Trans­mann totge­prü­gelt: Nicht impor­tierte Homo­phobie, sondern „aggres­sive Stim­mung“ sollen schuld sein

Screenshot YouTube

Warum Blut­taten impor­tierter Totschläger kurz nach der Tat von Gutach­tern rela­ti­viert und verharm­lost werden und oft mit Frei­spruch oder milden Strafen enden. Steckt ein psycho­lo­gi­sches Phänomen dahinter?
 

Von KLAUS LELEK | Das Entsetzen nach dem Tod des 25jährigen Trans­mannes Malte C., der am 27. August (Chris­to­pher Street-Day) nach einer CSD-Versamm­lung in Münster von einem mutmaß­lich homo­phoben Tsche­tschenen brutal auf das Pflaster geprü­gelt wurde, war groß. Wie zu erwartet sind bereits jetzt bei der Ankla­ge­er­he­bung durch die Staats­an­walt­schaft Münster mildere Töne zu hören, die den Täter zum großen Teil entlasten.

Laut WELT hat der Mann aus Tsche­tsche­nien gegen­über einer von der Staats­an­walt­schaft beauf­tragten Gutach­terin zu Proto­koll gegeben, nicht einmal „ansatz­weise“ feind­lich gegen­über Homo­se­xu­ellen“ zu sein. Daraufhin kam die „Expertin“ zu dem Schluss, dass die Prügel­at­tacke durch „Alkohol ausge­löste aggres­sive Stim­mung und Gewalt­be­reit­schaft“ ausge­löst wurde. Ein Frei­spruch hängt gera­dezu in der Luft.

„Lesbi­sche Huren“ und „Scheiß Lesben“

Die kurz nach der Bluttat ausge­löste Debatte über „Quer­feind­lich­keit“ scheint vom Tisch. Sätze wie „zutiefst erschüt­tert“ partei­po­li­ti­sche Maku­latur. Was genau am 27. August in Münster geschah, lässt sich mühelos und lückenlos in allen Medien verfolgen.

Demnach soll der 20jährige Ange­klagte aus der streng nach den Regeln der Scharia lebenden Kauka­sus­re­pu­blik am Rande der CSD-Versamm­lung zwei Frauen zunächst sexuell belei­digt und anschlie­ßend als „lesbi­sche Huren“ und „Scheiß Lesben“ beschimpft haben. Sogar die kultur­ty­pi­schen, im Kaukasus weit verbrei­teten Mord­dro­hungen gegen die Fami­lien der beiden Frauen wurden ausge­spro­chen. Als der 25jährige Trans­mann einschritt, um den bedrängten Frauen zu helfen, wurde er sofort brutal atta­ckiert. Nach einem heftigen Schlag mitten ins Gesicht verlor er – ähnlich wie Marcus Hempel – das Bewusst­sein und stürzte auf den Hinterkopf.

Eben­falls nach einem harten Schlag gegen den Kopf starb vor fast drei Jahren in Augs­burg auf einem Weih­nachts­markt ein Feuer­wehr­mann, der gleich­falls mit einem jungen Migranten in Streit geraten war. Sein Schädel wurde regel­recht zertrüm­mert. Nach Schlägen und Tritten gegen den Kopf hauchte auch Niklas P. an der Ufer­pro­me­nade von Bad Godes­berg sein Leben aus.

Die Liste ist lang und würde den Artikel sprengen. Man müsste ihn als E‑Book veröf­fent­li­chen. Ebenso lang wie die Liste der Opfer, ist die Liste der Frei­sprüche oder milden Urteile. Sowohl im Fall von Marcus Hempel als auch im Fall von Niklas P. erfolgte ein Frei­spruch. Im Gegenzug wurde der Vater von Markus Hempel von der Polizei zu einer „Gefähr­der­an­sprache“ vorge­laden, weil er in sozialen Netz­werken immer wieder den Tod seines Sohnes thema­ti­siert hatte. Auch im Fall des totge­prü­gelten Feuer­wehr­mannes drehte sich das Blatt schnell zu Gunsten des Täters. Wie man einem Artikel der Süddeut­schen entnehmen kann, beklagte sich der Ober­bür­ger­meister kurz nach der Tat vor allem über „den Hass“ und die „Hetzte“ in seiner Stadt. Das Bundes­ver­fas­sungs­ge­richt sorgte dafür, dass ein Teil der Schlä­ger­gruppe nach nur drei Monaten aus der Unter­su­chungs­haft entlassen wurde. Haupt­an­ge­klagter Halid S. erhielt vier­ein­halb Jahre…

Nie gestellt wurde die Frage, ob man für einen so tödli­chen Schlag oder Tritt gegen den Kopf, der wie alle Fälle lückenlos zeigen, enorm präzise ist, eine gute Kampf­sport­aus­bil­dung oder zumin­dest Trai­ning braucht. Noch mehr drängt sich die Frage auf, ob das Trai­nieren von tödli­chen Schlägen nicht bereits als Vorbe­rei­tung zu einer schweren Straftat gewertet werden kann. Ähnlich wie das Horten von Spreng­stoff, oder sogar nur das Streamen einer Bomben­bau­an­lei­tung, das, wie jüngste Fälle zeigen, bereits zu langer U‑Haft führen kann. Ohne dass dabei auch nur ein Tropfen Blut geflossen, geschweige denn irgendwer zu Schaden kam.

Isla­mis­ti­scher Hinter­grund ausge­schlossen, die „Nazis“ sind schuld

Auch die Gutach­terin, die im Fall des erschla­genen Trans­mannes, trotz der eindeutig quer­feind­li­chen Belei­di­gungen keine ausschlag­ge­bende „Homo­phobie“ sieht, befindet sich nach flüch­tigen Recher­chen in bester Gesell­schaft. Nach der brutalen Attacke eines Soma­liers, der mit dem Kampf­schrei „Alu al Akbar“ einem 75jährigen Rentner 2019 vor dem Offen­burger Bahnhof die Kehle zertrat, attes­tierte ihm ein Gutachter eine „para­noide Schi­zo­phrenie“, was eine Verur­tei­lung unmög­lich macht. Der Rentner verstarb bereits 2020 nach einem einjäh­rigen Siechtum und qual­vollen Todes­kampf. Ein ähnli­ches Gutachten bewahrte auch den Messer­an­greifer von Würz­burg – gleich­falls Soma­lier – vor den Gefäng­nis­mauern. Ebenso wurde ein „isla­mis­ti­scher Hinter­grund“ ausge­schlossen.

Neben dem Entsetzen über die Tat mischten sich auch der Chor der Rela­ti­vierer ein, allen voran die FR, die berichtet, der Messer­an­greifer sei laut einer Jour­na­listin der „Deut­schen Welle“ in Chem­nitz von Neonazis ange­griffen worden. Da dieser Abschnitt unter der Über­schrift „Motiv und Tathin­ter­gründe“ steht, bekommt er ein beson­deres Geschmäckle. Auch die jüngste Messer­at­tacke in Ludwigs­hafen – schon wieder ein Soma­lier – hat nicht nur für Entsetzen gesorgt, sondern auch für Entsetzen über jene, die inzwi­schen solche Fälle nicht mehr als Einzel­fälle betrachten. Wie schon in Kandel geht die Angst um, „Rechte“ könnten die Bluttat, „instru­men­ta­li­sieren.“

Doch wie kann man etwas „instru­men­ta­li­sieren“, das längst zum Alltag gehört und – um beim Ausdruck „Instru­ment“ zu bleiben – wie ein tödli­ches Uhrwerk abläuft? Warum hat man in links­grünen Kreisen mehr Angst vor den Kriti­kern einer geschei­terten Inte­gra­ti­ons­po­litik, die keine bunte Multi­kultur schafft, sondern eher eine Mono­kultur mit eigenen Gesetzen und Wert­vor­stel­lungen als vor Messer­an­grei­fern und prügelnden Banden, die längst einige Gegenden in No-Go-Areas verwan­delt haben? Warum verlieren selbst Ange­hö­rige von Opfern, wie der Bruder, der durch einen marok­ka­ni­schen LKW-Fahrer verge­wal­tigte und ermor­deten Sophia Lösche, kein böses Wort über den Täter und warnen im Gegenzug vor einer „Instru­men­ta­li­sie­rung durch Rechts­po­pu­listen“, wie man auf der Medi­en­platt­form Nord­bayern nach­lesen kann…?

Warum Linke Menschen lieben, die uns töten wollen?

Die Antwort könnte an einem psycho­lo­gi­schen Phänomen liegen, dass man als „kollek­tives Stock­holm­syn­drom“ bezeichnen kann. Wie ich bereits vor mehr als 10 Jahren in meinem Klas­siker geschrieben habe, hinter­lassen musli­mi­sche Fana­tiker, wie die Massen­mörder von Paris, aber auch einge­wan­derte Messer­ste­cher und Totschläger, in unserem kollek­tiven Bewusst­sein einen Schaden, der viel größer ist als das ange­rich­tete Unheil selbst. Kurz nach dem ersten Schre­cken blasen die Main­stream-Medien wieder in ihre Beschwich­ti­gungs­hörner, versu­chen die Täter als irre­ge­lei­tete, radi­ka­li­sierte schwarze Schafe aus der Herde der fried­lie­benden Muslime heraus­zu­fil­tern oder ihre Taten als „para­noide“, aber keines­falls kultur- oder reli­giös moti­viert zu defi­nieren. Dieser Reflex erin­nert beinah an eine miss­han­delte Frau, die Schläge ihres Part­ners bereits voll­kommen in ihr Leben inte­griert hat und ihn sogar noch vor Gericht vertei­digt. Im schlimmsten Fall sogar sich selbst für die Miss­hand­lungen verant­wort­lich macht. Man bezeichnet ein solches Verhalten auch als „Sympa­thie mit dem Aggressor“.

Statt auf entschlos­senen Wider­stand stoßen die Täter tatsäch­lich bei Rich­tern und Sozi­al­ar­bei­tern auf Verständnis und Milde. Gleich­ge­schal­tete Medien schreiben rührende Geschichten. Aus Tätern werden Märtyrer, aus Opfern sogar Täter. Jeder, der wie die alter­na­tiven Medien oder Regie­rungs-Kritiker den Finger in die Wunde legt, ist sofort Nazi und Ausländerfeind.

Das Stock­holm­syn­drom geht auf eine Geisel­nahme in einer Bank 1973 in Schweden zurück, in dessen Verlauf sich die Bank­an­ge­stellten mit den Geisel­neh­mern verbrü­derten. Dabei entwi­ckelten sie sogar eine größere Angst gegen­über der Polizei als gegen­über ihren Peini­gern. Besuchten diese sogar im Gefängnis, baten um Gnade!

Verfolgt man unter diesen Gesichts­punkt die gesell­schaft­liche Entwick­lung in Deutsch­land – Stich­wort „Spal­tung“ – so ist es tatsäch­lich gelungen mit massiver impor­tierter Gewalt, die als normale „Krimi­na­lität“ oder Einzel­fall verdrängt wird, das Bewusst­sein herr­schender Eliten zu formen und zu prägen und bei gleich­zei­tiger Vernich­tung der Meinungs­frei­heit kollektiv in allen Berei­chen zu veran­kern. Unter diesem Aspekt bekommt jener Satz von Göring-Eckhard „Unser Land wird sich ändern, und zwar dras­tisch und ich freue mich drauf“, einen tieferen Sinn. Man könnte auch sagen: Es wird sich nicht nur ändern, es wird in spätes­tens zwanzig Jahren in seiner jetzigen Form größ­ten­teils verschwunden sein.

Dieser Beitrag erschien zuerst bei PHILOSOPHIA PERENNIS, unserem Partner in der EUROPÄISCHEN MEDIENKOOPERATION.


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24 Kommentare

  1. Als Einheimische/r lernt man, dass dieser Staat/ diese Gesell­schaft einen nicht schützt. Sonst wäre die Politik (Grenz­schutz) und die Justiz ja anders. Zur deut­schen Justiz kann man nur sagen: Sie hat sich im 3. Reich schuldig gemacht, Urteile im Sinn des „Führers“ gefällt und die NSDAP-Ideo­logie voll unter­stützt. Eine öffent­liche Aufar­bei­tung gab es m.W. NICHT. Die Nach­kommen in diesen Ämtern wollen deshalb alles „besser“ machen – nur so kann man die Kuschel­ur­teile, die Verdre­hung, die Baga­tel­li­sie­rung von Krimi­na­lität bestimmter Täter­grup­pen/-ethnien verstehen. Von einem Extrem ins andere!

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    • Alt- und Neonazis, Hitler-Verehrer können offen­sicht­lich nicht die Tatsache ertragen, dass die deut­sche Justiz zwischen 1933 – 45 ein Unter­stützer der Nazi-Politik war – das sieht man an den Urteilen aus dieser Zeit. So wie man heute an den Urteilen oft zwei­erlei Maß sehen kann, Kuschel­ur­teile für krimi­nelle Migranten (Verge­wal­ti­gung, Mord, Körper­ver­let­zung etc.), harte Strafen für Einhei­mi­sche bei Baga­tellen. So will man offen­sicht­lich seine „anti­fa­schis­ti­sche“ und „rich­tige“ Haltung zeigen! Jeder, der nicht ein Dumm­kopf oder immer noch ein Bewun­derer von Hitler und seiner Verbre­che­ri­schen Politik ist, begreift die Hinter­gründe. Aber in D. lernen es viele nie – bezahlen müssen dann die Anstän­digen und Warner!

  2. Für mich ist seit Anfang 2020 definit Fakt, dass welt­weit im Allge­meinen, jedoch in der Bunzel­re­pu­blik im Beson­deren, die Klaps­mühlen von innen nach außen gekehrt wurden. Will heißen, die geistig Behin­derten Ex- Insassen „heraus­ge­laufen“ sowie in poli­ti­sche Posten gehievt worden sind und die Ex- Normalen, geistig gesunden mit klarem Menschen­ver­stand teils frei­willig, teils unter Zwang einge­sperrt wurden und werden.
    Man möge sich doch nur die mit den Gesichts­win­deln, zum Teil regen­bo­gen­farbig , Herum­ren­nenden Zombies anschauen. Entar­tete Abartige….

  3. Homo­se­xua­li­sie­rung oder Verschwu­lung der Gesell­schaft bezeichnet die umfas­sende Verbrei­tung und Aufwer­tung von Haltungen, Begehr­lich­keiten und Darbie­tungen des homo­se­xu­ellen Lebens­stils in der Öffent­lich­keit, mit dem Ziel, Geis­tes­ver­wir­rung zu stiften, um sodann die soziale Wirk­lich­keit gleich­ge­schlecht­li­chen Maßstäben zu unter­werfen, vor allem aber um Ehe und Familie zu unter­wühlen und zu zerstören. 

    Seit etwa dem Jahr 2010 kann in allen west­li­chen Ländern eine zuvor nie stille, seitdem aber verstärkte inter­na­tio­nale Kampagne zur massiven öffent­li­chen Aufwer­tung homo­se­xu­ellen Lebens­stils beob­achtet werden. Diese geht weit über das Betreiben von „Nicht­dis­kri­mi­nie­rung“ und gesetz­li­cher und gesell­schaft­li­cher „Gleich­stel­lung“ der betrof­fenen Klientel hinaus, erstrebt viel­mehr ihre recht­liche, mora­li­sche, erzie­hungs­mä­ßige Bevor­tei­lung. Die Wider­spie­ge­lung des Vorgangs in den Systemm­edien zeigt eine hohe ideo­lo­gi­sche Prio­rität, die mit Mitteln der öffent­li­chen Lüge- und Heuchel­sprache der Poli­ti­schen Korrekt­heit durch­ge­setzt werden soll.

    Die Bestre­bungen zur Privi­le­gie­rung und mora­li­schen Über­hö­hung homo­se­xu­eller Ansprüche und Anma­ßungen bezwe­cken eine Schwä­chung schlechthin des Männ­li­chen als Gestal­tungs- und Wirk­faktor im Zusam­men­leben sowie die Aushöh­lung und Zerstö­rung der seit germa­ni­scher Zeit jahr­tau­sen­de­lang heilig­ge­hal­tenen Insti­tu­tionen Ehe und Familie. Die Kampagne zeigt sich bemüht, die regel­mäßig promis­kui­tive Lebens­hal­tung Homo­se­xu­eller als modern, unbe­denk­lich und beispiel­ge­bend hinzu­stellen und dem bishe­rigen evident-natur­ge­ge­benen und gesell­schaft­li­chen Maßstab der Hete­ro­se­xua­lität über­zu­ordnen. Mit dem Geltungs­an­spruch des hete­ro­se­xu­ellen Mannes als kultur- und gesell­schafts­prä­gende Kraft wird der Wert und die Selbst­ver­ständ­lich­keit natür­li­cher Fami­li­en­bil­dung und der Charakter der Familie als Abstam­mungs­ge­mein­schaft und kleinste Zelle des Volks­kör­pers angegriffen.

  4. Auch die richtig Reichen arbeiten nicht mehr wie früher als Fabri­kant. Das war werte­schöp­fende und soziale Arbeit, die Planungen erfor­derten. Wegen Entwick­lungen mußten Wissen­schaftler ange­stellt werden. Die heutigen Reichen zocken nur, die Aktien müssen sofort größt­mög­li­chen Gewinn abwerfen, neue werden gekauft und dann weiter­ge­zockt. Ich habe dieser Tage ein Inter­view mit Michael Hudson mit Studenten gelesen. Hoch interessant!!!!

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  5. „Trans­mann Malte…“ M A L T E !
    echt jetzt?!

    Und rein zufällig:
    taz | BERLIN
    Am Frei­tag­mittag wurde der Akti­ons­plan „Queer leben“ für Akzep­tanz und Schutz sexu­eller und geschlecht­li­cher Viel­falt im Kabi­nett beschlossen. Der bundes­weit erste Akti­ons­plan dieser Art soll Queer­feind­lich­keit entge­gen­wirken und die Rechte von LGBTIQ+ stärken.
    „Dieser Tag ist histo­risch“, sagte Sven Lehmann, der Queer­be­auf­tragte der Bundes­re­gie­rung, der den Akti­ons­plan mit den einzelnen Ressorts abstimmte. Die Demo­kratie messe sich daran, wie die Gesell­schaft mit Minder­heiten umgehe: „Damit das auch für queere Menschen in der Gesell­schaft gilt, ist eine aktive Politik notwendig.“ Die Bundes­re­gie­rung sende damit „ein starkes, auch inter­na­tio­nales Signal“.
    Die Maßnahmen des Akti­ons­plans glie­dern sich in sechs Teil­be­reiche, darunter recht­liche Aner­ken­nung, Sicher­heit, Gesund­heit und die Stär­kung von Communitystrukturen.

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    • die haben schon längst alle rechte, sind überall in der öffent­lich­keit präsent.
      aber müssen sie wirk­lich noch ins kinder­garten eindringen?

  6. Wenn ich mich recht entsinne, ging es darum, daß der Tsche­tschene selbst eine Schwuchtel ist und von den Frauen verlangt hatte, kompro­mit­tie­rende Fotos von ihm zu löschen, damit seine Eltern nichts davon erfahren. Mithin ist anzu­nehmen, daß er nicht nur frei­ge­spro­chen wird, sondern sogar heilig. So in etwa wie diese Drogen­sink­grube namens Floyd.

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  7. Die vielen verge­wal­tigten und getö­teten Menschen haben natür­lich auch nichts mit dem Islam zu tun, es sind nur die Stim­mungen in einem fremden Land, deren Bevöl­ke­rung sich einfach nicht den Zuge­reisten anpassen will…
    Oh man, Herr lass es Hirn regnen.

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    • Aller­dings erhebt sich mir die Frage, ob genau dieses jetzige Öpfer und Seines­glei­chen nicht mitten­drin bei den Teddy­bär­chen­wer­fe­rInnen waren und „Räffu­gi­iieee wälkam“ schrieen. 

      Meines Erach­tens.

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    • Das mit dem Hirn regen hat sich in Deutsch­land schon erle­digt. Selbst wenn es nun regenen würde, wüßten die Deut­schen nicht, was sie mit einem Hirn anfangen sollten!

  8. Solche Psücho­logen und Psücho­lo­ginnen gehören haben m. E. selbst eine psüchi­sche Störung mindes­tens in der Form, dass ihnen offenbar jegliche Vorstel­lung des Leidens des Opfers durch den Täter sowie jegli­ches Mitge­fühl mit dem Opfer offenbar zu fehlen scheint. Dafür scheint das Mitge­fühl mit dem „armen“ Täter, der selbst Opfer seiner Kultür, seiner Kind­heit, seiner Sozia­li­sa­tion oder was auch immer angeb­lich sein soll.

    Das es sich um eiskalte K.ller handelt aus welchem Grund auch immer, wird offenbar von ihnen verdrängt – viel­leicht sollten solche Psücho­logen und ‑Innen selbst auf die Couch um heraus­zu­finden, was bei ihnen in ihrer Kind­heit, Jugend und auch danach noch gew.ltig schief­ge­laufen ist, so dass sie offenbar unfähig sind, mit gesundem Geist, gesunder Seele, gesundem Menschen­ver­stand die Fakten richtig zu bewerten – Opfer­schutz vor Täter­schutz und nicht umge­kehrt – so ist es richtig. 

    Meines Erach­tens.

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  9. diese jämmer­lich gestalten werden doch nicht
    impor­tiert um hier in den knast zu wandern…

    Ihre aufgabe besteht darin die durchmisschung
    ‑wie auch immer- voran­zu­treiben und die indigen
    eu kulturen aufzutreiben.

    danke amerika, danke brüssel, danke britischer
    geheim­dienst, danke berliner ampel, danke nato

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  10. Ausländer dürfen im BRD-Staat anschei­nend sogar töten. Deut­sche werden beim Gebrauch des grund­ge­setz­lich garan­tierten Grund­rechtes auf Meinungs­frei­heit vom BRD-Staat wegen „Volks­ver­het­zung“ bestraft. Der BRD-Staat führt Krieg gegen Deutsch­land und Deut­sche. Seit 1. Oktober 2022 sogar lega­li­siert mit der sog. Bundes­wehr, die seitdem auf Deut­sche schießen darf.

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  11. Das Ganze hat nichts mit rechts7links zu tun, sondern mit Globa­lismus. Da gibt es ein paar Fami­lien mit weißen reichen Männern, die die Welt seit langem in Unord­nung halten.
    Das sind gewis­sen­lose „Rüpel mit der Keule“, die sich in der Welt nehmen, was ihnen gefällt.
    www.nachdenkseiten.de/?p=90593

    Vor allem gefällt ihnen das Chaos, das in gemischten Völkern ange­richtet wird, denn homo­gene mit derselben Sprache, Geschichte und Kultur sind voll „Nazi“. Erst schafft man mit der Kultur­re­vo­lu­tion Transen, dann läßt man Busch­männer herein und schaut lüstern auf das, was passiert. Dasselbe gilt für die „Ehren­morde“. Wären die alle in ihrer Heimat geblieben!

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    • Doch es hat m. E. gerade mit lönks zu tun, da dieser Glöb­alüsmus eben lönker kömmü­nis­ti­scher Natur ist. – Wer’s noch nicht erkannt hat: Sözi­alüsmus und Kömmu­nismus sind der Kapi­ta­lismus in Rein­kultur, nur als sözial getarnt, wobei diese Klientel nur sich selbst gegen­über sozial ist sprich‘ sich einfach das Geld nimmt was andere erar­beitet haben, um damit ein Leben in Saus und Braus zu leben ohne eigene wert­schöp­fende Arbeit wenn über­haupt Arbeit oder etwas, das die Bezeich­nung Arbeit verdient.

      Lebt/e denn irgendein sözi­alüs­ti­scher oder kommü­nis­ti­scher selbst­er­nannter F.hrer mit seiner selbst­er­nannten F.hrungs-El.te gleich arm oder auf dem glei­chen Einkom­mens­ni­veau wie das von ihm ausge­beu­tete, im sog. Sta.tsgebiet gefan­gen­ge­hal­tene, enteign.ete und mittel ridider Maßnahmen von den Gew.lten des Sta.tes in Schach und im Land gehal­tene V.lk?

      Nee – diese F.hrer mit ihrer F.hrungsel.te lebten schon immer weit über dem von ihnen gleich arm gehal­tenen und ausge­beu­teten, von ihnen in ihre eigenen Taschen enteign.ten V.lk auf dessen Kosten in Saus und Braus, soffen und saufen die teuerste Beeren­aus­lese und verordnen/verordneten dem V.lk die letzte stin­kende Kloake, den letzten Fraß, während sie zur Beeren­aus­lese auch die teuersten Luxus­speisen genossen.

      Was anderes ist das als Erzka­pi­ta­lismus? Das IST Erzka­pi­ta­lismus nur im sozialen Schein­ge­wand daherkommend.

      Meines Erach­tens.

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    • Bei den NAZIs gab es so etwas wie heute nicht.
      Und Adolf fuhr immer in einem offenen Wagen. Heute benö­tigen die Gutmen­schen Poli­tiker x Body­gards und dick gepan­zeter Autos. Ihre dicken Villen und Rathäuser müssen rund um die Uhr bewacht werden. Ein großes verlo­genes Pack, das zur Rechen­schaft gezpgen werden muss!

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