund­lage der euro­päi­schen Wirt­schafts­leis­tung erwirt­schaftet, die von den euro­päi­schen Steu­er­zah­lern, einschließ­lich des unga­ri­schen Volkes, erbracht wird, betonte der Außenminister:

das unga­ri­sche Volk nimmt an der Produk­tion der euro­päi­schen Ressourcen genauso teil wie die Menschen in Luxem­burg, Deutsch­land, Frank­reich oder Spanien.

Laut Péter Szij­jártó sollten die EU-Gelder nicht so darge­stellt werden, als ob sie das Ergebnis des „guten Willens“ unserer west­eu­ro­päi­schen Freunde wären, als ob sie eine Art Wohl­tä­tig­keit oder huma­ni­täre Hilfe wären.

Eine wach­sende unga­ri­sche Wirtschaft

Die unga­ri­sche Wirt­schaft werde auch ohne EU-Gelder deut­lich wachsen, sagte der Minister und fügte hinzu, dass die Regie­rung hart daran arbeite, ein Wirt­schafts­wachstum von 5,5% zu errei­chen und unga­ri­schen Fami­lien mit Kindern im nächsten Jahr die in diesem Jahr gezahlte Einkom­mens­steuer zurückzugeben.

- Die Beschleu­ni­gung des wirt­schaft­li­chen Aufschwungs sollte völlig unab­hängig von euro­päi­schen Fonds behan­delt werden, da durch die Pandemie eine völlig neue wirt­schaft­liche Ära begonnen hat. In dieser Zeit gebe es einen enormen Wett­be­werb, wer die Gewinner seien und wer die meisten Inves­ti­tionen anziehen könne, denn Inves­ti­tionen schaffen Arbeits­plätze und kurbeln die Leis­tung der Wirt­schaft an, sagte er:

Die unga­ri­schen Regeln und Bedin­gungen müssen jetzt die best­mög­li­chen sein, um Inves­ti­tionen anzu­ziehen. Deshalb sind die 29 Beschlüsse wichtig, die die Regie­rung auf Vorschlag des für die Wieder­be­le­bung der Wirt­schaft zustän­digen Lenkungs­aus­schusses gefasst hat.

- Diese werden dafür sorgen, dass die unga­ri­sche Wirt­schaft in Europa am schnellsten wieder anlaufen kann, so dass wir eindeutig zu den Gewin­nern dieser neuen globalen Wirt­schaftsära gehören“, schloss Szijjártó.

Quelle: Magyar Nemzet


2 Kommentare

  1. Es ist der unga­ri­schen Regie­rung zu verdanken, dass sie Kinder bisher vor dieser links-grünen Ideo­logie LGBTQ beschützt hat. Unga­ri­sche Kinder lernen in der Schule alles, was sie fürs Leben brau­chen, man sieht es immer wieder daran, dass sie bei inter­na­tio­nalen Schü­ler­wett­be­werben dank ihres enormen Wissens an oberster Stelle stehen.

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