Trotz Soli­da­rität mit Linken und Migranten: Antifa und Ausländer verjagen Frank­furter Ober­bür­ger­meister

Das war wohl nichts: Nachdem auch Frank­furt jüngst Nächte voller Gewalt gegen Polizei und öffent­liche Einrich­tungen erlebte, begangen von der migran­ti­schen und linken „Party­szene“, wollte sich der linke SPD-Ober­bür­ger­meister Peter Feld­mann natür­lich mit den Randa­lie­rern und Gewal­tä­tern soli­da­ri­sieren. Und das öffent­lich. Doch der Ober­bür­ger­meister machte die Rech­nung ohne seine libe­vollen Gutmen­schen, denn die hielten wenig von seinen moralt­rie­fenden Soli­da­ri­sie­rungen mit der „Black-Lives-Matter“-Bewegung. Es folgten Atta­cken auf den SPD-Poli­tiker, weshalb dieser kurzer­hand die Flucht antreten musste, natür­lich unter Poli­zei­schutz!

„Rufen wir alle gemeinsam Black Lives Matter“

Dabei hatte sich Feld­mann so sehr bemüht. Mitten in einer aufge­brachten Menschen­menge stehend (natür­lich wiederum mit Perso­nen­schutz) refe­rierte er via Mikrofon über den struk­tu­rellen Rassismus in Deutsch­land und seine Soli­da­rität mit den Links­ra­di­kalen von „Black Lives Matter“. Sogar einen gemein­samen Chor wollte der OB mit den selbst­er­nannten „Anti­ras­sisten“ anstimmen, wie in einem Video zu sehen ist:

Doch es half alles nichts. Der aufge­brachte Mob ließ sich nicht beru­higen und vertrieb Feld­mann vom Opern­platz, wo dieser schließ­lich Poli­zei­schutz suchte:

1 Kommentar

  1. So ein wider­li­cher Schleimer!
    Dem gönne ich ein Erlebnis der „kultur­be­rei­chernden Art“.

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