Italien: Terro­rismus-Alarm in San Leone (Agri­gento)

Beispielbild · Foto: VoxNews

Isla­mis­ti­scher Terro­rismus-Alarm: Tune­sier entfernen sich vom Speed­boat und fliehen, niemand hält sie auf

Italiens Küsten stehen für ille­gale Anlan­dungen offenbar sperr­an­gel­weit offen.

Diesmal waren es zehn Tune­sier auf einem Motor­boot.

VoxNews spricht von einem beun­ru­hi­genden Szenario und von isla­mis­ti­schem Terro­rismus-Alarm.

Hier ein Bericht über den Zwischen­fall auf der Face­book-Seite des ökolo­gisch-wissen­schaft­li­chen Vereins „Marea­mico“ in Agri­gento:

Nuovo sbarco fantasma questa sera a San Leone, al tramonto ed in mezzo ai bagnanti.Uno sbarco strano, per il mezzo…

Опубликовано Marea­mico Dele­ga­zione Di Agri­gento Среда, 1 июля 2020 г.

»Neue Geis­ter­lan­dung heute Abend in San Leone, bei Sonnen­un­ter­gang und inmitten von Bade­gästen.
Eine mehr­fach unge­wöhn­liche Landung: aufgrund des verwen­deten Mittels (ein Motor­boot) und wegen der geringen Anzahl von Migranten (nur 10) in auffal­lend guter Klei­dung. Gleich nach der Anlan­dung zogen sie sich in den hinteren Teil der Dünen zurück und zerstreuten sich, um ihre Spuren zu verwi­schen. Die Tune­sier verbergen sich immer noch im Dünen­hain in der Nähe des Hotels Baja di Ulisse zwischen San Leone und Canna­tello.«

1 Kommentar

  1. Und was machen die da in der Düne?
    Etwa Eier legen und ausbrüten?
    Oder auf Geschäfts­partner warten, die Ihnen Waffen für Drogen bringen?
    Man weiß es nicht.

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