Ungarn dankt Polen für konse­quenten Grenzschutz

Polen hat unsere unein­ge­schränkte Soli­da­rität. Das erklärte Außen­mi­nister Péter Szij­jártó, der Mitt­woch­nacht mit seinem polni­schen Amts­kol­legen Zbigniew Rau telefonierte.

Der Ungar sagte Dank, dass polni­sche Poli­zisten und Soldaten nicht nur Polen, sondern
gleich­zeitig damit auch die EU und deren Schengen-Außen­grenzen schützen. Die
schlechte Nach­richt sei, dass ille­gale Einwan­derer Polens Ostgrenze auch weiterhin
massiv unter Druck setzten.

„Nun erleben unsere polni­schen Freunde unmit­telbar, was wir seit sechs Jahren erdulden müssen: Diese Migranten scheren sich einen Dreck um unsere Gesetze und Normen, sie pfeifen auf unsere Souve­rä­nität und wollen in Massen unsere Landes­grenzen verletzen.“

Es müsse endlich klar werden, dass diese Menschen und ihre Anstifter sowie die Schlepper Straf­taten begehen. Er riet allen einwan­de­rungs­freund­li­chen Poli­ti­kern in Brüssel, an die Grenze zwischen Polen und Weiß­russ­land zu fahren und „sich tief zu schämen“

Quelle: Buda­pester Zeitung


Für Bestel­lungen unseres neuen Aufkle­bers „Impf­zwang“ klicken Sie hier.

12 Kommentare

  1. Frau Bockbär die neue Außen­mi­nis­terin wird leider den beiden Staaten große Probleme machen
    und brau­chen noch weitere Verbün­deten, sonst wird die EU schneller sich spalten.
    Die Beiden sollen sich wirt­schaft­lich noch stärker machen und vor allem Polen mit Osten in Rich­tung Asien Frieden schließen und kann ein Austritt sich leisten.
    Der Osten ist der zukünf­tige Absatz­markt für die Beiden und der Rest soll sich vom Westen satt fressen.

  2. @ Waffen­stu­dent

    wie es scheint, sind wir in diesem Strang gerade so ziem­lich „unter uns“.
    Ich möchte die Gele­gen­heit nutzen, Ihnen einen Link zu einer unserer Seiten anzufügen.
    Dort haben wir einen Auszug aus einem unserer Bücher eingestellt.
    (mit Rück­sicht auf die Mode­ra­toren will ich das hier nicht in dieser Länge reinkleben)
    www.stachelschriften.de/u‑m-vorwort.htm
    viel­leicht sagt Ihnen das Thema zu

      • Danke für’s Lesen! 🙂
        – pdf gerne als Mail über info@​reiseredaktion.​eu
        Zara­thustra, den zu zitieren ich mir an dieser Stelle anmaßen möchte, würde wohl sagen:

        „Du großes Gestirn! Was wäre ein Glück, wenn du nicht die hättest, welchen du leuchtest!
        Zehn Jahre kamst du hier herauf zu meiner Höhle: du würdest deines Lichtes und dieses Weges satt geworden sein, ohne mich, meinen Adler und meine Schlange.
        Aber wir warteten deiner an jedem Morgen, nahmen dir deinen Über­fluß ab und segneten dich dafür.
        Siehe! Ich bin meiner Weis­heit über­drüssig, wie die Biene, die des Honigs zuviel gesam­melt hat, ich bedarf der Hände, die sich ausstrecken. “

  3. Mir ist es lieber, Orbán spricht seinen Dank aus, als daß es über­haupt niemand tut.
    (von ein paar ehren­werten Demons­tranten in Görlitz einmal abgesehen)

    An einem migra­tions- oder wie auch immer indu­zierten Unter­gang Deutsch­lands hat man in Ungarn sicher kein Inter­esse, weder histo­risch noch wirt­schaft­lich – das haben die Ungarn schon mehr als nur ein Mal bewiesen.
    Daher würde ich den ausge­spro­chenen Dank an Polen keines­wegs zur „Schau­ein­lage“ herab­wür­digen. Sich in der aktu­ellen Lage auf die Seite Polens zu stellen, kann „teuer“ werden, und es zeugt von Rück­grat, wenn man sich beim Thema Grenz­si­che­rung so klar auf Seiten Polens positioniert.
    Über­dies sehe ich jegli­chen Ausdruck von gegen­sei­tiger Soli­da­rität inner­halb der V4 immer gerne.

    • Meine Familie respek­tiert Ungarn seit alters her. Gerne berichte mein Alter Herr vom beispiel­haften Kamp­fesmut der Ungarn im Schüt­zen­graben an der Ostfront 1944!

      Trotzdem halte ich aufgrund histo­ri­scher Tatsa­chen eine Frater­ni­sie­rung der Ungarn mit Polen für unan­ge­bracht. Seit 1800 ist Ungarn als Nation mit defi­niertem gesell­schafts­po­li­ti­schen Ziel ange­treten. Polen dagegen nur als Inter­es­sen­ver­tre­tung Dritter.

      • Den geäu­ßerten Dank an Polen sehe ich unter einem poli­tisch-diplo­ma­ti­schen Aspekt. Es besteht eine Lage gemein­samer Inter­essen. Diplo­ma­ti­scher Dank, zumal so öffent­lich gezeigt, hat immer auch stra­te­gi­sche Gründe, was in der Politik absolut nicht verwerf­lich ist.
        Ich hatte mich nur am Begriff „Schau­ein­lage“ ein wenig gestört.
        Daß jeder Schritt in diesem Spiel letzt­lich auch Teil eines Bühnen­stü­ckes ist, will ich dabei dennoch nicht in Abrede stellen.

        Ohne Kris­tall­kugel läßt sich nur speku­lieren, aber ich sehe Ungarn als einen Ort, in dem ein paar wich­tige Fäden zusam­men­laufen. Das Geflecht der Bünd­nisse „zwischen den Meeren“ ist viel­fältig, entspre­chend viele Fäden gilt es zu bündeln. Was Orbán da so alles klöp­pelt, bleibt uns Außen­ste­henden weit­ge­hend verborgen – aber wie es scheint, hat er sein Hand­werk gelernt.

        • Ungarn scheint mir aktuell am aller wenigsten aller Mittel­eu­ro­päi­schen Nationen in genera­tio­nen­alte poli­ti­sche Abhän­gigen verstrickt. Inso­fern sollte Ungarn Mittel­eu­ropa von den immer noch bestehende 53 Krie­gerklä­rungen weg führen! Ich sehe derzeit keine Nation, die das besser kann als Ungarn.

          • Das ist sicher ein ehren­werter Gedanke, zumin­dest hätte es Symbol­cha­rakter. Ich glaube aber kaum, daß sich die Inva­soren an der Grenze von solchen Frie­dens­ver­trägen beein­dru­cken ließen.
            Die Welt ist voll von Staaten, gegen die keine alten Kriegs­er­klä­rungen mehr bestehen. Und dennoch haben sie die selben, wenn nicht gar noch üblere Probleme zu beklagen.
            Frie­dens­ver­träge wären wünschens­wert, und auch in den Geschichts­bü­chern würde das sicher netter aussehen, die geplante Inva­sion würde das aber nicht verhindern. 

            So bizarr die Situa­tion anmutet, mit Staaten in einem Mili­tär­bündnis zu stehen, während man zugleich nach Akten­lage Kriegs­gegner ist, so irrele­vant ist dieser Status in Bezug auf die aktu­ellen Bedrohungen.

          • Falls Sie den Strang noch verfolgen, möchte ich nochmal kurz auf die „genera­tio­nen­alten poli­ti­schen Abhän­gig­keiten“ Bezug nehmen.
            Auch hier stehen die Herren mit den merk­wür­digen Hüten hinter Orbáns Schreib­tisch und schauen ihm ganz genau über die Schulter. Ganz so frei von „tradi­tio­nellen Abhän­gig­keiten“ ist man also nirgends auf dieser Welt – wie auch immer man diesen Umstand bewerten mag…

  4. Das Geschäfts­mo­dell der ille­galen Immi­gra­tion Krimi­neller in die BRD wurde haar­klein durchgeplant:

    1. Man sorgt dafür, daß die BRD ein Milli­arden-Budget bereit stellt, von dem die Orga­ni­sa­tion 30% an Gewinn pro geschleustem in ein BRD-Sozi­alamt erhält!

    2. Man rekru­tiert eine Masse von „Rekruten“ denen man das Blaue vom Himmel verspricht, sofern sie noch nicht durch die Merkel­wer­bung des Auswär­tigen Amtes infor­miert wurden.

    3. Man läßt sich von jedem zu schleu­senden Rekruten einen Schuld­schein unter­zeichnen, mit dem der Emigrant sich lebens­lang zu monat­li­chen Zahlung von circa 500 Euro verpflichtet.

    4. Mit diesen Zahlungs­ver­pflich­tungen ist das Schleu­ser­un­ter­nehmen zusätz­lich kredit­würdig. Diese Zahlungs­ver­pflich­tungen kann man eintau­schen und verkaufen.

    5. In der BRD bei den Gutmen­schen in Villen, die nicht wissen, wie armselig man abseits von Geschäft, Bus mit Mini­rente im feuchten BRD-Keller haust, wird für Migranten geworben.

    6. In der BRD wird eine Emigranten-Über­wa­chungs-Polizei orga­ni­siert, die dafür sorgt, daß jeder Emigrant von seiner Alimente monat­lich die circa 500 Euro an die Schleuser zahlt.

    7. Den Rest regeln dann Welt­mächte, Politik, Maffia, Banken, Medien und der saudoofe BRD-Steu­er­zahler, der zukünftig von den „Corona-Zeugen“ wie eine Zitrone ausge­presst wird.

    8. Das gigan­ti­sche Geschäft funk­tio­niert besser und entspannter als jeder Krieg. Mit beispiel­hafter Eindring­lich­keit wird der Welt gerade das Geschäfts­mo­dell in Minsk vorgestellt!

    9. PS Wegen seiner mit der Schleu­ser­firma einge­gangen Verpflich­tung, kann der Emigrant gar nicht arbeiten. Für die monat­li­chen 500 Euro braucht er Alimente und Drogengeld!

  5. Ungarns Dank an Polen ist eine poli­ti­sche Schau­ein­lage; denn alle im Polnisch-Weiß­rus­si­schen Niemands­land wollen nur in die BRD. Merkel hatte es ihnen doch in allen Landes­spra­chen per Zeitungs­an­zeigen, Film­wer­bung und Videos zwischen Kabul und Casa­b­lanka vorge­betet, daß in Deutsch­land moderne neu einge­rich­tete Einfa­mi­li­en­häuser und Super­ar­beits­plätze auch für Insassen von Irren­an­stalten Krüp­pel­heimen und Gefäng­nisse frei gehalten werden. Und die Menschen am Grenz­zaun wissen ganz genau, daß man sie in der BRD monat­lich mit 8.000 Euro beim Schau­keln in der sozialen Hänge­matte lebens­lang alimen­tiert. Auf 4.5 Millionen veran­schlagt man in Berlin die Gesamt­kosten der „begehrten Zuwan­derer“ aktuell, nachdem sie beim BRD-Sozi­alamt regis­triert wurden. Und weil auch die Schleuser ihr Bakschisch vom BRD-Sozi­alamt bereits verzockt haben, gibt es zur geplanten BRD-Aufnahme keine finan­zi­elle Alternative!

    3
    1

Kommentieren Sie den Artikel

Please enter your comment!
Please enter your name here