„Therapie” für Messer-Afghanen, während Richter wegen nicht system­ge­fäl­ligem Corona-Urteil Haft droht

Am Donnerstag dieser Woche fiel am Berliner Land­ge­richt das Urteil gegen den afgha­ni­schen Flücht­ling Abdul Malik A., der sich seit 2016 in Deutsch­land aufhält: schuld­un­fähig. Gleich­zeitig muß ein Richtet fürchten, nach einer Haus­durch­sung im Gefängnis zu landen, weil er ein Corona-Urteil aufhob.
 

Von THEO-PAUL LÖWENGRUB | Im vergan­genen September hatte er einer ehren­amt­liche Gärt­nerin, die zudem auch Islam­wis­sen­schaft­lerin ist und sich für Flücht­linge einsetzte, mit einem Messer die linke innere Hals­schlag­ader durch­trennt. Dadurch wurde ein Schlag­an­fall ausge­löst, infol­ge­dessen die Frau nun zeit­le­bens halb­seitig gelähmt ist und ihr Sprach­ver­mögen verloren hat. Außerdem hatte der Täter noch einen zur Hilfe eilenden Passanten verletzt. Bei seiner Abfüh­rung soll der streng reli­giöse Mann zu den Beamten gesagt haben, er habe die Frau „ins Para­dies geschickt”, denn: „Frauen sollen nicht arbeiten!” Klarer lässt sich ein isla­mis­ti­sches Tatmotiv – und Geständnis – nicht denken.

Wie lautet aber nun im besten Deutsch­land das Urteil gegen Abdul Malik A.? KEIN Gefängnis, statt­dessen – welche Über­ra­schung – Unter­brin­gung in einer Psych­ia­trie. Wann immer hier­zu­lande ein Muslim gefasst wird, der unter Beru­fung auf Koran, Scharia oder krude isla­mis­ti­sche und sala­fis­ti­sche Parolen gräss­liche Abscheu­lich­keiten „nach alter Väter Sitte“ verübt, kann man Gift darauf nehmen, dass er von einer Woge des Verständ­nisses, der kultu­rellen Nach­sich­tig­keit und gutach­ter­li­cher „Groß­zü­gig­keit“ erfasst wird, die ihn aus der Schuss­linie bringen und seine angeb­liche Unzu­rech­nungs­fä­hig­keit beweisen soll. Hierbei ist aller­dings weniger der Migranten-Bonus ausschlag­ge­bend, der in Deutsch­land längst zu einer Zwei­klas­sen­justiz geführt hat (die volle und uner­bitt­liche Härte des Gesetzes für indi­gene Almans, Narren­frei­heit für gewohn­heits­mäßig „trau­ma­ti­sierte“ Zuwan­derer), sondern ein poli­tisch und medial dekre­tiertes Islam­ver­ständnis, wonach es sich bei der „Reli­gion des Frie­dens“ in Deutsch­land um ein grund­ge­setz­kom­pa­ti­bles, reform­fä­higes und inte­gra­tives Glau­bens- und Lebens­mo­dell handele. Wo immer dann der „echte“ Islam durch­blitzt und exakt das passiert, was in Dutzenden isla­mi­schen Ländern tägliche Realität ist – Gewalt gegen Frauen, Ehren­morde, Juden­feind­lich­keit und vieles mehr -, kann es folg­lich „nichts mit dem Islam zu tun haben“ – also muss der Täter im Zweifel verrückt sein, und damit nicht straf­fähig. Wie praktisch.

Gutach­ter­ge­stützte Strafvereitelung

Der Fall Malik A. ist inso­fern nur ein „Einzel­fall“ von unzäh­ligen anderen, nicht nur im gefal­lenen Shit­hole Berlin. Bereits bei der Ankla­ge­ver­le­sung hatte er über den Prozess gemault („Als hätten Sie 

einen Terro­risten verhaftet“, „alles gelogen!“). Das Urteil kam zwar aufgrund der Eindeu­tig­keit des Sach­ver­halts zu der Einschät­zung, es habe sich um versuchten Mordes handelt – doch dass A. nun in einer Klinik landet und nicht im Knast, hat er – neben seiner Rich­terin – dem von der Vertei­di­gung bestellten Psych­iater zu verdanken: Der gelangte zu dem Schluss, dass sich bei A. im Jahr 2020 – aus heiterem Himmel, versteht sich – eine „para­noide Schi­zo­phrenie mit Verfol­gungs­wahn” entwi­ckelt habe. Zudem habe er sich „immer stärker und fana­ti­scher mit dem Islam” befasst. Hier wurde also quasi sugge­riert, dass die inten­sive Befas­sung mit dem Islam Symptom einer Psychose sei; eine inter­es­sante Inter­pre­ta­tion, denn sie wirft die Frage auf, ob dann nicht fast jeder „radi­kale” Muslim welt­weit oder wenigs­tens in Deutsch­land als psychisch gestört zu betrachten wäre. Solchen Über­le­gungen stellte sich die Rich­terin in Berlin frei­lich nicht; dafür konsta­tierte sie allen Ernstes: „Einen radikal-isla­mis­ti­schen Hinter­grund haben wir nicht fest­stellen können.” Die Vertei­di­gung A.’s bezeich­nete das Witz-Urteil dann allen Ernstes noch als „harte Maßnahme.“

In Wahr­heit handelt es sich hier nur um einen weiteren Fall, in dem offen­sicht­lich kultu­rell moti­vierte Verbre­chen mit isla­mi­schem Hinter­grund eilfertig patho­lo­gi­siert werden, um sich eben dieser Realität nicht stellen zu müssen. Fach­leute warnen seit Jahren vor dieser Tendenz – offen­sicht­lich erfolglos. Es ist kaum noch möglich, den Über­blick über das Ausmaß dieser Straf­taten zu behalten. So gestand vergan­gene Woche ein Nieder­länder soma­li­scher Herkunft in Mönchen­glad­bach, im November mehr­fach auf einen 26-jährigen Syrer einge­sto­chen zu haben, um seine „Fami­li­en­ehre” wieder­her­zu­stellen. Das durch die Tat quer­schnitts­ge­lähmte Opfer war in einen Streit mit dem Bruder des Täters verwi­ckelt gewesen. Dass dieser bereits beigelegt war, sei ihm nicht bekannt gewesen. Vermut­lich wird ihm dies noch als mildernder Umstand ange­rechnet werden, bevor er eben­falls als psychisch krank oder als Oper der migran­ten­feind­li­chen deut­schen Gesell­schaft einge­ordnet wird, die ihm die Inte­gra­tion unmög­lich gemacht hat.

Bei Deut­schen keine mildernden Umstände

Solche Barba­reien sind in Deutsch­land mitt­ler­weile fast an der Tages­ord­nung und werden mit einer Beiläu­fig­keit berichtet, als handele es sich um Verkehrs­un­fälle. Die Täter verschwinden für ein paar Jahre in der Psych­ia­trie, wo sie gegen angeb­lich, vermut­lich zumeist nur zu ihrer gericht­li­chen Entlas­tung vorge­scho­bene „Krank­heiten” behan­delt werden bzw. die oft mehr aus poli­ti­schen denn aus medi­zi­ni­schen Gründen diagnos­ti­ziert wurden – und gelangen dann eher früher als später wieder in Frei­heit, bis sie erneut straf­fällig werden.

Derweil muss sich zeit­gleich der deut­sche Fami­li­en­richter Chris­tian Dettmar aus Weimar vor dem Erfurter Land­ge­richt wegen „Rechts­beu­gung” verant­worten, weil er im April 2021 an zwei Thüringer Schulen unter anderem die absurde, vom Bildungs­mi­nis­te­rium ange­ord­nete Masken­pflicht wider wissen­schaft­liche Evidenz aufge­hoben hatte; dies hatte er mit Kindes­wohl­ge­fähr­dung begründet. Das Urteil war vom Thüringer Ober­lan­des­ge­richt aufge­hoben worden, nachdem das Bildungs­mi­nis­te­rium Beschwerde einge­legt hatte. Die Erfurter Staats­an­walt­schaft wirft dem Richter nun vor, sich „bewusst und in schwer­wie­gender Weise von Recht und Gesetz entfernt zu haben, um die angeb­liche Unwirk­sam­keit und Schäd­lich­keit staat­li­cher Regeln zur Bekämp­fung der Corona-Pandemie öffent­lich­keits­wirksam darzu­stellen”. Bei einer Verur­tei­lung droht dem Mann eine Frei­heits­strafe zwischen einem und fünf Jahren Haft – wobei hier niemand mildernde Umstände anerkennt.

Und so buch­sta­bieren wir poli­ti­sche (Gesinnungs-)Justiz: Hier zeigt sich einmal mehr die groteske Unver­hält­nis­mä­ßig­keit der deut­schen Recht­spre­chung. Schwerste Gewalt­taten werden mit lächer­li­chen Strafen oder Thera­pie­plätzen geahndet – während ein Richter, der zumin­dest frag­wür­dige Corona-Beschrän­kungen mit einem fundiert erläu­terten Urteil außer Kraft setzt (noch dazu für Kinder, von denen nur eine mini­male Anste­ckungs­ge­fahr ausgeht und bei denen schon gar kein schwer Krank­heits­ver­lauf zu befürchten ist), mit einer mehr­jäh­rigen Haft­strafe rechnen muss; ganz abge­sehen davon ist seine Karriere ruiniert. Dieses Deutsch­land wird für normale, anstän­dige, recht­gläu­bige Menschen mit jedem Tag schwerer zu ertragen.
Dieser Beitrag erschien zuerst auf haOlam.de

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20 Kommentare

  1. Wer 92 Jahre alte Weib­lein wegen der falschen Meinung ins Gefängnis schickt, zeigt das verrot­tete System ganz unver­blümt. Hier gibt es auch nichts mehr zu reparieren.

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  2. Hier wie in vielen anderen Fällen: RICHTIG KANALISIEREN

    Damit das Ergebnis der Globa­listen direkt zu ihnen kommt
    Einfach die Musel­männer direkt zum Landrat, MdB, Staats­an­walt, Richter, Behör­den­leiter, Behör­den­mit­ar­beiter, Partei­chef, Gewerk­schafter, Lehrer, Rektor, MSM-Hure etc. schi­cken und die dort direkt konfron­tieren lassen damit es schön kracht…Das Lernen aus dem Schmerz dürfte für viele heilbar sein

    • @Mike Neumann
      Doch die Realität ist anders, denn DIE werden zu Land­räten, MdBs, Staats­an­wälten, Rich­tern, Behör­den­lei­tern, Partei­chefs, Gewerk­schaf­tern, Lehrern, Rektoren und MSM-Huren gemacht, und der Einhei­mi­sche hat ins Glied zurückzutreten!

  3. Von der Drex­x­justiz sind keine gerechten Urteile mehr zu erwarten, alles wird nach den Polit­vor­gaben des anti­deut­schen Verbr…regimes umge­setzt, mosle­mi­sche Messer­ste­cher landen kurz­zeitig in der Klapse um baldigst wieder frei zu kommen, deut­sche Kleinst­kri­mi­nelle landen im Knast. Der Fisch stinkt vom Kopf.

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  4. Poli­tiker, Richter, Staats­an­wälte, welche erst diese Zustände herbei geführt haben, müssen bestraft werden.
    Sie haben Deutsch­lands Bürger den auslän­di­schen Krimi­nellen ausge­lie­fert! Und da sie nun Angst vor diesen Banden haben, werden die Urteils­be­grün­dungen immer dümmer!

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    • @asisi1 – Was dabei auch auffällt ist, ob nun Poli­tiker, Richter oder sons­tige Prot­ago­nisten aus den Reihen der selbst­er­nannten woken Welt­ver­bes­serer des links-grünen Estab­lish­ments, sie geben bei allem was sie verur­sa­chen stets vor, ihr Handeln resul­tiere aus dem Bestreben, Menschen­leben retten zu wollen. Aber Menschen­leben sühnen, die von einer bestimmten Perso­nen­gruppe aus nied­rigen Beweg­gründen, im Namen ihres Gottes, oder aus schierer Mord­lust gewaltsam ausge­löscht wurden, das lehnen sie mit absurden Begrün­dungen unter Rechts­beu­gung vehe­ment ab.

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    • Rechts­staat? Unab­hän­gige Justiz (incl. Richter, Staats­an­wälte, Anwälte, Orts­amt­liche Schlä­ger­banden, betrü­ge­ri­sche Sach­be­ar­bei­te­rinnen????? Was sagt was EU dazu. Nichts, die prügeln lieber auf die kleinen Länder ein, statt auf den größten Einzahler!) Alle sind WEISUNGSGEBUNDEN!

  5. Hinweis:
    „… vom Bildungs­mi­nis­te­rium ange­ord­nete Masken­pflicht wider wissen­schaft­liche Evidenz aufge­hoben hatte“ ist miss­ver­ständ­lich, eher –>
    „… vom Bildungs­mi­nis­te­rium wider wissen­schaft­liche Evidenz ange­ord­nete Masken­pflicht aufge­hoben hatte“

    LG (n. veröff.)

  6. Eine Inschrift im Warschauer Ghetto lautete:
    „Ich glaube an die Sonne; auch wenn sie nicht scheint.
    Ich glaube an die Liebe; auch wenn ich sie nicht spüre.
    Ich glaube an Gott; auch wenn ich IHN nicht sehe.“

    Dieser Inschrift möchte ich heute, am Pfingst­sonntag 2022, hinzufügen:
    Ich glaube an den Rechtstaat;
    auch wenn… ich derzeit manches nicht verstehen kann.
    Ich glaube an die „Erleuch­tungs­fä­hig­keit“ des Menschen;
    auch wenn… ich derzeit von der tiefen Dunkelheit,
    die sichtbar viele Mitmen­schen überschattet,
    ja, bis in ihr Inneres durch­drungen zu haben scheint,
    und die so viele Leute gera­dezu zu genießen scheinen,
    betroffen und traurig bin.
    Aber ich weiß, dass die Sonne ihre Strahlen auch durch schwär­zeste Wolken hindurch­schickt, unauf­hör­lich und uner­bitt­lich, und so den neuen Tag gebiert…
    Deshalb glaube ich,
    dass PFINGSTLICHE GEIST,
    d.h. DER GEIST der LIEBE, der GÜTE und der WAHRHEIT
    letztlich
    die Dunkel­heit überwindet. 

    Das Schöne und zugleich Bedrü­ckende daran ist,
    dass JEDER Mensch sein Scherf­lein dazu beitragen kann,
    um ein Helfer dieses PFINGSTLICHEN GEISTES zu sein,
    oder eben ein Hemmnis.
    Dennoch: Alles wird gut . Irgendwann..

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    • @Keaweskokua: Daran mögen Sie alles gern glauben, Sie sollten aller­dings auch an die Dumm­heit und Feig­heit der Deut­schen glauben bzw. damit rechnen, von daher kann ich Ihrem „Alles wird gut“ leider nicht (mehr) beipflichten. Aber viel­leicht liege ich ja auch falsch, ich wünsche es mir.

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      • Werter Mitfo­rist Hans Meiser. Dumm­heit und Feig­heit von Menschen, auch und gerade Deut­schen, sind mir bestens aus eigener Erfah­rung bekannt. Und ich würde den von Ihnen ange­führten Begriffen unbe­dingt noch „egozen­tris­ti­sche Vorteils­hei­scherei zwecks MEHR haben, sein und scheinen,
        also MEHR Reichtum/Geld, Macht/Annehmlichkeiten, Ansehen/Status als andere“ hinzu­fügen wollen.
        Sehen Sie, ich schrieb oben bewusst:
        „Das Schöne und zugleich Bedrü­ckende daran ist,
        dass JEDER Mensch sein Scherf­lein dazu beitragen kann,
        um ein Helfer dieses PFINGSTLICHEN GEISTES zu sein,
        oder eben ein Hemmnis.“
        Es liegt also auch an jedem von uns Menschen, Deut­schen und Nicht­deut­schen, ob wir, also jeder einzelne sich, allem Leid, das er / sie / es erlebt(e), zum Trotze aufmacht, weiterhin auf dem Weg des Guten weiter­zu­gehen, an das Gute zu glauben, auch wenn dieses vorder­gründig nicht sichtbar ist. Das heißt nicht, sich nicht mit den gebo­tenen Mitteln zu wehren.
        Das heißt auch nicht, dass es uns Menschen gelingen würde, von uns selber aus in dieser Welt ein Para­dies auf Erden, auf Dauer und für alle zu errichten. Solange Menschen „nur“ Menschen sind, wird es in dieser Welt niemals völlige Gerech­tig­keit und „abso­luten“ Frieden geben können.
        Aber wir können alle, jeder dazu beitragen, diese Welt ein kleines bißchen herzens­wärmer, gütiger, liebe­voller zu gestalten.
        Ich bin jedoch davon über­zeugt, dass das Leben, so wie wir es kennen, nicht alles ist. Ich gehe davon aus, dass das Leben, das wir hier auf Erden leben, uns befä­higen soll zu erkennen, dass wir nicht jeder für sich ein „völlig auto­nomes Abso­lutum“ sein können, eines, das „ÜBER“ anderen stehen will und „MEHR“ als andere sein will.
        Denn es kann letzt­lich „nur“ EINEN Abso­luten geben, aber nicht derart, wie ihn die Welt gele­gent­lich zeitigt(e).
        Sondern EINEN, der frei ist von jegli­chem Egozen­trismus, von Neid, Gier, Habgier, Herrsch­sucht, Lüge, Hass im Sinne von Zerstö­rungs­sucht von Leben.
        EINEN, der nur REINE, SICH VERSCHENKENDE LIEBE IST und damit die Quelle wahren Lebens, wahrer Güte ist.
        Denke, wir Menschen sollen durch unser Leben hier erkennen, dass wir der liebe­vollen, gütigen Barm­her­zig­keit dieses EINEN WAHRHAFT ABSOLUTEN bedürfen, wenn wir zu unserem wahren Selbst kommen wollen.
        Nehme an, wir haben durch unser Leben hier die Chance, dies zu erkennen,um uns schließ­lich bewusst und in völliger Frei­heit, unge­zwungen entscheiden zu können, ob wir unser Leben als Geschenk dieses EINZIGEN, WAHRHAFTIGEN ABSOLUTEN annehmen wollen oder eben nicht.
        Meines Erach­tens glei­chen wir Menschen in sehr vielem dem selbst­herr­li­chen, arro­ganten, vorwit­zigen „Möchte-gerne-groß“, den Goethe so tref­fend charak­te­ri­siert in seiner Ballade „Der Zauber­lehr­ling“. Erst als der von sich und seiner vermeint­li­chen Größe völlig welt­fremd verblen­dete Zauber­lehr­ling demütig seinen Rang in der Hier­ar­chie erkennt und kurz vor dem Ertrinken nach dem „Herrn und Meister“ flehent­lich ruft, wird ihm Rettung zuteil. Was für den Meister ganz einfach ist, das hatte sich vorher für den selbst­herr­li­chen verblen­deten Zauber­lehr­ling als unlösbar erwiesen.

        Die Mysti­kerin Juliana von Norwich drückt ihr Empfinden darüber, wie es einst­mals sein würde, das ihr in mehreren Visionen geschenkt wurde, mit den Worten aus:
        „Alles wird gut sein und alle werden gut sein, und aller Art Dinge wird gut sein.“

        Die von mir immer wieder ange­führten Worte
        „Alles wird gut. Irgendwann.“
        drücken meine hoff­nungs­volle Zuver­sicht aus,
        dass diese Welt mit ihren Lügen, Tücken, Boshaf­tig­keiten, Grau­sam­keiten unvor­stell­baren Ausmaßes
        nicht das letzte Wort des Seins sein wird;
        dass das unge­heu­er­lich Böse nicht letzt­lich doch noch
        über seine vielen unschul­digen Opfer trium­phieren wird. 

        Alles Gute und immer noch pfingst­lich-frohe Grüße.
        www.youtube.com/watch?v=oYDJeB77zFU

        • @Keaweskokua.
          Werte® Keawes­kokua: Nicht ganz unin­ter­es­sant was Sie da schreiben, ist ein Stand­punkt. Sie sind wahr­schein­lich „gläubig“ bzw. „spiri­tuell“, ich eher nicht, aber beides hat seine „Berech­ti­gung“ denke ich. Als „Prak­tiker“ vermag ich aber trotzdem kaum an ein Gutes (Ende) zu glauben, zumal wenn ich so die ganzen Entwick­lungen und Reali­täten reflek­tiere; in einem „höheren“ bzw. „erwei­terten“ Sinne mag man an ein Gutes (Ende) glauben und darin „getröstet“ werden, mir vermag das aber nur bedingten Trost im Hier und Jetzt zu spenden … sozu­sagen. MfG H. Meiser

  7. Also ich glaube, die Justiz war im Deutsch­land der 30-er-Jahre seriöser, objek­tiver und ehrli­cher als jetzt. Für mich als Nicht-Deut­schen ein wesent­li­cher Grund, meine früheren Reisen, ob zum Urlaub oder zum Einkaufen über die Grenze, nie wieder aufzu­nehmen. Deutsch­land ist das fins­terste Terror­re­gime in Europa, wenn nicht der ganzen Welt. Bei Idi Amin, Nicolae Ceaușescu und Muammar al-Gaddafi waren die Gerichte objek­tiver und mutiger als im besten Deutsch­land, das heute exis­tiert. Liebe Menschen in diesem Land, bereits zweimal im verwi­chenen Jahr­hun­dert habt ihr mehr als eine Genera­tion wert­voller Menschen durch Gefolg­sam­keit und Eiferei getötet! Wollt ihr das wieder­holen? Oder kommt irgend­wann doch die Erkenntnis, daß euer Staat von nichts anderem als einem gewöhn­li­chen Verbre­cher­syn­dikat terro­ri­siert wird?
    Euer toller Minister Habeck hat ja schon laut­hals verkündet, ihn betrifft der 3. Welt­krieg nicht, er ist davor in Sicher­heit. Aber die 80 Millionen, die nicht gerade grün/rote Spit­zen­po­li­tiker sind?

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  8. Wenn jemand in Allahs und Moham­meds Namen mordet, heißt es also nichts anderes, als das man wenn man nach dem Koran lebt, wahn­sinnig und deshalb nicht schuld­fähig ist, ansonsten würden die vielen Verbre­cher nicht in der Klapse landen, sondern da, wo sie für meine Begriffe hinge­hören, im Gefängnis.
    Also, macht der Koran wahn­sinnig und der Islam ist eine kranke Reli­gion, was ja damit von den Rich­tern bestä­tigt wird…

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  9. Den Islam als Geis­tes­krank­heit einzu­stufen, ist grund­sätz­lich richtig.
    Nur müsste in diesem Fall Sicher­heits­ver­wah­rung wegen Allge­mein­ge­fähr­lich­keit ange­ordnet werden.

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    • Man könnte auch konsta­tieren, der Zustand der Deut­schen ist der „Schwach­sinn“!
      Wie kann man mit seiner Wahl und das seit Jahr­zehnten dafür sorgen, das das Land zerstört wird.

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      • @ assisi1
        Indem man auf den ältesten Trick der Poli­tiker herein­ge­fallen ist und sie sich gegen­seitig aufsta­cheln ließen…dadurch verloren sie den Blick für ihren wahren Feind, was sie noch teuer zu stehen kommen wird…

  10. Zur Erin­ne­rung: Da war doch mal der „Einzel­fall“ von 2 Totprügler-Afghanen in Köthen, deren Opfer dann nicht wegen seinem platt­ge­tram­pelten Kopf, sondern an Herz­in­farkt gestorben sein soll. 

    Demnach verhängte das Antifa-Gericht 2019 gegen den 17?-jährigen afgha­ni­schen Totschläger eine “Strafe” von einem Jahr und fünf Monaten, wobei sein 19?-jähriger Tatkom­plize zusätz­lich wegen des Dieb­stahls einer Flasche Rum zu einer beein­dru­ckenden Gesamt­strafe von einem Jahr und acht Monaten mit einher­ge­hendem Alko­hol­entzug verur­teilt wurde.

    Der Tod des Köthener Deut­schen sei kein bloßer Unfall gewesen, sondern sei durch die Körper­ver­let­zung der Ange­klagten fahr­lässig verur­sacht worden, begrün­dete damals die Vorsit­zende Rich­terin Uda Schmidt ihr korruptes, den Tatvor­wurf rela­ti­vie­rendes Schand­ur­teil, nachdem zuvor die ebenso korrupte Vertei­di­gung darauf plädierte, dass der Tod des Opfers den Ange­klagten nicht zuge­rechnet werden könne und in unbe­greif­li­cher Weise einen Frei­spruch forderte.

    Die Familie des Opfers reagierte fassungslos auf die Verkün­dung des unglaub­li­chen Straf­maßes für die beiden impor­tierten Gewalt­straf­täter. Ein Bruder des Toten schrie vor Wut und warf einen Tisch um, eine Schwester schrie entsetzt auf. An dieser Stelle sei an Mari­anne Bach­mann erin­nert, die 1981 noch im Gerichts­raum nach der Urteils­ver­kün­dung dem Mörder ihres Kindes zu seiner vom Gericht versagten Strafe verhalf.

    Zwischen­zeit­lich sind die beiden impor­tierten afgha­ni­schen Totprügler vermut­lich längst wieder auf freiem Fuss und prügeln weiter, nachdem ihnen mögli­cher­weise wie üblich die zuvor verbüsste U‑Haft an das Strafmaß ange­rechnet wurde, bevor sie nach Verbü­ßung von 2 Drit­teln der Haft­strafe, aufgrund ihrer von den linken Gutach­tern konstru­ierten posi­tiven Sozi­al­pro­gnose den Rest zur Bewäh­rung ausge­setzt bekamen.

    www.focus.de/panorama/welt/urteil-im-todesfall-von-koethen-haupt-angeklagter-muss-fuer-17-monate-ins-gefaengnis_id_10724244.html

    www.rtl.de/cms/urteilsverkuendung-im-koethen-prozess-bruder-des-opfers-schrie-vor-wut-jugendstrafen-fuer-angeklagte-4341414.html

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