„Unmög­lich, die Migranten zu stoppen oder zu kontrol­lieren“: Landungen von Boots­flücht­lingen haben sich verzehnfacht!

Foto: ReactNieuws

Die Migra­ti­ons­krise im Mittel­meer stellt mitt­ler­weile jene aus dem Jahr 2015 bei weitem in den Schatten. Seit Monaten landen in Italien und Spanien tausende ille­gale Migranten aus Afrika und dem Nahen Osten nahezu unge­hin­dert und strömen in Rich­tung Norden weiter. In Lampe­dusa gibt es mitt­ler­weile mehr Ille­gale als Einwohner. Seit der Amts­zeit von Ex-Innen­mi­nister Matteo Salvini, der die ille­gale Migra­tion effektiv bekämpfte, haben sich die Anlan­dungen verzehn­facht! Kombi­niert mit der weiterhin offenen und ebenso hoch-frequen­tierten Balkan-Route, droht Europa die nächste Welle an kultur­fremden Eindringlingen.

Tausende Anlan­dungen pro Tag

Obwohl Mili­tär­schiffe wie die Diciotti und die Foscari, die als Taxi­boote von Lampe­dusa nach Sizi­lien einge­setzt werden, mit Trans­fers beschäf­tigt sind, ist es unmög­lich, den Hotspot der Insel zu entlasten: Es kommen mehr Menschen an als abfliegen, und die Poli­zei­kräfte sind mit ihren Kräften am Ende. Gestern wurden 600 Migranten auf dem Küsten­wach­schiff Diciotti mit Ziel Porto Empe­docle, 150 auf der Fähre Sanso­vino und die gleiche Anzahl auf dem Mili­tär­schiff Foscari an Bord genommen. In der Zwischen­zeit sind jedoch 700 Ausländer auf Lampe­dusa an Land gegangen, was die Ressourcen der Insel und die Kräfte der einge­setzten Ordnungs­kräfte, die versu­chen, eine explo­sive Situa­tion zu bewäl­tigen, erschöpft.

NGOs haben Italien im Griff

All dies, während die NGOs weiterhin offene Häfen in Italien fordern, um Tausende weiterer Migranten an Land zu bringen.

Die gest­rige Zahl ist leider ähnlich hoch wie die der vergan­genen Tage. Allein gestern landeten in Lampe­dusa inner­halb von 20 Stunden acht­zehn Last­kähne mit 622 Migranten an. Das Ergebnis? Hotspots wieder in die Knie gezwungen. Es ist unmög­lich, diesen Zustand nicht als Notfall zu bezeichnen. Gestern dauerten die Anlan­dungen bis nach Mitter­nacht und wurden heute Morgen in aller Herr­gotts­frühe fort­ge­setzt, als zwei weitere Last­kähne mit 70 Menschen an Bord, selbst­er­nannten Syrern, Ägyp­tern und Suda­nesen, auf der Insel eintrafen. Eine Gruppe von 43 Personen befand sich bereits auf der Straße, als sie von der Polizei abge­fangen wurde, und nun sind wieder 1.982 Menschen in den Hotspot einge­pfercht, vergli­chen mit nur 350 Plätzen. Die Situa­tion im Inneren ist uner­träg­lich, die Hitze dieser Tage ist kein Verbün­deter und die Span­nungen unter den Migranten sind enorm, die von der Polizei, die zu zusätz­li­chen Einsätzen gerufen wird, unter Kontrolle gehalten werden.

Als wäre Italien nicht komplex genug für den konti­nu­ier­li­chen Strom von Migranten mit auto­nomen Anlan­dungen, verlangen die NGOs auch, dass die Migranten, die sie auf ihren Schiffen trans­por­tieren, in unge­hin­dert anlanden dürfen. Derzeit befinden sich mehr als 1.000 Menschen auf den NGO-Schiffen, die die italie­ni­schen Grenzen bedrängen. „Wie lange müssen sie warten, bis sie an Land gehen und die ihnen zuste­hende Hilfe erhalten?“, fragt Sea Watch 4, die 425 Ausländer an Bord hat. Offen­sicht­lich richtet sich die Forde­rung gegen Italien, da sie sich bereits etwa drei Meilen von der italie­ni­schen Grenze bei Pozzallo befindet. Die Geo Barents befindet sich mit 364 Auslän­dern vor der liby­schen Küste, während die Ocean Viking mit weiteren 387 Migranten derzeit zwischen Lampe­dusa und Malta unter­wegs ist. In den kommenden Tagen werden voraus­sicht­lich mehr als 1100 Migranten von den drei NGO-Schiffen in Italien an Land gebracht werden. Und kein Ende in Sicht…

Quelle: VoxNews



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57 Kommentare

  1. „Unmög­lich, die Migranten zu stoppen oder zu kontrollieren“

    Nun, dann geben wir Europa am besten gleich ganz auf.… :´D

    Natür­lich ist es möglich: Konse­quente Seeüber­wa­chung in Küsten­nähe Nord­afrikas. Boote direkt zur Umkehr bewegen oder zurück­schleppen. NGO-Schlep­per­schiffe stil­legen. Natio­nale Grenzen inner­halb Europas wieder herstellen. Ille­gale Migranten sofort zurück­weisen. Einreise grund­sätz­lich nur mit gültigem Iden­ti­täts­nach­weis. Nach abschlä­gigem Asyl­ent­scheid umge­hend abschieben. Die Verfahren sind binnen vier Wochen nach Antrag­stel­lung zum Abschluss zu bringen. Keine Arbeits­er­laubnis für Asyl­be­werber und Asylanten (diese wird als Blei­be­ar­gu­ment miss­braucht). Die gesamte Stra­tegie muß zual­ler­erst auf Rück­füh­rung ausge­richtet sein. Nur die Bedürf­tigsten können Schutz erhalten, denn wie man sieht, ist es sonst ein Fass ohne Boden, es wird schamlos ausge­nutzt und je über­for­derter Staat und Behörden sind, desto weniger sind sie noch in der Lage, Berech­tigte und Unbe­rech­tigte vonein­ander zu unter­scheiden. Ein Teufels­kreis, der zum totalen Kontroll­ver­lust und letz­ten­endes Zusam­men­bruch führt.

    • @Peter von Ort.

      Schluese mich dieser Aussage hier voll an.
      Es muss Schluß sein mit der Aufnahme der Flücht­linge, sonst geht bald alles unter

    • Betei­ligt sich die Mafia eigent­lich an den Schlepper-Geschäften oder haben die was gegen die Migrationstürme?

      Wie es scheint muss dringt mehr gegen NGOs getan werden.

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    • Statt Waffen und Soldaten für die Ukraine, um Krieg zu spielen, brau­chen wir Mari­ne­ein­heiten im Mittel­meer! Es sind in den EU-Ländern noch keine Bürger von russi­schen Soldaten getötet worden, wohl aber von „Schutz­su­chenden“ und anderen Nafris, Sila­misten & Co.

  2. Natu­er­lich ist es moeg­lich die ille­galen Migranten zu stoppen. Der Plan zur desta­bi­li­sie­rung Europas lautet anders. Ille­gale USAkriege und die „Fluecht­inge“ bekommen die aller­du­emmsten Euro­paer. Gibt es noch Teddy­baeren? Mit Mini­ro­ecken haben diese Naiven Frauen die Isla­misten begru­esst. Die kapieren die einfachsten Zusam­menha­enge nicht

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  3. Warum werden die Boote und Schiffe nicht in den nord­afri­ka­ni­schen Häfen mit einem kleinen Spreng­satz am Bootrumpf versenkt. Vor Jahren hat der fran­zö­si­sche Geheim­dienst ein Schiff von Green­piss mit einem Spreng­satz am Rumpf versenkt, als die Pissler Atom­ver­suche im Muroroa-Atoll verhin­dern wollten. Also: wenn man will, geht das. Oder – man bringt diese Mittel­meer-Touris wieder nach Nord­afrika zurück oder bringt sie gleich nach Ruanda oder in die Antarktis.

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    • Eben – die entschei­dende Aussage: „Wenn man will…“ – aber bei den Verant­wort­li­chen fehlt offenbar der Wille dazu – das Gegen­teil ist der Fall.

      Meines Erach­tens.

  4. So sindse die Sozen – wie kleine Kinder, die alles mögliche anstellen ohne von vernünf­tigen Eltern zur Raison gebracht zu werden und wenn sie dann die ganze Bude verwüstet haben, sagen sie nur: „Upps – waren wir nicht.“ und schieben es anderen in die Schuhe.

    Verwöhnte Gören die nie Eigen­ver­ant­wor­tung gelernt haben – wie es da steht: Bei denen sind dann immer die anderen schuld – und so haben die echten nat. linken SOZIALISTEN (N.z.s) ja auch schon damals ihre Verantwortung/Schuld den Konser­va­tiven als vermeint­lich rääächts in die Schuhe geschoben – das Fatale und Unfass­bare ist, dass die das auch noch bis heute geschluckt haben. 

    www.unzensuriert.at/content/152856-berlin-ist-mit-den-asylanten-ueberfordert/

    Jeden­falls haben sie hier eine Lawine so richtig ins Rollen gebracht, die nur noch mit vernünf­tigen konse­quent durch­grei­fenden Mächten aufge­halten könnte bzw. gestoppt und umge­kehrt werden könnte – wenn über­haupt noch möglich. 

    ich sehe da von innen null Willen und Fähig­keit dazu – das kann nur noch von entspre­chenden mäch­tigen irdi­schen und / oder kosmi­schen posi­tiven Mächten erfolgen – sofern die das über­haupt wollen bzw. dazu bereit sind.

    Meines Erach­tens.

    Meines Erach­tens.

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    • So wie mit dem Schein-Geld; Gewinne werden nach oben verteilt ‚Verluste nach unten. Mit der Verant­wor­tung das Gleiche, nie selber Schuld aber immer die anderen. Einfach easy, so durchs Leben zu gehen, und seinen Mist jeden anzu­hängen den man so gerade trifft.

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  5. Schwarze Muschies für Deutschland

    Wer in diesen Tagen aufmerksam durch die Laden­pas­sagen flaniert, trifft in seinem bevor­zugten Mode­schuppen oder in deren Schau­fens­tern immer häufiger auf schwarze Schau­fens­ter­puppen, die unschuldig anmu­tend, mit blen­dend weißem Lächeln in souve­räner Pose, den Blick des Betrach­ters nicht nur auf den von ihnen ange­prie­senen neuesten Mode­fummel ziehen, da so manches Augen­paar sich weniger für die tolle neue Winter­kol­lek­tion inter­es­siert, sondern mehr ganz andere Quali­täten an der hübschen Afro-Plas­tik­lady erkundet. 

    Denn so wie es heute als rassis­tisch gilt, keine Pflicht­neger zur Bekun­dung von Viel­falt im Werbe-TV oder in den Seifen­opern zu zeigen, so äußert sich dieses Phänomen auch im Schau­fenster. Doch das Ganze könnte durchaus auch viel­schich­tiger sein, denn spätes­tens jetzt muss einem deut­schen Mann bewusst werden, wie sehr er von der Politik um sein Leben betrogen und regel­recht ausge­listet wird.

    So rückt nun wieder die schwarze Schau­fenster-Lady in das Blick­feld, an jener der frus­trierte deut­sche Mann gerade vorüber ging, als er im selben Augen­blick, nachdem er ihr verstohlen auf den Hintern schielte, schlag­artig begriff, wie schänd­lich er nicht nur um sein Lebens­glück, sondern um seine Heimat betrogen wurde, die ihm eine toxi­sche Regie­rungs­po­litik quasi unterm Arsch wegzieht. 

    Nicht nur, dass ihm durch den poli­tisch forcierten Männer­über­schuss die einhei­mi­schen Weib­chen syste­ma­tisch abspenstig gemacht werden, nein, er muss sich allge­mein auch noch von seinen Volks­ver­tre­tern pauschal als Rassist, Reichs­bürger oder Popu­list beschimpfen lassen, wenn er die Regie­rungs­po­litik kriti­siert, oder weil er sich dafür einsetzt, dass wieder geord­nete Verhält­nisse, Recht und Ordnung Einzug halten mögen.

    Nach Angaben des italie­ni­schen Innen­mi­nis­te­riums sind in diesem Jahr bereits mehr als 34 000 Migranten über das Mittel­meer in Italien ange­kommen, während im Vorjahr im glei­chen Zeit­raum etwa 25 500 Personen über Italien in unseren Lebens­raum einfielen. Die Schiffe aus Libyen und Tune­sien bringen über­wie­gend ille­gale Migranten aus Afgha­ni­stan, Paki­stan, Sudan, Äthio­pien oder Somalia nach Europa, die von der Küsten­wache und der Marine zumeist in kala­bri­sche und sizi­lia­ni­sche Häfen gebracht werden. Von dort aus werden sie auf die zahl­rei­chen Aufnah­me­zen­tren verteilt. (Quelle unten)

    www.amren.com/news/2022/07/mediterranean-crossings-up-50-over-last-year-as-migrants-land-in-italy-in-the-thousands/

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    • Ich sage: Egal welcher Volks­zu­ge­hö­rig­keit auch immer; ein jedes Volk auf Schöp­fers Erde soll so leben wie es von Urzeiten bestimmt war. NUR soll KEINE Vermi­schung (!) unter den verschie­denen Rassen statt­finden. Handel unter­ein­ander betreiben ist natu­er­lich in Ordnung. Jeder bleibt auf seinem Territorium/Land/Insel usw. Unter dem Motto: Mein Blut, mein höchstes Gut !

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      • @Karl

        Ein kluges Wort von den Fach­leuten für Rassismus:

        „Die Misch­ehen sind ein natio­naler und persön­li­cher Selbst­mord. Es ist das sicherste Mittel, ein Volk zu vernichten, es außer­halb seines Glau­bens heiraten zu lassen. Jungen und Mädchen verlieren dadurch mit Sicher­heit ihre Iden­tität. Die Werte und Prin­zi­pien, welche soviel zur gegen­wär­tigen Kultur und Zivi­li­sa­tion beigetragen haben, werden von der Ober­fläche der Erde verschwinden. Die im Laufe von drei­tau­send Jahren gesam­melte Erfah­rung, das reiche Erbe eines Volkes, alles das, was unwi­der­ruf­lich euch gehört, wird schänd­lich vernichtet. Wie schade! Was für ein Unglück! Was für eine Schande! Begreift ihr, was ihr wegwerft? …“ (National-komitee zur Förde­rung der jüdi­schen Erzie­hung in einer ganz­sei­tigen Anzeige in der „New York Times“ 1995)

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        • @Abnabomba.

          Bei jedem Erst­kon­takt männ­li­chen Samens mit der Gebär­mutter, kommt es zu einer weib­li­chen Imprä­g­na­tion, und falls dieser Erst­be­gatter schlechtes Gengut hat, wirkt sich das auf die gesamte spätere Nach­kom­men­schaft der Frau negativ aus.

          Und genau darauf zielt die Propa­ganda, die zur Promis­kuität und zu näheren Kontakten mit IQ-schwa­chen Afri­ka­nern ansta­chelt, ab. Sie hofft auf eine Erst­be­gat­tung durch ein minderes Subjekt, und somit auf dummen und/oder kranken Nach­wuchs. Diese Tatsache ist der grossen Öffent­lich­keit zwar unbe­kannt, und wird, sobald sie irgendwo zur Diskus­sion steht, gezielt ins lächer­liche gezogen, doch weiss jeder Hunde- oder Kanin­chen­züchter darum. Wird eine Zibbe oder eine Hündin, welche zur Zucht bestimmt waren von einer «Prome­na­den­mi­schung» gedeckt, gilt sie als für Zucht­zwecke unbrauchbar, und der Grund ist die Imprä­g­na­tion mit minder­wer­tigem Gengut.

          Dieser Umstand ist praxis­er­probt und somit erwiesen. Ob es sich beim Menschen auch so verhält wie bei allen anderen Säuge­tieren ist zumin­dest wahr­schein­lich. Das sind Erkennt­nisse von Natur­ge­setzen, welche die Globa­li­sie­rungs­fa­na­tiker zum Schaden der Mensch­heit und zur gezielten Zerstö­rung der Völker ausnutzen wollen.

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          • Das halte ich für unwahr­schein­lich – das ist ein Mär, die schon Jahre durch die Blogs kreist. – Solange da kein Nach­wuchs draus entsteht, passiert da nix und selbst, wenn es dann nachher nochmal mit einem anderen Mann Nach­wuchs geben würde, hätte die vorhe­rige Schwan­ger­schaft darauf keinen Einfluss – größer sind dann mögli­cher­weise evtl. soziale Probleme.

            Das haben m. E. Männer erfunden, um schön die Frauen an ihrer Kandarre zu halten. – Denn es wäre ja dann auch so, wenn die Frau mit einem echten einhei­mi­schen A.schl.ch ihre erste Erfah­rung gemacht hätte ohne Gümmi.

            Meines Erach­tens.

        • ich würde es jetzt nicht ganz so streng sehen. – Eine Freundin hat eine liebe gebil­dete chine­si­sche Schwie­ger­tochter – null Problemo. – Eine frühere Schul­ka­me­ra­dien hat eine liebe gebil­dete Schwie­ger­tochter aus Equador. – In unserer Verwandt­schaft ist eine liebe gebil­dete sogar christ­liche Thai und im Bekann­ten­kreis eine liebe nette Phil­ip­pinin. – Das ist alles null Problemo. – Die arbeiten und/oder werden durch ihre Ehemänner versorgt – bekommen nix vom Staat und die Kinder so vorhanden sind ebenso gut erzogen und machen null Probleme. 

          Das Problem ist in erster Linie nunmal der Is Lahm bzw. Ehen mit Müse­l­manen und die Müse­l­manen wegen ihrem Öllah-Auftrag an sich.

          Heiratet eine Ongläu­bige einen Musel­mann, darf sich zwar evtl. ihre Reli­gion behalten, aber die Kinder werden auto­ma­tisch musli­misch, weil jedes Kind mit einem musli­mi­schen Vater durch Geburt musli­misch wird – nix mit freier Wahl. Will das Kind später aus dem Is Lahm ‚raus – was aller­dings dann wegen der sofort begin­nenden Gehirn­wä­sche seltenst vorkommt – greift die Fatwa – also droht meis­tens mindes­tens Ausstoß aus der Familie und im schlimmsten Fall eben der M.rd, der nach is lahm-ischem Recht straf­frei dann von jedem Müslim wegen der Fatwa ausgeübt werden kann.

          Wenn eine Müslima einen Nicht­müslim heiraten will oder über­haupt mit dem anban­deln will, dann ist der schon gleich in Lebens­ge­fahr. Meis­tens gibt es seitens der Müse­lfa­milie in diesen seltenen Fällen nur dann eine Zustim­mung zur Verbin­dung, die dann auch in Ehe münden MUSS, wenn der ongläu­bige Gatte in spe von für sie vorteil­haftem Rang und Namen und finan­ziell bestens situ­iert ist. – Trotzdem muss der dann noch zum Is Lahm konver­tieren und klar, die Kids werden dann auch auto­ma­tisch müslimisch.

          Dass sich dann viele ongläu­bige Männer es verkneifen, sich müse­l­ma­ni­schen Frauen zu nähern, dürfte klar sein, während es mehr ongläu­bige Frauen gibt, die sich leider mit Müse­l­män­nern einlassen.

          Als die Dtschn. etwa Anfang der Sieb­ziger die Türen für die törki­schen m. E. Schein­göst­ar­beiter geöffnet hatten, haben sie sich bereits den T.desstoß selbst versetzt. Wenn man die einmal im Land hat, sitzen die drin wie die blut­saugenden Zecken. Damals hätte man das noch wieder umkehren können – heute ist das nahezu aufgrund der Massen, die hier schon drin sitzen, kaum noch möglich – die haben alles infil­triert – sitzen überall drin.

          Wie gesagt: die könnte nur noch eine entspre­chend mäch­tige irdi­sche und/oder kosmi­sche Macht aufräumen und das wäre schon ein echtes Wunder.

          Meines Erach­tens.

  6. Es wäre eigent­lich recht einfach, das Problem zu lösen: Die Rettenden (ist das nicht schön gegen­dert?) müssten einfach gezwungen werden, entspre­chend der Regeln, die für Seenot­ret­tungs­ein­sätze gelten, die Geret­teten im nächst­ge­le­genen, sicheren Hafen abzu­setzen. Der Begriff sicher bezieht sich im Übrigen auf die Sicher­heit gegen weitere Seenot und nicht auf irend­welche „nicht menschen­wür­digen“ Umstände, denen die „Schutz­su­chenden“ ausge­setzt sein könnten.

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    • @Walterw.

      Diese sog. „Seenot“ ist ein weiterer gutmensch­gaga-Orwell-Neusprech­be­griff hinter dem sich nichts anderes als die beab­sich­tigte Über­gabe der „Geschenke“ zwischen den betei­ligten Menschen­schmugg­lern handelt.

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  7. Die „Neuan­kömm­linge“ in endloser Zahl sind von der EU-KOMMISSION und den Altpar­tei­en­kar­tellen der einzelnen Länder ausdrück­lich erwünscht.
    Schlimm nur, dass die Bevöl­ke­rung sich das einfach so gefallen lässt, als ob sie das über­haupt nichts angehen würde.

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    • @Martin.

      Ja – das ist das Schlimmste daran und die, die dafür verant­wort­lich sind, wissen genau wie die Masse tickt und dass sie deshalb immer weiter­ma­chen können.

      Viel­leicht konver­tieren wir doch zum Is Lahm und hauen in die Törkei ab – da geht es in einigen Städten/Gebieten offenbar welt­of­fener zu als hierzuland.

      War zwar noch nicht da, aber man hört von Reise­rück­keh­rern so einiges. 

      Meines Erach­tens.

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  8. Man öffne alle Fenster und Türen des Hauses, stelle alle Lebens­mittel offen auf die Tische und Böden, stelle noch überall in der Umge­bung Schilder auf, mit „kosten­freie Fütte­rung“ und warte, welches Getier sich dann bald im Haus tummelt. Hinterher behaupte man, man könne ja nichts dagegen machen, der eine Mann, den man mit Flie­gen­klat­sche aufge­stellt habe, vermag es nicht, das Getier nicht abzu­halten. Benutzen darf er die Flie­gen­klat­sche natür­lich nicht, aber Tier­chen ins Haus tragen, wenn die „zu schwach sind es selber hinein zu schaffen“, ist seine Hauptaufgabe. 

    Sie sehen, total unmög­lich. Beim besten Willen nicht zu verhin­dern. Eure, euch liebende, EUdSSR, Bunte­junta, NWO.

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    • @Marcus Junge.

      Da hat sich der Fehler­teufel einge­schli­chen, ein „nicht“ zu viel bei „das Getier nicht abzuhalten“.

  9. Gebt jemandem der nicht zur NWO gehört die abso­lute Befehls­ge­walt, der zeigt dann ganz schnell, wie man die Inva­soren aufhält, aber bereiten sie sich auch auf das hirn­lose „Nazi“-Geschrei der Gutmen­schen und des sons­tigen linken Abschaums vor.

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    • @Pat.

      „Wir besei­tigen die weiße Rasse mitsamt ihrer zu hohen und damit für uns gefähr­li­chen Intel­li­genz durch multi­kul­tu­relle Gesellschaften…Die Alten sind nutz­lose Esser.“
      Henry Kissinger, Zionist und ehem. US-Außen­mi­nister, in seinem Buch „The final Days“

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      • Nun, darauf hatte ich schon geant­wortet, der Kommentar ist aber nicht entschieden. Dann probiere ich es nochmal etwas anders:

        Schaut Euch bei Google das Alter von K.ssinger, Sörös, Schwöb und Konsorten an und dann fragt Euch, wer hier wirk­lich die nutz­lo­sesten alten Essen sind.

        Meines Erach­tens.

  10. Eigent­lich ziem­lich umständ­lich, dass sich diese „Flüchtlinge“/illegalen Migranten ihre Sozi­al­leis­tungen aus deut­schen Geldern nur hier vor Ort abholen können. Man sollte ihnen Gele­gen­heit geben, in ihrem Heimat­läm­dern in den deut­schen Botschaften Anträge auf diese deut­schen Sozi­al­leis­tungen zu stellen. Kontrol­liert wird dabei sowieso nichts mehr.
    Bei diesem Verfahren würden wir wenigs­tens davor bewahrt, von einer üblen Ideo­logie (Islam) über­rannt zu werden. Außerdem hätten so auch die Bornier­testen und Blödesten die Chance einzu­sehen, was für ein Irrsinn diese Politik der unbe­grenzten Einwan­de­rung in das deut­sche Sozi­al­system ist.

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  11. „Unmög­lich zu stoppen“. Wieso? Salvini hat’s doch vorge­macht, wie leicht das ist: Einfach die Häfen für die „Seenot­retter“ sperren.

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  12. Die Hoff­nung, wenn auch nur eine kleine, ist die Frage wer auf Draht in Italien folgt. Nur wenn in Italien begin­nend konse­quent durch­ge­griffen wird Abschie­bung ohne wenn und aber, garnicht erst ins Land lassen. Sämt­liche Schlepper sind wegen Menschen­handel zu verklagen und vor allem muß es den Kapitän und seinen Leicht­ma­trosen finan­ziell wehtun, Boote verschrottet oder Insel­staat wie in Haiti usw zur Verfü­gung gestellt werden. Die Vorkomm­nisse am See wo die Event­szene ihre wahre Fratze mal wieder zeigte. Was da anlandet sind keine Fach­kräfte zum arbeiten, es sind über­wie­gend solche Kräfte, die ein Staat gerne von hinten sieht. Zumal man bei den Kosten für die Unter­brin­gung und Bewa­chung sparen kann. Die Behaup­tung in den Lagern wo die Fähre den hausen herrscht Gewalt und etli­ches mehr, nur sie tun es selber Morden, erpressen oder verge­wal­tigen. Auch vor Brand­stif­tung Schre­cken sie nicht zurück, wie im vorigen Jahr in Grie­chen­land. Ange­sta­chelt von Gutmen­schen, damit aufs Fest­land kommt oder anderes erpresst oder für ein kleinen Arbeits­lohn die Wälder ansteckten

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    • Italiener lieben einfache und direkte Lösungen.
      Die einfachste und direk­teste: Ticket in die Hand und „Bahn­steig 3 geht der Zug nach Deutschland“.

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      • Richtig! Die Italiener wären blöd, sich die Hände schmutzig zu machen – die paar Neger, die in Italien bleiben, fallen nicht ins Gewicht; die meisten wollen nach Deutsch­land (und leider auch nach Österreich).

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  13. Ich möchte mal wissen, wie lange das noch so gehen soll. Es bricht doch schon alles zusammen, es darf nicht sein, das wir für den Rest der Welt aufkommen müssen. Sämt­liche Steu­er­gelder gehören dafür gesperrt. Wenn Poli­tiker die Zuwan­de­rung wollen, sollen sie privat dafür aufkommen. Alles was in den Kassen ist, gehört uns, wir haben schließ­lich dafür gear­beitet für unser Wohl und nicht um es an Fremde zu verschenken, verdammt noch mal!

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    • Richtig! Aus der Sicht des Volkes darf das nicht sein!
      Aber aus der Sicht der „Eliten“ soll- und muß das sein! (-;

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      • Was hier läuft, ist das Ende der intel­li­genten Mensch­heit. Es sind nur noch Irre, die uns regieren und gängeln. Niemanden hilft es, wenn hier jeder aufge­nommen wird, weil wir selbst immer ärmer werden. Nur das Estab­lish­ment schöpft wie immer aus dem Vollen und sie bekommen alle Macht der Welt über uns, wie früher, wo der König das Sagen hatte und das Volk liefern musste. Das ist so verrückt, dass man es kaum noch glauben kann. In so kurzer Zeit, wurdes alles ruiniert, für das wir Jahr­hun­derte benö­tigten um es aufzu­bauen. Es sind Teufel in Menschen­ge­stalt, Psycho­pa­then ohne Empatie die sich daran aufgeilen…

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    • @Angelique Simon.

      So lange, bis das deut­sche Volk als ethi­sche, kultu­relle, poli­ti­sche und wirt­schaft­liche Entität aufge­hört hat zu exis­tieren und sich zwischen Flens­burg und Garmisch eine „Isla­mi­sche Repu­blik Euro­pä­isch-Guinea“ erstreckt.

      Die Fran­zosen werden ziem­lich blöde aus der Wäsche schauen, wenn sie dann als Ergebnis ihrer Kabalen und Mani­pu­la­tionen die glei­chen Zustände im eigenen Land haben UND die Milli­arden aus dem pays des boches wegfallen.

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      • Ich wünsche mir, dass dann die Poli­tiker das Schwert des Islam zu spüren bekommen, von dem sie immer noch glauben, dass er eine Reli­gion des Frie­dens ist.

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    • Negativ, Madame.
      Den Deut­schen wurde das Exis­tenz­recht 1945 aberkannt (Hooton, Morgenthau, etc.).
      Alles, was wir jemals erar­beiten, ist von Entste­hung an Besitz anderer.
      Unsere Aufgabe erschöpft sich darin, Soldaten und poten­ti­elle Schlacht­felder zu liefern.

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        • Lassen wir uns das wirklich?

          Die Wahlen sind offen­kundig gefälscht, der bürger­liche Wider­stand ist von den Klima­hüp­fern geka­pert, die Lösung von 1789 im Zeit­alter von Kame­ra­über­wa­chung und Maschi­nen­pis­tolen unmöglich.

          Erst einmal muss der Herzog fallen, damit der Mantel hinter­her­fliegen kann. Wenn die USA kolla­biert sind und nur noch das Brasi­lien des Nordens darstellen, während ihre Flug­zeug­träger auf irgend­wel­chen Riffen verrosten, besteht eine Chance auf Befreiung.

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    • @Angelique Simon.

      Ange­lique – das sind doch die „neuen Dtschn.“ und die bringen dann gerade noch die Affen­po­cken aus Afrika mit und damit der WHO Wasser auf ihre m. E. SAT-ANs-Mühlen.

      Die haben alles ausge­tif­felt – alles durch­dacht und durch­or­ga­ni­siert – Punkt für Punkt ihrer Agenda wird akri­bisch abgearbeitet.

      Derweil dann hier­zu­land dieses:

      www.wochenblick.at/kultur/kulturelle-aneignung-weisse-mit-rastazoepfen-spielten-reggae-konzert-abgebrochen/

      und diese gift­gröne Kreatur will Wahl­recht für Zwei­jäh­rige – ja klar, damit ihre woken regen­bo­gen­far­benen Trans- und sons­tige süstem­kon­forme Eltern dann für sie wählen können stell­ver­tre­tend – so geht bei denen Stimmenfang.

      www.wochenblick.at/meinung/total-irre-gruenen-abgeordnete-fester-will-wahlrecht-auch-fuer-zweijaehrige/

      Ange­lique, ich bin nur noch ratlos – im falschen Film trifft es nicht mal mehr, selbst Irren­haus wäre noch geschmei­chelt. Dafür gibt es keine Worte mehr und das symbo­li­sche bibli­sche Sodom und Gomorra war wohl nur ein harm­loser Abklatsch dieses Wahn­sinns, dem offenbar alle Dämme gebro­chen sind.

      Meines Erach­tens.

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      • Ishtar, wenn Weiße keine Raster­zöpfe mehr tragen dürfen, dann dürften Schwarze sich auch nicht mehr die Haare blond färben. Es gibt anschei­nend nur noch Irre. Man kann es wirk­lich nur noch schwer ertragen.
        Ein Schwede plädiert nun für Kanni­ba­lismus um die Welt zu retten:
        uncutnews.ch/schwedischer-forscher-schlaegt-kannibalismus-zur-bekaempfung-des-klimawandels-vor/
        und Zwei­jäh­rigen sollen jetzt wählen dürfen, ginge es nach der Grünen mit dem Dach­schaden. Wie soll ein normaler Mensch das alles noch aushalten…

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        • @Angelique Simon

          Wenns um Kultur­a­nei­gung geht, dann sind alle Nicht­weißen Spitze. Sie tele­fo­nieren, haben eine Koch­platte, sehen fern, fahren Auto, sitzen im Flug­zeug, foto­gra­fieren… usw.

    • Eher sind es wohl Krimi­nelle, welche sich neues Land suchen, wo sie als soge­nannte „Flücht­linge“ vor jeder Verfol­gung und Bestra­fung von soge­nannten „Volks­ver­tre­tern“ geschützt werden! (-;

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    • Schon die Lügen in den 60igern mit den Gast­ar­bei­tern. Die brauchten wir so drin­gend. Alles ein großer Beschiss, denn um 1966 rum hatten wir in Deutsch­land schon 1,5 Millionen Arbeits­lose. Damals fing der grüne und der Sozen Dreck mit dem Slogan, man kann Keinen zur Arbeit zwingen, an.

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      • @asisi1.

        Als die hier damals ankamen war ich ca. 15 Jahre alt und meine Intui­tion sagte mir sofort: „Da kommt Übles“, was sich dann auch sehr schnell ‑auch in eigener Erfah­rung – bestätigte.

        Meines Erach­tens, meiner Erfah­rung nach.

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      • @asisi1.

        Und die „Wirt­schafts­par­teien“, FDP / CDU / CSU haben schon ab 1962 das Lied gesungen, welches „die Wirt­schaft“ vorgab: „Die Gast­ar­beiter nach 2 Jahren (länger liefen die Verträge nicht, nach 2 Jahren sollten die wieder gehen) die Leute wieder nach Hause schi­cken, ist Unsinn, da sind sie gerade erst richtig ange­lernt, laßt sie hier“. 

        Woraus dann: „Unbe­grenzte Duldung / Blei­be­recht für immer“ wurde, binnen Jahren, während bis in die 90er dem Hohl­körper erzählt wurde, die würde schon wieder gehen / sind ja keine Deut­schen / werden nicht einge­bür­gert und der Hohl­körper hat es willig mitgemacht. 

        Echter Souverän halt, Grund­lage der Demokratie.

        • Es gingen nur die euro­päi­schen Gast­ar­beiter wieder in ihre Heimat zurück – geblieben sind nur die Müse­l­clans – und das war m. E. genau so geplant.

          Die sind wie R.tt.n – die lauern bis ihnen irgend­welche naiven Dumpf­ba­cken die Tür einen Spalt aufma­chen und wenn sie mal drin sind vermöhren sie sich r.tt.nmäßig, fangen an die Vorräte (Sozi­al­kassen) der Gast­ge­be­rInnen zu plün­dern und aufzu­fressen und nisten sich überall im Haus ein bis sie so viele sind, dass sie die Eigen­tü­me­rInnen entweder fressen oder aus ihrem eigenen Haus vertreiben und das Haus über­nehmen. – Im letzten Stadium sind wir m. E. bereits angelangt.

          Meines Erach­tens.

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