Ungarn: Soros finan­ziert aggres­sive LGBTQ-Kinder-Propaganda

LGBTQ-Orga­ni­sa­tionen führen in Ungarn eine immer inten­si­vere Kampagne durch und verbreiten offen und gewaltsam homo­se­xu­elle Propa­ganda an Kinder. Diese auf dem unga­ri­schen Portal Origo.hu erschie­nene Zusam­men­stel­lung enthüllt, dass das Netz­werk des ameri­ka­ni­schen Speku­lanten George Soros diese pseudo-zivilen NGOs finan­ziert, die versu­chen, Kinder auf eine ziem­lich hinter­häl­tige Art und Weise zu beein­flussen, und zwar von einem sehr jungen Alter an, vom Kinder­garten an.
 

In den letzten Jahren ist die LGBTQ-Lobby, die häufig von der Soros-Familie finan­ziert wird, in die Offen­sive gegangen. Ihre übli­chen provo­ka­tiven Paraden finden in Buda­pest, aber neuer­dings auch in anderen Städten statt. Sie zielen auf Kinder ab, erscheinen an immer mehr Stellen auf den Straßen mit ihren Regen­bo­gen­sym­bolen und verhöhnen oft die heiligsten Stätten. Homo­se­xu­elle „Sensibilisierungs“-Propaganda für Kinder taucht auch in diversen Werbe­an­zeigen sowie in Inter­net­in­halten und Film­reihen auf.

DAS SOROS-IMPERIUM UNTERSTÜTZT EINE REIHE VON ORGANISATIONEN IN UNGARN, DIE OFFENE, AGGRESSIVE LMBTQ-PROPAGANDA BETREIBEN.

Dazu gehören die Labrisz Lesbian Asso­cia­tion, die Back­ground Society, Buda­pest Pride, die Trans­va­nilla Trans­gender Asso­cia­tion, die Hunga­rian LGBTQ Asso­cia­tion und die Patent Asso­cia­tion. Laut den Finanz­be­richten pumpt das Soros-Netz­werk jedes Jahr zig Millionen in die aufge­lis­teten pseudo-zivilen Orga­ni­sa­tionen. Labrisz erhielt 2019 11 Millionen Forint, die Back­ground Society (Háttér) 25 Millionen Forint und Buda­pest Pride 6 Millionen Forint von der Open Society Foun­da­tion und anderen Soros-NGOs.

Die oben genannten Fakten beweisen, dass das Netz­werk des milli­ar­den­schweren Speku­lanten von oben die gewalt­tä­tige LGBTQ-Propa­ganda finan­ziert und kontrol­liert, die auf Kinder abzielt. Ihr offen­sicht­li­ches Ziel ist es, die „offene Gesell­schaft“ zu errei­chen, worüber George Soros selbst ein Buch geschrieben und sich bei zahl­rei­chen Gele­gen­heiten geäu­ßert hat. Sie wollen eine neue Art von Mensch schaffen, einen Massen­men­schen, der von seiner tradi­tio­nellen Iden­tität und seinen Bindungen befreit ist. Sie wollen dies durch die Demon­tage christ­lich-konser­va­tiver Werte, durch die Demon­tage von Reli­gion, Familie, natio­naler Iden­tität und nun auch Geschlechts­iden­tität sowie durch Massen­mi­gra­tion erreichen.

DAS ZIEL IST ES, EINE MISCHKULTUR ZU SCHAFFEN, INDEM MAN MIGRANTEN NACH EUROPA IMPORTIERT.

Die Linke in Ungarn unter­stützt Soros bei diesem soge­nannten Menschen­ver­such und arbeitet sogar aktiv mit ihm zusammen. Nach­ein­ander haben sie die Regen­bo­gen­flagge, das Symbol der Homo­se­xua­lität, auf öffent­li­chen Gebäuden gezeigt, sie haben mit LGBTQ-Orga­ni­sa­tionen gegen das Kinder­schutz­ge­setz demons­triert und sie haben sich mit der ihnen zunei­genden links­li­be­ralen Presse zusam­men­getan, um ein falsches Narrativ zu verbreiten, das die Gesetz­ge­bung auf der inter­na­tio­nalen Bühn, auch in den EU-Insti­tu­tionen angreift. Und wie Origo.hu wieder­holt berichtet hat, ist dies auch eine persön­liche Ange­le­gen­heit von Alex­ander Soros, dem Sohn und desi­gnierten Nach­folger von George Soros.

„Das Märchen­land ist für alle da“

Die größte Gefahr besteht natür­lich für Kinder, die anfällig sind für die scheinbar harm­lose Sensa­ti­ons­lust von Märchen­bü­chern wie dem skan­dal­um­wit­terten „Das Märchen­land ist für alle da“ vom letzten Jahr. Wie wir wissen, wurde das Buch im September 2020 von der bereits erwähnten Labrisz Lesben­ver­ei­ni­gung veröffentlicht.

Das Buch hat eine große Kontro­verse ausge­löst. Péter Takács, ein klini­scher Psycho­loge, sagte zum Beispiel, dass die Trans­gender-Bewe­gung eine gewisse Grenze über­schritten habe, da sie als Aggres­sion gegen Kinder ange­sehen werden könne. Es ist erwäh­nens­wert, dass zusätz­lich zu den poli­ti­schen und ideo­lo­gi­schen Debatten einige Publi­ka­tionen, die man kaum des Rechts­ex­tre­mismus „bezich­tigen“ kann, wie Élet és Irodalom, das Buch als „pein­lich“, voller logi­scher Fehler und schlechter Sätze bezeichneten.

Aus dem Jahres­be­richt 2020 des Vereins Labrisz geht hervor, dass das Lektorat, das Korrek­torat, die Lehr­pläne und andere Kosten für die sieb­zehn Märchen des Buches von der von Ungarn nach Deutsch­land umge­zo­genen Soros-Stif­tung mit rund 4,1 Millionen Forint finan­ziert wurden. Man kann also mit Sicher­heit sagen, dass „Das Märchen­land ist für alle da“ auch ein Soros-Projekt ist, das speziell auf die ideo­lo­gi­sche Umer­zie­hung von Kindern abzielt.

DIE IMBTQ-ORGANISATIONEN WAREN EMPÖRT, ALS DIE REGIERUNG DIES IM JUNI DIESES JAHRES IN DAS GESETZ ZUM SCHUTZ VON KINDERN (GEGEN PÄDOPHILE) DIEFOLGENDEFORMULIERUNG AUFNAHM: „LMBTQ-INHALTE UND ‑LEBENSSTILE DÜRFEN IN SCHULEN NICHT AN KINDER UNTER 18 JAHREN WEITERGEGEBEN WERDEN“

Genau an diesem Punkt knüpfen das neu verab­schie­dete Kinder­schutz­ge­setz und der Skandal um das Buch „Das Märchen­land ist für alle da“ an, denn der der Publi­ka­tion beilie­gende Unter­richts­plan für Lehrer richtet sich speziell an Kinder im Alter von 6–12 Jahren, unter denen LGBTQ-Aufklä­rung verbreitet werden soll. Diese Alters­gruppe ist extrem verletz­lich und noch nicht in der Lage, einige der Infor­ma­tionen, die sie erhalten, auf die gleiche Weise zu filtern und zu inter­pre­tieren wie Jugend­liche oder junge Erwach­sene. Diese Schwach­stelle wird von der LGBTQ-Lobby ausgenutzt.

Das Buch „Das Märchen­land ist für alle da“ für alle war ursprüng­lich als Unter­ka­te­gorie dieser Alters­gruppe gedacht, denn der ursprüng­liche Unter­titel des zuge­hö­rigen Akti­vi­tä­ten­plans lautete „Akti­vi­tä­ten­pläne für Vorschul­lehrer und Grund­schul­lehrer“. Dies wurde später in „Akti­vi­täts­pläne für Lehrer“ geän­dert, wobei die Alters­gruppe der Vorschul­kinder wegge­lassen wurde – vermut­lich wegen des erwar­teten Skan­dals. Nichts­des­to­trotz wären für Kinder ab 10 Jahren Themen wie die Homo-Ehe in einer Schul­stunde behan­delt worden. In der „Geschichte“ „Be lucky, Batboy!“ erhält der soge­nannte „Faci­li­tator“, der die Sitzung leitet, die Anwei­sung: „F beginnt eine Diskus­sion über die Homo-Ehe im In- und Ausland, warum ist sie erlaubt/verboten?“.

Aber noch spezi­fi­scher ist die Aufgabe, die mit der Geschichte „Der Prinz heiratet“ verknüpft ist, für kleine Kinder, einen „Werbespot/Slogan/Werbung“ über die Hoch­zeit eines schwulen Prinzen zu machen. Letz­teres ist eine Aufgabe für Kinder im Alter von 6–8 Jahren. Darüber hinaus wird natür­lich auch über „Mädchen als Jungen“ und „Jungen als Mädchen“ im Rahmen der Trans­gender-Sensi­bi­li­sie­rung diskutiert.

WÄHREND DIE LMBTQ-LOBBY ALSO GEGEN DIE AUFNAHME IHRER AKTIVITÄTEN IN DAS KINDERSCHUTZGESETZ PROTESTIERT, SETZT SIE IHR SOROS-GELD EIN, UM KINDER IN DEN GENDERWAHN ZU VERWICKELN.

Der Westen ist bereits mit LGBTQ-Propa­ganda überschwemmt
In west­li­chen Ländern steht der Extre­mismus zuneh­mend im Vorder­grund der LGBTQ-Propa­ganda, die eine zentrale Agenda der Linken ist. Auch die Sensi­bi­li­sie­rung von Kindern wird von klein auf ange­strebt, wobei die Unter­neh­mens­welt und die (linke) Kultur­po­litik oft willige Partner sind. In vielen Fällen in Übersee ist die LGBTQ-Sensi­bi­li­sie­rung dank der Inter­ven­tion verschie­dener Lobby­gruppen sogar in die Lehr­pläne der Schulen aufge­nommen worden und wird sogar in abstrakte Fächer wie Mathe­matik einge­schmug­gelt. Das Bildungs­portal Welcomingchools.org zum Beispiel setzt sich dafür ein, dass Regen­bo­gen­fa­mi­lien auch in Text­auf­gaben einbe­zogen werden.

Das im Ausland wach­sende Phänomen, dass LGBTQ-Lobby­gruppen dafür eintreten, dass selbst ein nur wenige Jahre altes Kind von seinen Eltern als trans­gender behan­delt werden sollte, wenn es auch nur einen Moment lang nicht seinem biolo­gi­schen Geschlecht entspricht, ist nach Ansicht vieler Experten äußerst schäd­lich. Diese Kreise versu­chen auch, es für Jungen unter zehn Jahren normal zu machen, als Trans­ves­titen in Frau­en­klei­dern auf die Bühne zu gehen. In den USA sind Trans­gender-Camps für Vorschul­kinder keine Selten­heit mehr. Gleich­zeitig werden Kinder zuneh­mend mit Werbung bombar­diert, die LGBTQ-Propa­ganda enthält. Selbst die Werbung, in der ein homo­se­xu­elles männ­li­ches Paar versucht, ein Kind, das sie gemeinsam aufziehen, zum Mittag­essen zu über­reden, hat eine Welle des Protests ausge­löst, aber auch in der an Minder­jäh­rige gerich­teten Werbung wird die Sexua­lität immer deut­li­cher. Und dann ist da noch das Thema der Geschlechts­um­wand­lungs­ope­ra­tionen bei Kindern.

Ein weiteres Symptom für die wach­sende LGBTQ-Sensi­bi­li­sie­rung: Während beispiels­weise der US-Unter­hal­tungs­kanal Nickel­odeon im vergan­genen Jahr demen­tierte, im Vorschul­pro­gramm Werbung für die links­ex­treme, gewalt­tä­tige Orga­ni­sa­tion Black Lives Matter und für die Rechte von Schwulen gezeigt zu haben, zeigte bereits im Juni dieses Jahres ein Fern­seh­un­ter­kanal anläss­lich der „Pride“ einen Zeichen­trick­film speziell über den Gay Pride March. In der Sendung, die sich an junge Kinder rich­tete, sang eine Trans­ves­titin, Nina West, die für ihre skan­da­lösen Auftritte mit porno­gra­fi­schen Elementen bekannt ist, über das idyl­li­sche Glück von schwulen, trans­gender und nicht-binären Paaren und Familien.

Erwei­terndes Akronym

Das Akronym LGBT ist eine Sammel­be­zeich­nung für lesbi­sche, schwule, bise­xu­elle, trans­gender und trans­se­xu­elle Menschen. Das Akronym wird ständig erwei­tert und es sind mehrere Vari­anten gleich­zeitig in Gebrauch. Meis­tens wird der Buch­stabe Q hinzu­ge­fügt, um das engli­sche Wort queer zu bezeichnen, das sich auf die Unent­schie­den­heit der Geschlechts­ori­en­tie­rung bezieht. Darüber hinaus werden auch sexu­elle Orien­tie­rungen unter­schieden, die in der wissen­schaft­li­chen Lite­ratur nicht aner­kannt sind, wie z. B. Panse­xua­lität oder Omni­se­xua­lität. Der Begriff LGBT hat seine Wurzeln im Amerika der 1960er Jahre, als diese sexu­ellen Minder­heiten begannen, sich in Lobby­gruppen zu orga­ni­sieren. Heute hat sich die LGBT-Bewe­gung zu einer Lobby-Orga­ni­sa­tion entwi­ckelt, die weit über eng gefasste Themen der Schwu­len­rechte hinaus­geht, und die Ideen, die sie vertritt, sind nun fest in der Agenda der inter­na­tio­nalen Linken veran­kert. Die extre­meren Stränge der LGBT-Lobby setzen sich für kontro­verse Themen ein, wie z. B. die Geneh­mi­gung von nicht konformen Opera­tionen für Kinder.


15 Kommentare

  1. Hutu und Tutsi fallen einem ein, Ruanda. Die Belgier haben die Minder­heit im Land zu den Herren­men­schen gemacht, die Mehr­heit musste jahre­lang spuren. Als sich die Natur der Sache einen Weg gebahnt hat, waren die Folgen so schreck­lich, dass die Doku eines belgi­schen Gene­rals bei Youtube immer wieder gelöscht wird. Wer die Doku 1x gesehen hat, vergisst das im ganzen Leben nicht wieder. Das passiert, wenn Völker­grupen künst­lich gehypt werden. Irgend­wann ist der Siede­punkt erreicht, und dann explo­diert der Kessel. Genau DASSELBE wird auch den Minder­heiten passieren, wenn Soros & Co (wo ist heute eigent­lich kein Soros drin ?) deren Perso­nen­schutz einstellen. Dann hat Deutsch­land wieder seinen Holocaust. 

    Ich würde ja gerne schreiben, dass niemandem vom Volk eine Schuld trifft, doch das kann ich nicht. Mindes­tend Gutmen­schen und Poli­zisten fallen mir ein, was das Thema „Mitschuld des Volks“ betrifft.

  2. Ob G.Soros, Bill Gates, die Rocke­fel­lers oder Roth­schilds: Diese FinanzELITE
    (gemeinsam mit der WHO) ist SATANISCH und stürzt die Welt in ein Chaos,
    um auf diesem CHAOS die Neue­Welt­Ord­nung zu errichten. DIE KEINER WILL.
    Hoffent­lich wachen bald VIELE Länder auf UND WEHREN SICH! Wir brauchen
    weder GENDER­er­zie­hung, noch Coro­naLÜGEN! Unbe­dingt die Rede des Dr.
    med. Richard Day (Hoch­g­rad­frei­maurer) lesen vom 20.03.1969! Er VERRIET
    damals die PLÄNE der Elite, die nach und nach durch­ge­setzt wurden/werden.

  3. Solange menschen nur das ziel haben immer reicher zu werden sind sie Eini­ger­massen bere­chenbar. Wenn sie aber soviel vermögen ange­sam­melt haben das es Ihnen kein spass mehr macht wieder ein paar milli­arden dazu zu verdienen möchten sie sich ihr vermächt­niss hinter­lassen da Sie Ihr geld nicht mitnehmen können. Ob es Soros ist, oder Bill Gates oder Warren Buffet . Spielt keine rolle, aber spätes­tens da werden sie brand­ge­fähr­lich da sie durch Ihr vermögen extrem einfluss nehmen können auf der politik und der gesell­schaft. Gerade Bill Gates fällt in der heutige krise sehr unan­ge­nehm auf. Der hat diese corona Krise förm­lich herbei geschworen um endlich seinem Kreuzzug an zu treten und sich jetzt wie seher und retter gleich zu profilieren.

  4. Ich will es mal freund­lich ausdrü­cken: Warum werden die schlimmsten bösesten Säcke auf der Erde/in der Welt so uralt und mit dem Alter immer schlimmer statt end-lich weise?

    Ich sag‘ ja immer: Gift konserviert.

  5. Kann diesen Soros mit all seinen NGO Vasallen der Blitz beim treffen.

    Dieser Dreck­sack treibt mir seinen Milli­arden soviel Unheil in gewissen Ländern, das es schlimmer nicht mehr geht.

    Amerika elimi­niert jeden Despoten, wenn diese sich nicht den ameri­ka­ni­schen Vorstel­lungen unterwerfen.

  6. Soros schützt, daß er Jude ist, und, daß er Mitglied und Instru­ment der Clique der Hoch­fi­nanz ist.

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    • Und wer schützt Sie?
      Oder ist es bei Ihnen auch so, daß das Über­fall­kom­mando wie bei Remmo an der Haus­türe klingelt?

  7. Ich denke mal, das die charak­ter­lose Person György Shwartz sich neben anderer Profit­in­ter­essen an der Gesell­schaft rächen möchte, weil sein Sohn Alex­ander, der diese Kinder­in­dok­tri­na­tion betreibt, stock­schwul ist und mit einem körper­lich sehr großen Schwarzen ein Verhältnis hat. Für mich als Vater wäre dies sehr belastend.

  8. Ist doch nichts Neues. Bei uns waren es damals in den 70’ern die netten, lustigen Ernie und Bert aus der Sesam­straße von denen wir indok­tri­niert wurden.
    Was diesen Herrn Soros anbe­langt, der ist doch irgend­wann auch wieder ganz klein, wenn die Leute ihr Geld was sie ihm zum inves­tieren geliehen haben einmal wieder zurück­haben möchten und er muss denen dann sagen, daß er es inzwi­schen schon für LGBT… und sons­tige Sexua­li­täten verplem­pert hat.

  9. c/o J.S.

    Ab 1968 wird ex kathedra verlangt, daß man eine Debatte immer und überall grund­sätz­lich dadurch verun­mög­licht daß man die wesent­li­chen Begriffe zerstört. Das tun seit dem alle Ideo­logen und alle Anti-Demo­kraten mit beson­derem Einsatz.

    O Herr, vergib ihnen; denn sie wissen nicht was sie tun! Erst wenn sie den Weg von der Hoch­kultur in den Neger­kral abge­schlossen haben, dann begreifen sie Goethes Gedicht:

    Wer nie sein Brot mit Tränen aß,

    Wer nie die kummer­vollen Nächte

    Auf seinem Bette weinend saß,

    Der kennt euch nicht, ihr himm­li­schen Mächte!

    Ihr führt in’s Leben uns hinein,

    Ihr laßt den Armen schuldig werden,

    Dann über­laßt ihr ihn der Pein:

    Denn alle Schuld rächt sich auf Erden.

  10. Seit Menschen­ge­denken ist der Regen­bogen etwas Schönes – Gutes – Positives
    und jetzt will diese LBGT-SCHEISS-KREATUR diese Werte umkehren – wie sowieso schon alles auf diesem Planeten nur noch vom BÖSEN beherrscht werden soll !!!!
    Und sie wird das schaffen – WENN WIR NICHT ALLE – und wir sind MEHR als diese „MALFUNCTIONS“ – schnells­tens und mit ALLEN UNSEREN KRÄFTEN UND MITTELN, ZUSAMMENSTEHEN und diese paar Deppen besser unter Kontrolle halten!
    Leben lassen – dulden,
    aber wenn Sie uns schaden müssen sie wegge.…
    (was auch immer – egal) werden !
    Zarakantrha

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  11. Wann stirbt dieser Verbre­cher endlich???
    So viele anstän­dige Menschen sterben und dieser menschen­ver­ach­tende Krimi­nelle lebt.
    Der hat massen­haft Blut an den Händen!
    Die ermor­deten in Würz­burg und Leonie in Öste­reich und die vielen anderen Toten und Verge­wal­tigten gehen mit auf sein Verbre­cher­konto. Dieser wider­liche Greis ist gemein­ge­fähr­lich und zu tiefst böse.

  12. Ein wirk­li­ches Ärgernis für mich ist die Soros’sche Verball­hor­nung und Verdre­hung des Begriffs „offene Gesell­schaft“. Inzwi­schen ist die Soros’sche Verdre­hung dieses Begriffs von den Main­stream-Medien (die sowieso jeden Gedan­ken­furz dieses üblen Speku­lanten nach­beten) bis in die alter­na­tiven und kriti­schen Medien übergeschwappt.

    Zuerst: „Offene Gesell­schaft“ bedeutet NICHT: ein Staat ohne (funk­tio­nie­rende) Grenzen; bedeutet NICHT: das Zulassen unbe­grenzter, unge­steu­erter Migra­tion. Die „offene Gesell­schaft“ nach Sir Karl Raimund Popper bedeutet: eine nicht-ideo­lo­gi­sche Gesell­schaft, die aus diesem Grund (der nicht-ideo­lo­gi­schen Gebun­den­heit) einer „offenen Debatte“ bedarf. Ein ideo­lo­gi­scher Staat, der vorgibt zu wissen, wohin die Reise in die Zukunft geht, braucht keine Debatte. Popper hat dieses Konzept der „offenen Gesell­schaft“ dezi­diert als Gegen­mo­dell zu den kollek­ti­vis­ti­schen Gesell­schaften (Bolsche­wismus, Faschismus, Nazi-Ideo­logie) formu­liert und schon 1946 (in Englisch, 1957 in Deutsch) als zwei­bän­diges Werk vorge­legt, mit dem Titel „Die offene Gesell­schaft und ihre Feinde“.

    Es ist keine (akade­mi­sche) Eitel­keit, dass ich das hier vorbringe. Mit dem Begriff „offene Gesell­schaft“ (in der Popper’schen Prägung) geht uns ein sehr wich­tiger Begriff der poli­ti­schen Debatte verloren. Und man kann eine Debatte auch dadurch verun­mög­li­chen, dass man die wesent­li­chen Begriffe zerstört. Das tun alle Ideo­logen und alle Anti-Demo­kraten mit beson­derem Einsatz. Hier ist es ihnen – schon wieder ! – gelungen.

  13. Als Kriegs­kind war ich von kleinauf ange­wi­dert von Einpeit­schern. Massen machten mich krank! Narzisten waren mir ein Gräuel. Zu Soros: Ich denke hier wurde ein Mythos konstru­iert. Ich stamme aus ärmli­chen Verhält­nissen und meine Verwandten haben zur Hälfte ihr Hoch­schul­stu­dium abge­schlossen. Das ging aber nie nebenher, sondern weil die ganze Familie sich den „Gürtel enger schnallte“ Dabei wurde keiner Millionär! Wer wurde in Deutsch­land reich? Spar­same Puri­taner wie Aldi, Oetker und Deich­mann und natür­lich die Kriegs­ge­winnler, die sich 1945 Aktien von Firmen kauften, die auf der Demon­ta­ge­liste standen, z. B. Familie Quandt. Und nun kommt ein ärmli­cher, unge­bil­deter Jude aus Ungarn und stellt alles auf den Kopf, indem er behauptet, als bettel­armer Analphabet aus der Gosse in Buda­pest über Univer­si­täten, den Durch­marsch an die Spitze der Reichsten geschafft zu haben! NEIEN, da stimmt etwas nicht! Man befrage dazu den Finanz­guru Gerald Örhahn. Die Soros-Vita ist Verar­schung; denn das System hat sich immer Typen heraus­ge­pickt und sie zu dem gemacht, was sie von Natur aus nie werden konnten. In einer unipo­laren Welt geht das, aber damit ist jetzt Schluß! 

    Fama est: Dieser arme Jude hat den Grund­stock für sein Vermögen gelegt, indem er „Seines­glei­chen“ während der „schlimmen Zeit“ verraten und betrogen hat. Gehörte Soros nicht zur Gruppe Raoul Wallen­berg? Der schwe­di­sche Diplomat und Juden­retter verschwand auf myste­riöse Weise am 12. Januar 1945! Was bitte weiß Herr Soros zu dem Vorgang?

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