Think-Tank der „Neuen Rechten“ – Westen zielt auf endgül­tige Ausschal­tung Russ­lands als Welt­macht ab

Dr. Lehnert analysiert Rolle des Westens im Ukrainekonflikt Bild: YouTube

Die deut­sche Regie­rung besteht laut dem Philo­so­phen Erik Lehnert zu einhun­dert Prozent aus „Trans­at­lan­ti­kern“. Der Geschäfts­führer des Insti­tuts für Staats­po­litik hat wenig Hoff­nung, dass sich die Koali­tion an der Ukraine-Frage „zerlegen könnte. Deutsch­land sei ein treuer Vasall der USA.

Aus diesem Anlass hatte RT DE ein ausführ­li­ches Inter­view mit dem Geschäfts­führer des rechts­ori­en­tierten Insti­tuts für Staats­po­litik (IfS), Dr. Erik Lehnert, über den Ukraine-Krieg und die Posi­tion der rechts­kon­ser­va­tiven Intel­lek­tu­ellen zu dieser Krise in Osteu­ropa geführt.

Über­gangs­phase zu neuer Weltordnung

In Folge des Ukraine-Krieges mehren sich Anzei­chen, dass sich die Welt in einer Über­gangs­phase zum Aufbau einer neuen Ordnung befindet. Es scheint, als hätten die alten Mecha­nismen der unipo­laren Welt­ord­nung der US-Ameri­kaner, genau wie das Sank­ti­ons­re­gime des Westens, ausge­dient, die die US-Welt­herr­schaft bisher gesi­chert hatten.

RT DE

Die Neue Rechte ist in der Ukraine-Frage zerstritten. Während ein Teil der rechten Intel­lek­tu­ellen in dem Kreis um Götz Kubit­schek versucht, den Ukraine-Krieg in erster Linie auf geopo­li­ti­scher Ebene als einen Stell­ver­tre­ter­kon­flikt zwischen Russ­land und der NATO zu thema­ti­sieren und damit deut­sche Inter­essen in den Vorder­grund zu stellen.

Ein anderer Teilder Rechten  versucht jedoch, den Ukraine-Krieg hier­zu­lande in einen Kampf gegen Russ­land um „west­li­chen Werte“ umzu­in­ter­pre­tieren. Letz­tere gehen sogar so weit, dass Frank Böckel­mann in seinem rechts­ori­en­tierten Magazin Tumult zwecks Unter­stüt­zung der Ukraine den Terminus „Volks­krieg“ benutzt.

Wie kommen einige deut­sche Rechte darauf, sich auf die Seite der, von den USA und deren Verbün­deten unter­stützten, ukrai­ni­schen Regie­rung in Kiew zu schlagen? Wie schätzen Sie die Spal­tung der Rechten zur Ukraine-Frage ein?

Dr. Erik Lehnert:

„Wir haben es bei dem Ukraine-Konflikt, der sich spätes­tens seit 2014 in verschie­denen Inten­si­täts­graden zu dem gegen­wär­tigen Krieg entwi­ckelte, mit einem komplexen Phänomen zu tun. Auch für rechte Beob­achter bietet dies viel­fäl­tige Möglich­keiten der Parteinahme.

Wenn man von völlig abwe­gigen Forde­rungen und den Inter­essen der Groß­mächte absieht, bleiben folgende legi­time Inter­essen der Konflikt­par­teien übrig:

  • Die Ukraine wäre als Staat sofort erle­digt, wenn sie nicht auf ihre terri­to­riale Inte­grität bestünde. Dass man sich dabei helfen lässt, liegt nahe.
  • Die Russen in der Ukraine müssen sich gegen die Zerstö­rung ihres Volks­tums wehren und können sich dabei auf das Selbst­be­stim­mungs­recht der Völker berufen. Auch hier wird Unter­stüt­zung nicht ausgeschlagen“.

„Dass sich jede dieser Posi­tionen auch histo­risch begründen lässt, ist unin­ter­es­sant. Wenn man will, lässt sich alles begründen.

In der deut­schen Rechten, deren Verhältnis zu Russ­land in den letzten Jahren von ziem­lich irra­tio­nalen Hoff­nungen geprägt war, zeigen sich an dem Ukraine-Krieg, verein­facht gesagt, zwei Haltungen, eine roman­tisch-völki­sche und eine realistisch-staatspolitische“.

„Erstere schlägt sich auf die Seite der jungen Nation Ukraine, in der Hoff­nung, dass der Wider­stand des ukrai­ni­schen Volkes eine Art Vorbild­wir­kung für andere euro­päi­sche Völker haben könnte. Dabei spielt natür­lich auch eine Rolle, dass dabei bestimmte ideo­lo­gi­sche Elemente des ukrai­ni­schen Wider­stands über­höht werden.

Der Blick wird dabei völlig von der Konstel­la­tion in der West­ukraine, die sehr anders als im Osten ist, geprägt. Ansonsten würde man über die Tatsache, dass die Ukraine durch die west­liche Unter­stüt­zung zum Vorkämpfer des Libe­ra­lismus gemacht werden soll, nicht so einfach hinwegsehen.

Schließ­lich kann die west­liche Bericht­erstat­tung, die einen ukrai­ni­schen Volks­krieg sugge­riert, bei den roman­ti­schen Erin­ne­rungen an die deut­schen Befrei­ungs­kriege anknüpfen. Die Skepsis gegen­über Russ­land, das sich unver­hohlen zur Tradi­tion des Stali­nismus bekennt, dürfte schließ­lich auch eine Rolle spielen“.

„Diese Posi­tion findet sich auch bei der realis­tisch-staats­po­li­ti­schen Frak­tion, die durchaus nicht aus Russ­land-Roman­ti­kern besteht. Aller­dings werden hier tatsäch­lich die geopo­li­ti­schen Inter­essen der Groß­mächte stärker in die Beur­tei­lung einbezogen.

In den letzten Jahr­zehnten wurde von west­li­cher Seite nichts unver­sucht gelassen, in der Ukraine einen Regi­me­change um zu setzten, um die endgül­tige Ausschal­tung Russ­lands als Welt­macht zu erreichen“.

„Wer an einer multi­po­laren Welt­ord­nung Inter­esse hat, kann sich daher nicht einseitig auf die Seite der Ukraine schlagen, die für die Herr­schafts­si­che­rung der Verei­nigten Staaten miss­braucht wurde und wird“.

„Für einige Akteure scheint das aber attraktiv zu sein, da man damit die seltene Gele­gen­heit bekommt, auch als Rechter einmal auf der „rich­tigen“ Seite zu stehen. Ich bin aber zuver­sicht­lich, dass diese Frage nicht zu einer nach­hal­tigen Spal­tung der Rechten führt, solange alle bereit sind, die Inter­essen anderer Völker nicht über die des Eigenen zu stellen“.

RT DE:

Nach dem Narrativ der angel­säch­si­schen Welt zum Ukraine-Krieg müsse die Ukraine diesen Krieg gewinnen. Die Linie der US- und der briti­schen Regie­rung stößt jedoch nicht überall in Europa auf Zustimmung.

Bundes­kanzler Olaf Scholz und Emma­nuel Macron drücken sich vorsich­tiger aus. Zwar hat auch der deut­sche Bundes­kanzler mehr­fach erklärt, dass Russ­land den Krieg gegen die Ukraine nicht gewinnen dürfe.

Außen­mi­nis­terin Anna­lena Baer­bock äußerte kürz­lich sogar, dass die Ukraine den Krieg gegen Russ­land gewinnen werde. Es scheint, dass Scholz abwenden will, Deutsch­land in einen fremden Krieg zu stürzen. Wie sehen Sie die Lage in der Regie­rung? Zeichnen sich schon Risse in der Koali­tion bei der Ukraine-Frage ab?

Dr. Erik Lehnert:

„Die deut­sche Regie­rung besteht zu einhun­dert Prozent aus „Trans­at­lan­ti­kern“, inso­fern habe ich da nur wenig Hoff­nung, dass sich die Koali­tion an der Ukraine-Frage zerlegen könnte.

Die Nuancen, die sich darin äußern, ob die Ukraine den Krieg gewinnen muss, wird oder könnte, womög­lich von der „Tages­form“ der Poli­tiker abhängig sein. Grund­sätz­lich sollten die Aussagen dazu aber zurück­hal­tender ausfallen, je mehr Einfluss bzw. Macht die Person hat“.

Inso­fern ist die rela­tive Zurück­hal­tung von Kanzler Scholz viel­leicht auch einfach staats­män­nisch. Immerhin wird sich Scholz irgend­wann mit den Kriegs­par­teien an einen Tisch setzen müssen, wenn es darum geht, die Nach­kriegs­ord­nung auszu­han­deln. Dass er deswegen auch mal die Fragen von völlig kriegs­lüs­ternen Jour­na­listen patzig beant­wortet, macht diesen Büro­kraten ja schon fast wieder sympathisch“.

„Aber zurück zur Frage, ich glaube, dass sich die Koali­tion viel eher bei der Frage der Ener­gie­si­cher­heit in Deutsch­land zerlegen wird. Denn immerhin trifft jetzt gerade die ideo­lo­gisch begrün­dete Umstel­lung der deut­schen Ener­gie­ver­sor­gung auf soge­nannte erneu­er­bare Ener­gien mit voller Wucht auf die „Rück­kopp­lung“ des Embargos, mit dem man eigent­lich Russ­land treffen wollte“.

„Die Preise steigen, Ersatz­lie­fe­rungen sind nicht in Sicht, das alles klingt nach einem heißen Herbst und einem kalten Winter, der zumin­dest die SPD zum Handeln nötigen wird, wenn sie nicht noch ihre letzten Wähler vergraulen will“.

RT DE:

Der Ansturm der Flücht­linge im Jahr 2015 hatte Deutsch­land kalt erwischt. Das Land ist in der Flücht­lings­frage seither tief gespalten. In Deutsch­land haben sich im vergan­genen Jahr 20 Prozent mehr Menschen einbür­gern lassen als im Jahr davor. Die meisten von ihnen kamen aus Syrien.

Im Zuge des Ukraine-Krieges bildet sich nun eine neue Konflikt­zone in der Gesell­schaft. Wir beob­ach­teten in der Öffent­lich­keit, dass überall Ukraine-Flaggen gehisst wurden, während sich mitt­ler­weile bereits mehr als 850.000 Flücht­linge aus der Ukraine in Deutsch­land regis­trieren ließen. Der ukrai­ni­sche Botschafter in Berlin bezeich­nete kürz­lich in einem Inter­view mit der FAZ alle Russen als Feinde. Er bekräf­tigte diese Haltung neuer­lich in einem anderen Inter­view mit dem Spiegel.

Viele Russen und selbst Russ­land­deut­sche fühlen sich plötz­lich in Deutsch­land fremd. Stehen wir vor einer neuen Stufe der Eska­la­tion und einer Spal­tung der Gesell­schaft? Wie würden Sie die Aufnahme der Flücht­linge aus der Ukraine im Vergleich zur Flücht­lings­krise 2015 analysieren?

Dr. Erik Lehnert:

„Die Aufnahme fremder Menschen führt unwei­ger­lich dazu, dass sich auf einmal neue Konflikt­li­nien auftun, die gesell­schaft­lich umso bedeut­samer werden, je mehr von den Konflikt­par­teien in ein Land kommen“.

„Pegida ist 2014, also vor der großen Einwan­de­rungs­welle, gegründet worden, weil man es satt hatte, dass sich hier­zu­lande Kurden und Türken bekriegen. Ich habe dagegen den Eindruck, dass sich Russen und Ukrainer hier­zu­lande, wenn man einmal vom ukrai­ni­schen Botschafter absieht, zivi­li­sierter benehmen“.

„Die Aufnahme der ukrai­ni­schen Kriegs­flücht­linge ist auch längst nicht so umstritten wie  die Derer aus dem Nahen Osten im Jahr 2015. Das hängt sicher mit der kultu­rellen Nähe, aber auch damit zusammen, dass ange­nommen wird, die Ukrainer würden nach Ende des Krieges wieder in ihre Heimat zurückkehren“.

„Was aller­dings für weiteres Unver­ständnis sorgt, ist die Gleich­stel­lung der Ukrainer mit den Deut­schen, was die Sozi­al­leis­tungen betrifft. Das schafft Fehl­an­reize, für die selbst die Gutwil­ligsten kein Verständnis haben. Hinzu kommt noch eine weitere Merk­wür­dig­keit, die für Skepsis sorgt, die Ukraine ist ein großes Land, dessen Terri­to­rium nur zum geringen Teil von unmit­tel­baren Kampf­hand­lungen betroffen ist“.

„Es stellt sich daher die Frage, warum die Ukrainer, die aus einem Kampf­ge­biet evaku­iert werden müssen, nicht in einem anderen Teil der Ukraine Aufnahme finden können. Der Flücht­lings­strom ließe sich meines Erach­tens ohne Weiteres auf die Ukraine und notfalls die unmit­tel­baren Anrai­ner­staaten beschränken, was zu einer deut­li­chen Entspan­nung in Deutsch­land führen würde“.

„Aber das ist offen­sicht­lich nicht gewollt, sondern hier wird die nächste Tatsache nach dem Motto „nun sind sie halt da“ geschaffen. Was die Diskri­mi­nie­rung von allem, was russisch ist, betrifft, scheinen sich alte Muster zu wieder­holen, die darin bestehen, dass es immer einen Sünden­bock braucht“.

„Da man Putin nicht habhaft werden kann, nimmt man die Russen zur Gänze dafür in Haftung, es sei denn, sie distan­zieren sind von ihrem Land. Das erin­nert an die Hysterie, die in den Verei­nigten Staaten, während des 2.Weltkrieges, bezüg­lich der Deut­schen und der Japaner herrschte, die man damals kurzer­hand inhaftierte“.

RT DE:

Sie haben ausdrück­lich in Ihrer Rede in der 22. Früh­jahrs­aka­demie des IfS gesagt, dass Sie im Ukraine-Krieg nicht Partei ergreifen wollten, da dieser Konflikt nicht Deutsch­lands Konflikt sei.

Inwie­weit ist für Deutsch­land in diesem Konflikt über­haupt eine neutrale Rolle möglich, mal ange­nommen, Deutsch­land könnte über­haupt souverän und unab­hängig von einer US-Regie­rung agieren?

Ich frage das, weil wir uns im Zuge des Ukraine-Krieges in einer Über­gangs­phase zum Aufbau einer neuen Welt­ord­nung befinden und sich zeit­lich parallel solche Konflikte wie zwischen China und Taiwan oder zwischen Iran und Israel verschärfen. Wie ist vor diesem Hinter­grund über­haupt für Deutsch­land eine „Neutra­lität“ möglich?

Dr. Erik Lehnert:

„Deutsch­land ist derzeit ein treuer Vasall der Verei­nigten Staaten und der Zahl­meister der Euro­päi­schen Union. Beide Konstel­la­tionen sorgen dafür, dass Deutsch­land nicht auf die Idee kommt, eigene Wege zu gehen“.

„Wir haben keine Atom­waffen und können daher mit vielen Staaten nicht auf Augen­höhe verhan­deln. Dass wir nicht über diese Fähig­keit der Abschre­ckung verfügen, hat histo­ri­sche Gründe. Die Nieder­lage im Zweiten Welt­krieg sorgt bis heute dafür, dass wir inter­na­tional keine Rolle spielen, die unserer wirt­schaft­li­chen Potenz ange­messen wäre“.

„Die Einfüh­rung des Euro war der Preis, ebenso ein Preis, den wir für die Wieder­ver­ei­ni­gung zahlen mussten, wie die Fort­set­zung der Mitglied­schaft in der NATO. Deutsch­lands Souve­rä­nität ist daher ziem­lich einge­schränkt und daher sind unsere Möglich­keiten auf dem inter­na­tio­nalen Parkett ziem­lich überschaubar“.

„Was möglich ist, hat Gerhard Schröder 2002 gezeigt, als es darum ging, Deutsch­land aus dem Krieg im Irak heraus­zu­halten. Es gab etwas Geschimpfe von Ameri­ka­nern und Briten, aber sonst passierte nichts. Im Gegen­teil, die Gründe für den Einmarsch im Irak gelten heute als konstru­iert, Schrö­ders Entschei­dung als richtig“.

„Ähnli­ches wäre auch Scholz heute möglich gewesen. Die NATO wurde nicht ange­griffen, es gibt keinen Bünd­nis­fall. Die Unter­stüt­zung der Ukraine könnte sich auf huma­ni­täre Notlagen beschränken, der Handel mit Russ­land und der Ukraine könnte weiter­gehen. Parallel könnte unent­wegt an einem Ausweg aus diesem Krieg gear­beitet werden“.

„Einiges von dem wäre heute schon möglich, auch mit einge­schränkter Souveränität“.

„Aber mein Plädoyer für die „Neutra­lität“ hat auch eine persön­liche Seite. Wer sich in einem Krieg enga­gieren will, sollte den Ernst­fall nicht aus den Augen verlieren. Im Zweifel ist eine Partei­nahme nur dann keine „Groß­mäu­lig­keit“ in der Etappe, wenn man als Poli­tiker bereit ist, in diesem Konflikt eigene Soldaten einzu­setzen, oder als Bürger frei­willig zur Waffe greift (wenn man nicht muss)“.

„Ich war Offi­zier und immer bereit, meine Heimat und die Inter­essen meiner Nation zu vertei­digen. Im Fall der Ukraine sehe ich weder den einen noch den anderen Grund erfüllt“.



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13 Kommentare

  1. Es wird zuneh­mend schwie­riger und sinn­loser, sich hier und anderswo zu arti­ku­lieren. Zu Disku­tieren und die Probleme + Kriegs­ur­sa­chen zu erkennen sowie die konkreten Feinde beim Namen (!!) zu nennen ist unab­ding­bare Voraus­set­zung, um Gegen­stra­te­gien aufzu­bauen. Dazu müssen wir uns orga­ni­sieren, vereinen, schlag­kräf­tige Fronten und Alli­anzen bilden. Und das sehr bald, unter erheb­li­chem Zeit­druck. Nur so sehe ich einen Ausweg aus dieser explo­siven Situation.
    An Putin deut­liche Frie­dens- , Freund­schafts- bzw. Entspan­nungs-Signale senden, gerade wir als Deut­sche Staats­bürger müssen das tun!
    An unsere Feinde in Übersee, in Berlin und Brüssel Signale und Zeichen der Ableh­nung, des Wider­standes und der Abnei­gung. Es geht so nicht mehr weiter, im Inter­esse unserer Vorfahren, Kinder und Kindes­kinder. Die haben eine fried­liche und glück­liche Zukunft verdient. WIR, die jetzige Genera­tion tragen dafür die Verant­wor­tung. Kopf in den Sand stecken und resi­gnieren ist das Falscheste, was wir tun können. Darauf baut doch dieses rotgrüne kommu­nis­ti­sche Pädo­phi­len­pack. Wir müssen handeln, und zwar ohne Zeitverzug…

  2. Versteht in diesem Land der Unter­tanen eigent­lich niemand, daß Russ­land nur Sekund­är­ziel ist? Was wir hier gerade erleben ist ein Vernich­tungs­krieg: USA gegen Europa. Und die von den Amis einge­setzte Massen­ver­nich­tungs­waffe sind unsere Politiker. 

    Wir sind hier bald ohne Energie, Treib­stoffe, Dünger und vieles mehr, d.h. völliger Zusam­men­bruch der Produk­tion, völliger Zusam­men­bruch der Wirt­schaft, Massen­ar­beits­lo­sig­keit, massiver Einbruch der Nahrungs­mit­tel­pro­duk­tion bei gleich­zei­tigem Zusam­men­bruch des Trans­port­we­sens, Zusam­men­bruch der Währung. Und das vor dem Hinter­grund, daß hier 30 Millionen Menschen leben die Voll­ver­sor­gung erwarten und das deut­sche Stimm­vieh ein von eben unseren Poli­tern gesteu­erter irrer Mob ist. 

    Die Zeit esote­ri­schen Bull­shit zu verbreiten oder bescheu­erte Bücher zu empfehlen ist vorbei. Wenn wir nicht endlich aufstehen und handeln werden viele von uns im Früh­jahr nicht mehr leben.

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  3. Ich denke auch dass sich Scholz Staats­män­nisch verhält wenn er zurück­hal­tend in seinen Äuße­rungen ist. Jeden­falls ist der mir noch wesent­lich lieber als die Baer­bock, deren Dämlich­keit immer ersicht­li­cher wird. Wenn sie jetzt äußert – die Ukraine muss und wird den Krieg gewinnen – so frage ich mich ob die noch ganz dicht ist. Was mischt die sich eigent­lich derart ein in einen Krieg den wir zwar letzt­lich bezahlen werden müssen, der aber nicht von uns ange­zet­telt wurde. Wenn dann so eine Kriegs­trei­berin an vorderster Front steht ist ihr Geschwafel einfach unfassbar und gren­zenlos dumm. Sie hatte und hat keine Ahnung – nur ein großes Maul, nichts dahinter. Einfach unfassbar dass wir solche unfä­higen Leute in der Regie­rung haben, die sich aufspielen als wären sie wunder wie intel­li­gent – das Gegen­teil wird immer sichtbarer

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  4. Wann wird endlich mal klar­ge­stellt, dass die echten N.z.s schon immer LINKS waren und es wohl immer noch sind. – Man schreibe ledig­lich den dama­ligen P.rteinamen des dama­ligen N.z.-Regimes aus und dann ist es klar wie Klär­chens Klosbrühe. 

    Meines Erach­tens.

  5. Und das sind neben den finan­zi­ellen und anderen die Folgen der dt. Börger, die dieje­nigen, die das alles in ihrem m. E. gren­zen­losen Wahn insze­nieren, nicht zu spüren bekommen. Die sitzen abge­schottet und bestens bewacht in ihren verbor­genen versteckten Villen irgendwo in den Steu­er­oasen der astro­no­misch Super­rei­chen der Welt und/oder in irgend­wel­chen Luxusbunkern.

    Meines Erach­tens.

  6. diese eu ist im besten fall ein anglo trojaner…

    gebaut aus hirn und sinn­freiem deppenholz.

    alleine die wall­street versi­fften eu monarchien
    und ein luft€ halten den hinkenden gaul im rennen.

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    • @p.s.
      auch…der fakt dass teusch­land und seine besatzer england und frankreich…in einer
      gemein­samen union das zepter mit gleichen
      längen schwingen ist stoff den man nur
      einem komplett hirn­ver­brannten und desori­en­tierten volk verkaufen kann))

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  7. „Wenn man will, lässt sich alles begründen.“
    Keine Fragen mehr, danke. Mit dieser Phrase kann man jegliche Vernunft aus der Diskus­sion austreiben und sich ins wönnig­liche Elysium der reinen Subjek­ti­vität zurück­ziehen, wo 2 + 2 manchmal 5 ist und manchmal auch 3, je nach persön­li­cher Opportunität.

    Wir hatten fünf­hun­dert Jahre Euro­ame­rika, jetzt kommen fünf­hun­dert Jahre China, während Nord­ame­rika und Europa zu afra­bi­schen Schitt­holes redu­ziert werden. Die zum Welt­pro­blem hoch­ge­kochte Ukraine ist so oder so ein Neben­kriegs­schau­platz. Alles dank der Abkehr von der Vernunft und Hinwen­dung zur Gefühligkeit.

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    • Nicht Gefüh­lig­keit. – Die Gefüh­lig­keit der emotio­nalen Intel­li­genz der herz­ge­steu­erten rechten weib­li­chen Gehirn­hälfte der Weis­heit, Vernunft, Weit­sicht, Beson­nen­heit, dem gesunden Menschen­ver­stand fehlt – es regiert die linke repti­li­en­stamm­hirn­ge­steu­erte völlig gefühls- und damit auch empa­thie­freie eiskalt tech­no­kra­tisch-intel­lek­tu­elle von der rechten Gehirn­hälfte abge­kop­pelte und damit in ihrem fana­ti­schen Wahn krei­sende linke männ­liche Gehirnhälfte.

      Alles was wir hier sehen an insze­nierten Kr.egen – heiße K. wie Wirtschaftskr.ege wie Erobe­rungsk., das ganze wahn­sin­nige Gebaren – ist vom weib­li­chen PRINZIP !!! der Vernunft abge­kop­peltes männ­li­ches PRINZIP !!! des Kr.egers, des Erobe­rers, des Zerstö­rers, des skru­pel­losen brutalen eiskalten Töt.ns, Verge­wal­ti­gens, Folterns, der abscheu­lichsten Bestie die es gibt – und ich betone PRINZIP !!!, damit hier nicht wieder die Geschlech­ter­dis­kus­sion losgeht, obwohl es nunmal faktisch die mäch­tigsten Männer/männlichen Wesen solchen Wesens sind.

      „It’s a bad man’s world“ – mit Beto­nung auf „bad“.

      Zitate aus dem Buch „Macht der Mütter – Ohnmacht der Väter“ (ich halte den Titel für irre­füh­rend) von Wolf­gang Hingst von 2013, Kapitel „Ausge­spielt – das Elend der Welt“:

      „Die Welt des nega­tiven männ­li­chen PRINZIPS, des PATRIARCHATS, liegt in den letzten Zügen: eine Orwell-Welt, eine Welt der verdrehten Sprache, der Propa­ganda, Lüge und Gehirn­wä­sche, der Folter und der Korrup­tion, eine Welt der Mafia, der brutalsten Anma­ßung und Über­heb­lich­keit, der uner­sätt­li­chen Gier und gren­zen­losen Dumm­heit. Eine Welt der Kata­stro­phen, einer nicht enden wollenden Kette von Kriegen, Vernich­tung, Vergif­tung und Atomisierung.“

      Das Buch ist auf 2013 datiert ! – und was sehen wir? – Genau DAS.

      Weiteres Zitat:

      „Im Span­nungs­feld zwischen Mach­bar­keits­wahn und Vernunft muss sich die Mensch­heit endlich für den Weg der Vernunft, für die „emotio­nale Intel­li­genz“ des posi­tiven weib­li­chen PRINZIPS entscheiden. Sonst ist ihr Schicksal besiegelt.“

      Auch das sehe ich genau so. 

      Meines Erach­tens.

      • Ergän­zung: Bei P.tin sehe ich die Harmonie zwischen YANG und YIN, die es für die Vernunft braucht und daher sehe ich bei ihm so lange ich sein Sagen und Tun verfolge/beobachte, eben auch diese beson­nene Vernunft der „emotio­nalen Intel­li­genz“, die aber sich eben auch m. E. rich­ti­ger­weise wehrt und Grenzen setzt, wenn die Unver­nunft in ihrem Wahn meint, die Vernunft vernichten zu müssen.

        Und vor L. kann ich aber auch nur den Hut ziehen, denn schon bei der Cörina hat er sich als nicht käuf­lich und damit als aufrechter Charakter bewiesen.

        Meines Erach­tens.

      • @Atar.

        Doch Gefüh­lig­keit, eben gerade nicht Empathie.
        Gefüh­lig­keit hat nichts mit „Gefühl“ und alles mit „gefühlt“ zu tun, meist einge­leitet mit Formu­lie­rungen wie „Ich finde aber…“ zur Negie­rung von Fakten.

        Derzeit etwa: „Taiwan ist nicht NATO-Mitglied, und die NATO ist nicht im Pazifik aktiv; lasst unsere Jungs daheim.“ – „Ich finde aber, Taiwan ist eigent­lich doch irgendwie beinah schon so gut wie NATO-Mitglied, deshalb müssen deut­sche Soldaten in den Krieg gegen China ziehen.“

        Sind Sie mit dieser Diffe­ren­zie­rung einverstanden?

  8. Die Westheuchler schalten sich aus Dumm­heit und ideo­lo­gi­scher Arro­ganz, selber aus. Das Mantra Russ­land ausschalten ist eine Leier. Der Plan der Plan­losen ist in die Hose gegangen. Wir spueren es taeglich

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