Unga­ri­sche Juden in Angst: Brüssel hofiert anti­se­mi­ti­sche, linke unga­ri­sche Opposition

Große Synagoge Budapest

OFFENER BRIEF DES RABBINERS VON BUDAPEST AN DEN DEUTSCHEN BUNDESKANZLER SCHOLZ

Die jüdi­sche Gemeinde in Ungarn blickt mit großer Sorge auf die bevor­stehen Parla­ments­wahlen am 3. April. Ein Wahl­er­folg der von Brüssel hofierten vereinten Oppo­si­tion birgt Gefahren für die Juden in Ungarn.

In dieser Sache hat sich nun Slomó Köves, der Rabbiner von Buda­pest in einem „Offenen Brief“ an Bundes­kanzler Olaf Scholz gewandt. Wir doku­men­tieren hier den Text (Quelle):

Buda­pest, den 18. Februar 2022

Sehr geehrter Herr Bundeskanzler,

Slomó Köves

Deutsch­land hat seit Jahr­zehnten immer wieder bewiesen, dass es sich den euro­päi­schen jüdi­schen Gemein­schaften gegen­über verpflichtet fühlt, die unein­ge­schränkte Unter­stüt­zung Israels als seine urei­genste Aufgabe betrachtet und allen Erschei­nungs­formen des Anti­se­mi­tismus immer wieder konse­quent entge­gen­tritt. Doch im bis dahin festen Funda­ment dieser Konse­quenz scheinen in den letzten Jahren Risse aufgetan zu haben. Das ist eine schlechte Nach­richt – nicht nur was Deutsch­land, sondern auch was ganz Europa betrifft.

Konse­quenz bedeutet für mich, dass man alle Erschei­nungs­formen des Anti­se­mi­tismus bekämpft, nicht nur jene, die aus den Reihen unserer poli­ti­schen Gegner kommen. Die aufkom­mende Inkon­se­quenz der deut­schen Haltung schwächt in ganz Europa die Chancen dafür, dass der Kampf gegen den Anti­se­mi­tismus zu einem gemein­schaft­li­chen, über den zeit­wei­ligen poli­ti­schen Inter­essen stehenden Anliegen werden kann.

Deshalb wende ich mich als einer der Vertreter der unga­ri­schen Juden an Sie, und über Sie an die deut­sche Öffent­lich­keit und parallel dazu auch an die jüdi­sche Gemein­schaft in Deutsch­land. Denn die oben ange­spro­chene Konse­quenz im Auftreten gegen den Anti­se­mi­tismus hat auch inner­halb der deutsch-unga­ri­schen Bezie­hungen eine Bedeu­tung. Die Festig­keit der deut­schen Haltung war bisher auch für Ungarn wegwei­send und sollte gegen­über allen poli­ti­schen Akteuren konse­quent einge­for­dert werden.

Sehr geehrter Herr Bundes­kanzler, wäre es vorstellbar, dass in Deutsch­land der Vertreter einer Partei, die mit 16 Prozent der Wähler­stimmen ins Parla­ment gelangt ist, während einer Plenar­sit­zung dieses Parla­ments folgendes erklärt:

„Es wäre Zeit nach­zu­sehen, wie viele Personen jüdi­scher Abstam­mung, die für Ungarn eine gewisse Gefähr­dung der natio­nalen Sicher­heit bedeuten könnten, im Lande leben, im Parla­ment und in der Regie­rung sitzen.“

Wäre es in Ihrem Vater­land möglich, dass dieser Mann neun Jahre später stell­ver­tre­tender Vorsit­zender seiner Partei wäre und sich anschi­cken würde, in einem Wahl­bündnis von oppo­si­tio­nellen linken und libe­ralen Parteien eine bedeu­tende Rolle zu spielen?

Und weiter: Wäre es in Deutsch­land vorstellbar, dass der Spit­zen­kan­didat dieses Bünd­nisses und Kandidat für die Posi­tion des Minis­ter­prä­si­denten bei den anste­henden Wahlen im April dieses Jahres öffent­lich über die Zahl der Mitglieder jüdi­scher Abstam­mung in der zurzeit regie­renden Partei sinniert, und den vor einigen Jahren verstor­benen Berater dieser Partei als

„homo­phoben Juden, der in einer Schwu­lenehe lebt“

bezeichnet?

Was würde in Deutsch­land passieren, wenn – wie vor einigen Tagen in Ungarn geschehen – eben­dieser Mann auf einer Wahl­ver­an­stal­tung erklären würde, dass das von ihm reprä­sen­tierte Oppo­si­ti­ons­bündnis „eine Regen­bo­gen­ko­ali­tion“ sei, „in der Libe­rale, Kommu­nisten, Konser­va­tive und Faschisten jeweils vertreten“ seien, und „jeder aufrechte Mensch seine eigene Welt­an­schauung behalten…“ könne? Als man ihn um eine Erklä­rung bat, recht­fer­tigte er sich damit, dass er eigent­lich seinen poli­ti­schen Gegner, die Regie­rungs­partei gemeint habe.

Für mich ist es offen­sicht­lich, dass so etwas in Ihrem Land nicht möglich wäre. In Ungarn jedoch sind solche und ähnliche Fälle keine Ausge­burten einer wilden Fantasie, sondern die ernüch­ternde Realität selbst. Die erste Äuße­rung stammt aus dem Jahre 2012 von Márton Gyön­gyösi (Foto l. © Solymári, CC BY-SA 4.0, via Wiki­media Commons), er ist heute stell­ver­tre­tender Vorsit­zender der Partei Jobbik Magyaror­szá­gért, Teil des oben genannten oppo­si­tio­nellen Bünd­nisses. Die beiden letzten Aussagen fielen voriges Jahr sowie vor wenigen Tagen und kommen von Péter Márki-Zay, dem Spit­zen­kan­di­daten des Wahl­bünd­nisses Egységben Magyaror­szá­gért.

Ungarn und Deutsch­land sind natür­lich in vielerlei Hinsicht verschieden, auch in dieser. Der von mir gegrün­dete Verein, die euro­päi­sche Handeln und Vertei­digen Liga (Action and Protec­tion League), hatte unlängst eine beispiellos breit ange­legte Unter­su­chung über den euro­päi­schen Anti­se­mi­tismus (www.apleu.org) veröf­fent­licht, deren Ergeb­nisse wir im letzten Oktober in Brüssel vorge­stellt haben. Sie zeigte auf, wie viele Gesichter der euro­päi­sche Anti­se­mi­tismus hat, und wie aktuell das Thema immer noch ist.

Die reprä­sen­ta­tive Umfrage wurde in 16 Ländern vom Meinungs­for­schungs­in­stitut Ipsos durch­ge­führt, insge­samt wurden 16.000 Bürgern jeweils 70 Fragen gestellt. In jedem Land befragte man jeweils tausend Personen in persön­li­chen Inter­views, um zu ergründen, in welchem Maße sie sich mit den Jahr­hun­derte alten anti­se­mi­ti­schen Ansichten iden­ti­fi­zieren, was sie über das Gedenken an den Holo­caust und über den jüdi­schen Staat denken. Noch niemals vorher ist eine ähnlich umfas­sende Unter­su­chung durch­ge­führt worden, sie ist – wie schon viele andere davor – mit der Unter­stüt­zung der unga­ri­schen Regie­rung entstanden.

Unsere Ergeb­nisse waren wahr­haft erschüt­ternd. Ich will hier nur einige Beispiele aus Deutsch­land und Ungarn nennen: In Deutsch­land sind 28 Prozent der Befragten davon über­zeugt, dass „die Juden zu viel über den Holo­caust reden“, 23 Prozent sind mit der Aussage einver­standen, „die Juden würden den Opfer­status für eigene Inter­essen nutzen“. 30 Prozent sind davon über­zeugt, dass „das deut­sche Volk während des Zweiten Welt­krieges ebenso viel gelitten hat wie die Juden“. 20 Prozent glauben, dass

„die Israelis die Paläs­ti­nenser genau so behan­deln, wie die Nazis die Juden behan­delt haben“.

In Ungarn waren 24 Prozent der Befragten der Meinung, das Israel boykot­tiert werden sollte, 22 Prozent haben nega­tive Gefühle Juden gegen­über, 26 Prozent meinen, dass die Kreu­zi­gung Jesu „eine unver­zeih­liche Sünde der Juden“ sei, und schließ­lich fanden 38 Prozent, dass die Juden „einen zu großen Einfluss“ hätten.

Zugleich mussten wir jedoch auch fest­stellen, dass man die Lage nicht nur anhand der Forschungs­er­geb­nisse beur­teilen kann, sie müssen im jewei­ligen eigenen Kontext gesehen werden. So ist zwar die Zahl jener, die in Ungarn insge­samt anti­se­mi­ti­sche Ansichten vertreten, um zwanzig Prozent höher als in Deutsch­land, doch hat es in Ungarn 2020 insge­samt nur 34 anti­se­mi­ti­sche Straf­taten gegeben, in Deutsch­land dagegen 2275.

Das weist auf die Komple­xität des Problems hin. Offen­sicht­lich kann der Anti­se­mi­tismus in Ungarn unter bestimmten Parteien Teil des öffent­li­chen Diskurses sein, andern­orts zeigt er sich – unter anderem – als sicher­heits­po­li­ti­sches Problem, obwohl der mess­bare Grad des Anti­se­mi­tismus nied­riger ist, und anti­se­mi­ti­sche Äuße­rungen in der Öffent­lich­keit undenkbar sind.

Ich denke, dass die Inkon­se­quenz einiger Akteure des öffent­li­chen Lebens in Ungarn nicht von der Doppel­zün­gig­keit zu trennen ist, die auch in Deutsch­land zu finden ist und die sich anhand der Berichte meiner deutsch-jüdi­schen Freunde kurz beschreiben lässt, dass obwohl die Verant­wor­tung für die Vernich­tung, die der Holo­caust ange­richtet hat, zwar immer wieder bekräf­tigt wird, die von Zeit zu Zeit aufkom­mende unre­flek­tierte Kritik an Israel, die sich rapide verschlech­ternde Sicher­heit der jüdi­schen Gemein­schaft und die Konfron­ta­tion mit Bewe­gungen, die die Exis­tenz des jüdi­schen Staates in Frage stellen, jedoch ein ganz anderes Bild ergeben.

Ich wende mich an Sie, Herr Bundes­kanzler, und über Sie an die deut­sche Öffent­lich­keit und an die jüdi­schen Mitbürger in Deutsch­land, weil sich Deutsch­land auch inter­na­tional immer wieder gegen Anti­se­mi­tismus einge­setzt und, wo es nötig war, rote Linien gezogen hat. Unver­gess­lich bleibt mir der Besuch ihrer Vorgän­gerin, Kanz­lerin Angela Merkel, 2014 in der großen Synagoge von Buda­pest. Als Vertreter meiner Gemeinde hatte ich Gele­gen­heit, sie bei einem Treffen in engstem Kreis kennen­zu­lernen. Das Treffen war beson­ders erschüt­ternd, da es in eben jenem histo­ri­schen Raum der Gemeinde statt­ge­funden hat, wo vor 78 Jahren, am 20. März 1944, der SS Führer Hermann A. Krumey, Stell­ver­treter von Adolf Eich­mann, und der SS Haupt­sturm­führer Dieter Wisli­ceny die Führer der unga­ri­schen Juden zur Grün­dung eines Juden­rates ange­wiesen hatte.

Kanz­lerin Merkel erin­nerte bei dieser Gele­gen­heit an die histo­ri­sche Verant­wor­tung Deutsch­lands, die von poli­ti­schen Gesichts­punkten unab­hängig sein müsse.

(Foto r.: Viktor Orban, Kämpfer gegen jeden Anti­se­mi­tismus in der großen Synagoge zu Besuch)

Ich bin mir sicher, dass Sie in dieser Frage einig mit Ihrer Vorgän­gerin sind, dass das Auftreten gegen offen anti­se­mi­ti­sche Äuße­rungen und der Schutz und die Sicher­heit der jüdi­schen Gemeinden nicht davon abhängen dürfen, aus welcher poli­ti­schen Rich­tung die Angriffe kommen. Auch wenn die deut­sche Regie­rungs­ko­ali­tion die gegen­wär­tige unga­ri­sche Regie­rung mitunter kritisch sieht, darf das kein Frei­brief für Anti­se­mi­tismus in den Reihen eines Bünd­nisses sein, das nach den Wahlen die nächste unga­ri­sche Regie­rung stellen möchte.

Schon seit bald drei Jahren führen wir einen manchmal vergeb­lich erschei­nenden Kampf gegen die Covid Pandemie. Wir sind des Kampfes müde, und immer öfters heißt es: Wir müssen lernen, mit dem Virus zu leben. Doch es gibt einen viel älteren Krank­heits­er­reger in Europa, der immer häufiger hervor­bricht, nämlich den Anti­se­mi­tismus. Als Enkel von unga­ri­schen Holo­caust-Über­le­benden möchte ich nicht erleben, dass es heißt: Auch mit diesem Virus müssen wir lernen zusammenzuleben.

Vor einigen Wochen, am 20. Januar, waren es genau 80 Jahre her, dass an einem idyl­li­schen Ort am Wannsee 15 natio­nal­so­zia­lis­ti­sche Beamte über das grau­en­volle Schicksal von elf Millionen Juden entschieden hatten, unter ihnen waren auch meine Groß­el­tern. Das deut­sche Volk hat mehr­fach gezeigt, dass es bereit ist, mit dieser schreck­li­chen Periode seiner Geschichte zu brechen. Eben diese Entschie­den­heit wäre nun im Kampf gegen den Anti­se­mi­tismus vonnöten. Dabei möchte ich um Ihre Unter­stüt­zung bitten.

Mit herz­li­chen Grüßen, Ihr Slomó Köves (Leitender Rabbiner – EMIH Unga­ri­sche Jüdi­sche Vereinigung)

Dieser Blog erschien auf Philo­so­phia­Pe­rennis, einem unserer Medienpartner.

Unser Ungarn-Korre­spon­dent Elmar Forster, seit 1992 Auslands­ös­ter­rei­cher in Ungarn, hat ein Buch geschrieben, welches Ungarn gegen die west­liche Verleum­dungs­kamp­gane vertei­digt. Der amazon-Best­seller  ist für UM-Leser zum Preis von 17,80.- (inklu­sive Post­zu­stel­lung und persön­li­cher Widmung) beim Autor bestellbar unter <ungarn_​buch@​yahoo.​com>

 

 

 




8 Kommentare

  1. Es ist ja ganz nett, dass der Rabbi in Ungarn sich an den Bundes­kanzler wendet. Er sollte sich aber über die Realität in Deutsch­land infor­mieren, dass Deutsch­land eigent­lich auf Seiten der Muslime steht. Deutsch­land schwingt nur große Reden wenn es um soge­nannten Anti­se­mi­tismus geht, den man den Deut­schen unter­stellt, den aber die Muslime hier nach­hängen. In der Praxis steht Deutsch­land aber nicht hinter den Juden. Im Gegen­teil. Man darf in Deutsch­land gegen Juden demons­trieren und sie ins Gas wünschen. Das machen die Linken und die Muslime. Die dürfen das. Der Bundes­prä­si­dent wanzt sich an Iran und an die Paläs­ti­nenser an. So sieht es doch in Kurz­form in Deutsch­land für die Juden aus, die sich auch hier auch stark über­legen müssen, welche Stadt­viertel und Straßen sie noch nutzen können, ohne ange­feindet zu werden.

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  2. Die unga­ri­schen Wähler haben es in der Hand zu verhin­dern, dass am 3. April die Oppo­si­tion in die Regie­rung wech­selt. Bisher konnte man in Ungarn frei reden, spre­chen und sich als Frau allein bei Dunkel­heit auf die Straße trauen, ohne beläs­tigt zu werden. Als Deut­sche, die seit 5 Jahren gern in Ungarn lebt, appel­liere ich an alle Ungarn: Wählt Orban, wählt Fidesz, damit eure Heimat auch in Zukunft ein Para­dies bleibt.

    • Ich werde es wieder tun.
      Leider gibt es zu viele Idioten auch in Ungarn, die sich der Konse­quenzen einer Abwahl Orbáns nicht im Klaren sind: Massen­mi­gra­tion, Verlust natio­naler Souve­rä­nität, Abhän­gig­keit von der Willkür der EU-Mafia und US-Besatzer.
      Richtig wählen und beten…

  3. Orbán, der die Zusam­men­ar­beit mit Israel ausge­baut hat und in dessen Land Juden ihre Symbole zeigen können, ohne Angst haben zu müssen, wird von der EU als Anti­semit geschmäht, und Jobbik-Paläo­nazis, deren Flug­blätter direkt aus dem unse­ligen „Stürmer“ sein könnten, werden von der EU zu Erret­tern aufgeblasen.
    „Weißer Mann nicht nur spre­chen mit gespal­tener Zunge, weißer Mann denken mit verkno­tetem Hirn“

    • Jobbik wurde von Juden gegründet. Einer heißt SZEGEDI und war länger an der Partei Spitze. Irgend­wann, plötz­lich hat man Ihm „geflüs­tert“ daß er Jude ist(hätte mich gefragt, hätte Ihm es früher gesagt) und ist „ausge­stiegen“ und ist brav nach Hause Talmud lesen gegangen. Sorry für Sarkasmus aber es ist Urkomisch.
      Juden haben Ungarn immer beherrscht und werden es auch weiter tun. Bin Ungar, mein Vater, ich auch waren im Geschäfts­leben. In Ungarn gibt es Anti­se­mi­tismus nur unter Jüdi­sche Aufsicht.

  4. Wenn nicht „Ungarn“ vorkommen würde könnte dieses Pamphlet genau­sogut aus den Schund­funk- und Lücken­me­dien stammen:
    Egal ob benach­tei­ligte drölf­zigste Geschlechter oder unter­drückte Reli­gi­ons­ge­mein­schaften, muß man solchen Aufmerk­sam­keits­er­re­gern eine Bühne geben?

    Zumal diese hier alle­samt deut­lich freier leben können als in vielen anderen Ländern. Aber das ist den selbst­er­nannten Inter­es­sen­ver­tre­tern, die in Wirk­lich­keit nicht für alle ihrer unge­fragt behü­teten Schäf­lein sondern vor allem zu ihrem eigenen Nutzen arbeiten, völlig egal solange sie sich damit ins Rampen­lich drücken können. Herkunft, Geschichte, persön­li­ches Unrecht – wie Aasgeier greifen sie sich alles um es verein­nahmen und instru­men­ta­li­sieren zu können: Sie spre­chen nur für sich, nicht für die von ihnen verein­nahmte Mehrheit!

  5. Davon hört und sieht man aber in unseren Medien nichts.
    Und wo bleiben da die „Berufs­juden“ (Ironie) Knob­loch und Schuster?
    Passt nicht ins Welt­bild dieser Herr­schaften – (excuse moi: „Damen­schaften“ :-))

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    • Viele Licht­jahre von der Realität entfernt, träumt die alte Frau Knob­loch vom jüdisch-moham­me­da­ni­schen Schul­ter­schluss gegen die faschis­ti­sche Weltverschwörung…

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