Tausende Flüge fallen aus, weil geimpfte Piloten erkranken oder sterben

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Auch wenn es um die Impfungen des Perso­nals bei den verschieden Flug­li­nien geht, herr­schen unter­schied­liche Auffas­sungen darüber was gut oder schlecht ist. Nega­tive Fogen von Impfungen bei Mitar­bei­tern werden auch da wegge­leugnet – mit einem Wort: auch da kenn sich niemand so recht aus.

Hier einige Fakten über die das amer­kia­ni­sche Portal THE COLORADO HERALD berichtete:

Delta Airlines verlangt jetzt den COVID-19-Impf­stoff für alle neuen Mitar­beiter, was die Delta-Mitar­beiter poten­ziell dem Risiko von Blut­ge­rinn­seln und Tod aussetzt. American Airlines verlangt den Impf­stoff nicht, gibt seinen Mitar­bei­tern aber einen Tag frei und 50 Dollar, wenn sie sich impfen lassen. Das inhä­rente Risiko für Ange­stellte, die nicht in der Luft­fahrt tätig sind, geschweige denn für dieje­nigen, die viel Zeit in den Wolken verbringen, wird weder von Delta noch von American jemals erwähnt.

Bei British Airways sind in dieser Woche mindes­tens vier Piloten gestorben, aber die Flug­ge­sell­schaft will Sie wissen lassen, dass ihre Todes­fälle in keinem Zusam­men­hang stehen; Reuter’s und Fact Checkers arbeiten hart daran, alle Gerüchte zu zerstreuen, dass die Piloten an dem COVID-19-Impf­stoff gestorben sein könnten. British Airways rühmt sich, dass 85% der Mitar­beiter geimpft sind. Die Flug­ge­sell­schaften sind so schnell dabei, dem COVID-19-Impf­stoff-Narrativ zu folgen, dass sie vergessen, dass das Wohl­ergehen ihrer eigenen Mitar­beiter auf dem Spiel steht.

Ausfälle von Flügen explodieren

Laut flightaware.com sind 120.000 Annul­lie­rungen pro Jahr der Durch­schnitt für welt­weite Flüge. Ein durch­schnitt­li­cher Tag würde 329 Annul­lie­rungen sehen. Ein 2‑Tages-Durch­schnitt würde 658 Annul­lie­rungen sehen. Aber zwischen Freitag und Samstag gab es 3.533 Annul­lie­rungen. Das ist ein Anstieg der welt­weiten Stor­nie­rungen um 580 % in den letzten 2 Tagen.

Piloten mit erhähtem Risiko für Blutgerinsel

Piloten haben ein erhöhtes Risiko für Blut­ge­rinnsel, ebenso COVID-19-Impf­stoff-Empfänger. Reuter’s und Fack­ten­che­cker können die Tatsache nicht verbergen, dass der Umstand, wenn ein erhöhtes Risiko auf eine anderes erhöhten Risiko trifft, poten­tiell eine Kata­strophe ist, berichtet das genannte online-Portal. So berich­tete Medical News Today veröf­fent­lichte eine Studie, die ein erhöhtes Risiko für Blut­ge­rin­nung und nied­rige Blut­plätt­chen bei Empfän­gern des Impf­stoffs COVID-19 von Astra­Ze­neca zeigte. Einige Wissen­schaftler stellen die Hypo­these auf, dass die in der Impfung enthal­tene Ethy­len­dia­min­te­tra­es­sig­säure (EDTA) eine Ganz­kör­per­re­ak­tion hervorruft.

Piloten müssen nach Impfung pausieren

In ihrem Safety Infor­ma­tion Bulletin (SIB) in engli­scher Sprache gibt die euro­päi­sche Luft­fahrt­be­hörde EASA Empfeh­lungen, wie lange Piloten nach einer Impfung gegen Covid-19 nicht als verant­wort­liche Luft­fahr­zeug­führer tätig werden sollten. Nach jeder Impfung sollte 48 Stunden abge­wartet werden, bevor man wieder als Mitglied einer Flug­be­sat­zung tätig wird. Im Ein-Piloten-Betrieb, so die EASA, könnte dieses Inter­vall auf 72 Stunden verlän­gert werden. Sollten Neben­wir­kungen einer Impfung über 48 Stunden lang anhalten, empfiehlt die EASA eine Rück­sprache mit dem Flie­ger­arzt und eine even­tu­elle Verlän­ge­rung des Zeit­in­ter­valls, berichtet fliegermagazin.de.


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