UNO: Schuld an der Pandemie ist das Patriarchat!

António Guterres · Photo by Eric Bridiers - https://www.flickr.com/photos/us-mission/7704332996/, gemeinfrei

Erschienen auf dem offi­zi­ellen Twitter-Konto der Vereinten Nationen, unter Hinweis auf ein Zitat von Gene­ral­se­kretär Antonio Guterres:

„Die COVID19-Pandemie belegt, was wir alle wissen: Jahr­tau­sende des Patri­ar­chats haben zu einer von Männern domi­nierten Welt mit einer von Männern domi­nierten Kultur geführt, die allen schadet: Frauen, Männern, Mädchen und Jungen.“ 

7 Kommentare

  1. Der hat sich offen­sicht­lich verplap­pert. Der Typ hätte nicht hinaus­po­saunen sollen, welche Agenden mit dem Corona-Wahn-Betrug da mittrans­por­tiert werden sollen.
    Dieser Ex-Kommu­nist ist offen­sicht­lich bereits geistig völlig umnachtet!

  2. Diese Verbre­cher, ob UNO, WHO und wie diese Verbre­cher­sekten alle heißen, sind alle geistig und ideo­lo­gisch umnachtet!

  3. Zitat: „Schuld an der Pandemie ist das Patriarchat!“

    Joa, vor allem das mitt­ler­weile 15jährige Patri­ar­chat in der BRiDDR.

    • Frau M.rkel nebst ihren Gleich­ge­sinnten beiderlei Geschlechts sind patri­ar­chal geprägt – sie denken und handeln nach dem nega­tiven männ­li­chen Prinzip – dem Patriarchat. 

      Es ist unglück­lich ausge­drückt – aber er meint eben dieses Patri­ar­chat als nega­tives männ­li­ches PRINZIP gegen­über dem posi­tiven weib­li­chen PRINZIP des Lebens. Wir reden vom PRINZIP.

      Der Mann hat recht und es geht eben nicht um Geschlech­ter­kampf, sondern darum, die Miss­ach­tung und Ausgren­zung des posi­tiven weib­li­chen Lebens-PRIN­ZIPS im Innen wie im Außen zu beenden und Anima und Animus als das männ­liche und weib­liche Prinzip !!! in jedem Menschen in Harmonie zu bringen.

      Viel­leicht wird ja mein zuvor geschrie­bener Kommentar dazu noch einge­stellt nach Moderation.
      Ich war übri­gends im letzten Leben ein Mann und nach einem drei­ma­ligen klaren Traum würde ich mögli­cher­weise im nächsten Leben wieder ein Mann. Wir wech­seln in unseren Leben auch das Geschlecht immer wieder mal, meis­tens abwech­selnd, so dass eine Geschlech­ter­kampf­dis­kus­sion da über­flüssig ist.

      Das Problem muss gelöst werden.

      Ich hoffe, mein vorhe­riger Kommentar dazu wird noch gezeigt.

  4. Er hat recht und es ist wichtig, dass es erkannt und bewusst gemacht wird. – Nur so kann es geheilt, gelöst werden. – Es geht nicht um böse Männer und gute Frauen – es geht um das patri­ar­chale nega­tive Prinzip – dessen Mach­bar­keits­wahn. – Diesem Prinzip folgen natür­lich nicht alle Männer und ebenso gibt es Frauen, die dieses Prinzip leben – aber es ist nunmal so.

    Schauen wir uns doch auf der Welt um. – Wie hoch ist der Anteil der Männer an den Schwerst­ver­bre­chen? – Wieviele M.fia-Bosse sind Männer, wieviele sind Frauen? – Wie hoch ist der Anteil der männ­li­chen Soldaten im Vergleich zu den weib­li­chen Soldaten?

    Für wen gibt es massen­weise Bordelle mit massen­weise zwangs­pro­sti­tu­ierten Frauen und sogar Kindern?
    Wieviele Frauen waren und sind im Verhältnis in der Vergan­gen­heit bis heute an den Erfin­dungen und der Herstel­lung b.stialischster W.ffensysteme betei­ligt und wieviele Männer?

    Wie hoch ist der Anteil der Frauen als Täte­rinnen an häus­li­cher Gewalt und wie hoch der von Männern?
    Der Mann ist grund­sätz­lich anders gemacht von der Natur. Er hat ein größeres Repti­li­en­stamm­hirn in Verbin­dung mit einem klei­neren Calossum und damit weniger Verbin­dungen zur empa­thi­schen rechten Gehirn­hälfte, die mit der Herz­lei­tung verbunden ist, während die linke empa­thie­freie tech­no­kra­ti­sche Hälfte mit dem Repti­li­en­stamm­hirn verbunden ist. Zudem hat der Mann weitaus mehr Testo­steron und dann gibt es sicher noch weitere Unter­schiede, die aus dem Mann in erster Linie eine Kampf­ma­schine machen – Jagen, Revier erwei­tern, Samen streuen – dafür ist er in erster Linie konstru­iert von den Menschenmachern.

    Wenn dann noch eine entspre­chende dies fördernde archai­sche Sozia­li­sa­tion dazu­kommt – wie wir es bei der Masse der hier eingeschl.usten Männer einer gewissen Kl.entel sehen -, dann ist die K.llermaschine fertig.

    Hier mal aus dem Buch „Macht der Mütter – Ohnmacht der Väter“ von Wolf­gang Hingst, einem Mann, Zitate aus dem Kapitel „Ausge­spielt“ – das Elend der Welt:

    „Die Welt des nega­tiven männ­li­chen Prin­zips, des Patri­ar­chats, liegt in den letzten Zügen: eine Orwell-Welt, eine Welt der verdrehten Sprache, der Propa­ganda, Lüge und Gehirn­wä­sche, der Folter und der Korrup­tion, eine Welt der Mafia, der brutalsten Anma­ßung und Über­heb­lich­keit, der uner­sätt­li­chen Gier und gren­zen­losen Dumm­heit. Eine Welt der Kata­stro­phen, einer nicht enden wollenden Kette von Kriegen, Vernich­tung, Vergif­tung und Atomisierung.“

    „Für eine gewisse gewis­sen­lose Klasse von Tech­ni­kern, Inge­nieuren und Wissen­schaft­lern – und das sind nun einmal meist Männer – ist Mach­bar­keit ein Gott, ein Götze. So ist sie getrimmt, so ist sie kondi­tio­niert und indok­tri­niert. Diese Leute defi­nieren sich als Ange­hö­rige einer Elite, und so denken und handeln sie auch. Alles glauben sie im Griff zu haben, zu kontrol­lieren. Die ganze Natur, denken sie, liegt ihnen zu Füßen, beherrschbar. Sie bedenken nicht Anfang und Ende, nicht das Wissen der anderen. (Hingst, 2011)“

    „Was blieb vom Patri­ar­chat? Der drohende Welt­un­ter­gang. Der zeigt sich wie im Brenn­spiegel in der Macht der Orga­ni­sierten Krimi­na­lität, des trans­na­tional orga­ni­sierten Verbre­chens, die sich wie eine Pandemie über die ganze Welt verbreitet hat und die „demo­kra­ti­schen Nationen von innen heraus zu zerstören“ droht, wie es Roberto Scar­pi­nato. leitender Ober­staats­an­walt im Anti-Mafia-Pool in Palermo, formu­liert hat. (Scar­pi­nato, 2010)“

    Auch, wenn seit viel­leicht max. 20 Jahren zuneh­mend auch Frauen in poli­ti­sche und sons­tige Spit­zen­po­si­tionen beför­dert werden, ist die abso­lute Welt­macht noch immer in Händen von Männern – oftmals unbe­kannt, niemand kennt ihre Namen, sie agieren als die grauen Eminenzen und setzen ganz gezielt und kalku­liert Leute in gewisse Positionen.

    Vor rd. 6000 Jahren ergriff das Patri­ar­chat gewaltsam die Macht und ersetzte die zuvor überall verehrte „Große Mutter“ als das gebä­rende, nährende, liebende, weise, ausglei­chende Leben ‑das posi­tive weib­liche Prinzip- durch den spal­tenden auto­kra­ti­schen narzis­ti­schen blut­rüns­tigen krie­ge­ri­schen Mann-Vater-Gott des nega­tiven männ­li­chen Prinzips.

    Die Gesell­schaften der Vereh­rung der „Großen Mutter“ waren egali­täre Gesell­schaften mit beiden Geschlech­tern auf Augen­höhe gleich­be­rech­tigt. – Es wurde von allen für alle für das Wohl und Über­leben aller gesorgt im posi­tiven Sinne.

    Seit der Macht­über­nahme des Patri­ar­chats begann die Barbarei bis heute und sie kennt offenbar keine Grenzen in ihrem W.hn.

    Es geht nicht um Geschlech­ter­kampf – es geht um EIN-SICHT in die Tatsa­chen und Bewusst­wer­dung, um aus diesem W.hn herauszukommen.

    Sicher dienten und dienen sich im Laufe der rd. 6000 Jahre auch Frauen diesem nega­tiven patri­ar­cha­li­schen Prinzip an, weil sie im Zuge der maßlosen Weib­lich­keits­ver­ach­tung bis hin zur Hexen­ver­bren­nung etc. lernten, dass sie oftmals nur auf diese Weise über­leben konnten.

    Das führte aber dazu, dass sie ihre Seelen und teils auch ihren Körper verkaufen mussten – oft genug und viel zu oft dazu gezwungen von Männern.

    Wir wech­seln auch von Leben zu Leben meis­tens unser Geschlecht. – Wer in diesem Leben Mann ist, war viel­leicht im letzten Leben Frau und wird womög­lich im nächsten Leben wieder Frau – ebenso geht das umge­kehrt, weshalb ein Geschlech­ter­kampf keines­falls die Lösung und Heilung bringt, sondern nur Bewusst­wer­dung und Beherr­schung der tierischen/reptilienstammhirngesteuerten Triebe in Verbin­dung mit und durch eine entspre­chende Sozialisation.
    Solange solches nega­tives männ­li­ches Verhalten als gott­gleich und ehren­voll und erstre­bens­wert von Männern (und teils auch Frauen) betrachtet wird, wird sich nichts ändern, kann sich nichts ändern und die Mensch­heit rast so geleitet mit Vollgas weiter auf ihr immer näher kommendes selbst berei­tetes Ende zu – durch das nega­tive patri­ar­chale Prinzip – und ich betone PRINZIP – Lebens­prinzip – mit den entspre­chenden Verhaltensweisen.

    Mal in sich gehen und nicht gleich wieder der Aufschrei aller kollektiv vereinten Männer, die einfach an ihrer archai­schen Macht kleben bleiben wollen, statt in Harmonie in sich wie im Außen mit dem posi­tiven weib­li­chen Prinzip !!! zu gehen, dass sie ebenso auch IN sich tragen. – Wenn sie dieses In sich selbst achten lernen und leben lernen, dann achten sie es auch im Außen im weib­li­chen Gegen­über – in der Weib­lich­keit der Mutter Natur, der Mutter Erde.

  5. Noch eines zur Ergänzung:

    Es macht natür­lich keinen Sinn, jetzt Patri­ar­chinnen in Posi­tionen zu setzen per Quote oder was auch immer, die dann sich genauso verhalten wie Patri­ar­chen oder gar schlimmer. – Patri­ar­chen nur im Körper von Frauen, die eben­falls oder gar schlimmer dieses nega­tive männ­liche PRINZIP leben.
    Wenn G.terres DAS meint oder will zwecks der Illu­sion eines Ausgleichs zwischen dem posi­tiven weib­li­chen und dem nega­tiven männ­li­chen Prinzip, damit in der Mitte dann nur noch Gutes heraus­kommt, dann ist das natür­lich der falsche Weg und würde nichts ändern – viel­leicht dann wirk­lich noch schlimmer machen.

    Denn es hat nichts mit dem posi­tiven weib­li­chen Prinzip zu tun, wenn vor allem l.nksverortete mäch­tige selb­stän­dige Frauen dann z. B. Millionen und Aber­mil­lionen Männern einer archaischsten patri­ar­chalsten R.ligion/K.ltur huldigen und modernen weit­ge­hend gleich­be­rech­tigten Gesell­schaften mit doch weit­ge­hend huma­nis­ti­schen Werten aufzwingen, oder in der Geschäfts­welt agieren wie patri­ar­chalste Männer und ihre wirt­schaft­liche und/oder poli­ti­sche Macht zur Umset­zung ihrer Id.ologie/n ausnutzen wie patri­ar­chalste Männer.

    Dass sind dann soge­nannte M.nn-Weiber, Patri­ar­chInnen, und das wäre und ist nicht die Heilung und Lösung des Problems.

    DAS hat mit dem, was ich vorste­hend erklärte, nichts zu tun.

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