UNO soli­da­ri­siert sich mit links­ra­di­kaler Antifa

Wie eng verflochten links­ra­di­kale Struk­turen und Grup­pie­rungen mit Regie­rungen, Insti­tu­tionen und Eliten sind beweist derzeit die gras­sie­rende Debatte rund um ein Verbot der Antifa. Soli­da­rität erhalten die Links­ra­di­kalen nun von höchster globaler Ebene, nämlich der UNO.

Schweiz will Antifa verbieten, aber massiver Wider­stand

Ähnlich wie in den USA, so fordert man derzeit auch in der Schweiz, die Antifa zu verbieten. Dort zeigte SVP-Natio­nalrat Andreas Glarner Verständnis für den Vorstoß des US-Präsi­denten Donald Trump und forderte ähnli­ches für die Schweiz. Dass links­ex­treme Grup­pie­rungen den Staat zersetzen möchten gelte es mit allen Mitteln zu unter­binden. Deshalb soll der Schweizer Bundesrat die Antifa verbieten und als terro­ris­ti­sche Orga­ni­sa­tion einstufen. Auch Symbole der Grup­pie­rung gehörten gesetz­lich verboten.

UN Genf wirbt für Antifa

Nicht nur von medialer und poli­ti­scher Seite kam post­wen­dend Kritik an Glar­ners Vorschlag. Auch die UN-Vertre­tung in Genf schal­tete sich via Twitter ein und soli­da­ri­sierte sich mit den Links­ra­di­kalen. Dort schrieb man vermut­lich als Seiten­hieb auf die Verbots­de­batte in der Schweiz (und unter­malt mit der Fahne der Antifa!):

„UN #Human­Rights experts express profound concern over a recent state­ment by the US Attorney-General describing #Antifa and other anti-fascist acti­vists as domestic terro­rists, saying it under­mines the rights to freedom of expres­sion and of peaceful assembly in the country.“
Die Ironie an der Sache: Gerade „Menschen­rechts­ex­perten“ äußern bei einem mögli­chen Verbot bedenken. Treten also für eine Grup­pie­rung ein, die Menschen bedroht, körper­lich angreift und auch vor Mord und Totschlag nicht zurück­schreckt.

1 Kommentar

  1. Ist Euch das aufge­fallen ? – In der Schweiz ergreift ein Natio­nalrat die Initia­tive, also ein Volks­ab­ge­ord­neter. – Er schlägt den Regie­renden vor, die Antifa zu verbieten, wie in den USA.
    Bei uns in Ö’reich macht niemals ein Volks­ab­ge­ord­neter den Mund auf, denn wir haben eine viel zu steile Hier­ar­chie, und da reden nur die „Spitzen“.

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