Turin: Sene­ga­le­si­sche Drogen­händler über­nehmen ganzen Stadtteil

Drogen, Gewalt und fehlende Rechts­staat­lich­keit machen sich im Turiner Stadt­teil Barriera Milano seit Monaten breit. Eine beson­dere Macht­de­mons­tra­tion lieferten nun afri­ka­ni­sche Migranten ab.

In der Nacht vom 6. Februar haben sene­ga­le­si­sche Drogen­händler der Polizei im besetzten Viertel Barriera Milano, aus dem viele der Silves­ter­ver­ge­wal­tiger stammen, den Krieg erklärt:

Inner­halb weniger Stunden wurden sechs Personen wegen Drogen­han­dels im Viertel Barriera Milano in Turin im Bereich des Corso Vercelli und des Corso Palermo festgenommen.

Fünf Drogen­händler, vier sene­ga­le­si­scher und ein gabu­ni­scher Staats­an­ge­hö­riger, wurden nach sorg­fäl­tiger Beob­ach­tung in unmit­tel­barer Nähe ihrer Wohnungen kontrol­liert. Letz­tere führten nicht nur mehrere Dosen Crack mit sich, die bereits in Ovalen verpackt und verkaufs­fertig waren, sondern hatten in einigen Fällen auch große Mengen an Drogen in ihren Wohnungen.

Die Poli­zei­be­amten beschlag­nahmten mehr als 1 kg Kokain, das ein 38-jähriger vorbe­strafter Sene­ga­lese zu Hause versteckt hatte, sowie 30.000 Euro, bei denen es sich wahr­schein­lich um den Erlös aus Straf­taten handelt, da der Mann nicht arbeitet. Bei den verschie­denen Einsätzen schluckte ein 21-jähriger Sene­ga­lese, um sich der Kontrolle und Verhaf­tung durch die Beamten zu entziehen, zunächst einige Dosen Kokain und verletzte dann in einem heftigen Versuch, sich zu wehren, zwei Polizisten.

Afrika-Cup als Auslöser für Krawalle

Am Sonn­tag­abend umzin­gelten wiederum Dutzende von sene­ga­le­si­schen Drogen­händ­lern im Stadt­teil Barriera di Milano während der Feier­lich­keiten zum Sieg des Sene­gals beim Afri­ka­ni­schen Nationen-Cup ein Poli­zei­auto. Das Auto wurde getreten, und die Beamten wurden gezwungen zu fliehen. Die Szene wurde mit einem Mobil­te­lefon gefilmt und ins Internet gestellt.

„Stun­den­lang war die Nach­bar­schaft der afri­ka­ni­schen Wut ausge­lie­fert. Es ist Krieg.“, so ein Anrainer.

Quelle: VoxNews

28 Kommentare

  1. Mein Mitleid mit der Polizei hält sich arg in Grenzen. Bei der ‚Demo‘ gestern in Magde­burg wurde eine Frau durch einen dieser Schläger zu Boden gestürzt. Sie wurde am Kopf verletzt. Es inter­es­siert diese prügelnden Schergen nicht, was mit ihren Opfern weiter passiert. Was ist nur aus diesem Land geworden!!!???

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  2. Also ehrlich gesagt, mein Mitleid mit der Polizei
    hält sich doch SEHR in Grenzen, seit der ABSCHAUM(!)
    bei fried­li­chen Corona-Demos Frauen die UNTERARME
    BRACH(!), einer Frau das SCHULTERGELENK
    AUSKUGELTE und noch 2 Minuten lang an dem Arm
    rummachte, dass sich das bedau­erns­werte Opfer die
    Seele aus dem Leib schrie(!), seit ein behinderter
    92-Jähriger aus dem Roll­stuhl heraus auf die Strasse
    geknüp­pelt wurde!!!!! usw.
    Im Wilden Westen sagte man, „nur ein toter Indianer,
    ist ein guter Indianer.“
    Deut­li­cher will ich nicht werden!
    Dieses DRECKSAU-SYSTEM hat mit „Corona“
    abgewirtschaftet!

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  3. Unglaub­lich was sich diese RatZ.… heraus­nehmen. Warum sitzen die nicht schon wieder in einem Schlauch­boot Rich­tung Afrika?

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    • Weil die Schlauch­boote in unsere Rich­tung kommen und nur in diese.
      Dazu die Flieger, die auch nur ein Ziel haben..

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    • Ich wüsste eine bessere Lösung.

      Das sind alles keine Menschen – das sind alle Raub­tier­bes­tien in Menschen­ge­stalt, wobei viele eher einer Raub­tier­bestie auch ähnlich sehen – m. E..

      Das hat mit ihren Lebens­ver­hält­nissen, in denen sie aufge­wachsen sind, nichts zu tun – das ist in denen drin – m. E.. – mehr Raub­tier als Mensch – m. E..

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      • Nein, ich wüsste eine bessere Lösung! Abge­sehen davon, dass der Vergleich von Sene­ga­lesen mit Raub­tieren – m.E. – absurd ist. Wie kommt ein Affe wie Sie auf solche Gedanken?
        Trotzdem würde ich argu­men­tieren, dass m.E die Umstände in der ein Tier aufwächst, bestimmen ob dies ein Raub- oder Sammel­tier wird.
        Aber schluss­end­lich kann ich Ihnen Ihre boden­lose Igno­ranz nicht gänz­lich übel­nehmen. Ihres Erach­tens hat das Ganze hat ja nichts mit den Lebens­ver­hält­nissen zu tun, in denen Sie aufge­wachsen sind – das ist in Ihnen drin.

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        • Es gibt überall auf der Welt arme Menschen – aber Armut ist kein Grund für Krimi­na­lität. – Es gibt überall sehr arme Menschen, auch hier­zu­land, die trotzdem anstän­dige Menschen sind und keinerlei Krimi­na­lität im Sinne haben geschweige denn krimi­nell leben. – Das ist überall auf der Welt unge­achtet der Lebens­ver­hält­nisse ein Entschei­dung jedes einzelnen Menschen und eine Frage dessen Charakters.
          Wer sich wie eine Raub­tier­bestie benimmt, braucht sich nicht zu wundern, wenn man sie als eine solche betrachtet.

        • Hier haben wir wieder einen naiven Gutmen­schen, der noch viel lernen muss, am besten indem er so eine Horde bei sich aufnimmt. Das hat übri­gens schon so manch einen das Leben gekostet.

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          • Genial finde ich ja dass diese ach so „kulti­vierten und welt­of­fenen libe­ralen“ immer gleich belei­di­gend werden. Hatte heute auch ein kleines „Gespräch“ mit solch einem. Ergebnis unseres Konsens: Spon­tane Atemnot bei meinem Gesprächs­partner mit zeit­glei­cher Darm­ent­lee­rung. Er hat wohl nicht damit gerechnet daß es Menschen gibt die sich zur wehr setzen. (Nonverbal)

          • @ Anders­den­kend
            In der Tat, die arti­ku­lieren sich mit Rund­um­schlägen, weil sie keine Argu­mente haben und nur den MSM nachplappern.

  4. Es gibt nichts Schö­neres als afri­ka­ni­sche Folk­lore, voraus­ge­setzt, man ist ihr nicht direkt expo­niert. Sicher haben eine Menge grün­ver­strahlte Deut­schinnen aus dem Lehrer­mi­lieu nach dem Ansehen dieser Aufnahmen nasse Unter­hosen: Dieser exoti­sche Charme, der sich da meldet…

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    • Wenn die Höschen nass wurden hat dieser typisch Sene­ga­le­si­sche Regen­tanz doch gewirkt. Diese Folk­lore kann was.

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        • Dahinter steckt der seit Urspal­tung und insbe­son­dere seit der Macht­er­grei­fung des Patri­ar­chats tief verwur­zelte Weib­lich­keits­hass – m. E..

          Dazu kann ich nur empfehlen, bei Doris Wolf auf Google nach­zu­lesen, sofern es dazu von ihr keine Bücher geben sollte:

          www.doriswolf.com/wp/

          Auch ein Mann hat dazu einiges geschrieben – Wolf­gang Hingst in seinem Buch „Macht der Mütter – Ohnmacht der Väter“ im Kapitel „Ausge­spielt – das Elend der Welt“:

          „Die Welt des nega­tiven männ­li­chen Prin­zips, des Patri­ar­chats. liegt in den letzten Zügen: eine Orwell-Welt, eine Welt der verdrehten Sprache, der Propa­ganda, Lüge und Gehirn­wä­sche, der Folter und der Korrup­tion, eine Welt der Mafia, der brutalsten Anma­ßung und Über­heb­lich­keit, der uner­sätt­li­chen Gier und gren­zen­losen Dumm­heit. Eine Welt der Kata­stro­phen, einer nicht enden wollenden Kette von Kriegen, Vergif­tung und Atomisierung.“

          Und – was sehen wir heute in seinem ganzen Ausmaß im Licht des Tages? – Genau DAS – Masse­ver­ge­wal­ti­gungen nicht zu vergessen, auch der von Mutter Erde, Mutter Natur, dem Leben selbst.

          Noch ein Zitat dazu aus seinem Buch:

          „Im Span­nungs­feld zwischen Mach­bar­keits­wahn und Vernunft muss sich die Mensch­heit endlich für den Weg der Vernunft, für die „emotio­nale Intel­li­genz“ des posi­tiven weib­li­chen Prin­zips entscheiden. Sonst ist ihr Schicksal besiegelt.“

          So isses. Die Mensch­heit krankt am nega­tiven empa­thie­freien tech­no­kra­ti­schen repti­li­en­stamm­hirn­ge­steu­erten PRINZIP – ob nun von Wesen in Frau­en­gestalt oder Männer­ge­stalt oder Außer­ir­di­schen gelebt – YANG domi­niert seit Macht­über­nahme des Patri­ar­chats das YIN, ist von ihm abge­trennt und wenn YANG nicht in Harmonie mit dem YIN verbunden ist, dann ist es eine repti­li­en­stamm­hirn­ge­steu­erte empa­thie­lose eiskalt tech­no­kra­ti­sche hemmungs­lose gierige von seinen niedersten raub­tie­ri­schen Trieben gesteu­erte Bestie – m. E..

          Dazu auch Mark Passio nochmal:

          www.youtube.com/watch?v=6sRvB8oxG10

          Bitte verbreiten, weiter­geben, weitersagen.

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        • Es kommen nur wenige Frauen von denen und wenn, dann sind sie i. d. R. mit Männern von denen verhei­ratet, haben eine ganze Rassel­bande an Kindern im Schlepptau und selbst die wenigen Single-Frauen von denen sind dann für die hiesigen Männer mehr­heit­lich tabu – m. E..

          Wäre das anders, würden mit Sicher­heit auch viele hiesige Männer sich mit denen verban­deln – m. E..

      • Das sind Männer in Frau­en­kör­pern oder Frauen, die aus irgend­einem Grund einen tiefen Selbst­hass gegen ihre eigene Weib­lich­keit hegen, Ange­lique – m. E..

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