Trump: „FBI-Über­griff nur in kaputten 3.-Weltländern möglich“ +UPDATE 11.08.2022+ Steckte FBI Fakebeweise ?

Czy za dwa lata helikopter "Marine One" znów wyląduje zamiast walca FBI przed Mar-a-Lago, rezydencją Donalda Trumpa? | flickr.com

+UPDATE v. 11.08.2022+

Hat das BFI gegen Trump Fake-Beweise gelegt ?

Das zumin­dest behauptet der ehema­lige US-Präsi­dent. Miss­trau­isch gemacht hätte ihn, dass während der Razzia alle aufge­for­dert wurden, weg zu gehen. Die FBI-Agenten zogen es aller­dings vor, einfach in Ruhe gelassen zu werden. Es schien so, dass „sie keine Zeugen dafür wollten, was sie tun, was sie wegnehmen oder was sie mitge­nommen haben“ – wie Trump auf seiner eigenen Social-Media-Platt­form bekannt gab.

Auch die New York Times berich­tete: Jemand aus Trumps Umkreis, meinte, dass dessen Entou­rage befürch­tete, Beweise von den Behörden wären gegen ihn plat­ziert worden wären.

In der Zwischen­zeit lehnte es Trump ab, zu Fragen der New Yorker Gene­ral­staats­an­walt­schaft bezüg­lich seiner Finanz­be­richte befragt zu werden, und zwar unter Beru­fung auf den 5. Verfas­sungs­zu­satz. Dieser gewährt Ange­klagten, dass niemand gezwungen werden könne, gegen sich selbst auszu­sagen, berich­tete Telex.

Erst-Artikel v. 10.08.2022

„FBI-Über­griff nur in kaputten 3.-Weltländern möglich“

„Dies ist ein Angriff radi­kaler linker Demo­kraten, die verzwei­felt versu­chen, mich daran zu hindern, 2024 für das Präsi­den­tenamt zu kandi­dieren“, sagte der ehema­lige Präsident.

Am Montag­nach­mittag Orts­zeit tauchten Ermittler des Federal Bureau of Inves­ti­ga­tion (FBI) in Donald Trumps Resi­denz ‚Mar-a-Lago‘ in Florida auf. (siehe Mandiner) Der ehema­lige US-Präsi­dent nutzte soziale Medien, um die Exzesse des Bundes­er­mitt­lungs­büros und der Staats­an­walt­schaft zu verur­teilen. Er erklärte, dass ein solcher Angriff nur in zerrüt­teten Ländern der Dritten Welt statt­finden könne. Aber leider sei Amerika jetzt auf einem Niveau korrupt wie nie zuvor.

Laut der New York Times suchten das FBI nach geheimen Doku­menten, die der ehema­lige Präsi­dent nach dem Ende seiner Amts­zeit mitge­nommen hatte. Andere Berichte verknüpfen die Suche mit den Ereig­nissen vom 6. Januar 2021, dem Sturm auf das Kapitol. Einstim­migen Berichten zufolge verließen sie das Haus mit 15 Kisten Papieren.

In einer Erklä­rung nannte Donald Trump die unan­ge­kün­digte Suche beispiellos, etwas, das keinem früheren Präsi­denten passiert ist. Das Vorgehen der Behörde sei „weder notwendig noch ange­messen“. Er sprach von der Über­deh­nung der Staats­an­walt­schaft und dem Einsatz des Justiz­sys­tems als Waffe.

„Dies ist ein Angriff radi­kaler linker Demo­kraten, die verzwei­felt versu­chen, mich daran zu hindern, 2024 für das Präsi­den­tenamt zu kandi­dieren, insbe­son­dere auf der Grund­lage der neuesten Umfragen. Und sie werden eben­falls alles tun, um Repu­bli­kaner und Konser­va­tive bei den bevor­ste­henden Zwischen­wahlen zu stoppen“, sagte Trump.

Außerdem verwies er darauf, dass es Hillary Clinton erlaubt gewesen war,  33.000 E‑Mails nach ihrem Ausscheiden aus der Politik zu löschen

Trump behaup­tete außerdem, FBI-Agenten hätten sich in seinen Safe gehackt.

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Dieser Artikel erschien zuerst auf MANDINER, unserem Partner in der Medienkooperation

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14 Kommentare

  1. Trump hätte eine eigene Partei gründen sollen , um als Kandidat dieser neu gegrün­deten Partei bei den US Präsi­dent­schafts­wahlen anzu­treten. Bei den Repu­bli­ka­nern hat das alte neokon­ser­va­tive Estab­lish­ment immer noch sehr viel Macht udn Einfluss. Schon kurz nach Trump’s Wahl­sieg 2016 und nach der Wahl­nie­der­lage hetzten nicht nur die Medien udn die Demo­kraten gegen Trump, nein, sondern auch viele hoch­ran­gige US Repu­bli­kaner. Der mäch­tige repu­bli­ka­ni­sche Poli­tiker Bolton behaup­tete 2020 kurz nach Trump’s Nieder­lage, dass Trump der schlech­teste US Präsi­dent in der US Geschichte war, ohne diese Behau­po­tung mit Statis­tiken zu belegen. Viele andere mäch­tige Urge­steine der Repu­bli­kaner wie Bush, Romney udn Mccain hatten eben­falls sehr heftig gegen Trump ausgeteilt.
    Ein sehr großes Prto­blem in den USA: Die Repu­bli­kaner und Demo­kraten im Kern in vielen Punkten kaum noch vonein­ander zu unter­scheiden. Vor allem die Neocons und die woken Belli­zisten unter den Demo­kraten sind sich sehr ähnlich. Trump’s Fehler ist: Er hat es immer noch nicht geschafft die radi­kalen Neocons aus der Repu­bli­kaner-Partei raus­zu­schmeissen. Selbst wenn Trump die US Wahlen 2024 gewinnen sollte, glaube ich kaum, dass sich in den USA viel ändert. Weil das alte Estab­lish­ment und der Deep State in den USA immer noch sehr mächtig sind.
    Der tiefe Graben in den USA zwischen dem Nord- und der US Südstaaten , den gab es schon immer. Damit hat Trump’s Wahl­sieg 2016 nichts zu tun. Darauf haben die beiden US Parteien kaum einen Einfluss. Dort spielt die erzkon­ser­va­tive tradi­tio­na­lis­ti­sche Reli­gio­sität der Südstaaten gegen die säku­laren und teil­weise chris­ten­feind­li­chen Nord­staaten eher eine größere Rolle. Nach dem Wahl­sieg Obama’s im Jahre 2012 wollten sich 5 US Bundes­staaten von den USA abspalten um souverän zu werden. Warum hatten unsere Medien nicht darüber berichtet? Dieser tiefe Graben war offen­sicht­lich auch schon 2012 sehr deut­lich zu erkennen!
    Dieser tiefe Graben war also schon 2012 deut­lich zu erkennen, lange bevor Trump das Ruder bei den Repu­bli­ka­nern über­nahm. Trump hat mit dieser Pola­ri­sie­rung über­haupt nichts zu tun. Damals hatten bei den Repu­bli­ka­nern Poli­tiker wie Boehner, Mccain, Romney und die Bush’s das Sagen. Alle aufge­zählten sind heute Anti-Trumpisten!
    Unter Trump ist aller­dings ein neuer tiefer Graben zu Vorschein getreten, der übri­gens auch schon vor dem Trum­pismus udn vor Trump’s Wahl­sieg 2016 vorhanden war. Es geht um die deindus­tria­li­sierten und ärmeren „Fly Over States“ zwischen der Ostküste udn der West­küste. Dort hat Trump aber auch viele Fans. Über die arme Arbei­ter­schicht in diesen Regionen hatte sich Hillary Clinton schon mehr­fach sehr abfällig und vulgär geäu­ßert. Weder die Repu­bli­kaner noch die Demo­kraten konnten bisher die enttäuschten Wähler in den „Fly over States“ über­zeugen. Mit Trump gab es zum ersten Mal eine echte Hoff­nung , dass sich doch noch etwas für diese Menschen zum Posi­tiven ändert.

    Der Raubbau an den US Insti­tu­tionen , den gab es auch schon lange vor Trump. Auch damit hat Trump nix am Hut. Die Medien brau­chen Trump einfach als einen Sünden­bock, auf den sie alles was in den USA schief­läuft auf ihn abwälzen können.
    Ich nenne hier noch als Beispiel die Noten­banken, die ab 2007/2008 immer mehr Geld druckten udn in den Umlauf brachten. Sowohl die linke Occupy Wall Street als auch die libe­rä­tern und
    pro-repu­bli­ka­ni­sche Tea Party Demons­tranten hatten damals heftig gegen die Banken­ret­tungen und gegen die US Noten­bank FED in den USA demons­triert. Auch damit hat Trump nix zu tun, da er damals kaum noch poli­ti­schen Einfluss hatte wie heute in den USA. Trump gewann erst ab 2015 an großen Einfluss in der US Politik, als er bei den Vorwahlen bei den Repu­bli­ka­nern als krasser Außen­seiter antrat und später mit großem Vorsprung vor seinen Konkur­renten die Vorwahlen ehrlich ohne Mani­pu­la­tionen über­zeu­gend gewonnen hatte, im Gegen­satz zur Hillary Clinton!

  2. Es wird ja immer wieder einsug­ge­riert, als ob Trump nur von den Linken bekämpft wurde. Das ist nur die halbe Wahrheit.
    Trump wurde während seiner 4‑jährigen Präsi­dent­schaft auch von den Repu­bli­ka­nern sehr hart bekämpft. Der hoch­ran­gige Repu­bli­kaner Bolton beispiels­weise bezeich­nete den US Präsi­denten Trump nach seiner Wahl­nie­der­lage gegen Biden im Jahre 2020 als den „schlech­testen US Präsi­denten in der US Ameri­ka­ni­schen Geschichte“!
    Und Bolton ist ganz sicher kein Linker!
    de.wikipedia.org/wiki/John_R._Bolton

    Hier eine AUflis­tung von hoch­ran­gigen US Repu­bli­ka­nern, die Trump bekämpften , ihn übelst beschimpften udn ihn bis heute ständig diffamieren:
    Boehner, Mccain, Romney, Bush Familie oder Bolton.
    Diese Repu­bli­kaner sind keine Linken und es sind hoch­ran­gige Poli­tiker des Repu­bli­ka­ni­schen Establishments.

    Trump ist defi­nitiv in der falschen Partei. Er hätte schon längst eine eigene Partei gründen sollen.
    Die faschis­to­iden Neocons sind immer noch sehr mächtig in der Repu­bli­kaner Partei.

  3. Trump hätte eine eigene Partei gründen sollen , um als Kandidat dieser neu gegrün­deten Partei bei den US Präsi­dent­schafts­wahlen anzu­treten. Bei den Repu­bli­ka­nern hat das alte Estab­lish­ment immer noch sehr viel Macht udn Einfluss. Schon kurz nach Trump’s Wahl­sieg 2016 und nach der Wahl­nie­der­lage hetzten nicht nur die Medien udn die Demo­kraten gegen Trump, nein, sondern auch viele hoch­ran­gige US Repu­bli­kaner. Der mäch­tige repu­bli­ka­ni­sche Poli­tiker Bolton behaup­tete 2020 kurz nach Trump’s Nieder­lage, dass Trump der schlech­teste US Präsi­dent in der US Geschichte war, ohne diese Behau­po­tung mit Statis­tiken zu belegen. Viele andere mäch­tige Urge­steine der Repu­bli­kaner wie Bush, Romney udn Mccain hatten eben­falls sehr heftig gegen Trump ausgeteilt.
    Ein sehr großes Prto­blem in den USA: Die Repu­bli­kaner und Demo­kraten im Kern in vielen Punkten kaum noch vonein­ander zu unter­scheiden. Vor allem die Neocons und die woken Belli­zisten unter den Demo­kraten sind sich sehr ähnlich. Trump’s Fehler ist: Er hat es immer noch nicht geschafft die radi­kalen Neocons aus der Repu­bli­kaner-Partei raus­zu­schmeissen. Selbst wenn Trump die US Wahlen 2024 gewinnen sollte, glaube ich kaum, dass sich in den USA viel ändert. Weil das alte Estab­lish­ment und der Deep State in den USA immer noch sehr mächtig sind.
    Der tiefe Graben in den USA zwischen dem Nord- und der US Südstaaten , den gab es schon immer. Damit hat Trump’s Wahl­sieg 2016 nichts zu tun. Darauf haben die beiden US Parteien kaum einen Einfluss. Dort spielt die erzkon­ser­va­tive tradi­tio­na­lis­ti­sche Reli­gio­sität der Südstaaten gegen die säku­laren und teil­weise chris­ten­feind­li­chen Nord­staaten eher eine größere Rolle. Nach dem Wahl­sieg Obama’s im Jahre 2012 wollten sich 5 US Bundes­staaten von den USA abspalten um souverän zu werden. Warum hatten unsere Medien nicht darüber berichtet? Dieser tiefe Graben war offen­sicht­lich auch schon 2012 sehr deut­lich zu erkennen!
    Dieser tiefe Graben war also schon 2012 deut­lich zu erkennen, lange bevor Trump das Ruder bei den Repu­bli­ka­nern über­nahm. Trump hat mit dieser Pola­ri­sie­rung über­haupt nichts zu tun. Damals hatten bei den Repu­bli­ka­nern Poli­tiker wie Boehner, Mccain, Romney und die Bush’s das Sagen. Alle aufge­zählten sind heute Anti-Trumpisten!
    Unter Trump ist aller­dings ein neuer tiefer Graben zu Vorschein getreten, der übri­gens auch schon vor dem Trum­pismus udn vor Trump’s Wahl­sieg 2016 vorhanden war. Es geht um die deindus­tria­li­sierten und ärmeren „Fly Over States“ zwischen der Ostküste udn der West­küste. Dort hat Trump aber auch viele Fans. Über die arme Arbei­ter­schicht in diesen Regionen hatte sich Hillary Clinton schon mehr­fach sehr abfällig und vulgär geäu­ßert. Weder die Repu­bli­kaner noch die Demo­kraten konnten bisher die enttäuschten Wähler in den „Fly over States“ über­zeugen. Mit Trump gab es zum ersten Mal eine echte Hoff­nung , dass sich doch noch etwas für diese Menschen zum Posi­tiven ändert.

    Der Raubbau an den US Insti­tu­tionen , den gab es auch schon lange vor Trump. Auch damit hat Trump nix am Hut. Die Medien brau­chen Trump einfach als einen Sünden­bock, auf den sie alles was in den USA schief­läuft auf ihn abwälzen können.
    Ich nenne hier noch als Beispiel die Noten­banken, die ab 2007/2008 immer mehr Geld druckten udn in den Umlauf brachten. Sowohl die linke Occupy Wall Street als auch die libe­rä­tern und
    pro-repu­bli­ka­ni­sche Tea Party Demons­tranten hatten damals heftig gegen die Banken­ret­tungen und gegen die US Noten­bank FED in den USA demons­triert. Auch damit hat Trump nix zu tun, da er damals kaum noch poli­ti­schen Einfluss hatte wie heute in den USA. Trump gewann erst ab 2015 an großen Einfluss in der US Politik, als er bei den Vorwahlen bei den Repu­bli­ka­nern als krasser Außen­seiter antrat und später mit großem Vorsprung vor seinen Konkur­renten die Vorwahlen ehrlich ohne Mani­pu­la­tionen über­zeu­gend gewonnen hatte, im Gegen­satz zur Hillary Clinton!

  4. Wie man das auch findet, aber wer in Orban, Putin oder Trump den Heils­bringer der Volks­sou­ve­rä­nität sieht, darf nicht vergessen, daß alle nur in das bestehende miese Spiel einsteigen und weiter­ma­chen wollen, viel­leicht in Nuancen etwas anders, aber das Spiel, also das System, das Prtei­en­system, stellen sie nicht infrage.

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  5. Die ameri­ka­ni­schen Behörden täten besser daran, einmal die schmut­zigen Geschäfte des Biden-Clans in der Ukraine zu unter­su­chen. Da ging es auch um Erpres­sung des dama­ligen ukrai­ni­schen Präsi­denten Poroschenko.

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    • Die dürfen das.

      „Hau doch net deim Bruder die Schipp uffn Kopp, du Simbl, des isch doch kei Fremder!“

  6. Eine Drecks-Opera­tion der Demo­kraten gegen Trump als „Nach­schuss“ um ihn für alle Zeit zu verhin­dern – ich hatte dies schon lange erwartet, denn diese faschis­ti­schen Demo­kraten haben richtig Angst und die Pelosi hat offen­sicht­lich die Kacke schon im Gesicht. Nun ist es passiert, die Demo­kraten sind wie Ratten (Pelosi steht symbo­lisch als Ratte gegen die wahre Frei­heit und Frieden in der Welt) – wenn man sie in die Enge treibt, werden die Ratten aggressiv und das FBI als Büttel der Macht hat schon immer mitge­macht. Ander­seits muss man aber auch Trump belä­cheln, wenn er wirk­lich so unvor­sichtig war?
    Von ameri­ka­ni­schen Behörden ist aber auch bekannt, dass sie „Beweis­mittel“ gern am „Tatort“ lancieren um jemanden zu belasten. Da werden gern mal Zeugen umge­bracht oder falsche Zeugen präsen­tiert. Dieses Aktion war eigent­lich eine Hand­schrift des CIA – im Dienste des Terrors gegen die Frei­heit und Frieden in der Welt.
    Ich hoffe nur, diese Ratten von Demo­kraten legen sich diesmal selbst blank und ersti­cken an ihrem Komplott…

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  7. Trump, die Verkör­pe­rung des American Dream: Mit einem krimi­nellen Groß­vater (wegen Zuhäl­terei aus dem Deut­schen Reich ausge­bür­gert) und dem Gemüt eines Flei­scher­hundes auf einen „Net Worth“ von 3 Mrd. $ gekommen und damit in der US-Gesell­schaft quasi ein Gott auf Erden. Einen Flug­hafen, der ihm zu nah an Mar-a-Lago war und mit seinem Lärm störte, hat er vor 20 Jahren oder so einfach gekauft und dichtgemacht…

    Nun aber muss er sich der demü­ti­genden Erkenntnis stellen, dass in der west­li­chen Herr­scher­clique 3 Mrd. $ Privat­ver­mögen noch nicht einmal als Eintritts­karte zählen. Vermut­lich wird er den nächsten Wahl­kampf in einem schi­cken oran­ge­far­bigen Einteiler verfolgen dürfen.

    Hätte er weniger Ami-Psycho­schrott a la Dale Carnegie gelesen, sondern die Lebens­läufe von Wallen­stein und Napo­leon studiert, hätte er sich und seiner Familie diese Misere ersparen können.

    Scha­den­freude? Selbst­ver­ständ­lich. Gegen­über dem Mann, der der FDA grünes Licht gegeben hat, die Meldungen über Todes­fälle und schwere Schä­di­gungen durch die RNA-„Impfstoffe“ zu unter­schlagen, damit seine Kumpels aus der Phar­ma­branche ihren Reibach machen konnten, ist Scha­den­freude absolut legitim. Kommt er hinter Gitter für eine Margi­nalie, viel­leicht sogar für etwas, das er nicht getan hat, dann ist das wie bei Dürren­matt in „Der Richter und sein Henker“.

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    • Trumps Groß­vater wurde NICHT „wegen Zuhäl­terei aus dem deut­schen Reich ausge­bür­gert“: Er war gerade mal 16 , als er in die USA auswan­derte. Eines der von ihm dort eröff­neten Restau­rants „The Pood­ledog“) am Klon­dike (raue Gold­gräber-Gegend) vermie­tete laut Zeitungs­an­nonce aller­dings auch Zimmer an „Ladies“, welche sich wohl dort dann teils auf eigene Rech­nung als Prosti­tu­ierte anboten. Nicht einmal Trumps gehäs­sigste Kritiker machen daraus „Zuhäl­terei“ und der Klon­dike liegt defin­titiv nicht im „deut­schen Reich“. Ihre übrigen Behaup­tungen ange­sichts eines solchen Total­ver­sa­gens auch noch zu über­prüfen, kann man sich getrost ersparen…

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