Tafel Marburg bein­hart: Unge­tes­tete (bald unge­impfte?) Bedürf­tige erhalten kein Essen

Matthew Woitunski/Wikimedia (CC BY 3.0)

Die Corona-Diktatur zeigt einmal mehr ihre häss­liche Fratze und es trifft erneut die Schwächsten in der Gesell­schaft: Die „Tafel“ in der deut­schen Stadt Marburg verteilt künftig kein Essen (und andere Hilfs­güter) an unge­tes­tete Bedürf­tige. So steht es in einem knall­harten Schreiben der Vorsit­zenden, welches uns durch eine Leser­zu­schrift über­mit­telt wurde.
 

„Neue Norma­lität“: kein Essen für Verweigerer

So wird zunächst in einer langen Einlei­tung über die „Frei­heit“ nach den Lock­downs und die Freude an der „neuen Norma­lität“ geschrieben. Diese Freude am Leben in der „neuen Norma­lität“ hat aber ihren Preis, den jeder Einzelne bezahlen muss:

Künftig muss nämlich jeder Bedürf­tige sich den 3‑G-Regeln unter­werfen, also entweder getestet, geimpft oder genesen sein. Anders kommt der arme Rentner, oder der Obdach­lose nicht mehr zu seiner Mahl­zeit. Die Maßnahmen halte man für notwenig, da sie mitt­ler­weile „gesell­schaft­li­cher Stan­dard“ seien. Zusätz­lich dürfte die Maßnahme auch ein plumper Anreiz sein, sich impfen zu lassen, da bekannt­lich die PCR-Test künftig nicht mehr kostenlos sein werden:

„Tafel Deutsch­land“ schießt nach Empö­rung nach

Auf Twitter sorgte das Schreiben für reich­lich Empö­rung. Vor allem der inhu­mane Ton der Verfas­serin wird darin kriti­siert, ganz abge­sehen von der Diskri­mi­nie­rung Bedürf­tiger. Den Einwand, dass etwa PCR-Tests oftmals fälsch­li­cher­weise positiv ausfallen, obwohl der Getes­tete nicht infi­ziert ist, und somit Bedürfte von drin­genden Hilfs­leis­tungen abge­schnitten werden, quit­tierte die „Tafel Deutsch­land e.V.“ hämisch mit folgenden (rüden) Worten:

„WTF. Bei posi­tivem Test­ergebnis muss sich jede:r sofort in Quaran­täne begeben und nicht zur Tafel (oder irgendwo anders hin) gehen und andere gefährden. Die Maßnahmen sind genau dazu da, um das Anste­ckungs­ri­siko für Helfer:innen und Kund:innen so gering wie möglich zu halten!“ 


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34 Kommentare

  1. Man war und ist nicht in der Lage den schwächsten Bürgern in dieser Gesell­schaft ein vernünf­tiges Lebens­ni­veau zu bieten , dafür kommen solche 3.Reich Parolen wie : wer nicht arbeitet braucht auch nichts zu essen !!! oder Beitrag für Getränke von ca. 15€ auf 3€ runter gesetzt ‚Begrün­dung die Leute vertrinken dies sowieso.
    Man ist aber in der Lage gleich mal 1,5 Mill. Migranten mit ihren Forde­rungen von wegen Menschen­würde zu erfüllen.
    War mal bei den Tafeln ‚da standen nur „Neubürger“ die mit Gewalt und Drän­geln die „Vorzüge“ dieser Gesell­schaft ausnutzten, Alte Leute wegdrän­gelten und Alles mitnahmen was nicht niet und nagel­fest war.
    Wo war der Schutz der Bürger ‚die mit kleinen Lohn mit ihren Beitrag für diese Gesell­schaft beigetragen haben und nun noch bei den Tafeln betteln mussten.
    Tafeln ‚- Ursula v. d. Leyen ‚- Diese sind eine tolle sozi­al­po­li­ti­sche Errun­gen­schaft dieser Gesell­schaft !!! Hä ‚- man hat gleich mal 240 Millionen füe Bera­ter­firmen im MfVer­tei­di­gung,- aber man braucht 1,5 Jahre für ein Hartz 4 Erhö­hung von 5€ .Schlimmer gehts nimmer.
    Was hat diese Regie­rung aus Deutsch­land gemacht und man erkennt dies nicht und wählt fröh­lich weiter ‚- unverständlich.

  2. Wir mussen glauben Covid19 is ein totlichen Krank­heit wie Ebola. Ist mann Positiv getested dan soll mann tot sein mussen, und negativ dann ist mann frei von diesen totlichen Krank­heit. Sind wir wieder zuruck im Mittel­Alter? Wo sind diesen Millionen Tote? Die sollen doch irgenwo sein?

    • @Tom

      Die liegen als Phan­tome berge­weise in den Straßen, in den Parks, quasi überall herum – die Gehörn­ge­wöschenen sehen die überall – nur für die mit gesundem Menschen­ver­stand, für die Nicht­hyp­no­ti­sier­baren sind sie nicht zu sehen, weil sie eben nicht da sind – aber für all die Gehörn­ge­wöschenen Hypno­ti­sierten liegen die real herum – offenbar.

  3. Ik dacht dat jullie daar in Duit­s­land genoeg hadden geleerd in 1940–1945. Blijk­baar niet. Toen zeiden jullie grootouders/ouders „wij hebben het niet geweten“. Gaan jullie nu weer accep­teren dat deze vrese­lijke dingen weer gebeuren en zeggen jullie straks dan ook „Wij hebben het niet geweten“. Hebben jullie niet het lef om dat gesto­orde gevaar­lijke Merkel wijf af te zetten en op te sluiten? Hoeveel mensen moeten er strak dood ( kampen of uitge­hon­gerd) eer dat jullie Duit­sers dat eens gaan snappen?

    • Über­set­zung aus dem Holländischen:
      Ich dachte, Sie hätten 1940–1945 in Deutsch­land genug gelernt. Offen­sicht­lich nicht. Dann sagten Ihre Groß­el­tern: „Wir wussten es nicht“. Werden Sie jetzt akzep­tieren, dass diese schreck­li­chen Dinge wieder passieren und dann sagen: „Wir haben es nicht gewusst“. Haben Sie nicht den Mut, diese verrückte, gefähr­liche Frau Merkel abzu­setzen und einzu­sperren? Wie viele Menschen müssen noch sterben (in Lagern oder vor Hunger), bevor ihr Deut­schen das begreift?

  4. Die Böstie Mensch kommt aus allen Ecken hervor­ge­kro­chen ans Licht – der Menschen­bös­tien Grau­sam­keit – sie sind die wahren Schül­digen – die Erfül­lungs­ge­hilfen – m. E..

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    • Je mehr Gott aus derWelt vertrieben, desto mehr ist die Liebe (Liebe ist nicht Sex) vertrieben und desto mehr über­nehmen Barbaren aller Sorten.

      Ich will das Schreiben in keiner Weise vertei­digen, aber streng juris­tisch gelesen richtet es sich erstmal „nur“ an die Mitar­beiter der Tafel. Was natür­lich schlimm genug ist, denn wenn alle Mitar­beiter selber denken könnten, würden sie dann nicht mehr mitar­beiten. Das Ergebnis wäre das gleiche, ohne Mitar­beiter auch kein Essen für die Obdachlosen.

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      • Irrtum im Anschreiben sind auch die Kunden/Innen ange­spro­chen und im Text steht. “ Das bedeutet, dass für Alle gilt…“

        • Danke für die Korrektur, hatte ich verse­hent­lich weggescrollt.
          Was sagt das Straf­ge­setz­buch zur ggf. unter­las­senen Hilfeleistung?

      • Röli­gi­önen mit dem Vötikön an erster oberster Sat-AN-Stelle haben mehr Blüt­ver­gießen und schlimmstes Leid in alle Welt gebracht wie alles andere.

        Sat-AN – AN, der menschen­feind­liche HIMMELS-Gott (AN-UN-NAKI).

        Sheit-AN.

        Diese von den Patri­ar­chen nach ihrer gewalt­samen Macht­über­nahme errich­teten patri­ar­cha­li­schen Röli­gi­önen mit ihrem M‑AN(N)-Vater-Gott haben all das Leid in die Welt gebracht. – Zuvor wurde überall die „Große Mutter“ als das posi­tive nährende leben­s­chen­kende leben­er­hal­tende PRINZIP verehrt – diese wurde sozu­sagen von den Patri­ar­chen dann get.tet, alles vernünf­tige, weise Weib­liche unter­worfen inkl. Mutter Erde, Mutter Natur und der Willkür des soge­nannten Männ­li­chen ‑M-AN-ES unter­worfen und völlig entrechtet.
        DAS bedeutet: Macht Euch die Erde UNTERTAN – zum UNTERTAN.

        Vorher sorgten Hohe­priester und Hohe­pries­terin auf Augen­höhe gleich­be­rech­tigt für die ausglei­chende Harmonie zwischen den Geschlech­tern und zwischen den Menschen und Mutter Erde und Mutter Natur, was für alle und alles gut war. Es waren egali­täre Gesell­schaften, die einseitig mit brutaler Gewalt und hinter­hältig von den Patriarchen/Männern aufge­kün­digt wurde durch ihre gewalt­same Machtergreifung.

        Das soge­nannte „männ­liche“ PRINZIP – und ich sage PRINZIP, denn nicht alle Männer leben das männ­liche PRINZIP und nicht alle Frauen leben das weib­liche PRINZIP – ist das Anti-Leben, der Anti-CHRIST – denn Christus ist in Wahr­heit der ganz­heit­liche urweib­liche heil-ige Geist, das Leben selbst, der Atem des Lebens, die ganz­heit­liche Ur-MUT-TER.

        Buch­emp­feh­lungen:

        „Wieder­kehr der Göttin“ von Monica Sjöö und Barbara Mor (bekommt man nur noch gebraucht bei amazon). 

        „Macht der Mütter – Ohnmacht der Väter“ von Wolf­gang Hingst – im Kapitel „Ausge­spielt – das Elend der Welt“ ist das alles erläu­tert, wohin uns das nega­tive zerstö­re­ri­sche männ­liche PRINZIP, das Patri­ar­chat, das seit seiner Macht­über­nahme nie mehr mit dem vernünf­tigen weisen posi­tiven weib­li­chen PRINZIP in Harmonie war, führte bislang und weiterhin führt, sollte dieser Zustand weiterbestehen.
        Das urweib­liche posi­tive PRINZIP ist das der emotio­nalen Intel­li­genz der Weis­heit und Vernunft, des Lebens, der Wahr­heit und Liebe und der Harmonie – in der rechten empa­thi­schen Gehirn­hälfte ange­sie­delt, die herz­ge­steuert ist, während das Anti-Leben des männ­li­chen PRINZIPS in der linken !!! empa­thie­freien röpti­li­en­stamm­hirn­ge­steu­erten Gehirn­hälfte ange­sie­delt ist.

        Mark Passio erläu­tert diese Gehirn­funk­tionen und die Folgen der jewei­ligen Domi­nanz der linken oder rechten Gehirn­hälfte sehr gut:

        www.youtube.com/watch?v=OU4EXX5IUeM

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        • Jetzt ist mir klar warum Sie so eine komi­sche Schreib­weise haben. Sie lesen zu viel in alten Büchern die auch von dem dama­ligen Zeit­geist geprägt sind. Heute herrscht ein anderer Zeit­geist, leider nicht menschen­freund­li­cher, unab­hängig vom Geschlecht.

          • @Ishtar „Tröllen Sie sich.“ 

            So so, wer nicht Ihrer Meinung ist soll sich also vom Acker machen. Wieder mal typisch und bestä­tigt meine Ansichten.

      • Wenn ein Gott vertrieben wird, kommt halt ein neuer. Das war schon immer so. Barbaren waren auch keines­wegs „gottlos“ bzw. ‑befreit. Die hatten sogar einen ganzen Stall davon. Mangel an Göttern gab es noch nie, Mangel an ehrli­cher Empa­thie hingegen schon. 

        Ohne Tafel gäbe es sicher ein paar tempo­räre Versor­gungs­pro­bleme. Die Profite der Orga­ni­sa­tionen wären aber ebenso weg, und das wäre viel­leicht kein Fehler. 

        Ich will kommu­ni­ta­ris­ti­schen Prin­zi­pien nicht unein­ge­schränkt das Wort reden, dennoch finden sich in dieser Gesell­schafts­form gerade in Bezug auf die Versor­gung Bedürf­tiger einige sehr taug­liche Ansätze.
        (ganz ohne Manna und ohne poli­tisch rotge­färbte Lebensmittel)

        Ein wenig mehr Kate­go­ri­schen Impe­rativ statt lautem Rufen nach dem Versorgungsstaat…
        dann entfallen auch die viel beklagten ideo­lo­gi­schen Abhängigkeiten. 

        Es gibt auch kleine lokale Hilfs­kreise mit durchaus patrio­ti­scher Gesin­nung. Die sind nicht immer gaz leicht zu finden, aber es gibt sie.

  5. Es kommt immer näher an Mörd. – Jemanden in Not mittels Verwei­ge­rung von Lebens­mit­tel­ver­sor­gung zu einer Ümpf. mit einem völlig uner­forschten Ümpfstöff zu erpressen, kommt m. E. Mörd gleich, weil diese armen Menschen dadurch bewusst dem Hungertöd ausge­lie­fert werden – sehe ich jeden­falls ethisch-morä­lisch so.

    Ich wünsche mir immer super Zauber­kräfte mit einem super Zauberstab.

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  6. Und wie üblich sind es marxis­ti­sche Kotzbrock:Innen. Überall wo der Marxismus ganz beson­ders wütet, sind es Weiber, meist alt, fett, häßlich und / oder sexuell pervers („Lesben“).

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    • @Marcus Junge

      Meine Güte – sie haben aber einen Frau­en­höss – m.E.. Das gesamte echte dama­lige Nözö-Rögime war damals durch­gängig männ­lich – es hat nichts mit dem Geschlecht zu tun, sondern mit der Gesinnung.

      Jasmina Spöhn mag anders­herum gepolt zu sein, aber physisch immer noch ein Mann. – Lassen Sie einfach ihren Frau­en­höss stecken – in der gesamten Geschichte haben vor allem Männer den glei­chen Schoiß nur auf andere Art betrieben.

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      • “ in der gesamten Geschichte haben vor allem Männer den glei­chen Schoiß nur auf andere Art betrieben.“
        Oft aber auch von ihren rach­süch­tigen Weibern getrieben. Ich habe 2 Fälle in der entfernten Familie wo die Ehefrauen ihre Männer in den Tod getrieben haben, weil die Weiber den Hals nicht voll genug bekamen.

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        • Wenn die Frau fällt, fällt sie tiefer. (Ich bin übri­gens eine Frau und stimme der Kritik an den Femi­nisten- und Gutmen­schen-Frauen absolut zu.)

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          • @bellis

            Ich bin auch eine Frau – aber so wenig wie alle Männer Gütmen­sch­männer sind, sind alle Frauen Gütmensch­frauen und/oder Fake-Pseudo-Femi­nis­tinnen, die mit echter Gloich­be­rech­ti­gung soviel zu tun haben wie eine Kuh mit dem Fliegen. 

            Echte Gleich­be­rech­ti­gung ist nach wie vor wichtig und erfor­der­lich nachdem Jahr­tau­sende die Frau null Menschen­rechte hatte.

            Diese Gütmen­schinnen und/oder Pseudo-Femi­nis­tinnen sind in Wahr­heit Patri­ar­chinnen – Verrä­te­rinnen des eigenen Geschlechts m. E..
            Hier wird aber von gewissen Herren regel­mäßig über Frauen allge­mein herge­zogen – das bean­stande ich.
            Ich sag‘ auch immer zu der angeb­li­chen Verfüh­rung des Adams durch die pöse Eva: Warum hat der Idiot denn über­haupt in den Appel gebissen – er hätte ja einfach NEIN sagen können.

        • Ach ja – immer sind es aber auch die pösen pösen Frauen und die Kerle sind immer immer unschuldig.

          Dann hatten die Männer in ihrer entfernten Familie viel­leicht einfach Pech oder sich die falschen Frauen ausge­sucht – es gehören ja immer zwei dazu, die sich finden. – Dann hätten sie sich einfach früh genug wieder trennen oder scheiden lassen sollen. – Es gibt dagegen tausende und millionen Fälle, wo Männer ihre Frauen in den Töd getrieben oder gleich umge­bröcht haben weltweit.

          • Sie haben schlicht und ergrei­fend keine Ahnung wie es in Deutsch­land zu geht, was mit einem Mann passiert bei einer Schei­dung. Ich hatte reich­lich Kunden die mir schon mal erzählten wie es ihnen erging. Beson­ders schlimm waren die Männer dran wo die Frau das Geld mit in die Ehe brachte da wurden die Männer wie „Sklaven“ behan­delt. Wenn die Männer ein Gewerbe hatten dann wurden die anonym beim Finanzamt ange­zeigt wenn Die nicht genug Geld bekamen. Mit Scheiden lassen oder sich einfach davon stehlen, da spre­chen Sie den Männern ab das die auch Gefühle haben wenn auch Kinder da sind die fast immer dem Müttern zuge­spro­chen werden, auch wenn die „Raben­mütter“ sind. Andere Kulturen hier ins Spiel zu bringen dient nur dazu um auf jeden Fall recht zu bekommen.

          • @Kommunistenhasser

            Und ich kenne mehr als genug Frauen, die dann als Allein­er­zie­hende arbeiten gehen mussten/müssen, den Haus­halt und die Kinder bewäl­tigen müssen und null Unter­halt bekamen und bekommen, während der Ex weiter ganz­tags arbeiten geht/ging, seine Bilanzen auf null schraubte und sich mit der nächsten jungen knackigen Frau schon wieder sein Luxus­leben leistete.

            Es gibt auch genug Frauen, die arme und ärmere Männer gehei­ratet haben – nicht alle sind Frauen aus roichen Kreisen, die mit hohen Unter­halts­zah­lungen und Abfin­dungen rechnen können.

            Es gibt beide Seiten – aber Sie sehen nur die eine – die ach so pösen Frauen, die die armen armen Männer ausnehmen wie die Weih­nachts­gänse. – Es gibt genug Männer, die Frauen um ihr hart verdientes Erspartes bringen und selbst nie etwas in die Ehe einge­bracht haben.

            Sie haben schlichtweg vorsint­flut­liche einsei­tige Ansichten, die keines­wegs zeit­gemäß sind noch der Realität der meisten Frau­en­leben entsprechen.

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          • Welches Geschlecht war schon vor 2015 als Obdach­loser am Meisten vertreten?
            Die meisten Frauen finden immer noch einen Unterschlupf.
            @Ishtar
            „Sie haben schlichtweg vorsint­flut­liche einsei­tige Ansichten, die keines­wegs zeit­gemäß sind noch der Realität der meisten Frau­en­leben entsprechen.“
            Rumjam­mern war schon immer die heraus­ra­gende Eigen­schaft der Frauen. Männer erzählen ja nichts wenn die von ihren Frauen geschlagen wurden oder psychisch fertig gemacht werden. Die ersäufen ihren Kummer was dann die Frauen wieder als Argu­ment benutzen.

  7. Das diese „Tafeln“ nur ein linker Scheiß­haufen sind, konnte jeder Depp sofort an der Antwort erkennen: „Helfer:innen und Kund:innen“. Wer so einen Dreck schreibt, ist marxis­ti­scher Scheiß­dreck und kann dann mal weg, vollständig.

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    • Ich würde niemals der Tafel etwas geben. In Berlin greifen dort vornehm­lich wohl­stands­be­leibte Kopf­tü­cher ab, wahr­schein­lich die Zweit‑, Dritt- und Viert­frauen der Poly­gamie, die hier als Allein­er­zie­hende defi­niert werden und von deut­schen Arbei­tern finan­ziert werden müssen, die sich keine Familie leisten können.
      Genau an den „:innen“ sind alle Links-grün-LGBT zu erkennen und als Lügner dann, wenn sich ihr Mund bewegt.

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    • @ Marcus Junge
      An den Tafeln sieht man genau wo hier in diesem Land das Problem der Menschen liegt. Es ist wie auch in der „Politik“, den „Behörden/Amtern“ und auch soge­nannten sozialen Einrich­tungen, es ist die soge­nannte „Weiber­herr­schaft“, ausgeübt von Typen die es unbe­wußt empfinden endlich MACHT zu haben. Die vergessen einfach nur eines, wer bezahlt die und wer dient wem? Die setzen sich über alle bestehenden Gesetze hinweg. Ja und noch mal die Tafeln, da können wir Weiber endlich den Kerlen mal zeigen wer wichtig ist.
      Beispiel: Ich war gestern in einem Garten­center und plötz­lich war so eine ganz wich­tige Person (weib­lich) da, natür­lich mit Maske und die versuchte mir irgend­etwas deut­lich zu machen, das konnte ich sehen an den Bewe­gungen Ihrer Maske. Ich sagte in aller Freund­lich­keit daß ich nicht verstehe was sie möchte. Das habe ich 7 x getan!!! Dann lüftete die Ihre Maske und endlich verstand ich, was die wollte. Ich soll meine Maske aufsetzen! Ich fragte warum. Die Antwort war verblüf­fend, das verlangt das Gesetz! Fragen Sie mich gar nicht warum ich hier in den Garten­markt ohne Maske komme? Antwort das inter­es­siert mich nicht. Dann habe ich mich in die Posi­tion der Stärke gesetzt (das klappt immer)! Daraufhin dann meine Frage an die Dame, gestatten Sie mir bitte eine Frage, sind Sie geimpft? Sie sagte selbst­ver­ständ­lich. Ich wollte ihr meine Kunden­karte geben, das ging aber nicht, die stand mir zwisch­zeit­lich fast auf den Füßen. Als ich die dann darauf aufmerksam machte, daß sie bitte die Abstands­re­geln einhalten müsse, weil die als geimpfte mich als unge­impften mit
      den Viren bepußten und anste­cken könnte. Da war es dann vorbei mit dem Verständnis. Es standen etliche Kunden um uns herum, fast alle pro der Beschäf­tigten. Ich hielt ihr dann meine Kunden­karte hin, ganz freund­lich. Die Armlänge paßte dann aber nicht wegen der Abstands­re­geln. Also warf ich der meine Kunden­karte hin. Die war total perplex und hob die Karte auf. Mein Kommentar dazu war, sehen Sie, jetzt können sie nur die Karte mit ihren geimpften Viren infi­zieren. Also dann auf Nimmer­wie­der­sehen. Ich ging in Rich­tung Ausgang, irgend einer rief mir dann aus sicherer Entfer­nung zu, das war aber nicht höflich. Tztztz
      Mein Fazit war ganz einfach, diese Ange­stellte hätte man von Seiten der Geschäfts­füh­rung besser über die Corona Situa­tion infor­mieren müssen. Diese Ange­stellte arbei­tete nach dem Motto Pferd: Scheu­klappen auf und durch.

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      • hallo mitstreiter, als erstes teile ich hierzu mit, das mir – die beiträge – viel­fach – verspätet – gesendet werden, weil ich vermut­lich zu kriti­sche beiträge – verfasse ! da kann es auch sein, das – sie – „verloren“ – gehen oder geblockt werden, sowie – netz­aus­fälle – statt­finden – „können !“ und das mal zum nach­denken, seit – 1956 – sind – lt. – b g h,- alle wahlen, gesetze, verord­nungen usw. – illegal, d.h., ungültig; und trotzdem – wird es – igno­riert, weil die „statt­halter und ihre gehilfen“ – an sesseln – kleben, das – aber – bis zum tage X ! und zum thema – „carona,“ bitte ich bei youtube – der groß­teil der mensch­heit ist hoff­nungslos verloren ! – vom wirt­schafts­jour­na­listen ernst wolff, ca. 50 min. aufzu­rufen; die hier genannten zitate – sind – gelöscht ! und – warum – wohl ?

  8. Hallo Abgrund­gü­tiger – ich bin noch da 🙂

    Der Rück­gang in den Kommen­taren fällt tatsäch­lich auf.
    Wenn ich versuche, eine Erklä­rung dafür zusam­men­zu­spe­ku­lieren, dann kommen mir einige Meldungen der letzten Tage in den Sinn.
    Wäre ich in D, würde ich bei Aldi und Co. vermut­lich die Vorräte auffüllen, und ich würde schauen, ob es schon Herbst­kla­motten gibt, so lange das noch ohne Test möglich ist. Würde ich dann auch noch den Baumarkt plün­dern, hätte ich sicher keine Zeit irgend etwas zu posten.

    Nun bin ich aber nicht in D, und daher habe ich etwas Zeit. Auch wenn ich dem Frieden nicht so recht trauen mag, ist der Einkauf hier unpro­ble­ma­tisch. (keine Lappen, keine Tests o.ä.) In D sieht das sicher anders aus.

    Bezüg­lich der Angst ist u.a. Biderman – Diagramm der Angst – sicher eine aufschluß­reiche Lektüre.
    Was wir, die wir noch in der „Alten Welt“ verhaftet sind als „Normales Ticken“ betrachten, wird obsolet, sobald sich das „New Normal“ etabliert. In dieser Phase des Über­gangs befinden wir uns derzeit. Das geht mit den beschrie­benen psychi­schen Verwer­fungen einher.

    Mancher hat viel­leicht einige Stufen der Vorbe­rei­tung durch­laufen und hält aufgrund dessen even­tuell ein Stück weit länger durch als dieje­nigen, die das „Neue Normal“ völlig unvor­be­reitet trifft.
    Ausflüge in die kalten Gedan­ken­welten des einen oder anderen „Großen Pessi­misten“ gemacht zu haben, kann jetzt von Nutzen sein.

    Nun wird es also gelten, nicht zum Unge­heuer zu werden, da man mit Unge­heuern kämpfen muß.
    Wir werden in den Abgrund blicken müssen, folg­lich blickt auch der Abgrund in uns hinein.
    Begegnet man Situa­tionen jenseits des Vorstell­baren, wäre es nicht schlecht gewesen, zuvor jene Grenzen des Vorstell­baren weiter zu stecken als es der warme Sand unter der Sohle zuließ. (womit wir wieder einmal beim Bild des kalten Fels­bo­dens wären)

    ps privat – das mit der Email ist schon ok, einfach schicken.

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    • Ich war nicht online, weil ich nur zuhause Internet habe. 

      Ich werde weder den Baumarkt plün­dern noch Klopa­pier einfrieren. Gestern habe ich gehört, dass die Leute letztes Jahr wohl tatsäch­lich Klopa­pier einge­froren haben – meine güte, Gottes großer Tiergarten. 

      „Nun wird es also gelten, nicht zum Unge­heuer zu werden, da man mit Unge­heuern kämpfen muß.
      Wir werden in den Abgrund blicken müssen, folg­lich blickt auch der Abgrund in uns hinein.“
      ?
      Hat Nietz­sche nicht gesagt: „Wer lange genug in einen Abgrund geblickt hat, aus dem blickt der Abgrund letzt­lich selbst?“ Hab’s nicht mehr richtig in Erin­ne­rung, aber mir scheint, genau das passiert gerade. Die Menschen sind nicht belastbar und werden beim geringsten, gegen sich selbst gerich­teten Konflikt aggressiv. Das ist schon lange klar, und eben­so­lange habe ich Abwehr­stoffe getestet. Mich jeden­falls kriegt niemand in diesen Stall, wo sich die Schweine gegen­seitig die Schwänze abbeißen, weil der Bauer nix taugt. Ich muss mir ja keinen Schuh anziehen, der mir nicht passt. Es gilt dasselbe wie früher auch schon: Wer nicht recht­zeitig schaltet, muss später am Berg eben schieben. Das sind meiner Ansicht nach fast ALLE.

      • Findet sich in JGB, Viertes Hauptstück:
        Sprüche und Zwischenspiele

        Wer mit Unge­heuern kämpft, mag zusehn, daß er nicht dabei zum Unge­heuer wird. Und wenn du lange in einen Abgrund blickst, blickt der Abgrund auch in dich hinein. 

        „Abwehr­stoffe“ halte ich sowohl im Besitz als auch in der Anwen­dung für absolut legitim. Ob sie nur defensiv oder auch präventiv genutzt werden sollten, bedarf der Abwägung.
        Wie gesagt, man „mag zusehn“, daß man nicht dabei zum Unge­heuer wird, ob das dann auch gelingt, wird sich in der Praxis zeigen.
        Honi soit… 😉

  9. Seit gestern kaum noch Kommis. Falls das jemand liest, achtet mal künftig darauf, dass es mögli­cher­weise nur darum geht, Angst und Qualen auszu­lösen. Je mehr ANGST, ja besser, so scheint es. 99% der öffent­li­chen Beschlüsse und Entschei­dungen sind absolut sinnlos. Betrachtet man aber die Wirkung auf die Psyche der Menschen, vor allem der Betrof­fenen, hat man einen satten Wirkungs­grad. Kein Mensch, der noch halb­wegs normal tickt, kann bei solchen Nach­richten ohne beklem­mendes Gefühl im Bauch den Tag rumkriegen.

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