UK: Mosle­mi­scher Jugend­li­cher zerstört unbe­hel­ligt Kreuz auf Kirche

Eine kultu­relle Berei­che­rung der beson­deren Art erlebte die Chad­well Heath Baptist Church in Romford, einem Vorort von London. Am hell­lichten Tag erklomm ein jugend­li­cher Migrant (vermut­lich Moslem) das Dach des christ­li­chen Gottes­hauses und ging dort seelen­ruhig seiner (reli­giös moti­vierten?) Zerstö­rungswut nach. Ziel war ein großes Kreuz über dem Eingang der Kirche. Passanten filmten den Jugend­li­chen bei seinem Versuch, dieses zu zerstören.

Polizei nahm Verdäch­tigen fest, Pastor rela­ti­viert Vorfall

Auf Twitter teilte die Polizei mit, dass der tatver­däch­tige Jugend­liche fest­ge­nommen wurde und der Vorfall nun unter­sucht werde.

In der Zwischen­zeit meldete sich auch der Pastor der kleinen Kirche via den Sozialen Medien zu Wort und nahm den Kirchen­schänder sogar noch in Schutz. Es habe sich rasch heraus­ge­stellt, dass der Jugend­liche „psychi­sche Probleme“ habe und verwirrt erschien. Er zerstörte zwar das Kreuz, fügte aber sonst niemandem Schaden oder Gewalt zu. Viel eher machte sich der Pastor sorgen, dass der junge Mann vom Dach hätte fallen können und dabei sterben. Immerhin könne ein Gegen­stand wie das Kreuz leicht repa­riert werden:

Zu Recht wiesen viele Seher des Videos daraufhin, dass ein ähnli­cher Vorfall bei einer Moschee einen unge­ahnten Sturm der Entrüs­tung und wahr­schein­lich auch Gewalt in Groß­bri­tan­nien zur Folge gehabt hätte.

Zum Vergleich: Ein Brite wurde im Jahr 2016 zu zwölf Monaten (!) Gefängnis verur­teilt, weil er mit zwei Komplizen Speck-Sand­wi­ches vor einer Moschee depo­nierte. Während der Haft­strafe wurde besagter Brite vermut­lich von mosle­mi­schen Zell­ge­nossen ermordet. 

4 Kommentare

  1. Naja, die Briten sind ja genau so unter­würfig gegen­über den Allah-Jüngern wie Deut­sche, Schweden, Belgier und Fran­zosen. Was würde in London passieren, wenn einer an einer Moschee-Seitentür einen Polen­kra­cher zündet? Bekommt der auch fast 10 Jahre Knast? Ziem­lich sicher.

  2. GB ist schon seit geraumer Zeit verloren; die Umvol­kung und Isla­mi­sie­rung ist dort, zumin­dest in den größeren Städten, wesent­lich weiter fort­ge­schritten als in Doof­land. Für ein Gegen­steuern ist es dort viel zu spät.
    Die dortigen Pfaffen sind mindes­tens so islam­hörig wie unsere.
    Welch einen Wandel hat GB in den letzten Jahr­zehnten durch­ge­macht! Bis zum Krieg und auch noch danach ein Herren­volk, das über ein welt­weites Impe­rium gebot, seine Art zu leben für die höchste denk­bare Form des Daseins hielt und mit hoch­mü­tiger Verach­tung auf alles „Unbri­ti­sche“ herabsah. Und heute sind sie Sklaven der isla­mi­schen Höhlenmenschen…

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