Ukraine-Krieg: Huma­ni­täre Hilfe durch Ungarn – Ukrai­ni­sches Sprach-Diskri­mi­nie­rungs­ge­setz – SPENDENAUFRUF

Von unserem Ungarn-Korre­spon­denten Elmar Forster
UPDATE

13h59

Ungarn schickt am Sonntag 100.000 Liter Kraft­stoff zur Linde­rung der Kraft­stoff­ver­sor­gungs­krise in die Region Trans­kar­pa­tien. Eine erste Hilfs-Liefe­rung von 58 Tonnen ist bereits ange­kommen. Weitere 1 Mio EUR sollen zur Verfü­gung gestellt werden.

12h26 Mehr als 62.000 Flücht­linge sind in Ungarn und 43.000 in Rumä­nien ange­kommen. (msn)

Unga­ri­sche Soli­da­rität mit ukrai­ni­schen Flüchtlingen

Im unga­ri­schen Mutter­land ist eine Hilfs­kam­pagne für die unga­ri­sche Minder­heit im ukrai­ni­schen Trans­kar­pa­tien sowie dür alle Flücht­linge ange­laufen. Ein schönes Beispiel: Die west­un­ga­ri­sche Klein­stadt Moson­ma­gyaróvár stellte als Sofort­hilfe 1,5.- Mio Forint für die ukrai­ni­sche-unga­ri­sche Stadt Beregs­zász zur Verfügung.

Beregs­zász ist das kultu­relle Zentrum der unga­ri­schen Minder­heit in der Ukraine, welche u.a. für seinen Kampf gegen diskri­mi­nie­rende Sprach­ge­setze der Ukraine bekannt geworden ist. Das dortige unga­ri­sche Bethlen-Gábor-Gymna­sium ist nun ein Aufnah­me­stätte für Flücht­linge und ersucht um finan­zi­elle und mate­ri­elle Unterstützung.

Unter­stützen Sie den unga­ri­schen Malteser-Hilfs­dienst (mhd)

IBAN: HU34 1176 3842 00104881 0000 0000 —- Swift-Code: OTPVHUHB

Schutz für die unga­ri­sche Minder­heit in der Ukraine

Unter­dessen sagte der Leiter des unga­ri­schen Minis­ter­büros, Gergely Gulyás, der unga­ri­schen Minder­heit (von fast 200.000 Karpato-Ungarn) unein­ge­schränkten Schutz durch die unga­ri­sche Regie­rung zu: „Wir sind das erste sichere Land in diesem Konflikt, daher müssen wir auch damit rechnen, das sich die Situa­tion in der Ukraine weiter verschlech­tert, worauf auch die unga­ri­schen Vertei­di­gungs­kräfte vorbe­reitet sind.“ (karpathir)

Ungarn: Mili­tä­ri­sche Nicht-Einmi­schung zur De-eska­la­tion des Konflikts

„Ungarn muss sich aus dem mili­tä­ri­schen Konflikt heraus­halten. Am wich­tigsten ist die Sicher­heit der Ungarn.“ (Viktor Orban, Ungarn­Heute) Huma­ni­täre Hilfe und die Unter­stüt­zung der west­li­chen Blocka­de­po­litik gegen Russ­land wurde aber mehr­fach zugesichert.

Unga­ri­sche Armee: Huma­ni­täre Hilfe und Grenzsicherung

Der unga­ri­sche Vertei­di­gungs­mi­nister Tibor Benkő erklärte bei einer Truppen-Inspi­zie­rung in Ostun­garn: Das unga­ri­sche Militär werde sowohl huma­ni­täre Hilfe für die  Flücht­linge sowie mili­tä­ri­sche Aufgaben (Grenz­schutz) erfüllen (etwa zur Abwehr von Mili­tanten). Gleich­zeitig werde Ungarn aber auch seine inter­na­tio­nalen Verpflich­tungen inner­halb von NATO und EU nach­kommen. Zusätz­liche Einheiten (u.a. auch gepan­zerte Einheiten und Mili­tär­hub­schrauber) wurden bereits an die ukrai­ni­sche Grenze verlegt.

Bila­te­rale Span­nungen zwischen der Ukraine und Ungarn, Russland

Bereits im Herbst 2021 verschärften sich diese weiter. Grund dafür ist ein seit Oktober 2021 gültiger Gas-Liefer­ver­trag zwischen Ungarn und dem russi­schen Gaskon­zern Gazprom, welcher Gas nicht mehr über die Ukraine nach Ungarn sondern via Serbien und teils über Öster­reich liefert. (karpathir)

So wurde unga­ri­schen Poli­ti­kern die Einreise in die unga­ri­schen Minder­hei­ten­ge­biete durch ukrai­ni­sche Behörden verwehrt: Etwa durch eine drei-jährige Einrei­se­sperre für den unga­ri­schen Abge­ord­neten Lőrinc Nacsa. Lőrinc wollte unga­ri­sche Sied­lungen in Trans­kar­pa­tien besu­chen um Spenden für die teils in Armut lebenden Karpato-Ungarn zu über­geben. (karpathir)

Schon im Herbst 2021 kündigte die Ukraine die Zusam­men­ar­beit im ukrai­nisch-unga­ri­schen Wirt­schafts­aus­schuss, dem Haupt­organ der bila­te­ralen Zusam­men­ar­beit, auf. Gleich­zeitig drohte der ukrai­ni­sche Außen­mi­nister Rich­tung Ungarn mit weiteren Schritten: „Ungarn schlägt auf die Ukraine, unsere Antwort wird nicht barm­herzig sein.“ (karpathir)

Der unga­ri­sche Außen­mi­nister Péter Szij­jártó, reagierte auf den „Ausbruch“ der Ukrainer kühl: „Ungarn will auch nicht wissen, mit wem die Ukraine Verträge abschließt.“ – mit einem Seiten­hieb auf den Bau der Erdgas­pipe­line: „Haben sich unsere ukrai­ni­schen Freunde etwa den Deut­schen mit ähnli­chem Mut entge­gen­ge­stellt ?“ (karpathir)

Minder­heiten-diskri­mi­nie­rendes ukrai­ni­sches Sprachengesetz

Vor allem in den Trianon-Nach­fol­ge­staaten Slowakei, Ukraine und auch Rumä­nien wird die dortige unga­ri­sche Minder­heit sowohl subtil (Vernach­läs­si­gung der Infra­struktur) sowie durch offene Diskri­mi­nie­rung (v.a. bei Ausübung der Mutter­sprache) drangsalieret.

Und genau dieses Sprach­ge­setz war auch mit ein Grund für die inner-ethni­schen Span­nungen gegen­über der russi­schen Minder­heit in der Ukraine: Vor allem das Russi­sche sollte so zurück­drängt werden: Müssen doch nun über­re­gio­nale Medien auf Ukrai­nisch erscheinen, auch eine ukrai­ni­sche Version ist obli­ga­to­risch. Dieses Gesetz war frei­lich auch eine Provo­ka­tion gegen die v.a. in der Ost-Ukraine sowie auf der Halb­insel Krim lebenden russisch­spra­chigen Ukrainer: Wurden doch dezi­diert sog.  „an­gestammte Minder­heiten“ (Krim­ta­taren, Polen, Ungarn, Rumänen, Grie­chen, Bulgaren, aber auch das Engli­sche sowie alle offi­zi­ellen Spra­chen der EU) davon ausgenommen.

Diese Sprach­dis­kri­mi­nie­rung ist beson­ders im Alltag zu spüren: Sämt­liche Staats­an­ge­stellte (Polizei, Gerichte, Ärzte) sowie Dienst­leis­tungs­be­triebe (Super­märkte, Apotheken, Ban­ken) sind verpflichtet, die Bürger auf Ukrai­nisch anzu­reden. Ver­stöße gegen das „Recht auf Be­dienung in der Landes­sprache“ können bei einem Sonder­be­voll­mäch­tigten zum Schutz der Staats­sprache ge­meldet und im Wieder­ho­lungs­fall mit Geld­strafen geahndet werden. (faz)

Das Schweigen der EU zur Unter­drü­ckung der unga­ri­schen Minderheiten

In keinem anderen Trianon-Nach­fol­ge­staat wird die unga­ri­sche Minder­heit aber derart unter­drückt wie in der Ukraine. Seit 2017 dürfen natio­nale Minder­hei­ten­spra­chen nur noch in der Grund­schule unter­richtet werden. Die einzige Unter­richts- und Offi­zi­al­sprache (seit 2019) ist Ukrai­nisch. Bei Zuwi­der­hand­lung drohen Geld­strafen.

2018 bedrohte sogar eine „Todes­liste“ (der Natio­na­lis­ten­gruppe Mirot­vorec – „Frie­dens­ma­cher“) 300 unga­risch-ukrai­ni­sche Funk­tio­näre, weil sie angeb­lich im Besitze der unga­ri­schen Doppel-Staats­bür­ger­schaft waren. (DieWelt). Eine Internet-Peti­tion (des ukrai­ni­schen Parla­ments) rief zu deren Depor­ta­tion auf. Auch der staat­liche Aufkauf leer­ste­hender unga­ri­scher Wohnungen wurde disku­tiert: Um „dort ukrai­ni­sche Vertrie­bene aus dem russisch besetzten Osten des Landes anzu­sie­deln“ (Die Welt, ebda). Während der Krim-Krise wurden v.a. unga­risch-stäm­mige Soldaten an die Front versetzt.

Doch auch in der Slowakei ließ etwas die Regie­rung Mečiar (1993–98) zwei­spra­chig-unga­ri­sche Orts­ta­feln abschaffen, unga­ri­sche Vornamen wurden im Geburts­re­gister slowa­ki­siert. 1996 war Slowa­kisch selbst bei einem dienst­li­chen Gespräch zwischen zwei Ungarn Pflicht. – Als ich einmal in Bratis­lava mit einem Super­markt-Kassier Unga­risch sprach, wurden wir deswegen von Slowaken rassis­tisch beschumpfen. Der Kassier setzte dann das Gespräch nur mehr auf Slowa­kisch fort… (In Ungarn waren deut­sche- oder slowa­ki­sche Orts­ta­feln hingegen immer eine Selbstverständlichkeit.)

1996 sank durch ein neue Verwal­tungs­glie­de­rung (in Nord-Süd-Rich­tung) der Anteil der unga­ri­schen Minder­heit überall unter 30 %. 2009 wurde (unter dem sozia­lis­ti­schen Regie­rungs­chef Fico) der Gebrauch der unga­ri­schen Sprache in offi­zi­ellen Einrich­tungen außer­halb der „Ungarn-Gebiete“ (Mindest­an­teil 20%) unter Strafe gestellt (100 – 5000 Euro).

Schließ­lich wurde sogar dem dama­ligen unga­ri­schen Staats­prä­si­denten Sólyom die Einreise verwei­gert: Er wollte (am 21. August 2009, dem slowa­ki­schen Feiertag zur „Nieder­schla­gung des Prager Früh­lings“) als Privat­mann an der Einwei­hung einer Statue des unga­ri­schen Königs Stephan (in der – durch Trianon – geteilten Stadt Komarom / Komarno) teil­nehmen. – Der dama­lige EU-Parla­ments­prä­si­dent Buzek „wollte sich nicht in den Konflikt einmi­schen“ (Deut­sche Welle)

Schlimm ist die Situa­tion auch in Rumä­nien: In der geogra­fi­schen Mitte Rumä­niens leben 700.00 Ungarn-Szekler. Selbst Ceau­sescu konnte deren Frei­heits­willen nicht brechen… – 2013 wollte die rumä­ni­sche Regie­rung die histo­ri­schen Ungarn-Szekler-Bezirke auflösen. Aus Protest dagegen forderten 100.000 Szekler mit einer 53 Kilo­meter langen Menschen­kette terri­to­riale Autonomie.

1990 gab es (kurz nach der 89er-Wende) pogrom-artige Ausschrei­tungen in der Stadt Targu Mures / Maros­vá­sá­r­hely, „offenbar provo­ziert durch Stasi-Akteure.“ (Die Welt) Danach verließen 15.000 Ungarn die Region (ein Rück­gang von 10%) und wurden die verblie­benen zu einer Minder­heit (1992: 51,6 % — bis 2002: 49,0 %) – Trotz Verbes­se­rungen seither (unga­risch-spra­chige Bildungs­ein­rich­tungen) sind aber 90 % der Exeku­tiv­or­gane weiterhin mit Rumänen besetzt (bei mehr als 70 % unga­ri­scher Bevöl­ke­rung). (Die Welt – ebda)

Und trotzdem: Wer für diese Minder­hei­ten­rechte eintritt, wird als heil­loser Natio­na­list diskre­di­tiert: „Orbán spielt mit diesem histo­ri­schen Schlüs­sel­er­eignis. Auf seine Initia­tive hin erklärte das Parla­ment bereits 2010 den 4. Juni zum ’Tag des natio­nalen Zusam­men­halts.“ (Spiegel, ebda)

Unser Ungarn-Korre­spon­dent Elmar Forster, seit 1992 Auslands­ös­ter­rei­cher in Ungarn, hat ein Buch geschrieben, welches Ungarn gegen die west­liche Verleum­dungs­kamp­gane vertei­digt. Der amazon-Best­seller  ist für UM-Leser zum Preis von 17,80.- (inklu­sive Post­zu­stel­lung und persön­li­cher Widmung) beim Autor bestellbar unter <ungarn_​buch@​yahoo.​com>

 

 


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13 Kommentare

  1. Was wird wohl von den Spenden in der Ukraine bei den Ungarn ankommen, die Ukrainer werden was dagegen haben. Sie sollen Milli­meter aufpassen, daß man sie nicht als mensch­liche Schutz­schilde mißbraucht und auch so ist den ukrai­ni­schen vor allem den Asow­truppen und Söld­nern ziem­lich alles zu zutrauen. Solche Aktionen wie in Syrien durch die Blau­helme, sind auch in der Ukraine durchaus real. Man kennt sich aus mit Giftgas vor allem die Insel­affen. Ansonsten haben die anderen Natio­na­li­täten in der Ukraine durch die Russen nichts zu befürchten und sollte Russ­land mit seinen Forde­rungen erfolgt bei der ukrai­ni­schen Regie­rung haben, kann es nur besser werden. Doch dagegen scheint der Westen und der Ami was zu haben. So meint Scholz wenn er mit deut­sche Steu­er­gel­dern, Waffen in die Ukraine zu schi­cken um den Frieden zu schützen oder was er in der Bütt von sich gegeben hat, muß man ihm leider enttäu­schen. Es verlän­gert nur einen Krieg und töten.

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    • Genau diese Frage habe ich mir gestellt, als ich den Artikel las. Ich befürchte, dass diese Spenden in die Hände der ukrai­ni­schen Macht­haber fließen werden. Ist jemand Vorort, der dafür sorgt, dass die Spenden den Ungarn zugutekommen?

      Meiner Meinung nach, sollte in Gebieten, wo eine ethni­sche Minder­heit gibt BEIDE Spra­chen gleich­wertig benutzt werden können. Ich bin aber NICHT dafür, dass die Sprache der Minder­heit, die Landes­sprache ersetzt. Sonst besteht die Gefahr, dass lang­fristig Probleme, ja sogar Aufstände und nicht zuletzt Pogrome und terri­to­riale Ansprüche auffla­ckern. Die CH ist ein gutes Beispiel. Man kann doch fried­lich mitein­ander leben, sich gegen­seitig achten, und VOR ALLEM nicht von INNEN UND AUSSEN, sich gegen­seitig aufsta­cheln lassen.
      Ich bin prin­zi­piell gegen die Gettoi­sie­rung der Minder­heiten in einem Land.

      Was die Ukraina betrifft: Ungarn soll statt afri­ka­ni­sche Migranten oder sons­tige aus fremden Kulturen doch ihre unga­ri­sche Flücht­linge aus Ukraina aufnehmen, ob der EU passt oder nicht. Von „Spenden und Hilfen“ halte ich gar nichts, denn diese landen stets in fremden Taschen.

      • Ergän­zung:
        Was würden die Deut­schen oder Öster­rei­cher sagen, wenn über Nacht Türkisch als einzige Amts­sprache einge­führt würde?
        Das Problem ist stets dasselbe: Die von beiden Seiten prak­ti­zierte mili­tante gegen­ein­ander Aufstachelung!
        Ich nehme an, dass Auslands­deut­sche in Ungarn sich bemühen Unga­risch zu lernen, wie auch in Russ­land, wenn Ausländer dorthin auswan­dern, Russisch lernen.
        Ich kenne Phil­ip­pi­ne­rinnen, die über 30 Jahre hier leben und erwarten selbst im Super­markt und sonst alle anderen mit ihnen „Englisch“ zu reden. „English please!“ Wieso, wir haben 3 offi­zi­elle inter­na­tio­nale Landes­spra­chen; da kann man sich aussuchen.

      • Ungarn nimmt weder afri­ka­ni­sche noch sons­tige Kultur­fremde auf, denn die Sicher­heit aller Menschen wird in Ungarn groß geschrieben. Dass jetzt unga­risch­stäm­mige Ukrainer aufge­nommen werden, ist selbstverständlich.

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        • Aber das habe ich ja geschrieben, Ungarn soll bitte seine unga­ri­schen Flücht­linge aufnehmen. Das wäre in meinen Augen absolut legitim und huma­nitär. Die Afri­kaner und sons­tige sollen bitte von ihren Glau­bens­brüder aufge­nommen werden, oder von VSvA, wo Platz und Geld genug gibt…

        • Liebe Vera, nicht erst jetzt, seit vielen Jahren nimmt Ungarn Flücht­linge aus Ukraine, Rumä­nien und sonst irgendwo auf. Wie oben beschrieben viele ungarn­stäm­miger wurden in den ukrai­ni­sche Arme gesteckt und müssen noch heute gegen russisch stäm­migen Sepa­ra­tisten kämpfen. Nach Schät­zungen lebten ca. 1.500.000 Ungarn im Ukraine. (ehema­lige groß Ungarn) 2001 waren es nur noch ca 150.000. Traurig. Nach Zerfall von Sowjet­union wurden 25 Millionen Russen heimatlos. Vor ca. zwei Jahren habe ich aus Moskau e‑mail bekommen von eine junge Dame. Sie lebte in Kiev und flüch­tete nach Russ­land, da sie meinte „man kann die Schi­kanen nicht aushalten“

  2. Und gleich kommt dann auch der links­grüne Quak­sprech aus den geis­tigen Elends­vier­teln Berlins: „Da sieht man mal wieder den unga­ri­schen Rassismus – Weißen helfen, aber Afri­kaner im Mittel­meer sterben lassen…“
    Es ist nicht mehr zum Aushalten.

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    • Einmal mehr entlarven sich jene, die sich Minder­hei­ten­schutz und Tole­ranz auf die Fahne schreiben als diabo­li­sche Menschen­hasser, als Volks – und Kultur­zer­störer. In ihrem patho­lo­gi­schen Hass auf die eigene Nation und weiter auf alle Weißen ist ihnen jedes barba­ri­sche Mittel recht.

    • Afri­kaner sollten von ihren Glau­bens­brüder aufge­nommen werden. Sie haben genug Geld und benö­tigen billige Arbeitskräfte.Soros und die NATO arbeiten fleißig an Desta­bi­li­sie­rung Europas und die Einhei­mi­schen schauen zu oder noch schlimmer, begrüßen solche soge­nannte huma­ni­täre Aktionen.
      Wohin sollen dann die Euro­päer flüchten, wenn sie vertrieben werden?

  3. und dann immer diese kranken spen­den­au­rufe fürs eh schon geschun­denen volk

    wenn dieses abge­fuckte ezb gebilde xx milli­arden per maus­klick gene­rieren kann wann und wofür immer
    sie will…

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  4. Wird Zeit, dass Deutsch­land nun den Ernst der Lage erkennt und endlich Impf­busse sowie FFP2 Masken nach Ungarn versendet…………….ups

    Ironie in Anleh­nung an Corona Kalle bei seinem Spiegel Inter­view und „Welt­woche“:

    Zitate:

    „Putin gefährdet Menschen in einer Situa­tion, wo wir mitten in der Coro­na­pan­demie sind.“

    „Wir müssen den Klima­wandel bekämpfen, wir müssen die Pandemie bekämpfen, wir müssen neue Pande­mien verhindern.“

    In diesem Sinne

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    • man kann die ganze scheisse nur noch schwer fressen

      die gesamte ampel­re­gie­rung inkl. black­rock merz samt dem gesammten ramstein kriegs­gelumpe retour an sender und alles wird einen guten lauf nehmen

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    • Öster­reich hat eine dicke Masken­spende (einige Tonnen) in die Ukraine geschickt.
      So wurde es jeden­falls auf ORF berichtet.
      Die haben warschein­lich so viel von dem Zeug, dass es für die
      nächsten 100 Jahre zum heizen reicht.
      Und bei uns reicht die Plörre auch noch mindes­tens für die 20. Impfung.
      Uschi hat ja reich­lich davon eingekauft.

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