Ultra-libe­rales Däne­mark: Vor Abschaf­fung des Mindest­al­ters für Geschlechts­um­wand­lungen? – Ehemals lega­li­sierter Tier-Sex

Vorreiter in Sachen Geschlechtsumwandlung

Von ELMAR FORSTER | Auf Druck der starken däni­schen LGBTQ-Lobby, soge­nannter „gefähr­deter Gruppen“, wird die Regie­rung darüber abstimmen, ob das Mindest­alter für legale Geschlechts­um­wand­lungen abge­schafft werden soll. Dank einer Geset­zes­än­de­rung wäre dann eine legale Geschlechts­um­wand­lung schon für Kinder erlaubt. (TheLocal.dk)

Alters­grenze von 18 Jahren könnte fallen

Nach den bisher geltenden Vorschriften kann erst nach Voll­endung des 18. Lebens­jahres eine recht­liche Ände­rung zur Geschlechts­kenn­zeich­nung auf Regie­rungs­do­ku­menten bean­tragt werden. Diese Alters­grenze wäre dann aufge­hoben, nur für Kinder unter 15 Jahren wäre dann noch die Zustim­mung der Eltern oder Erzie­hungs­be­rech­tigten erforderlich.

Eine gesetz­liche Ände­rung des Geschlechts däni­scher Staats­bürger oder Einwohner bedeutet: Dass eine Person ihr Geschlecht im natio­nalen Perso­nen­re­gis­trie­rungs­system, dem Centrale Person­re­gister (CPR), ändert. Nach Angaben der däni­schen Gesund­heits­be­hörde ziehen es einige Trans­men­schen vor, ihre Regis­trie­rungs­num­mern zu ändern, um ihre Geschlechts­iden­tität besser wider­zu­spie­geln. Eine CPR-Nummer mit einer geraden letzten Ziffer zeigt an, dass ihr Besitzer weib­lich ist, während eine unge­rade letzte Ziffer eine männ­liche anzeigt. Die Ände­rung der Regis­trie­rungs­nummer setzt aber nicht unbe­dingt eine medi­zi­ni­sche Behand­lung voraus – wie TheLocal.dk schreibt.

Sozi­al­de­mo­kraten bringen Antrag zum 2. Mal ein

Die regie­renden Sozi­al­de­mo­kraten bringen nun schon zum zweiten Male eine solche Ände­rung ein, nachdem ein erster 2020 im Parla­ment schei­terte, obwohl er teil­weise von linken Parteien unter­stützt wurde.

Schon einmal ultra­li­be­raler Verfechter bei legalem Tier-Sex

Erst 2015 konnte sich das däni­sche Parla­ment (so wie in den Nach­bar­län­dern Deutsch­land, Schweden und Norwegen) zu einem Tier-Sex-Verbot durch­ringen – mit einem aller­dings denk­wür­digen Stimm­ver­halten der Parla­men­ta­rier: 91 Gegen- zu 75 Pro-Stimmen bei fünf Enthal­tungen). Was frei­lich nicht den Mehr­heits­ver­hält­nissen im däni­schen Volk entsprach: Drei­viertel waren in einer Umfrage im April 2014 dagegen gewesen. (rp)

Ekel-Erre­gendes aus Tier­bor­dellen und vom Jütländer Pferdestrich

Weil bis 2015 Sodomie also in Däne­mark legal war, zog es verstärkt viele zoophil-pervers veran­lagte  Touristen in private Tierbordelle.

„Sie reisen in Klein­bussen an, vor allem aus Deutsch­land und Schweden, …Nieder­länder, Briten und Haupt­städter aus Kopen­hagen. Sie alle kommen, um einen der verruchten Höfe aufzu­su­chen. Männer, aber auch Frauen. Der Bauer zeigt ihnen den Pfer­de­stall, dann kassiert er von jedem bis zu 1300 däni­sche Kronen, gut 170 Euro. Aufschläge gibt es, wenn die Kamera dabei laufen darf. Er wartet in einem anderen Raum, während die Freier zu den Pferden gehen.“ (Welt)

Aber auch private Hunde­freunde hätten ihre Fell­nasen via Inter­net­börsen zum Gassi­gehen der beson­deren Art ange­boten. Bauern­höfe verwan­delten „ihre Ställe mehr­mals im Monat nachts in eine Art rote Meile, um Gästen aus dem Ausland intime Erleb­nisse zu verkaufen.“ (Welt) Bis 2015 wurde also Sodomie im nordi­schen libe­ralen Vorzei­ge­land offen ausgelebt.

Stolze Sodo­misten-Szene

Stolz bezeichnen sich Tiersex-Touristen in einschlä­gigen Foren als „Beasts“, also Menschen, die ausschließ­lich Tier-Geschlechts­ver­kehr prak­ti­zieren. Dabei leben sie ihre Neigungen teils sogar in emotio­nalen Tier-Bezie­hungen aus. Selbst in Inter­net­part­ner­börsen war es kein Tabu mehr, Angaben über intime Zunei­gungen zu Haus­tieren zu posten.

Ähnliche perverse Forde­rungen nach Lega­li­sie­rung von Pädo­philie, also Sex mit Kindern werden auch von LBTGQ-Rand­gruppen erhoben. (UM berichtete).

Verbot schei­terte bis 2015 aus Angst vor Rechtspopulisten

Ein 2013 einge­brachter parla­men­ta­ri­scher Geset­zes­ent­wurf zum Verbot von Tiersex, durch die Däni­sche Volks­partei (Dansk Folke­parti, DF) – als damals dritt­stärkste parla­men­ta­ri­sche Kraft – schei­terte an einem gera­dezu absurden Grund: Keine der anderen Parteien wollte sich an den soge­nannten Rechts­po­pu­listen anstreifen.

Groteske Geset­zes­lage

Lange hatte also das hyper-tole­rante Däne­mark auf das Prinzip libe­raler Selbst­re­gu­lie­rung vertraut. Laut einer (durch den Vorsit­zenden des däni­schen Tier­ethik­gre­miums, Peter Sandøe) 2006 veröf­fent­lichte Studie, hätten einige Tiere angeb­lich sogar Spaß am Sex mit Menschen gehabt. – Damit war eine Geset­zes­än­de­rung für die Parteien erst­mals vom Tisch.

Gera­dezu grotesk ist die Geset­zes­lage: So galt zwar die Haltung eines Pitbull-Hundes als strafbar, das Filmen von Geschlechts­ver­kehr mit einem Schä­fer­hund frei­lich nicht. Einzige Einschrän­kung: Tiere durften beim „Beasts“-Sex nicht verletzt werden.

Sodomie: Tier-Quälerei

Gesetz­lich unde­fi­niert war aller­dings der Begriff „Unver­sehrt­heit“. Viele Tier­ärzte wie etwa Lene Kattrup wiesen u.a. darauf hin, dass unna­tür­li­cher “mensch­li­cher“ Tiersex in jedem Falle eine physi­sche und/oder psychi­sche Verlet­zungen beim Tier bewirkt: Etwa bei Klein­tieren, allein schon wegen ihrer körper­li­chen Dimen­sionen, oder bei Hündinnen, die  nur wenige Wochen im Jahr „läufig“ sind, ansonsten aber asexuell.

Irrungen, Wirrungen

Vermut­lich wird sich aber auch der erneute Vorstoß in Sachen Geschlechts­um­wand­lungen für Kinder als so pervers heraus­stellen wie Tiersex, nämlich als post­mo­derne Genitalverstümmelung.

Hatte doch der däni­schen Ethikrat (Det Etiske Råd) zum parla­men­ta­ri­schen Vorschag, die Alters­grenze auf 10 bis 12 Jahre zu senken klar festgehalten:

„Es muss als zwei­fel­haft ange­sehen werden, ob Kinder vor der Pubertät die grund­le­genden Gründe für eine mögliche recht­liche Geschlechts­um­wand­lung wahr­nehmen und die Folgen einer mögli­chen recht­li­chen Geschlechts­um­wand­lung erfassen können.“ – Erfor­dere doch „ein solches Urteil  ein gewisses Maß an Reife und Bewusst­sein. Man muss davon ausgehen, dass kein Grund­schul­kind selbst den Wunsch formu­lieren kann, sein legales Geschlecht zu ändern“, hieß es. (thelocal.dk)

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Unser Ungarn-Korre­spon­dent Elmar Forster, seit 1992 Auslands­ös­ter­rei­cher in Ungarn, hat ein Buch geschrieben, welches Ungarn gegen die west­liche Verleum­dungs­kam­pagne vertei­digt. Der amazon-Best­seller  ist für UM-Leser zum Preis von 17,80.- (inklu­sive Post­zu­stel­lung und persön­li­cher Widmung) beim Autor bestellbar unter <ungarn_​buch@​yahoo.​com>


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30 Kommentare

  1. Warum wird mir bei dem Anblick der wider­li­chen bunten Kreatur oben im Bild und dem Text­in­halt nur so spei­übel? Bin ich krank, oder ist es dieser Genderscheiß?

  2. Diese Geschlechtsart gibt es nicht. Doch Sata­nismus schon.
    Tag auch.
    Abar­tig­keiten sind und bleiben unna­tür­lich. Wer Geschlechts­ver­kehr mit Kindern also Menschen vor der Pubertät ausübt oder wünscht, ist als gefähr­lich einzu­stufen. Die Eltern welche das zulassen, sind vom Volke zu trennen.
    Es soll auch Glau­bens­formen geben die das zulassen.
    Meine Behaup­tung, hier öffent­lich ist und wird bleiben:
    Bei entspre­chender Aufklä­rung, und zwar Volks­weit werden diese schul­digen Lebe­wesen sich auch frei­willig stellen. Ich sehe die gequälten Seelen der Leidenden und verur­teile die Schuldigen.
    Eine Bestra­fung ist selbst­re­dend. Doch darf diese nicht lebens­be­dro­hend sein, denn sie können wohl nichts dafür. Doch Gewalt bleibt Gewalt, ein Volk muß sich daran messen.
    Ein Volk welches das alles zuläßt , hat seine Lebens­be­rech­ti­gung verwirkt.
    Noch einmal zum Verständnis.
    Volk, also der Gesetz­geber, erlaubt einfach so Geschlechts­um­wand­lungen, sogar bei Kindern, stellt sich somit nicht nur gegen die natür­liche Ordnung, sondern auch gegen eine natür­liche Einschrän­kung der völligen Frei­heit alles tun zu können was einem so gerade einfällt.
    Das bedeutet, das was die Antifa als Anar­chie wünscht. Das bedeutet, das Rechte jetzt einfach Linke abschlachten und natür­lich umge­kehrt. Man ist liberal.………

    Das Ändern des Geschlechts oder der Verkehr mit Tieren muß voll­kommen anders auf den Tisch gelangen.
    Geschlechts­um­wand­lung kann nur dann in Angriff genommen werden, wenn ein nach­ge­wie­sener innerer Krieg des betrof­fenen Menschen offen­ge­legt wird, es müssen auch in allen Fällen Bekannte und Familie mitge­hört werden. So daß ein pro-oder contra-Arzt nicht allein darüber entscheidet, eine Unglaublichkeit.
    Für die Sabbel­heinis sei eines gesagt: Die voll­zo­gene OP ist dann Wirklich.
    Die ausführ­liche Darle­gung der hormo­nellen Auswir­kungen welche durch diesen Eingriff entstehen, müssen von dem betref­fenden Menschen wahr­haft verstanden und nach­ge­wiesen worden sein. Es müssen Gespräche mit verschie­denen bereits Operierten statt­ge­funden haben. Diese Dinge dürfen auf keinen Fall Psych­ia­tern oder Ähnli­chem über­lassen werden. Psych­ia­trie und alles vergleich­bare ist Quack­sal­berei und beruht auf Unter­su­chungs­reihen welche immer die gewünschten Ergeb­nisse bringen.
    Kurze Erklä­rung für die Schrei­hälse: Die Aussagen der aufge­zeich­neten Selbst­morde, nach diesen OP’s
    spre­chen eine deut­liche Sprache. Es dreht sich hierbei nicht um Frei­heit sondern um Verant­wor­tung. Die Toten werden einfach ausge­blendet, ich bitte das zu beachten. Poli­tiker spielen gern und oft Gott, doch immer auf Kosten der Anderen.
    Jetzt noch ein Wort zur Poli­ti­sie­rung: Sich klar selbst­dar­stel­lende Gruppen im Volk wie Politik, wollen mit ‚Libe­ra­li­sie­rung‘ Punkte sammeln, also in die eigene Tasche arbeiten.
    Es muß, gefragt werden und zwar öffent­lich und laut, wie mit Menschen­leben umge­gangen werden DARF.
    Dieser Umgang mit den Betrof­fenen ist nichts anderes als Barbarisch-Bestialisch.
    Nach allem was ich über Nean­der­taler gelesen habe, waren diese weitaus menschlicher.
    Unglaublich…………

  3. ..seit 1970 bereits konnte man die aus Däne­mark (!)plötz­lich und unge­fragt in manch privater(!) Brief­post aufge­tauchten Heft­chen in Klein­format (A6?) mit den ekel­haf­testen Abbil­dungen o.g. „Kate­go­rien“ auch Sodomie schon damals erkennbar-ahnungslos geöffnet- erhalten..“.Als junger Mensch entsetzt und voller Abscheu vernich­tete man diese uner­be­tenen Schwei­ne­reien umge­hend-es dauerte einige Zeit, diesen Schmutz und Ekel aus dem Kopf zu bekommen konnte,manches Bild blieb noch lange unge­wollt irgendwo haften. Dennoch damals noch nicht zu erahnen, daß solcher Tabu­bruch nur als Beginn wie bereits o.g.- „sata­ni­schen Zeit­al­ters“- zu werten sein könnte.

    • Ja, sehr schlimm. Ich frage mich, was bringt Menschen dazu, die „rote Linie“ zu über­schreiten? Was (wo) ist über­haupt die rote Linie? Meine Defi­ni­tion ist die, dass die Linie dort ist, wo der eigenen Spaß anderen schadet (Meine Frei­heit endet, wo deine beginnt – Oliver Wendell Holmes). Dabei sind Tiere natür­lich genau so zu achten (auch ganz keine Tiere spüren Schmerz). 

      Es gibt jedoch auch Spiel­arten der Sexua­lität, die diesen Regeln genügen, und trotzdem so abartig sind, dass ich am Menschen zweifle, z.B. habe ich in einer Video­thek mal Video­cou­vers gesehen, wo sich alle gegen­seitig voll­ka­cken. Da ist mir gar nichts mehr eingefallen. 

      JA, solche Dinge spezi­fi­zieren den Weg zur dunklen Seite des Lebens. Das, was du „sata­ni­sches Zeit­alter“ nennst. Über deinen sehr rich­tigen Kommentar hinaus bin ich aller­dings der Ansicht, dass dies kein „Zeit­alter“ ist, das vorüber­geht, sondern dass es zu jeder Zeit „aktiv“ ist bzw. in den Köpfen der Menschen (bestimmter Menschen) schlum­mert wie diese „musli­mi­schen Schläfer“, die – unbe­merkt von den übrigen Menschen – auf ihren Auftritt warten. 

      Wenn man sich die Taten der ach so heiligen Kirche ansieht (Recher­chen zu diesem Thema i.V.m. Okkul­tismus sind sowas wie mein Stecken­pferd), merkt man sehr schnell, dass es diesen „sata­ni­sche Zeit­alter“ zu jeder Epoche schon gegeben hat, und teil­weise noch viel schlim­mere Dinge geschehen sind (= von Menschen getan worden sind), als die Irren­haus-Taten in Däne­mark. Ja, ich halte das für die Taten von Wahn­sin­nigen. Der Mensch ist scheinbar geneigt, wenn es ihm zu gut geht (oder zu schlecht, als Ablen­kung), Dinge zu tun, die weder gut für andere noch letzt­end­lich gut für ihn selbst sind. Auch der „Unter­gang“ des römi­schen Reichs war diesen „Taten“ geschuldet. Man nennt das Dekadenz. 

      Wer diese Dinge tut, ändert damit seinen Charakter, und zwar zum absolut nega­tiven. Unwi­der­ruf­lich! Wer mit dem Teufel ins Bett geht, wacht mit schwarzen Flecken auf der Seele wieder auf, immer mehr und mehr. Wenn man es zu weit treibt, befällt es auch die Äußer­lich­keit, der Körper, und das nicht nur bei diesem „Sauber­mann“, dem man seine Umgang mit den dunklen Seiten des Lebens mitt­ler­weile schon im Gesicht ansieht www.eldiestro.es/wp-content/uploads/2020/11/Soros-1000–1536x959.jpg Nietz­sche hat es so ausge­drückt: Wer lange genug in einen Abgrund geblickt hat, aus dem blickt der Abgrund letzt­lich selbst.

  4. soge­nannter „gefähr­deter Gruppen“

    ?

    Steht die Müll­ent­sor­gung im Wald auch unter Natur­schutz? Ich meine, es ist ja ein Wald, also Natur. Und alles, was mit Natur zu un hat, steht unter Naturschutz.

  5. Wenn betrachtet, wie däni­sche Poli­tiker auch Kriegs­geil sind, so wundert mich dies nicht. Wer weiß was sich in Däne­mark noch in verborgen abspielt. Doch bei solchen Sexprak­tikten muß man sich nicht wundern, wenn Zionisten bei Menschen auftreten. Die Grünen müssen es mit den Hühnern haben, dem gega­ckere nach zu Urteilen.

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  6. Für mich ist ein Tier ein Tier und ein Mensch ein Mensch. Tiere sind in erster Linie
    dazu da, dem Menschen zu dienen. Das dieser sie anständig behan­delt versteht sich
    von selbst. Katzen sind kleine Raub­tiere, die für ein Gleich­ge­wicht in der Natur sorgen.
    Hunde sind sehr viel­fältig. Es gibt Wach­hunde, Jagd­hunde, Schlit­ten­hunde, Jagd­hunde etc.
    Aber alle haben eine für sich spezi­fi­sche Aufgabe, für die sie gezüchtet und entspre­chend abge­richtet werden. Das sind die Aufgaben von Hunden. 

    Es gibt jedoch immer mehr Menschen, die mit Tieren besser klar kommen als mit Menschen.
    Sie behan­deln ihr Haus­tier Hund/Katze etc. wie einen gleich­wer­tigen Partner. Viele
    Tiere dürfen auch in den Betten ihrer Besitzer schlafen. Das sind Menschen, die
    es nicht geschafft haben, sich mit Menschen zu sozia­li­sieren. Den nächsten Schritt wagen dann eben einige auch noch. Die Frage ist:

    Wo fängt der Miss­brauch an?

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    • @Einsiedlerischer Ketzer

      Der Mißbrauch begann, als man Tiere einsperrte und zur Arbeit zwang, mit großer Grau­sam­keit Wölfe in Schoß­hünd­chen mit körper­li­chen Leiden umzüch­tete, die sich selbst nicht mehr ernähren können, als man Hühner als Lege­bat­terie auf einem DIN A4-großen Draht­ge­flecht hielt, als man Vögel lebens­lang in kleine Käfige sperrte, um Kinder zweimal am Tag Butschi-Butschi rufen zu lassen, bis das gequälte Tier nach Jahren mit Herz­in­farkt tot von der Stange fiel, und setzt sich fort im Trans­port von Tieren aus dem Balkan und sonstwo in deut­sche Schlacht­häuser, verängs­tigt, zuschanden gefahren, halb verhun­gert oder verdurstet, blutig. Jetzt setzt Däne­mark die Kette der Abscheu­lich­keiten fort. 

      Haben Sie mal einem gequälten, sich demütig duckendem Tier in die Augen geschaut, die aufkei­mende Hoff­nung, daß ihm geholfen wird, darin gelesen?
      Mein Haus­halt pflegt vielen Jahren mißhan­delte Tiere, die oft Grau­en­haftes erlebt haben. Wir päppeln sie wieder auf, derzeit Hunde, Hühner, Kuh mit Kalb, 2 Pferde. Haben die Tiere nach einigen Wochen oder Monaten ihr Vertrauen in die Menschen wieder­ge­funden, zeigen sie in jeder Sekunde ihre Dankbarkeit. 

      „Wenn du einen hung­rigen Hund fütterst, wird er dich nicht beißen. Das ist der Unter­schied zum Menschen.“ (Mark Twain)

      Ganz im Vertrauen: Das erste Tier­schutz­ge­setz im Deut­schen Reich hat Hermann Göring im März 1933 veran­laßt und dabei gleich unnö­tige Graus­ma­keit und die Vivi­sek­tion verboten, das Zerlegen lebender Tiere. Das ist heute in den Versuchs­la­boren der BRD wieder erlaubt, man muß es nur bean­tragen. Verrohte Scheu­sale finden sich immer.

  7. Sie erleben die Demo­kratie (die am deut­lichsten und am grund­sätz­lichsten geschei­terte Regie­rungs­form der Welt­ge­schichte, da es immer die Herr­schaft des Abschaums darstellt) bei der alltäg­li­chen Arbeit. Keine Angst, kommt in der BRD auch bald, da abso­luter Verlaß auf die Wähler, die Masse, die „Mündigen Bürger“.

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  8. Was ist das für eine KRANKE Welt???
    Was ERWACHSENE unter sich machen,
    ist mir egal… die können sich von mir aus, als TIER „verkleiden“ und
    bellend oder wiehernd ihre kranke Neigung ausleben…
    aber KINDER UND TIERE??? Solche Typen gehören kastriert!!!
    Das ist so schlimm, dass ich vor Wut flennen könnte!!!

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    • Emotionen sind grund­sätz­lich kontra­pro­duktiv, aber wenn schon eine Emotion, dann ist Wut eine der besten. Du musst es nur noch besser kana­li­sieren deine Wut. Der Tag das man kämpfen muss steht unwei­ger­lich vor uns. Da ist emoti­ons­lose Wut der beste Wegbegleiter.

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      • Leider richtig. Der unaus­weich­liche Kampf des Normalen Menschen gegen diese rotgrünen- Kommu­nis­ten­ab­schaum­fa­schismus steht bevor, keine Illu­sionen mehr. Hätte ich mir nie träumen lassen…

        • Gefähr­lich ist’s den Leu zu wecken,
          Verderb­lich ist des Tigers Zahn;
          Jedoch der schreck­lichste der Schrecken,
          Das ist der Mensch in seinem Wahn.

          Fried­rich von Schiller

      • Sehr gut,
        doch Wut macht blind, ich weiß das leider. Rache und Ähnli­ches ebenso, wie man bei den Moham­me­da­nern sehen kann„ die aus Rache ihre eigene Schwester abschlachten.
        Jedoch das Ganze vom Volk und von niemand anderem, kana­li­siert führt zu einer guten Gesetz­ge­bung. Was halten Sie davon?

  9. Das ist alles so krank und pervers, dass einen die Worte dafür fehlen. Was sind das alles nur für geis­tige Krüppel, dem der Gesetz­geber auch noch entge­gen­kommt um ihre kranken Veran­la­gungen auszu­leben. Die gehören in eine Klapse und sämt­liche Mensch­rechte sollten denen entzogen werden.
    Tier­quä­lerei auf wider­lichste Art ist das. Und was die Kinder anbe­langt, so wird durch kranke Propa­ganda deren Leben als freier Mensch wie sie geboren sind, egal ob als Mann oder Frau, zerstört. Ein Kind von 15 Jahren ist geistig und sexuell noch gar nicht richtig ausge­reift und weiß nicht was es tut. Viele haben inzwi­schen bereut was sie aus einer Laune heraus taten.
    Vor allem muss auch das wieder die Allge­mein­heit bezahlen und so eine Umwand­lung ist nicht billig und die nach­fol­genden psychi­schen Schäden eben­falls nicht.

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    • In den USA zahlen schon die ersten Eltern, weil ihre verstüm­melten und erwachsen gewor­denen Kinder sie dafür verklagen, dass sie diese irrever­sible Verstüm­me­lung ihrer eigenen unmün­digen Nach­kommen zuge­lassen, unter­stützt oder gar beför­dert haben.

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  10. Menschen, bei denen ein Tier das Muster für einen Sexu­al­partner erfüllt, sind offen­sicht­lich krank und sollten behan­delt werden, bevor andere Muster­er­ken­nungs­stö­rungen auftreten.

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    • Die letzten Jahre waren nicht ange­nehm, haben aber wohl jedem die Augen geöffnet.

      Wir Menschen kommen nicht in die Hölle, wenn wir „böse“ sind, sondern wir sind schon da. Und kommen allen­falls wieder raus, wenn wir uns „bewähren“.

      Soviel mensch­li­cher Müll wie hier in letzter Zeit offen­kundig wirt, kann gar keine „normale Welt“ haben. Das ist also das „Konzen­trat“. Fazit: Wir sind in der Hölle.

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    • Seit 55 Jahren bezahle ich KK Beiträge für allen mögli­chen Unsinn und Blödsinn.
      Hätten wir eine rich­tige Demo­kratie, dann müsste Jeder für sein Tun und Handeln selbst aufkommen!
      Höre ich hier in Deutsch­land immer den Mist von „Soli­dar­ge­meinschft“ dann könnte ich schreien! Das ist die größte Lüge über die Sozialsysteme!

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      • Solange das so war in vernünf­tigem Verhältnis für die ausschließ­lich echte eigene Bev.lkerung im Notfalle bis dann ca. Anfang der Sieb­ziger die is lahm-ische m. E. Schein­göst­ar­bei­ter­frak­tion hier aufschlug und nicht mehr ging, war das in Ordnung. – So etwas geht aber nicht in einem Land, dass als Welt­so­zi­alamt für alle Para­siten der Welt fungiert.

        Meines Erach­tens.

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          • Lilly fragt, wer das alles finan­ziert, was dann kostenlos ange­sehen werden kann. Es gehört genauso zu den Zerstö­rungs­me­cha­nismen der Kultur wie LBTQXXX, Gender, Corona, Russen­hass usw. Zahlen tun das die 300 Fami­lien, die an den Zerstö­rungen der Gesell­schaft zu ihrem Nutzen arbeiten.

    • @KW
      Das würde mich auch inter­es­sieren. Fest­stehen dürfte, dass diese Dinge von oben gesteuert und verbreitet werden. Dem Volk wird ein „Ersatz­schema“ vorge­worfen, damit es nicht den wahren Kern sieht. Gender gehört auch dazu. Hinter Gender verbergen sich die schlimmsten Schwei­ne­reien. Psycho­müll, den sich der Kopf normaler Menschen gar nicht ausdenken kann, so krank ist das. 

      z.B. auch das hier gehört dazu
      www.bmfsfj.de/bmfsfj/aktuelles/alle-meldungen/eckpunkte-fuer-das-selbstbestimmungsgesetz-vorgestellt-199378

      Zitat:
      „Das von der Ampel-Regie­rung beab­sich­tigte, formal noch vom Bundestag zu beschlie­ßende deut­sche „Selbst­be­stim­mungs­ge­setz“ (mitge­tragen von der FDP!) ist ein juris­ti­scher und verfas­sungs­recht­li­cher Damm­bruch. Indem sich auch Psycho­pa­then und Sextäter einfach als „Frau“ defi­nieren, können sie sich Zugang zu weib­li­chen Schutz­räumen erschlei­chen – Umklei­de­ka­binen, Frau­en­saunas, Frau­en­häuser stehen ihnen offen“

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