US-Bundes­ge­richt gibt bis zum Jahr 2097 (!) unter Verschluss gehal­tene Daten zu Corona-Impf­stoffen frei!

Bildquelle: MPI

Zumin­dest in den USA dürfte das Corona-Karten­haus aus Lug, Betrug, Vertu­schung und Bestechung in den höchsten Ebenen von Politik, Big-Pharma und Finanz in den nächsten Monaten zusam­men­bre­chen. Denn ein texa­ni­schen Bundes­ge­richt hob die Verschluss­hal­tung von brisanten Pfizer-Doku­menten zum Corona-Impf­stoff auf. Pfizer erwirkte vor einigen Monaten gemeinsam mit der ameri­ka­ni­schen Gesund­heits­be­hörde FDA eine Sperre für Heraus­gaben der Doku­mente bis zum Jahr 2097!
 

Akti­visten-Gruppe verklagte Heraus­gabe von Impfstoff-Daten

Public Health and Medical Profes­sio­nals for Trans­pa­rency hat im August eine Klage nach dem Freedom of Infor­ma­tion Act gegen die FDA einge­reicht. Die inter­na­tio­nale Gruppe besteht aus „Fach­leuten des öffent­li­chen Gesund­heits­we­sens, Medi­zi­nern, Wissen­schaft­lern und Jour­na­listen“, darunter Akade­miker und medi­zi­ni­sche Experten aus Yale, der Harvard Medical School und der UCLA.

Die gemein­nüt­zige Orga­ni­sa­tion „exis­tiert ausschließ­lich, um die Daten zu beschaffen und zu verbreiten, auf die sich die FDA bei der Lizen­zie­rung der COVID-19-Impf­stoffe stützt“, und „nimmt keine andere Posi­tion zu den Daten ein als die, dass sie öffent­lich zugäng­lich gemacht werden sollten, damit unab­hän­gige Experten ihre eigenen Über­prü­fungen und Analysen durch­führen können“.

In dem FOIA-Antrag wurde die FDA aufge­for­dert, die Frei­gabe von rund 450.000 Seiten Mate­rial über den COVID-19-Impf­stoff zu beschleu­nigen, das von der Gesund­heits­be­hörde während des Verfah­rens zur Lizen­zie­rung des COVID-19-Impf­stoffs von Pfizer verwendet wurde.

FDA bat Bundes­richter um 55 Jahre (!) Zeit für Impfstoff-Infos

Die FDA erklärte, sie könne nur 12.000 Seiten bis Ende Januar und danach „mindes­tens“ 500 Seiten pro Monat frei­geben – das bedeutet, dass es bis zum Jahr 2097 dauern könnte, bis alle Doku­mente veröf­fent­licht werden.

Die FDA gab Perso­nal­pro­bleme als Grund für die lang­same Frei­gabe der Doku­mente an und behaup­tete, dass sie nur 10 Mitar­beiter (!) für die Über­prü­fung von FOIA-Anfragen hat.

„Es ist wichtig, dass die FDA eine sorg­fäl­tige zeilen- und wort­weise Über­prü­fung aller rele­vanten Unter­lagen vornimmt, bevor sie diese als Antwort auf eine FOIA-Anfrage heraus­gibt“, sagte Suzann Burk – Leiterin der FDA-Abtei­lung für Offen­le­gungs- und Über­wa­chungs­ma­nage­ment – in einer bei Gericht einge­reichten Erklärung.

Burk wies darauf hin, dass ein Mitar­beiter acht Minuten pro Seite benö­tigt, um die Doku­mente einge­hend zu prüfen.

Der US-Bezirks­richter Mark Pittman in Fort Worth (Texas) ordnete an, dass die FDA den Output der Daten­frei­gabe deut­lich erhöhen muss.

„Das Gericht kommt zu dem Schluss, dass dieser FOIA-Antrag von größter öffent­li­cher Bedeu­tung ist“, erklärte Pittman, der 2019 vom ehema­ligen Präsi­denten Donald Trump auf den Rich­ter­stuhl berufen wurde.

US-Volk hat Recht auf Trans­pa­renz und Information

In seiner vier­sei­tigen Anord­nung zitierte Pittman eine Aussage, die James Madison 1822 in einem Brief an W.T. Barry schrieb: „Eine Volks­re­gie­rung ohne Volks­in­for­ma­tion oder die Mittel, sie zu erwerben, ist nur der Prolog zu einer Farce oder einer Tragödie; oder viel­leicht beides. Wissen wird für immer über Unwis­sen­heit herr­schen: Und ein Volk, das seine eigenen Gouver­neure sein will, muss sich mit der Macht bewaffnen, die das Wissen verleiht.“

Pittman zitierte auch eine Aussage des ehema­ligen Präsi­denten John F. Kennedy aus dem Jahr 1962: „Eine Nation, die Angst davor hat, ihr Volk in einem offenen Markt über Wahr­heit und Lüge urteilen zu lassen, ist eine Nation, die Angst vor ihrem Volk hat.“

Alle Daten müssen bis Ende des Sommers vorliegen

Pittman wies die FDA an, alle 30 Tage 55.000 Seiten zu produ­zieren, „wobei die erste Produk­tion am oder vor dem 1. März 2022 fällig ist, bis die Produk­tion abge­schlossen ist.“ Dies zwingt die FDA, alle Daten des Pfizer-Impf­stoffs bis zum Ende des Sommers statt bis 2097 zu veröffentlichen.

Rechts­an­walt Aaron Siri – der Public Health and Medical Profes­sio­nals for Trans­pa­rency vertritt – reagierte auf die Entschei­dung des Bundesrichters.

„Dies ist ein großer Sieg für die Trans­pa­renz und besei­tigt einen der Würge­griffe, die die Bundes-„Gesundheitsbehörden“ auf die Daten ausgeübt haben, die unab­hän­gige Wissen­schaftler benö­tigen, um Lösungen anzu­bieten und ernst­hafte Probleme mit dem aktu­ellen Impf­stoff­pro­gramm anzu­gehen – Probleme, zu denen eine abneh­mende Immu­nität, Vari­anten, die sich der Impf­im­mu­nität entziehen, und, wie die CDC bestä­tigt hat, die Tatsache gehören, dass die Impf­stoffe die Über­tra­gung nicht verhin­dern“, schrieb Siri auf seinem Substack-Konto.

„Niemand sollte jemals zu einem uner­wünschten medi­zi­ni­schen Eingriff gezwungen werden“, fügte er hinzu. „Und es ist schon schlimm genug, dass die Regie­rung dieses grund­le­gende Frei­heits­recht verletzt hat, indem sie den Covid-19-Impf­stoff vorschrieb, aber die Regie­rung wollte auch die Daten verbergen, indem sie damit wartete, bis fast jeder heute lebende Ameri­kaner tot ist. Diese Form des Regie­rens ist zerstö­re­risch für die Frei­heit und wider­spricht der Offen­heit, die in einer demo­kra­ti­schen Gesell­schaft erfor­der­lich ist“.

Reuters berich­tete,

„Das Justiz­mi­nis­te­rium, das die FDA in dem Rechts­streit vertrat, reagierte am Donners­tag­abend nicht sofort auf eine Bitte um Stel­lung­nahme. Pfizer, das nicht an der Klage betei­ligt ist, reagierte eben­falls nicht sofort auf eine Bitte um Stellungnahme.“

 


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24 Kommentare

  1. Hier stimmt einiges nicht

    „FDA bat Bundes­richter um 55 Jahre (!) Zeit für Impf­stoff-Infos. Die FDA erklärte, sie könne nur 12.000 Seiten bis Ende Januar und danach „mindes­tens“ 500 Seiten pro Monat frei­geben – das bedeutet, dass es bis zum Jahr 2097 dauern könnte, bis alle Doku­mente veröf­fent­licht werden.“

    Von 2022 bis 2097 sind es 75 Jahre, keine 55

    75 Jahre x 12 Monate sind 900 Monate
    900 Monate x 500 Seiten pro Monat sind 450.000 Seiten.
    Welche Verein­ba­rung soll denn 450.000 Seiten stark sein? Sowas gibt es nicht, selbst wenn es zig Verein­ba­rungen oder Verträge wären. Doch über die Details nach­zu­denken geschweige denn, diese zu verstehen, liegt dem deutsch­spra­chigen Leser nicht. Wie denn auch, bei dem PISA überall. Sehr traurig. Ande­rer­seits braucht es keinen „Unter­gang der Zivi­li­sa­tion“ mehr, der ist längst eingetreten.

  2. Dazu gibt es ein ähnli­ches, skan­da­löses Geschehnis aus Deutsch­land. Es geht um die geschred­derten Stasi-Unter­lagen (15.500 Säcke voll). Nachdem schnell klar war, dass es über 600 Jahre dauern würde, bis die Schnipsel per Hand wieder zusam­men­ge­klebt sind, hat das Fraun­hofer Institut eine Soft­ware entwi­ckelt, so dass man die Schnipsel nur beliebig einscannen muss, den Rest erle­digt das Programm. Die geschred­derten Unter­lagen können so wieder herge­stellt werden.
    Trotzdem geht es lang­samer als langsam und seit 2018 gar nicht mehr vorwärts. Und – die Stasi-Unter­la­gen­be­hörde gibt es inzwi­schen auch nicht mehr. Wahr­schein­lich wird den Säcken irgend­wann ein Unglück zustoßen.

    Irgend­je­mand hat hier offen­sicht­lich sehr, sehr viel zu befürchten und zu verheimlichen.

    Was ist nur aus diesem Land geworden! Sowas kennt man sonst nur von einem üblen Regime einer üblen Bananenrepublik.

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  3. Bei jegli­chen Unter­nehmen sammeln sich bei Produkt­neu­ent­wick­lungen Daten an. Diese Daten­flut endet natur­gemäß erst dann, wenn das Produkt fertig ist.

    Diese Daten werden gründ­lich archi­viert, früher in Akten­ord­nern, heute auch in Computerdateien. 

    Das abrufen dieser Dateien müsste deshalb kurz­fristig möglich sein. Beim Hersteller selbst aber z.T. auch bei den spezi­fi­schen Zulas­sungs­be­hörden und wohl beson­ders umfang­reich bei Pharmaprodukten.

    Deshalb kann an den angeb­lich benö­tigten langen Bear­bei­tungs­zeiten zwecks Heraus­gabe der Daten etwas nicht stimmen. Braucht man die Zeit etwa, um die Unter­lagen zu „frisieren“?

    Und wenn alles mit „rechten Dingen“ zugehen sollte, was können denn die med. Laien, geschätzt 90 Prozent der Bevöl­ke­rung, mit von Fach­be­griffen nur so strot­zenden Unter­lagen anfangen? Und wer hat die Zeit hundert­tau­sende Seiten durchzulesen.

    Die Mehr­heit der Laien ist doch dann wieder auf Experten ange­wiesen, die dann die Daten in allge­mein­ver­ständ­liche Formu­lie­rungen umschreiben bzw. auf Wesent­li­ches zu verkürzen.
    Wer kontrol­liert dann die Experten, ob sie ihre Arbeit wirk­lich neutral erle­digen, oder nicht in Pharma-Abhän­gig­keiten stehen.

    Oder soll man einfach renom­mierte allge­meines Vertrauen genie­ßende Experten, viel­leicht Nobel­preis­träger, denen ja wohl per se ein „Vertrau­ens­bonus“ anhaftet (unver­ständ­li­cher­weise, denn es sind auch „nur“ Menschen mit Stärken und Schwä­chen, auch charak­ter­li­cher Art..), um ihre Meinung zu den Unter­lagen erfragen?

    Hier sollte man sich von den Veröf­fent­li­chungen nicht all zu viel versprechen. 

    Nach meiner Wahr­neh­mung gibt es so gut wie keine Hinweise auf „Leis­tungs­träger“ (etwa Medi­ziner, Poli­tiker, Unter­nehmer..), die auf dem Ster­be­bett noch los werden wollten, dass sie in ihrem Leben so machen „Mist gebaut“ hätten, wodurch dann wohl so manche begrün­deten Vermu­tungen, abfällig auch „Verschwö­rungs­theorie“ genannt, bestä­tigt würden.

    Werden diese letzten Worte nur veröf­fent­licht wenn sie hero­isch verklärt klingen, damit man den Wert und damit Absatz etwa der Bücher, Kompo­si­tionen oder Bilder der dann Verstor­benen stei­gern kann, dagegen die für die Über­le­benden u.U. „brenzlig“ werdenden Ster­be­bett-Geständ­nisse“ unter­drückt werden? (im wahrsten Sine des Wortes, etwa mittels Kissen den gerade Geste­henden am weiter­reden zu hindern..). 

    Kürz­lich habe ich jedoch aufge­schnappt, dass Louis Pasteur auf dem Ster­be­bett “ gestanden“ haben soll, Fehler gemacht zu haben (ich glaube es ging um eine lang andau­ernde Meinungs­ver­schie­den­heit mit einem Fach­kol­legen). Also es geht doch, bzw. das gibt es. 

    Was ist eigent­lich mit dieser 5köpfigen Familie die durch „erwei­terten Suizid“ des Fami­li­en­va­ters (wohl in Absprache mit der Ehefrau) zu Tode kam.
    Es gibt angeb­lich ein mehr­sei­tiges Abschieds-Schreiben, die Einzel­heiten bleiben aber im dunkeln.
    Wäre der Gedanke abwegig, dass aus in diesem Schreiben hervor­gehen könnte, dass der erwei­terte Selbst­mord der unter­ir­di­schen Corona-Politik und ‑Hetze wegen geschah und aus Liebe die Eltern den Kindern solche Welt nicht zumuten wollen? 

    Und ist es abwegig, dass deshalb dieses Schreiben auf Veran­las­sung „gewisser Stellen“ unter den Teppich gekehrt werden könnte? 

    Wo sind die nach­fra­genden und bohrenden Medien, die diverse Möglich­keiten und Vermu­tungen bestä­tigen oder aber negieren könnten.
    Oder zählt dieses Fami­li­en­drama etwa auch zu den Ex und Hopp-Nach­richten? („..nun zur nächsten Meldung..“).

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    • „Wo sind die nach­fra­genden und bohrenden Medien, die diverse Möglich­keiten und Vermu­tungen bestä­tigen oder aber negieren könnten.“
      ???
      Ich kann nicht recht folgen. Von wem reden Sie bitte?

  4. Die FDA muss die Unter­lagen vor der Veröf­fent­li­chung prüfen? Was haben die denn eigent­lich mit den 450.000 Seiten gemacht, als diese die Grund­lage für die Zulas­sung der Impf­plörre waren? Nicht gelesen?

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    • @Walter zu den Fragen: So erkennt man Lügner, die sich in ihrem eigenen Lügen­ge­strüpp nicht mehr auskennen und darin verhed­dern. Oder als würden sie über ein Minen­feld laufen, deren Minen sie selbst ausge­legt haben, aber keinen Plan haben, wo sie überall ausge­legt sind und drauf­treten können. Wie man am prak­ti­schen Beispiel hier sieht, immer öfter drauf­treten werden. Es kracht und schep­pert schon überall.

      @wilhelm: selbst­ver­ständ­lich gibt es unab­hän­gige Spezia­listen „mit Charakter“ auf diesem Gebiet, die sich mit sowas auskennen, weil es „ihr tägli­ches Brot“ ist. Die werden die Zahlen auch für Leien auszu­werten wissen. Wenn sie nicht, für die „Wissen­schaft“ der „Experten“, ver- bzw. gefälscht sind, wie es Whist­leb­lower bereits offen­bart hatten.

      Erklä­rungen zur Plan­demie und dem „Reset“ hier:
      2020tube.de/video/dr-reiner-fuellmich-fasst-die-bisherigen-erkenntnisse-des-corona-ausschusses-zusammen-und-zieht-zwischenbilanz/

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      • Also dieser Dr. Reiner Fuell­mich tut nichts anderes aks „Anhö­hö­rungen“ zu produ­zieren. Seine bishe­rige „Klageb“ wurden abge­lehnt. Dieje­nige, die ihm viel Geld bezahlt haben und gehofft haben, dass er etwas Konkretes tu, waren zu naiv. Dieser RA gibt nun selbst zu, dass er „anderen Kollegen“ hift mit Infor­ma­tionen. Allein schon seine Kandi­datur für das Kanz­leramt war unse­riös. Es ist nicht nur meine Meinung, aber so ist nun mal mit Anwälten. Einzig Kennedy ist tätig und hat etwas bewirkt und er lässt nicht locker. Keine grosse Sprüche und leere Verspre­chungen. Hut ab!

        • War du schon einmal vor einem deut­schen Gericht???
          Hast du schon einmal versucht hier dein Recht zu bekommen???
          Wahr­schein­lich nicht, denn dann würdest du fest­stellen, alles was hier vor Gericht gemacht wird, ist abge­kar­tert! Es wird nur noch gekun­gelt und gemauschelt!

          • Ich rede nicht über das deut­sche, öater­rei­chi­sche od. schwei­ze­ri­sche Gericht, sndern über den ange­be­ri­scher RA Dr. Fuell­mich, der über einem die Leute an der Nase ührt unGeld kassiert für falsche verspre­chungen bez. der Sammel­klage, die er nie einge­reicht hat. Auch jetzt im Dez. hat er ange­kün­digt, dass „bis E/Dez ein rich­tiges intl. Prozess geben wird („mit richigen Rich­tern, etc.) gegen die Corona-Sekte Initi­anten geben wird. Aber nich er ist der Kläger oder Teil der Kläger, sondern eine briti­sche Gruppe, welche die <Klage an den ISGH in Haag einge­reicht hat und es bleibt zu sehen, was daraus wird, zumal die Genozid-Schefin der EU die Abschaf­fung des Nürn­berg-Kodex verlangt, um den Weg für die Zangs­imp­fung für alle , die eine andere Meinung als die Corona-Diktatur zu impfen. Ich finde nur schäbig von Anwälten, falsche Hofnungen zu erwe­cken, nichts konkretes (beweis­bares) tun und eld kassieren.
            Und, wenn man gerade die Nieder­lande sich asnsieht, mit WEM so eng kooperiert, .….

    • Die „Offen­le­gung“ stelle ich mir so vor:

      „Wieso liegt da ein riesiger Stapel Kopierpapier?“
      -„Das sind die geschwärzten Pfuzcher-Unterlagen!“

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    • „Was haben die denn eigent­lich mit den 450.000 Seiten gemacht, als diese die Grund­lage für die Zulas­sung der Impf­plörre waren? Nicht gelesen?“

      Wie erfri­schend: Mal einer, der noch nachdenkt.
      Danke 🙂

  5. Guckst Du! Im Heimat­land der Welt­eroberer werden die Draht­zieher mit Daumen­schrauben bedroht. Das gibt Hoff­nung! Wie wird es in Europa ausschauen, wenn nicht mehr zu leugnen ist, dass alle EU-Regie­rungen (ob konser­vativ, sozia­lis­tisch oder Verehrer von Voll­pfosten) unter Druck kommen. Von der im Rechts­asyl der EU sich gesi­chert glau­benden Frau van der Ley(d)en bis zu Draghi, Macron, Scholz und Nehammer wird wohl keines dieser Subjekte am Futter­trog bleiben können. Und die Freunde der ameri­ka­ni­schen Hinter­männer in Europa werden all ihren Mut brau­chen, um zu über­leben. „Wer Nestle isst, wählt Klaus Schwab“!
    So – oder ähnlich – müssen wir denken, um aus dem Würge­griff dieser Revo­lu­tio­näre zu kommen, die ohne­dies, sobald sie erkannt und benannt sind, feige den Schwanz einziehen und sich in ihre Privat­reiche zurück­ziehen. Wer fordert die welt­weit astro­no­mi­schen Kosten für diesen Putsch von den Reichsten der Welt (die hinter dieser Sauerei stecken) zurück?

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