Thesen aus dem Baltikum (1)

Grafik: The New Prometheism

„Die höchste Kunst der Kriegs­füh­rung besteht darin, über­haupt nicht zu kämpfen, sondern alles, was im Land des Feindes von Wert ist, so lange zu unter­graben, bis die Wahr­neh­mung der Realität des Feindes so weit beein­träch­tigt ist, dass er dich nicht als Feind wahr­nimmt. … So kann man seinen Feind erobern, ohne dass ein einziger Schuss abge­feuert wird“.
Juri Besmenow, ehema­liger KGB-Agent

 

These 1: Lett­land ist ein inte­graler Bestand­teil der west­li­chen Zivi­li­sa­tion – Zivi­li­sa­tion im Nieder­gang. Die Ursache für diesen Nieder­gang ist die marxis­ti­sche ideo­lo­gi­sche Subversion.

Von Raivis Zeltīts *

Der Nieder­gang des Westens mani­fes­tiert sich in allen Berei­chen des gesell­schaft­li­chen Lebens – in der mora­li­schen, wirt­schaft­li­chen, insti­tu­tio­nellen, demo­gra­phi­schen und Einwan­de­rungs­di­men­sion. Es ist die demo­gra­phi­sche Dimen­sion des Nieder­gangs, die am entschei­dendsten ist. Die Euro­päer sterben aus: Die Gebur­ten­raten sind entschei­dend für die Zukunft Europas. Wie andere Zivi­li­sa­tionen in der Vergan­gen­heit erlebt auch der Westen eine Einwan­de­rungs­welle. Doch während am Ende des Römi­schen Reiches seine Kultur durch den Zustrom verwandter indo­eu­ro­päi­scher Stämme abge­löst wurde, kommt der Zustrom von Einwan­de­rern in Europa heute haupt­säch­lich aus isla­mi­schen Ländern mit grund­le­gend unter­schied­li­chen Regie­rungs­vor­stel­lungen, die histo­risch gesehen bereits die west­liche Zivi­li­sa­tion in ihrer Exis­tenz bedroht haben. Die Zivi­li­sa­tion kann viel aushalten, aber nicht die Zerstö­rung ihrer Schöpfer. Schon jetzt birgt die Einwan­de­rung enorme Sicher­heits­ri­siken für die Euro­päer: Berichte über orga­ni­sierte „Groo­ming-Gangs“ und beispiel­lose gewalt­tä­tige Über­griffe sind alltäg­lich geworden.

Der Anteil der indi­genen Völker Europas in den west­eu­ro­päi­schen Ländern nimmt schneller ab als auf dem Terri­to­rium Lett­lands in den dunkelsten Jahren der kommu­nis­ti­schen Besat­zung. [1] Solche raschen ethni­schen Verän­de­rungen waren immer mit großen sozialen Erschüt­te­rungen im Leben von Nationen und Ländern verbunden. Dunkle Wolken beginnen auch unseren Himmel zu verde­cken. Der Versuch, Lett­land im Jahr 2015 die so genannten „Flücht­lings­quoten“ aufzu­er­legen, und Tausende von „Studenten“ mit Migra­ti­ons­hin­ter­grund auf den Straßen von Riga sind der Beginn einer neuen Kolo­ni­sie­rungs­welle für unsere Nation, die sich von den verhee­renden Folgen der ethni­schen Politik der UdSSR noch immer nicht erholt hat.

Der Nieder­gang, den wir erleben, ist ein gelenkter Prozess der ideo­lo­gi­schen Subver­sion, ein Kampf gegen die west­liche Zivi­li­sa­tion. Dieser Prozess wurde einst von Juri Besmenow (1939–1993), einem KGB-Agenten, der in den Westen über­lief, genau beschrieben. [2] Laut Besmenow wurden 85 % der KGB-Ressourcen für Opera­tionen im Ausland für den Subver­si­ons­pro­zess einge­setzt, mit dem Ziel, den feind­li­chen Staat ohne direkte Inva­sion zu zerstören. Während des Subver­si­ons­pro­zesses wird das Bewusst­sein des Feindes so verän­dert, dass er die Bedro­hung nicht vor sich sieht.

Die vier Schritte der ideo­lo­gi­schen Subver­sion sind: 1) Demo­ra­li­sie­rung. Inner­halb einer Genera­tion wird die Einstel­lung gegen­über der Reli­gion verän­dert, das Bildungs­system wird verschlech­tert, tradi­tio­nelle Gemein­schafts­be­zie­hungen werden voll­ständig durch einen von Büro­kraten geführten „Wohl­fahrts­staat“ ersetzt, Polizei und Armee werden diskre­di­tiert, und Krimi­na­lität wird legi­ti­miert. Es handelt sich um eine Revo­lu­tion der Werte, bei der der Einfluss der Medien und der Wissen­schaft auf die jüngere Genera­tion entschei­dend ist; 2) Auf die Demo­ra­li­sie­rung folgt eine Desta­bi­li­sie­rung, in deren Verlauf sich die Wider­sprüche zwischen den verschie­denen gesell­schaft­li­chen Gruppen verschärfen; 3) es folgt eine Krise oder ein revo­lu­tio­närer Macht­wechsel, in deren Verlauf die staat­li­chen Insti­tu­tionen durch neue Führungs­gre­mien („Räte“, „auto­nome Zonen“ usw.) ersetzt werden; 4) schließ­lich die „Norma­li­sie­rung“ oder die Einfüh­rung des Kommu­nismus durch Bürger­krieg (von innen) oder mili­tä­ri­sche Inva­sion (von außen). In dieser Phase werden die früheren Revo­lu­tio­näre, die von der neuen Macht nicht mehr gebraucht werden, liquidiert.

Die marxis­ti­sche Infil­tra­tion im Westen hat eine jahr­hun­der­te­lange Geschichte, doch zu Beginn des 21. Jahr­hun­derts sind die verschie­denen marxis­ti­schen Strö­mungen voll­ständig zu einer neuen Vari­ante des Bolsche­wismus, dem Neomar­xismus, verschmolzen. Der Neomar­xismus basiert auf: 1) einer Infil­tra­ti­ons­stra­tegie, die sich haupt­säch­lich auf Insti­tu­tionen der öffent­li­chen Meinungs­bil­dung konzen­triert – die Medien, Bildungs­ein­rich­tungen sowie poli­ti­sche Orga­ni­sa­tionen, die tradi­tio­nell nicht kommu­nis­tisch waren; 2) der Verän­de­rung der öffent­li­chen Meinung und damit indi­rekt der Stimu­lie­rung poli­ti­scher Verän­de­rungen oder meta­po­li­ti­scher Prozesse; 3) der Philo­so­phie der Post­mo­derne und den Ideen des Frank­furter Schul­mar­xismus, der den tradi­tio­nellen marxis­ti­schen Klas­sen­kampf als ein umfas­sen­deres Problem der „Unter­drü­cker“ und „Unter­drückten“ neu inter­pre­tierte. So ersetzten die Marxisten die konser­va­tive Arbei­ter­klasse als Akteur der Revo­lu­tion durch ethni­sche und sexu­elle Minderheiten.

Der Marxismus erlangte seinen zweiten Atemzug durch Selbst­re­for­mie­rung zurück – er war nicht mehr durch die offen­sicht­li­chen Miss­erfolge und takti­schen Beschrän­kungen der alten marxis­ti­schen Theorie einge­schränkt. Es ist nun möglich, das Prole­ta­riat aus der Dritten Welt zu impor­tieren oder es nach rein künst­li­chen Kate­go­rien sexu­eller Iden­ti­täten zu konstru­ieren. Der post­mo­derne Neomar­xismus leugnet die Kate­gorie der Wahr­heit als solche und erkennt nur die Macht an. Die verschie­denen Gruppen der „Unter­drückten“ sind ledig­lich ein Mittel für revo­lu­tio­näre Ziele: Revo­lu­tion gegen die west­liche Zivi­li­sa­tion, die die Neomar­xisten offen als Ziel ihres Angriffs iden­ti­fi­zieren. Diese Revo­lu­tion recht­fer­tigt alle Mittel, einschließ­lich der Norma­li­sie­rung aller Formen von Patho­logie und Verbre­chen (einschließ­lich Pädo­philie). Das ist ein Übel, das poli­ti­sche Kompro­misse ausschließt!

Die Indok­tri­nie­rung des Neomar­xismus ist viel wirk­samer als die des alten Kommu­nismus, weil er einfach nicht als solcher wahr­ge­nommen wird. Diese Ideo­logie ist schwer anzu­greifen, weil sie sich selbst verkleidet und ihre Dogmen als eine neue Art von Moral oder „poli­ti­sche Korrekt­heit“ präsen­tiert. Es ist einfach „gut“, auf der „unter­drückten“ Seite zu stehen und alle Arten von „Unter­drü­ckern“ zu verur­teilen – „Rassisten“, „Sexisten“, „Homo­phobe“, „Trans­phobe“ und andere. Und es ist auch einfach, weil es keine Verpflich­tung impli­ziert, über das Verhältnis dieser Dogmen zur Realität nach­zu­denken, noch einen Abschnitt des Geschichts­buchs über andere „gutwil­lige Menschen“ in kommu­nis­ti­schen Regimen aufzu­schlagen. Die „Flücht­lings­krise“ von 2015 in Europa und die Unruhen von 2020 in den USA müssen im Kontext der ideo­lo­gi­schen Subver­sion als Über­gang von einer Phase der Demo­ra­li­sie­rung zur Desta­bi­li­sie­rung betrachtet werden. [3] Bezeich­nen­der­weise verstehen die meisten „Akti­visten“ nicht einmal die Macht­ver­hält­nisse, in die sie verwi­ckelt sind, und die Methoden, mit denen sie mani­pu­liert werden.

Die UdSSR und später Russ­land waren immer der Brücken­kopf der ideo­lo­gi­schen Subver­sion. Das bedeutet natür­lich nicht, dass die Tsche­kisten aktiv in jeden destruk­tiven Prozess eingreifen. Die KGB-Methode ist eine refle­xive Kontrolle, bei der der Entschei­dungs­pro­zess des Opfers in einer Weise beein­flusst wird, dass es eine scheinbar unab­hän­gige Entschei­dung trifft, die für den KGB wünschens­wert ist. Betrachtet man es durch Kampf­kunst-Analo­gien, so werden die eigenen Bewe­gungen und die Träg­heit des Opfers gegen es einge­setzt, um es mit sehr wenig Gewalt­an­wen­dung zu stürzen. Die inneren Wider­sprüche im Westen werden verschärft und meis­ter­haft in den Prozess der Subver­sion einbe­zogen, was die west­liche Gesell­schaft in die Krise führt. Die Verän­de­rung des mora­li­schen und ethni­schen Umfelds ist eine Voraus­set­zung für die Krise.

Der Marxismus ist nichts anderes als ein troja­ni­sches Pferd für die Auswei­tung des Einflusses fremder Zivi­li­sa­tionen. Die ideo­lo­gi­sche Subver­sion, die von der UdSSR im 20. Jahr­hun­dert initi­iert wurde, funk­tio­niert heute als ein sich selbst antrei­bender destruk­tiver Prozess. Im 21. Jahr­hun­dert mani­pu­lieren die KGB-Agenten Putins Russ­land einfach die Auswir­kungen dieses Prozesses mit Methoden der refle­xiven Kontrolle. Er wird ergänzt durch die so genannte „Geras­simow-Doktrin“, nach der das Wesen des Krieges in der Aufer­le­gung des eigenen Willens und der Schwä­chung des gegne­ri­schen Willens besteht, was nicht nur mit mili­tä­ri­schen Mitteln, sondern auch durch wirt­schaft­liche, diplo­ma­ti­sche, kultu­relle usw. Tech­niken erreicht werden muss. Krieg ist für Russ­land ein normaler und dauer­hafter Zustand – er findet ständig und in diesem Augen­blick statt. Ideo­lo­gi­sche Subver­sion ist Teil dieses Krieges. Darüber hinaus fühlt sich Russ­land wie ein Fisch im Wasser in der post­mo­dernen Welt. Unter der Führung des Kreml-Ideo­logen Wladislaw Surkow ist Russ­land zu einer post­mo­dernen Tyrannei geworden, ohne andere Werte als die maxi­male Ausdeh­nung seiner Macht. Russ­land mani­pu­liert meis­ter­haft die Prozesse im mora­lisch orien­tie­rungs­losen Westen, der seine eigenen Werte, seine Iden­tität und sein Exis­tenz­recht ständig in Frage stellt. Dies ermög­licht es Russ­land, seine Inter­essen aggressiv zu verfolgen und verschie­dene west­liche ideo­lo­gi­sche Strö­mungen und wirt­schaft­liche Inter­es­sen­gruppen zu seinem Vorteil zu nutzen.

Infol­ge­dessen wird die ideo­lo­gi­sche Subver­sion weit­ge­hend von den west­li­chen finanz­ka­pi­ta­lis­ti­schen Kreisen selbst geför­dert, die ihre Vorteile in der Demo­ra­li­sie­rung der Gesell­schaft und der Zerstö­rung der Nationen sehen. Die Verschmel­zung von Neomar­xismus und Finanz­ka­pi­ta­lismus ist eines der auffäl­ligsten Phäno­mene des 21. Jahr­hun­derts, aber auch ein natür­li­ches Phänomen. Die Phase der freien Markt­wirt­schaft des Kapi­ta­lismus, die durch weit verbrei­teten Privat­be­sitz und hohe soziale Mobi­lität gekenn­zeichnet war, ist prak­tisch vorbei. Trans­na­tio­nale Konzerne, die mit der Staats­macht fusio­niert sind, unter­scheiden sich ihrem Wesen nach nicht sehr von den sozia­lis­ti­schen Regimen, in denen die Staats­macht mit dem wirt­schaft­li­chen Leben der Gesell­schaft verschmolzen ist. Für beide sind Natio­nal­staaten und Klein­un­ter­nehmen ein Hindernis für den „Fort­schritt“. Inter­na­tio­nale Insti­tu­tionen, „respek­table“ linke NGOs, „inves­ti­ga­tive Jour­na­listen“ und „Experten“ sind Instru­mente der Einfluss­nahme dieses „Progres­si­vismus“, während links­ra­di­kale Gruppen wie die „Antifa“ als Verlän­ge­rung dieses „Progres­si­vismus“ auf der Straße dienen. Die Antifa nimmt das Geld ihrer wohl­ha­benden Spon­soren gerne an, weil sie die bestehende Phase des Kapi­ta­lismus als notwen­diges Übel auf dem Weg zum Kommu­nismus betrachtet, während die Finanz­ka­pi­ta­listen die nächsten Schritte der ideo­lo­gi­schen Subver­sion nicht sehen können – wie Lenin, der Führer der russi­schen Bolsche­wiki, einmal sagte: „Die Kapi­ta­listen sind bereit, uns den Strick zu verkaufen, mit dem wir sie hängen werden“. Die Propa­ganda des Kremls, die Russ­land als Alter­na­tive zu diesen Prozessen zeigt, ist nur ein takti­sches Manöver. Der Kreml bietet dem Westen keine Lösung an, sondern greift an. Wir können nicht wählen, ob dieser Angriff aus dem Kreml statt­findet oder nicht. Diese Wahl wurde bereits von unserem Gegner getroffen. Unsere Wahl besteht in der Antwort auf diese Herausforderung.

Dieses Problem kann sich nicht von selbst lösen – es muss gestoppt werden, bevor es unsere Nation in den Abgrund stürzt! Wir haben noch immer die Möglich­keit, unsere Fami­lien, unser Volk und unser Land zu schützen und anderen west­li­chen Nationen den Weg für eine Wieder­ge­burt zu zeigen! Es ist nicht nur ein Kampf um Werte oder Ideen. Die Aufgabe des Natio­na­lismus besteht nicht nur darin, Sprache und Kultur zu schützen. Deshalb erfor­dert der Natio­nal­de­mo­kra­tismus auch ein bestimmtes Modell der gesell­schaft­li­chen Orga­ni­sa­tion, das jene Gemein­schafts­be­zie­hungen wieder­her­stellt, die die Frei­heit und Selbst­ach­tung des Menschen garan­tieren – basie­rend auf dem weit verbrei­teten Besitz von Privat­ei­gentum, starken Fami­lien und Gemein­schaften und einem soli­da­ri­schen Staats­system, dessen Haupt­auf­gabe darin besteht, die Inter­essen des Volkes zu schützen.

Wir dürfen nicht provin­ziell den heutigen west­li­chen Pseu­do­werten folgen, die in Wirk­lich­keit Teil des Kampfes gegen die west­liche Kultur sind, sondern wir müssen unserer Iden­tität, unserer histo­ri­schen Erfah­rung und unserer Mission treu bleiben: ein Hindernis für die Expan­sion aus dem Osten zu sein und die Krise des Westens zu verhindern!


[1] Eglājs, Ritvars. Eiro­piešu nākotnes izredzes. www.la.lv/eiropiesu-nakotnes-izredzes

[2] Tomas Schuman (Yuri Bezmenov) LA 1983 www.youtube.com/watch?v=cj0Id3BLFco&list=PL1606F4098DBB079A

[3] Das tragi­sche Schicksal der Buren in Südafrika ist ein Beispiel dafür, was es bedeutet, im Kampf gegen die ideo­lo­gi­sche Subver­sion zu verlieren. Jetzt findet überall in der west­li­chen Welt der gleiche Kampf statt.

Quelle: The New Prometheism


Raivis Zeltīts · Foto: Facebook

*) Raivis Zeltīts (geboren am 21. März 1992 in Riga) ist ein letti­scher Poli­tiker, national-konser­va­tiver Akti­vist und Schrift­steller. Er ist Gene­ral­se­kretär der Natio­nalen Allianz sowie Vorstands­mit­glied und Leiter ihrer Jugend­or­ga­ni­sa­tion. Er wurde bei den Kommu­nal­wahlen 2013 in den Gemein­derat von Mārupe gewählt und 2017 wiedergewählt.
Zeltits kriti­siert das, was er „Globa­lismus“, „Neomar­xismus“, „Inter­na­tio­nale Finan­zo­lig­ar­chie“ und Multi­kul­tu­ra­lismus nennt, als ein „Modell, das nicht funk­tio­niert“. Er tritt für eine Euro­päi­sche Union auf der Grund­lage von Natio­nal­staaten und christ­li­chen Werten ein, wobei er die zuneh­mende Rolle Polens in der Region positiv bewertet. Dabei wendet er sich gegen jede Form von Tota­li­ta­rismus und glaubt nicht an einen weißen Natio­na­lismus, da die letti­sche „Iden­tität viel­schichtig ist und nicht auf solche Kate­go­rien redu­ziert werden kann“. Die Familie ist für ihn keine durch die Verfas­sung oder Gesetze geschaf­fene Entität, sondern wird durch diese ledig­lich aner­kannt und vertei­digt, weshalb neue Formen der Familie als „soziales Expe­ri­ment“ abzu­lehnen sind.

 

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