Trotz Soli­da­rität mit Linken und Migranten: Antifa und Ausländer verjagen Frank­furter Oberbürgermeister

Das war wohl nichts: Nachdem auch Frank­furt jüngst Nächte voller Gewalt gegen Polizei und öffent­liche Einrich­tungen erlebte, begangen von der migran­ti­schen und linken „Party­szene“, wollte sich der linke SPD-Ober­bür­ger­meister Peter Feld­mann natür­lich mit den Randa­lie­rern und Gewal­tä­tern soli­da­ri­sieren. Und das öffent­lich. Doch der Ober­bür­ger­meister machte die Rech­nung ohne seine libe­vollen Gutmen­schen, denn die hielten wenig von seinen moralt­rie­fenden Soli­da­ri­sie­rungen mit der „Black-Lives-Matter“-Bewegung. Es folgten Atta­cken auf den SPD-Poli­tiker, weshalb dieser kurzer­hand die Flucht antreten musste, natür­lich unter Polizeischutz!

„Rufen wir alle gemeinsam Black Lives Matter“

Dabei hatte sich Feld­mann so sehr bemüht. Mitten in einer aufge­brachten Menschen­menge stehend (natür­lich wiederum mit Perso­nen­schutz) refe­rierte er via Mikrofon über den struk­tu­rellen Rassismus in Deutsch­land und seine Soli­da­rität mit den Links­ra­di­kalen von „Black Lives Matter“. Sogar einen gemein­samen Chor wollte der OB mit den selbst­er­nannten „Anti­ras­sisten“ anstimmen, wie in einem Video zu sehen ist:

Doch es half alles nichts. Der aufge­brachte Mob ließ sich nicht beru­higen und vertrieb Feld­mann vom Opern­platz, wo dieser schließ­lich Poli­zei­schutz suchte:

3 Kommentare

  1. So ein wider­li­cher Schleimer!
    Dem gönne ich ein Erlebnis der „kultur­be­rei­chernden Art“.

  2. Die L.nken haben offenbar einen äußerst begrenzten Hori­zont und eine äußerst begrenzte Vorstel­lungs­kraft – sie können und/oder wollen einfach nicht begreifen, dass ein M.slim nicht zwischen l.nken und r.chten „Ungläu­bigen“ unterscheidet.

    Das mussten die L.nken im ehemals christ­li­chen Libanon, die dort eben­falls in den Sieb­zi­gern dort auch schon den Isl.m an die Macht beför­derten, auch schon erfahren.

    Mal gut dieser in die USA flüchten könnenden Christin zuhören:

    www.youtube.com/watch?v=Sj7iKHf1U‑w

    Obwohl das alles bei yt zu sehen ist, obwohl das alles klar wie Klär­chens Klos­brühe ist, können oder wollen die L.nken es einfach nicht verstehen, denn dazu müssten sie wohl ihre ideol.gische l.nke Geh.rnwäsche aufgeben und ihren Hori­zont erwei­tern, wozu sie offenbar nicht in der Lage und/oder nicht bereit sind.

  3. Gerade diese Weiber. – In ihren Herkunfts­län­dern haben sie null zu melden, gelten nichtmal als M.nschen und hier reißen sie buch­stäb­lich das M.ul auf.

    Ab zurück in ihre Herkunfts­länder – dann können sie da ihre Mä.ler aufreißen – aber vermut­lich nur einmal.

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