Über­wäl­ti­gende Mehr­heit der Öster­rei­cher gegen NATO-Beitritt – auch EU-Beitritt von Ukraine wird abgelehnt

NATO North Atlantic Treaty Organization/flickr

Frei­heit­liche Wähler gegen einen EU-Beitritt der Ukraine
 

Die Öster­rei­cher lehnen einen NATO-Beitritt entschieden ab. Laut einer Umfrage des Insti­tuts für Demo­skopie & Daten­ana­lyse (IFDD) spre­chen sich nur 14 Prozent dafür aus. Am wenigsten Zustim­mung für einen NATO-Beitritt gibt es mit jeweils elf Prozent bei den Wählern von ÖVP und FPÖ, während sich 27 Prozent der Anhänger der links­li­be­ralen NEOS für eine Mitglied­schaft Öster­reichs im Nord­at­lan­tik­pakt ausspre­chen. 52 Prozent der NEOS-Wähler sind zudem der Auffas­sung, dass Öster­reich in einem euro­päi­schen Vertei­di­gungs­bündnis besser aufge­hoben wäre.

Mit der klaren Ableh­nung eines NATO-Beitritts denken die Öster­rei­cher völlig anders als die Schweden, wo es in Umfragen mitt­ler­weile eine Mehr­heit für eine Mitglied­schaft im Nord­at­lan­tik­pakt gibt. Denkbar ist auch, dass den Öster­rei­chern klar ist, dass die NATO kein Frie­dens­bündnis ist, sondern der mili­tä­ri­sche Arm des US-Impe­ria­lismus. Und dass die NATO im Früh­jahr 1999 einen völker­rechts­wid­rigen Krieg gegen Jugo­sla­wien bzw. Serbien geführt hat, dem hunderte Zivi­listen zum Opfer gefallen sind.

Weniger deut­lich ist die Meinung der Öster­rei­cher bezüg­lich eines EU-Beitritts der Ukraine. 38 Prozent spre­chen sich dafür aus, 46 Prozent dagegen. Inter­es­sant ist hier die Aufschlüs­se­lung nach Partei­prä­fe­renzen. Während die abso­lute Mehr­heit der Wähler von SPÖ, Grünen und NEOS (54 bzw. 55 Prozent) einen EU-Beitritt der Ukraine befür­wortet, sind es bei den Anhän­gern der Frei­heit­li­chen nur 21 Prozent. Die FPÖ-Wähler wissen offen­kundig, welche Folgen – insbe­son­dere finan­zi­eller Natur – eine EU-Mitglied­schaft Kiews haben würde.


Dieser Beitrag erschien zuerst bei ZUR ZEIT, unserem Partner in der EUROPÄISCHEN MEDIENKOOPERATION.

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12 Kommentare

  1. Dieses hier ist sowohl in Austria wie in Dtl. inzwi­schen bei immer mehr echten Dt. der Fall, während Aber­mil­lionen von Herein­ge­schloisten von fürst­lichsten Ali Mentes ohne etwas dafür tun zu müssen in Saus und Braus hier leben – meiner Beob­ach­tung nach:

    www.wochenblick.at/oberoesterreich/normale-rentner-werden-eine-weitere-verteuerung-ihres-lebens-nicht-mehr-lang-verkraften/

    ich hörte zufällig ein Gespräch zwischen einem ltd. Ange­stellten eines hiesigen Super­marktes und seiner Ange­stellten mit in dem er zur Ange­stellten sagte, dass er bereits am 19. eines Monats trotz aller mögli­chen Einschrän­kungen kein Geld mehr für den Rest des Monats hätte und er arbeitet ganztags.

    Das ist wohl das Ziel – vor allem die Doit­schen und Austria­ne­rInnen kaputt­zu­ma­chen – m. E..

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  2. Nachdem 3 der 4 Unter­zeich­ner­mächte des öster­rei­chi­schen Staats­ver­trages sich gegen den Staat und vor allem dessen Bevöl­ke­rung gestellt haben soll nunmehr die 4. Macht, die sich an die Verein­ba­rung hält, der Böse im Spiel sein?
    Die Mitglieder der öster­rei­chi­schen sog. Regie­rung sind blöd genug, das zu glauben, zu applau­dieren und der Vernich­tung des Staats aktiv Vorschub zu leisten.
    Heute werden Menschen wie Rosa Luxem­burg oder – regional in meine unmit­tel­baren Heimat – Josef Jäger­stätter – als Märtyrer gegen ein sata­ni­sches Regime geehrt. Ich glaube mehr an diese Persön­lich­keiten als an den verseichten Koal Nehammer, Olaf aus Berlin, die Pamela vom Bilder­berg oder gar den Pazi­fisten der grünen Klima-Terror-Sekte, vom Publi­kums- und Volks­be­schimpfer Kogler bis zur Kriegs­trei­berin Baerbock.
    Diese Polit­kaste ist die wahre Bürde Europas in diesem Jahrhundert!
    Die glauben an Soros, Gates und WEF, mißachten das eigene Volk und glauben an ihre Unfehl­bar­keit, welche Gottes­läs­terer und Schwachköpfe!

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  3. Och das würde ich jetzt nicht über­be­werten. Eigent­lich heißt das nur das noch ein paar Wochen Propa­gan­dha­be­schal­lung benö­tigt sind und dann läuft die Sache schon. 

    Solange wir nicht aufstehen und den Saustall ausmisten ist der Sieg der NWO und damit unser Ende vorprogrammiert.

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  4. Ukraine hin oder her

    Meine Forde­rung seit vielen Jahren:
    Deutschland -
    ‑raus aus der EU
    ‑raus aus dem Euro
    ‑raus aus der Nato
    — und vor allen Dingen:
    AMI GO HOME
    – Besatzer raus aus einem Land, das seit mindes­tens siebzig Jahren unge­recht­fertig besetzt ist und keinerlei Souve­rä­nität hat !!!

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    • träu­me­reien sind erlaubt))@doci

      wer glaubt das die ölnazis ihren europäischen
      brücken­kopf je wieder abgeben werden…
      glaubt auch noch an den weihnachtsmann.

      teusch­land ist nicht besetzt))!!
      teusch­land ist seit 45 teil des anglozionistischen
      drecksimperiums…u.s. bundes­staat sauerkraut

      und zuguter letzt kontrol­lieren die anglos über ihren
      kraut­staat ‚ihr‘ brüssler eu und nato konstrukt.

  5. Sobald sie an der Macht sind vergessen sie, dass sie die Meinung, die Inter­essen des echten Ur‑V.lkes des Landes, für das sie in die RöGIE­Rung gew.hlt wurden, zu vertreten haben statt die Inter­essen anderer Länder, die Inter­essen von Lobby­isten, von einge­schleusten Fremden und Ideo­lögen und /oder Röli­gi­önen und ihren Gläu­bigen, die alle nur ihre eigenen, dem Ur‑V.lke entge­gen­ste­henden egois­ti­schen Inter­essen verfolgen.

    Auch vergesse sie, dass sie dort die Inter­essen des Ur‑V.lkes des Landes für das sie in die RöGIE­Rung gew.hlt wurden zu vertreten haben statt ihrer eigenen persön­li­chen Inter­essen und die von eben den Vorgenannten.

    Auch gehört in die RöGIE­Rung dieses jewei­ligen Landes kein Mensch/Wesen, der/das nicht den echten Ur‑V.lk zuge­hörig ist – man stelle sich vor, dass christ­liche Männer und Frauen in isl.mischen Ländern in die RöGIE­Rungen dort gew.hlt werden würden und dort ihre Inter­essen durch­zu­setzen versuchten. – Undenkbar – das wird dort erst garnicht zugelassen.

    Es ist daher hier eine Tole­ranz von Fress­foinden jegli­cher Couleur an der Tages­ord­nung, während von den Fress­foinden umge­kehrt null Tole­ranz gegen­über Hier­zu­land gewährt wird – nicht mal in unserem eigenen Land in dem sie genau­ge­nommen nur Dauer­gäste sind – Pass hin oder her.

    Die Ur‑V.lksseele weiß und fühlt genau was richtig und falsch ist, solange sie einig und frei von Indok­tri­na­tion und Mani­pu­la­tion und Angst vor der Gewalt der Fress­foinde ist.

    Nun stehen offenbar auch Künstler und Denker auf:

    www.wochenblick.at/medien/kuenstler-denker-gegen-kriegstreiberei-jetzt-schaeumt-polit-medialer-mainstream/

    Aller­dings behalte man im Hinter­kopf, dass die dort Abge­bil­deten oder fast alle Abge­bil­deten fleissig in den Chor des ÖfD-Bäshings einge­stimmt haben und auch in den des C.-Plöndemie-Narrativs und der Ümpfungen. 

    Es ist auch noch die Frage, ob sie jetzt einfach aus Angst, dass ihnen die A‑B.mbe in ihrem m. E. nur noch land­schaft­lich schönen Doit­sche­land selbst auf den Kopf fällt oder ob sie inzwi­schen einge­sehen haben, erkannt haben wer der wahre m. E. sat-AN-ische Aggressor ist.

    Meines Erach­tens.

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  6. „Demo­kratie heißt, sich nicht der Tyrannis der Mehr­heit zu beugen.“
    Quelle: irgendein deut­scher Po-Litiker vor ein paar Jahren, von den Mittel­harn­me­dien (Zeit etc.) begeis­tert kolportiert.
    Auch eine Minder­heit von 14% muss geschützt werden, wird es bald aus Wien heißen!

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  7. Was haben wir in der Vergan­gen­heit gelernt ? – Nicht die Wahlen – in diesem Fall die Abstim­mung, sondern: die Auszäh­lung was zählt. Und, hat es je etwas gebracht ?

    Die Schein – Demo­kra­tien der West­li­chen Länder sind halt doch die besseren Dikta­turen. Leute brau­chen nur das psycho­lo­gi­sche Gefuehl, sie wurden dadurch was verän­dern, wie zu Weih­nachten, wenn sie mit ihrem schlechten Gewissen einen Ablass­handel schließen, indem sie nur ein paar euronen einen Bedu­erf­tigen spenden. Im Grunde helfen sie nicht den Bedu­erf­tigen sondern ausschließ­lich sich selber. Trau­rige, abar­tige und wider­wer­tige Gesell­schaften jedweder couleur .

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    • »Natür­lich gibt jeder Bürger seine Stimme ab, und er denkt dabei, daß er für den, den er will, stimme. Wir jedoch wissen, daß er für den, den wir wollen, stimmt. Das ist das heilige Gesetz der Demo­kratie.« (Der zionistisch/bolschewistische Schrift­steller Ilja Ehren­burg in seinem 1931 erschie­nenen Buch «Die Traum­fa­brik», zit. n. Gerhard Müller wie oben, S. 311)

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